Ich habe gerade eine Schlagzeile gelesen und bin total geschockt. Direkt bei mir um die Ecke ist ein KRankenhaus. Dort hat eine 35 jährige Frau gestern Vormittag ein Kind zur Welt gebracht. Gegen 15 Uhr hat eine Frau das Zimmer der frischen MAma betreten, gekleidet in Krankenhauskleidung. Sie hat das Baby der Frau genommen, um es auf die Station zu bringen. Ca. eine Stunde später wollte eine Hebamme ebenfalls das Baby abholen, zum wiegen. Dabei klärte sich auf, das die andere Frau kein Krankenhauspersonal ist und das das Kind entführt wurde. Mensch... mir stellen sich bei so etwas die Haare auf. ISt das grausam. Eigentlich nichts für die Plauderecke, aber ich wusst nicht, wos besser passen könnte.
Kommentare
605
allerdings frag ich mich auch, was in so einen mensch gefahren is, das er es fertig bringt, einer mutter das baby wegzunehmen...
27,156
@SiLvA
wenn man den Filmen glauben darf, dann steckt bei sowas meist ein unerfüllter Kinderwunsch dahinter.
Ich hoffe bloß sie finden das Baby schnell und können es der Mutter wiedergeben. einfach furchtbar die Vorstellung!
605
trotzdem find ich es echt schlimm...
1,630
hoffentlich wird das baby bald gefunden.
im grunde genommen weiss man im kh nie, wem man da sein baby ueberlaesst, da koennte ja jeder kommen als krankenschwester verkleidet, und das baby mitnehmen. da habe ich mir frueher nie gedanken drueber gemacht. einfach schrecklich
7,772
Andererseit, wenn plötzlich irgendwo ein Baby ist, wo vorher keins war, sollte sich doch jemand melden.
Man kann eigentlich nur beten, das es eine Mutter ist, die ihr eigenes Kind verloren hat und wieder zur Vernunft kommt und nicht irgendso eine Kinderschlepper Bande.
Die Arme Frau ich weiss nicht, wie man so etwas überstehen soll?
1,660
Ich habe mit einer Freundin darüber gesprochen, die meinte, sie würde niemandem, den sie noch nie gesehen hat, ihr Kind mitgeben, aber ich glaube nicht, dass man sich da im Krankenhaus Gedanken macht, wenn eine "Schwester" kommt und das Kind abholt.
Hoffentlich taucht es gesund wieder auf!!
Liebe Grüße
Carolin
7,772
3,493
Aber so oder so... es ist schrecklich und ich drück der frischen Mama irre die Daumen, das sie ihr Baby wieder bekommt.
25,096
Auf der Intensiv bei uns kam nur rein wenn man bei den Schwestern geklinget hat. Dann haben die die Tür geöffnet, ansonsten war sie zu.
Auch sonst war es wie Kirstenm beschreiben hat. Da hätte nie eine Schwester ein Kidn mit genommen. Entweder mußte/sollte man es bringen, oder die Frauen wurden hingefahren 8 mit Kind).
Trotzdem wünsch ich ihr das das Kind bald wieder auftauvcht.
7,772
4,530
Unerfüllter Kinderwunsch kann natürlich der Grund sein. Die Frau war glaube ich 40ig. Ich hoffe, dass das der Grund ist, denn alles weitere möchte ich mir nicht vorstellen. Bei unerfülltem Kinderwunsch als Grund, wird sie wenigstens gut zu dem Kind sein...was die Sache natürlich nicht besser macht. Aber es gibt noch schlimmeres und ich hoffe, dass es das nicht ist.
Habe mir direkt vorgestellt, wie ich mich gefühlt hätte...ich glaube zum Fenster hinunterspringen...
Bei uns auf die Perinatalstation kam man auch nur durch Klingeln hinein und es wurde auch geguckt und gefragt, wer man sei und hat es gegebenenfalls kontrolliert. Ich hatte auch nie das Erlebnis, dass jemand die Babys "abgeholt" hatte oder so.
