und was mögt Ihr daran?
... ist mir gerade eingefallen, dass mich das interessieren würde :razz:
Ich bin ja in München aufgewachsen, dann kurz nach Robins Geburt mit ihm nach Berlin abgehauen und habe dort 7 wunderschöne Jahre mit meiner Jugendliebe verbracht. Als das beendet war bin ich sozusagen in meiner Trauer wieder nach Hause: München eben.
Und ich bin hier so gerne. Ich liebe die Isar, die Innenstadt, die Nähe zu Italien, Österreich und der Schweiz, ich liebe das Nachtleben hier und die kleinen Clubs, ich finde es toll, immer wieder alte Bekannte aus Schulzeiten und der Uni wiederzusehen, par accident, sozusagen.
Ich bin so gern in Obergiesing, mit der Tegernseer Landsstr. vor der Tür, in der es alles mögliche gibt, einen Thai-Supermarkt, türkische Läden, ein Kaufhaus, unzählige Bäcker und Reinigungen, kleine Boutiquen.
Ich glaube fast, ich werde hier alt :biggrin:
Kommentare
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Geboren und 15 Jahre aufgewachsen in Braunschweig, denn 5 Jahre Seesen am Harz, nach dem Abi für fürs Studium und 9 Jahre dort geblieben. dann für ein Berufspraktisches Semester nach Stuttgart und dort verliebt und daher hier hängen geblieben.
Nun sitz ich, die ich immer gern in der Nähe von Hamburg leben wollt, im Schwäbischen :shock: Aber wo die Liebe hinfällt.... da fühlt man sich dann auch wohl
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Im 4. Semester lernte ich meinen Mann kennen, und obwohl ich immer gern in Köln geblieben wäre, verschlug es mich zum Referendariat nach Jülich. Er hat leider sehr orts- und Kundengebundene Jobs (Finanzberatung/Nachhilfe), so dass wir nun wohl auch hier bleiben werden, obwohl ich mich hier nicht so wohl fühle. Irgendwie isses hier sehr rheinisch-spießig-karnevalistisch-schützenfestlich-pottschwarz-konservativ... :sad: Köln war Klasse, das hab ich geliebt, und immer wenn ich wieder da bin, schwelge ich. Am Norden würde mich, wenn überhaupt, nur Hamburg reizen. Nach Bremerhaven kriegen mich keine zehn Pferde zurück.
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Geboren in München:
In Giesing gewohnt ( wink zu Handjery).
Nach KArlsruhe umgezogen worden und von dort in den schönen Schwarzwald.
Dort bin ich im schön ne Glottertal ( Nachbardorf) aufgewachsen udn hab mich dort Pudelwohlgefühlt.
Nach dem Abi hat es mich dann erstmal wieder zum Studium Richtung münchen verschlagen ( Nach Freising/Weihenstephan).
Als das nichts wurde gings zurück nach Freiburg.
Und dann im Urlaub läuft mir ein Karlsruher über den Weg.
Tja und da bin ich jetzt gelandet und fühl mich nicht sehr wohl.
Klar mag ich meien kleine Familie und mein Zuhause, aber Heimat wird Karlsruhe nicht werden, dafür ist es mir zu hälich, ich kenne nur wenige Leute hier udn ,...ach ne das wird nie die große liebe werden.
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geboren und aufgewachsen bin ich ja im Großraum Nürnberg / Fürth / Erlangen, bin dort zwar oft umgezogen, aber nie weiter weg als 20 km, also eher im Kreis ;-)
bis ich letztes Jahr hier direkt an die Ostsee gezogen bin. Meistens gefällt es mir hier auch richtig gut, mal abgesehen von den Tagen, an denen es in meiner alten Heimat ungefähr 10-15 Grad mehr hat und ich hier frieren muß. Ich bin nunmal ein absoluter Wärmemensch, während die Leute hier eher das Kühle lieben (scheinbar...)
Letzte Woche Montag hatte es hier 25 Grad, und es war ein bisschen schwül, was es hier an der Küste ja so nicht gibt, und alle waren gleich fürchterlich am Jammern...
