Letztens bei der U5 meinte der Doc, das man in dem Alter ein Bauchultraschall machen kann, um tumore usw zu erkennen. Allerdings würde ich nun gern wissen, ob das sinn macht, wenn man es macht oder ob es doch net nötig ist.
Und was soll der Spaß kosten?
Was sollen denn damit für Tumore erkannt werden? Und warum sollte ein Baby mit 6 Monaten Tumore haben? Wie wahrscheinlich ist denn das?
Für mich klingt das irgendwie nach reiner Geldmacherei :roll:
Für mich klingt das irgendwie nach reiner Geldmacherei :roll:
Nicht nur für dich, eo. :???: Ich habe mit meine vier Kids einige Ärzte und auch Kliniken verschlissen, aber einen derartigen US hat mir noch keiner angeboten. Ich werde morgen mal mit dem BVKJ Kontakt aufnehmen, ob das irgend eine Erfindung dieses Arztes ist oder irgendwelche tollen umsatzsteigernden neuen Empfehlungen des Verbandes.
Bitte entschuldige, dich habe ich total vergessen. :oops:
Ich habe mich aber schlau gemacht. Der Bauch-US ist eine reine Präventivmaßnahme, also Vorsorge. Und da in diesem Land immer weniger Vorsorgeleistungen übernommen werden, müssen diese Leistungen vom Patienten getragen werden, es handelt sich dabei um die sog. "IGEL-Leistungen".
Gestritten werden kann über den Sinn oder Unsinn derartiger Untersuchungen. Der Arzt, den ich gerade am Telefon hatte, meinte auch, dass er bei einem gesunden, unauffälligen Kind wohl weniger einen derartigen US durchführen würde und das alles eine zwar rechtlich einwandfreie, aber "moralische Grauzone" sei. Denn würde ein begründeter Verdacht vorliegen, wäre dieser US wiederum sehr wohl von den Krankenkassen erstattungsfähig, weil es der Diagnosestellung dient.
Über die Motivation, weshalb ein Arzt von sich aus ohne Verdachtsmomente eine derartige Untersuchung anbietet, braucht man nicht streiten, da es sicher soviele Begründungen dafür oder dagegen gibt, wie wir Kinderärzte in Deutschland haben.
Wie vorher schon geschrieben, kenne ich diese Untersuchung überhaupt nicht, für meine Kinder wurde sie noch nie vorgeschlagen. :traurig04:
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Kommentare
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diese ultraschall wäre auch zum selber zahlen.
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Was sollen denn damit für Tumore erkannt werden? Und warum sollte ein Baby mit 6 Monaten Tumore haben? Wie wahrscheinlich ist denn das?
Für mich klingt das irgendwie nach reiner Geldmacherei :roll:
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:byebye01:
Gisela
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ja danke das is nett gisela
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Ich habe mich aber schlau gemacht. Der Bauch-US ist eine reine Präventivmaßnahme, also Vorsorge. Und da in diesem Land immer weniger Vorsorgeleistungen übernommen werden, müssen diese Leistungen vom Patienten getragen werden, es handelt sich dabei um die sog. "IGEL-Leistungen".
Gestritten werden kann über den Sinn oder Unsinn derartiger Untersuchungen. Der Arzt, den ich gerade am Telefon hatte, meinte auch, dass er bei einem gesunden, unauffälligen Kind wohl weniger einen derartigen US durchführen würde und das alles eine zwar rechtlich einwandfreie, aber "moralische Grauzone" sei. Denn würde ein begründeter Verdacht vorliegen, wäre dieser US wiederum sehr wohl von den Krankenkassen erstattungsfähig, weil es der Diagnosestellung dient.
Über die Motivation, weshalb ein Arzt von sich aus ohne Verdachtsmomente eine derartige Untersuchung anbietet, braucht man nicht streiten, da es sicher soviele Begründungen dafür oder dagegen gibt, wie wir Kinderärzte in Deutschland haben.
Wie vorher schon geschrieben, kenne ich diese Untersuchung überhaupt nicht, für meine Kinder wurde sie noch nie vorgeschlagen. :traurig04:
:byebye01:
Gisela
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