Aber wenn man da liegt und sein erstes Kind hat, dann weiß man ja auch gar nicht wie es abläuft.
Insgesamt finde ich die Sicherheitsvorkehrungen in KH aber auch nicht so toll, selbst wenn man hier in diesem Fall diskutieren kann, ob es vermeidbar gewesen sein könnte.
Bei mir ins Zimmer kam plötzlich ein Junky und als dieser meinen Mann sah, haute er wieder ab.... Aber in die Zimmer kommt ja auch jeder rein und Eingangskontrollen gibt es heutzutage auch nicht mehr. Fände ich i.Ü. besser. Schafft Miniarbeitsplätze und erhöht die Sicherheit.
Zurück zum Thema: Ich hoffe ganz dringend, dass das Baby schnell gefunden wird und die Mutter es in ihre Arme schließen kann.
3,882
4,536
Bei uns im Kh war es so, dass DIE EINE SCHWESTER, die für mein Zimmer zuständig war, sich vorgestellt hat am Anfang ihrer Schicht und dann wusste man, dass auch nur DIESE SCHWESTER das Kind holen würde. Zum Schichtwechsel das Selbe. Gewogen wurde auf den Zimmern. Die Intensiv hat nur eine Tür und diese hat ne Klingel. Wenn man sein Kind für nen Toilettengang oder NAchts mal abgeben wollte, dann hat man ne Nummer mitbekommen. Als eine Schwester das bei mir mal weglassen wollte, habe ich drauf bestanden.
Ich kann aber auch verstehen, dass man ein paar Stunden nach Entbindung, ob nun KS oder nicht, nicht so ganz rafft was da abgeht. Mir haben sie Ole auch zur U1 "weggenommen". Ich war davor unter der Dusche zusammengebrochen und ich war nicht wirklich zurechnungsfähig. Aber sobald ich es raffte, bin ich losmaschiert und hab mein Kind gesucht und es mir wiedergeholt und denen ein paar Takte gesagt, weilich das nciht in Ordnung fand. Die sollten schliesslich wissen, wie sehr man da noch enebn sich steht.
Aber das Gefühl, wenn einem sowas passiert, möchte ich mir lieber nicht vorstellen, das muss einfach die Hölle sein. Man hat sich noch gar nicht richtig damit "abgefunden" Mama zu sein und dann sowas. Weia weiaa.....
2,943
Und das obwohl ich ambulant entbunden habe und nur eine Nacht im KH verbracht habe :roll:
Zur allerersten Untersuchung wollte ich meinen Freund "mitschicken", was die Hebamme nicht erlaubt hat. Nach Streit war mir echt nicht zumute :???:
Dann kann ich mich noch an eine Situation erinnern. Die Nachtschwester machte einen ganz normalen Kontrollgang und Marlene hatte grad einen Zitteranfall. Erst sah die Schwester zu, dann meinte sie, das sei aber schon heftig, dieses Zittern. Und dann meinte sie, sie wolle da mal nachsehen, nahm mir das Kind weg und verschwand...
Ich saß natürlich so da :shock: , aber in wenigen Minuten brachte sie mir Marlene wieder und meinte, der Blutzucker wäre okay. Selbstverständlich habe ich ihr erklärt, dass sie mir das auch ruhig sagen hätte können oder mich mitnehmen können.
Es gibt offensichtlich immer wieder Lücken, die solch schlimme Ereignisse zulassen. Einfach zum Heulen sowas. :traurig99:
124
Ich bin auch sehr geschockt.Man denkt doch immer das sowas doch heute nicht mehr passieren sollte.Es müsste doch eine Möglichkeit geben,den Sicherheitsstandard zu erhöhen.
Ich habe meine beiden Kinder nicht aus den Augen gelassen.Hatte sie Rund um die Uhr bei mir und selbst wenn sie irgentwo hin sollten.(Wiegen usw.)war ich dabei.