Aber ansonsten ist es hier wunderschön, im Land zwischen den Meeren, mitten in den blühenden Rapsfeldern momentan.
Was mich Heimweh kriegen läßt, sind einzig und allein meine Leute, die mir fehlen. Ich hatte einen sehr großen Freundes- und Bekanntenkreis, war viel unterwegs, und das dauert halt lang bis man sich sowas wieder aufbaut.
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Aber es gefällt mir hier auf dem platten Land eigentlich ziemlich gut, und ich bin froh, dass wir nicht weg müssen. In einer Großstadt möchte ich nicht leben.
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Also ich bin in Karlsruhe geboren, in einem Nürnberger Hochhausvorort aufgewachsen, hab während des Studiums 5 Jahre in Coburg gelebt und bin danach schnurstraks nach Fürth gezogen. Dort war ich in die Berufsschule gegangen und hatte mich damals in die alten Häuser, die Kneipenszene, die Lage der Stadt umgeben von Wiesengrund und Flußauen verliebt. Außerdem war es nahe zu Erlangen, wo ich damals freiberuflich gearbeitet habe.
Ganz aus dem Bereich Nürnberg/Fürth/Erlangen wegzugehen kam mir da nicht in den Sinn. Ich mag die Fränkische, wollte in der Nähe meiner Familie bleiben, Erlangen ist mir zu studentisch, Nürnberg zu groß und zu viel Verkehr, aber ich mag es, alle Infrastruktur in der Nähe zu haben und zu Fuß alles erreichen zu können - sowohl zum Shoppen als auch ins Grüne.
Also Fürth... die verbotene Stadt.
... In die niemand freiwillig hinzieht, weil dort nur strange Menschen wohnen (laut Silke), die vor allem bei Regen im November völlig kafkaesk ist (laut Ben´s Papa), die annähernd den höchsten Ausländeranteil aller bayrischen Städte hat, die die niedrigste Kriminalitätsrate aller Großstädte in Bayern hat (laut Polizeireport), die größte zusammenhängende, erhaltene Altstadt in ganz Deutschland (kriegsunversehrt, da jüdische Stadt), an jeder Ecke einen türkischen, italienischen oder asiatischen Lebensmittelladen und die einen treffend morbiden Charme hat (laut mir). Es gibt hier Hügel, Täler, Flüsse, alte Häuser, richtigen Schnee im Winter und ganz viel Grün.
Ich passe hierher und fühle mich hier wohl.
In Coburg habe ich auch sehr gerne gelebt.
Dann hatte ich ja noch ein kurzes Intermezzo in Frankfurt (der vermeintlichen Liebe und Familiengründung wegen) - trotz aller Vorurteile auch nicht zu verachten. Ich mochte den Main, die Skyline, die Autofähren, Äppelwoi, den Odenwald und den Taunus, die Buchenwälder udn den frühen Frühling - die Innenstadt, die Schlafvorstädte, daß der Schnee nie liegenbleibt und vor allem den Verkehr in und rund um die Stadt finde ich allerdings furchtbar.
Hamburg könnte ich mir auch vorstellen, die Stadt mochte ich schon immer (vor allem wegen der Meernähe). Karlsruhe auch.
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ich hab eine Freundin die hat es noch besser gemacht als du. Die lebt schon ihr Leben lang (sie ist Ende dreissig) in der gleichen Straße. Nur die Hausnummer hat sich mal um einen Zähler geändert. Ist nur mal für ein Paar Jahre ins Nachbarhaus gezogen. Aber heute lebt sie wieder in dem Haus in dem sie aufgewachsen ist :shock:
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@ Katja: Bist du beim Fremdenverkehrsamt angestellt? Hast mich richtig neugierieg gemacht - nächste Woche komme ich dich besuchen! :biggrin: Aber was meinst du denn damit:
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Ich komme aus dem Schwabenländle. In der Nähe vom Stuttgarter Flughafen aufgewachsen, nach dem Abi Ausbidung zur Krankenschwester gemacht und dann beschlossen, noch studieren zu wollen.
Tiermedizin - da es nur 5 Unis in Deutschland gibt und die alle recht nördlich liegen bis auf eine: MÜNCHEN - dort hat es mich im Jahr 2000 hin verschlagen.
Meinen Mann - auch ein Schwabe (Schwäbisch Gmünd) habe ich in München kennengelernt. Er hat dort 4 Jahre auf Montage gearbeitet. Ich habe nach 3 Semestern Tiermedizin erstmal abgebrochen, weil ch damit unglücklich war und hab dann ein halbes Jahr im Pflegedienst gearbeitet .. alles in München.
Dann hab ich in Freising (bei München) angefangen Agrarwissenschaften zu studieren und Simon meinte ich soll jetzt erst mal Pause machen.
Da unsere Familien (und 2 Kinder meines Mannes) hier im Stuttgarter Raum sind haben wir beschlossen wieder zurück zu den Schwaben zu gehen.
Hier sind wir nun in Köngen einem kleineren Ort.
Es ist superschön hier, wir wohnen direkt am Feld, es gibt alles was man braucht und auch nicht braucht.
Wir können uns eine schöne Wohnung leisten haben viele Freunde hier und unsere Familien.
Allerdings wird das nicht unser letztes Ziel sein... so hoffen wir.
Entweder an die Nordsee oder die total entgegengesetzte Richtung:
Mallorca oder so ( hallo Marlies :biggrin: ) <---eher Mallorca und die Firma meines Mannes hat da eine Filiale :bounce02:
Soweit.... ich bin glücklich und ebenfalls meine 2 Männer und das zählt
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Bei meinem besten Freund habe ich dann Stefan aus Nordholz kennegelernt. Ein Dörfchen ca. 15 Minuten Fahrt von Cuxhaven weg. *zu Gold Seven zwinkert* Tja nach einigen Monaten Fernbeziehung haben wir dann entschieden das reicht uns nicht mehr und da grade mein Job verloren gegangen war und Schatzi hier aber einen Studienplatz hat war relativ schnell klar das ich erst mal zu ihm nach Niedersachsen aufs Land ziehe.
So bin ich hier gelandet. Die Landschaft ist toll, man ist in kürzester Zeit am Meer, was wunderbar ist weil ich das Wasser liebe. Weniger gut gefällt mir der nahezu ständige Wind :roll: und die Schwiegereltern so dicht bei :twisted: aber was tut man nicht alles der Liebe wegen.
Wie bzw wo wir in Zukunft wohnen werden hängt grad ziemlich in der Schwebe. Duisburg ansich fehlt mir nicht. Aber meine Familie und Freunde dafür umso mehr. Naja so wie es in meinem Leben bisher war wird sich das alles irgendwie finden und zwar gaaaanz sicher völlig anders als ich mir das jetzt denken kann. ;-)
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Also: geboren in Bottrop, aufgewachswn in Bottrop, verliebt in Bottrop, studiert in.. Essen ;-) , abgebrochen in Bottrop, 3x umgezogen in Bottrop, Umschulung gemacht in Gelsenkirchen, gearbeitet in Dorsten, arebeitslos in Bottrop (die ganze Zeit hab ich natürlich s´da gewohnt), geheiratet in, schwanger/Mutter geworden in.. Bottrop...