Die Krankenschwestern schauten mich zwar immer etwas dumm an und 2 wollten wissen wieso ich immer dabei sein will,aber mir war das egal.Ich sagte solange es mir gut geht und ich mich bewegen kann bleibe ich dabei.
Sie meinten dann das wäre heute nicht mehr so üblich.Viele junge Mütter wollten Rooming In und nach einem Tag und einer Nacht sind sie froh wenn sie die Kinder abgeben können wegen dem Geschrei oder der unruhigen Nacht. :shock:
Ich war immer froh wenn ich wusste was meine Kinder machen und ich denke wenn es jetzt schon soweit ist das man nicht mal mehr weiss ob es eine Krankenschwester ist die mein Baby mitnimmt,ist das eine normale Reaktion.
Ich hoffe so sehr das das Baby wieder auftaucht und das unversehrt.Das Leiden der Eltern muss unermesslich sein.
Liebe Grüsse
Nicole
4,797
Und noch ein Argument mehr für 24h-Rooming-In. Ich habe meine Kleine nicht eine Sekunde aus den Augen gelassen und war auch bei den Untersuchungen dabei. Und ich habe sie erst recht niemandem mitgegeben. Da hätte niemand nicht eine Chance gehabt, mir mein Kind zu klauen. :twisted:
Aber es ist wirklich tragisch. Und vieleicht hatte die Mutter einen KS und musste das Kind ins Säuglingszimmer geben, so dass das abgeben für sie normal war. Das einizg tröstliche ist. dass bei solchen Fällen die Kinder in aller regel gesund gefunden wwerden.
7,772
270
Wäre ohnehin für die Wöchnerinnen besser, wenn nicht Hinz und Kunz da immer rumdüsen würde, so könnte man auch die Besucherwellen bannen, das schlimmste, was auf Wöchnerinnenstationen los ist.
Ich würde sehr dafür pledieren, dass KEINER, der nicht autorisiert ist dort Zutritt hat, schliesslich fühlt man sich ja eh super gestört, wenn ständig die Tür aufgeht und mit Codekarte, wäre das auch ne Sache, die man in Griff bekommen könnte.
ODER die Kinder bekommen ein nicht abzumachendes Band , welches piepst, wenn das Kind das Zimmer verlässt ( wie die Fußfesseln der zu Hause inhaftierten) sobald das Kind das Zimmer verlässt ertönt ein lauter Warnton und die Türen der Wöchnerinnenstation wären nichtmehr zu öffnen, ich denke wenn man wirklich will ist es auch machbar solche Stationen sicher zu gestalten !
2,744
Ich finde an so etwas viel erschreckender das scheinbar jeder mit Schwesternracht da rumlaufen kann ohne auch nur einmal angesprochen zu werden was er/sie da überhaupt macht!
Zumal wenn sie mit Kind in der Hand unterwegs sind.
So viele arbeiten nicht auf solchen Stationen das man seine Kollegen nicht kennen könnte.
Die Idee mit der Codekarte ist gut, aber aufgrund der Kosten nicht durchzusetzen.
Daraus lernen wir das wir nicht einfach jedem unsere Kinder überlassen sollten, selbst im KKH nicht.
Bei uns musste man das Kind übrigens selbst zum Wiegen bringen.
Es tut mir furchtbar leid für die Eltern und ich kann echt nur hoffen das man das Baby gesund und munter findet.
270
6,187
Bei uns war auch rooming-inn, und ich habe das Kind nie aus den Augen gelassen. und beim Duschen fand ich es furchtbar und habe meistens gewartet, bis mein mann kam. Wiegen oder so war nie allein, immer mit Mutter, wenn die Mutter grad kam zum wickeln.
weiß man schon was neues? Ich finde es so furchtbar, der absolute Albtraum für jede Mutter!
7,772
Und das KH hat nur 5000 EUR Belohnung ausgesetzt. Mal ehrlich, auch wenn die vielleicht nichts dafür können, würdet ihr da noch entbinden so lange unklar ist, was da passiert ist?