Ich hatte die "Gelegenheit" nach Leipzig zu ziehen und dort bei 10% Gehaltsverzicht zu arbeiten, allerdings wäre mir nach dem Umzug nur 1 Jahr Beschäftigung garantiert worden. Im Zuge des Serviceaufbaus habe ich dann festgestellt, dass ein "Ossi"-Programmierer weniger verdient als ich, gleichzeitig hieß es von der Firma aus, dass Servicemitarbeiter auf Programmierung getrimmt werden sollten, also konnte ich mir meine "Überlebenschancen" in der Firma ausrechnen: Wir "zogen" während des Aufbaus Arbeitslose, die den Telefonservice anhand unseres ERP-Systems gelernt hatten, heran, die uns wohl aufgrund der Kosten früher oder später definitiv ausgebootet hätten :twisted:
Sprich: ich wäre höchstwahrscheinlich genau 1 Jahr später arbeitslos geworden und das in Sachsen
Also: arbeitslos und verschuldet in: Bottrop :roll:
(Und die Stadt kann sich gerade mal so als Großstadt bezeichnen, und hier ist nicht wirklich was los. Die Innenstadt stirbt aus, Arbeit gibts auch keine, aber... weit weg will ich auch nicht :biggrin: )
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@Lenchen:
Fürth war im 17. Jahrhundert ein Zentrum des mitteleuropäischen Judentums, zu Beginn des 19. Jahrhunderts war jeder 4. Einwohner Fürths jüdischen Glaubens.
Aus diesem Grund wurde Fürth von den Alliierten nicht bombardiert, während Nürnberg als Stadt der Reichsparteitage dem Erdboden gleichgemacht wurde. Deshalb wurde die komplette gründerzeitliche Altstadt erhalten (allerdings auch seitdem unsaniert, deshalb ziemlich morbide, ein bißchen wie Prag)
Die Stadt Fürth weist mit 17,84 Baudenkmälern pro 1000 Einwohnern die höchste Denkmaldichte aller deutschen Großstädte auf.
Allerdings gibt es seit dem 2. Weltkrieg kaum noch jüdische Einwohner...
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ich war noch nie in Fürth, aber du hast mich echt ganz scharf drauf gemacht. :biggrin:
Bottrop ist ne Großstadt? :shock: *Scherz* kennst du das "Lied" von DJ Hooligan:"Kommste aus Bottrop...."
Ich komme ja auch aus Duisburg und vermisse die Stadt nicht. Und hier sowieso nicht, wir haben es so gut getroffen, hier könnte ich mein Leben verbringen. Aber als ich noch in Berlin gewohnt habe, da hat mir die Ruhrgebietlerische Mentalität ganz wahnsinnig gefehlt *seufz*
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Böse Zungen nennen uns ja "Parkplatz von Essen", aber damit kann ich leben ;-)
Oh, ich kann dich gut verstehen, aus Toronto nicht weg zu wollen *schwärm*
Nicht, dass ich da mal gewesen wäre, aber 2001 war ich in Seattle und bin über Vancouver/Vancouver Island/Oregon (Mount St. Helens) usw. gereist und hab Rotz und Wasser geheult, als ich nach Hause musste... *seufz*
Ich wär sooo gern da geblieben, vor Allem, als mein Cousin meinte, ich könnte dableiben, mein Englisch wäre so gut, da würde er mir einen Job besorgen.... Ich war drauf und dran, illegal da zu bleiben :roll:
USA/Kanada sind für mich Traumländer, aber dahin zu kommen (als Deutsche mit Greencard) ist fast unmöglich *hach ja...*
Ich würd sofort mit dir tauschen mögen...
Edit: das Lied kenn ich nicht, aber kann ja ni Gutes sein :biggrin:
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Na, da sag ich jetzt mal als geborene Essenerin (bis auf 4 Jahre Gelsenkirchen) mal nichts zu. ;-)
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Gibt's da noch diesen Gartenteich-Menschen, Holzapfel? Da haben wir mal drei Goldfische gekauft und die sind direkt am nächsten Tag krepiert ;-)
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Wir haben vor diesem Umzug auch überlegt, ob wir es uns vorstellen können, etwas weiter raus zu ziehen, die Mieten sehen da ja ganz anders aus, aber wir konnten es nicht. Ich bin ein absolutes Stadtkind, ich will nicht Auto fahren müssen jeden Tag, in 10 Minuten bin ich hier in der Innenstadt mit der Tram, in 10 Minuten zu Fuss in den Isarauen, wenn Robin abends mal länger weg ist (wird ja öfter werden
Also bleiben wir hier, München ist eben auch Heimat, so albern das manchmal in der heutigen mobilen Zeit klingt. Ich kenne hier fast jede Ecke, alles ist vertraut und hat Geschichte, meine Geschichte.