1,316
Ich glaube nämlich nicht, dass man sich davor schützen kann, egal was man auch immer an Sicherheitsvorkehrungen einbaut. Zutrittkarten kann man fälschen, die Fluchtweg (Brandschutz) gibt es immer und wer will schon ernsthaft etwas sagen, wenn plötzlich eine Schwester reinkommt: "Der Mann meiner Kollegin hatte einen schweren Unfall. Ich arbeite eigentlich auf einer anderen Station, springe jetzt aber hier ein, da so kurzfristig kein Ersatz für meine Kollegin gefunden werden kann." o.ä. Und selbst wenn man auf soetwas nicht hereinfallen würde. Auch beim Rooming in hat man das Kind nicht 24 Stunden in den Augen.
3,151
Ein Albtraum.
7,772
3,151
1,316
Warst Du mal auf der Toilette oder unter der Dusche ohne dass Dein Mann da war? Wärst Du dann nass hinter der vermeidlichen Schwester oder dem vermeidlichen Arzt hergelaufen, der sagt: "Ich nehme ihn schon mal zum wiegen mit. Sie können sich ja anziehen und nachkommen?"
4,536
In meinem EntbindungsKH musste man übirgens durch die Wochenstation, wenn man zur Intesiv wollte. Da musste ich mehrmals täglich rein und raus, als Ole in der 5. und 6. Woche auf der Intensiv lag und niemand hat komsich geguckt, wenn ich mit Baby da rein oder raus bin. Ich denke, wenn ich gewollt hätte, hätte ich da mehrere Babies raustragen können (und ich könnte wetten, dass irgendein TV Explisiv Exklusiv Sonstwas Sender das auch mal probieren wird).
Ich finde es auch unfair der Frau ggf. was vorzuwerfen. Ich hab Ole auch keine Minute aus den Augen gelassen, aber vor allem in dem Trubel nach der Entbindung und in den Stunden danach, hätte sowas bei mir sicher auch passieren können.
4,118
Seitdem haben sie dort natürlich sicherheitstechnisch nachgerüstet. Auf die Station kommt man zwar nach wie vor ohne Weiteres, auch in die Zimmer. Da tragen halt die Mütter die Verantwortung. Aber ins Kinderzimmer, wo man die Babys abgeben konnte (nachts, oder wann immer man wollte) kam man nur mit so einem elektronischen Chip-Ding.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich Janis schon ein paar Mal in diesem Kinderzimmer geparkt habe. Einmal habe ich ihn auch für die halbe Nacht weggegeben, weil ich dermaßen fertig war. Aber einfach so abgeholt und weggebracht wurde da kein Kind. Wenn man tagsüber sein Kind ins Kinderzimmer brachte, sagte man im Schwesterzimmer kurz Bescheid. Und wenn die Nachtschwester ihren Dienst antrat, ging sie durch alle Zimmer und fragte, ob jemand sein Kind für die Nacht abgeben wollte.
3,151
Aber darum geht's doch letzten Endes gar nicht. Es ist furchtbar, dass sowas passieren konnte, aber ich weiß nicht, ob so etwas Konsequenzen haben kann. Für die Betroffenen selbstverständlich - vor allem für die Täterin, hoffe ich doch - aber ob irgendwer darüber nachdenkt, verschärfte Sicherheitsmaßnahmen auf Wöchnerinnenstationen einzuführen, beizweifle ich wirklich.
4,536
7,772
27,156
So schlimm dieser Fall jetzt wirklich ist: Wie viele Kinder kommen in Deutschland pro Jahr in Krankenhäusern auf die Welt und wie oft kommt so etwas wie jetzt vor?t Man kann leider nicht alles absichern.
3,151
Dass man bei uns nicht so leicht reinkam, lag übrigens nicht an der Sicherheit, sondern daran, dass man den anstrengenden Besuch auf ein Minimum reduzieren wollte. Aber wenn man da das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden kann, sollten sich das die Krankenhäuser vielleicht überlegen...
3,151
Ich habe Timo so ab dem 3. Tag auch meist auf dem Arm gehabt. Vorher wollten mir die Schwestern einreden, ich könnte ihn versehentlich platt drücken. :shock:
Edit: Tschulligung für den Doppelpost - ich wollte edit klicken....
4,536
Eo: und wie hast du den Toilettengang gestaltet?
3,493
Hier in der Stadt hängen jetzt überalle Suchanzeigen. Schrecklich.
7,772
Abgesehen davon bringt es nichts, wenn alle Mütter die laufen können sich zu 99% selber um ihre Kinder kümmern können und diese beschützen können und die die es nicht können sich dann darauf verlassen müssen, das das Personal "echt" ist. Oder?
Ein Sicherheitssysthem wird vielleicht der ersten gruppe Mütter nichts bringen aber dafür der zweiten auf jeden Fall.
2,943
Es geht darum, dass es eigentlich nicht erforderlich sein sollte, sein Kind derartig bewachen zu müssen und schon gar nicht sollte die Angst der Entführung/Verwechslung eines Kindes Berechtigung haben!
Eine wirklich wirksame Methode wüsste ich schon: die Hausgeburt.
Geht halt wiederum genau dann nicht, wenn die Mutter ihr Kind aufgrund Komplikationen nicht rund um die Uhr bewachen kann. Ein Dilemma, und ich fürchte, eine Garantie wird es auch mit bester Technik nicht geben.
Aber: nachdem es sich bei Säuglingsentführern selten um abgedrehte Verbrecher handelt, sondern in der Überzahl um verzweifelt kinderlose Frauen denke ich schon, dass man es einfach nicht zu leicht machen darf. Keine Gelegenheit schaffen sozusagen.
2,744
Das meinte ich mit Freiheitsberaubung.
Man kann nicht x Personen zwingen in einem Raum zu bleiben (damit meine ich auch eine ganze Station) wenn es nicht für ihre persönliche Sicherheit von Nöten wäre. Jedesmal wenn es einen Fehlalarm geben würde hätte das KKH massive Probleme weil es Personen gegen deren Willen festhalten würde. Außerdem geht das nicht weil man einen Fluchtweg braucht.
Die Sache mit der Codekarte halte ich auch für gut, aber dabei ist ja nur der Zutritt verschlossen, raus kommt man bei solchen Systemen gewöhnlicherweise ohne Kontrolle.
Bei uns war das Säuglingszimmer mittels Zahlenschloß gesichert.
Aber wenn man gewollt hätte wäre es durchaus möglich gewesen diesen Code rauszufinden denke ich. Allerdings musste man immer am Schwesternzimmer vorbei wenn man zu den Säuglingen wollte und ich bin auch einmal gefragt worden wer ich denn sei als ich mein Kind abholen wollte weil mich die Schwester nicht kannte.
Also man ist da scheinbar schon gewissermaßen sensibilisiert.
Cecilia war auch teilweise im Kinderzimmer.
Bisher gibt es wohl nichts neues. Hoffentlich findet man das Kind bald.
270
809
ich bin noch völlig geschocjkt, von der Meldung, zumal ich vor 19 Monaten in dem Krankenhaus entbunden habe.
Ich hab die ganzen 19 MOnate überlegt, ob ich dort nochmal entbinden würde, jetzt ist die Entscheidung endgültig gefallen. Die Möglichkeit einer Entführung war (und ist wie) in dem Krankenhaus mehr als gegeben, vor allem, wenn man sein Kind bei sich auf dem Zimmer hat, und nicht gut zu Fuß ist.
Also, ich geh nicht mehr dorthin!
lg, Ina
605
1,316
1,448
Ich habe sehr oft an die armen Eltern denken müssen und bin so froh, dass mit der Kleinen alles ok ist.
Wollen wir hoffen, dass sowas nicht wieder passiert (hoffen darf man ja...)
605
7,772
98