Erstaunlich finde ich, wie oft Hamburg auftaucht. Das war nach Berlin auch aml für mich in Betracht, bin aber dann doch wieder in Mama´s Schoß :oops: , sozusagen, da tröstet es sich am Besten...
Bottrop ist für mich ganz negativ besetzt. Mein erster Freund hat sich in den Ferien in eine Bottroperin verliebt-und ich war abgeschrieben. Aber anderseits konnte ich mich dann in meinen Berliner verkucken, insofern doch ein Hoch auf die Bottroperinnen :razz:
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Mal in Ernst, Fürth scheint eine Reise wert zu sein!
Tja, ich wurde geboren in Südkalifornien und auch der Liebe wegen hier in Fulda...
Als ich 11 war zog meine Mutter mit mir in ihre Heimat zurück, Fulda.
Mit 16, zogen wir wieder zurück nach Kalifornien. Inzwischen hatte ich mich aber hier verliebt :roll:
Mit 17 zog ich alleine wieder nach Fulda, der Liebe wegen
Mit 19 zog auch meine Mutter wieder hierher zurück
Mit 20 warf mich mein damaliger Freund aus der Wohnung (ein Glück sag ich dazu heute)
Zwei Wochen später zog ich bei einem Arbeitskollegen vorübergehend ein und verliebte ich mich in ihn
Heute sind wir verheiratet und haben Benjamin...
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Hallo Nicole!
Ich bin in Bergedorf aufgewachsen und habe dort bis zu meinem 26. Lebensjahr gewohnt!!
(für alle Nicht- Hamburger: Bergedorf ist ein Hamburger Stadtteil, liegt aber ein wenig außerhalb im Südosten, Bergedorf grenzt direkt an Wentorf, ist damit also auch an der Grenze zu Schleswig- Holstein)
Am allerliebsten würde ich dort hin zurück, aber das wird wohl in diesem Leben nix mehr
Tja und nun haben wir ja seit Februar unseren Sohn und ich bin erst mal Vollzeit- Mutter.
Und dann bauen wir gerade noch in Elmshorn- das heißt, ich werde wohl noch ein wenig länger hier wohnen...
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1989 dann nach Berlin gezogen. Mein NochnichtEhemann hatte dort einen neuen Job bekommen..da ich arbeitslos war, hab ich in der gleichen Firma auch angefangen und bin dort 12 Jahre hängen geblieben ;-) ..er weniger, denn nach diversen Arbeitswechseln seinerseits, hat er eine Arbeit in seiner Geburtsstadt Peine angenommen..da bin ich dann als Großstadtpflanze hinterher in "die Provinz" gezogen. Das war 2001 und ich habe bisher nicht einen Tag bereut!
Ist aber nicht so, dass ich nur "mitgezogen" bin...er ist meinetwegen nach Hamburg gekommen
Hamburg vermisse ich schon noch sehr (eine Bekannte bezeichnet sie als schönste Stadt von Welt) aber Berlin...nee...die lieben Menschen dort schon, aber die Stadt ist einfach zu voll, zu laut, zu dreckig geworden im Laufe der Jahre...und dann dort mit einem Kind?
5.ter Stock Altbau ohne Fahrstuhl? Never!
ich fühl mich wohl hier opp´n Dorp :biggrin:
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Ich hab auf der Internetseite von fuerth.de nachgelesen, um ein bißchen mit Geschichte und Zahlen angeben zu können... :biggrin:
Heh - dort gibt es auch einen Panorama-Rundumblick. ;-)
Naja, an Fürth spalten sich die Geister: Die Nürnberger finden es unvorstellbar (verbotene Stadt) dort einen Fuß hinzusetzen, Babygrill findet es eklig und ich liebe es. Im Winter ist es depressiv, aber im Sommer ist es einfach nur schön. Ich kann direkt bei mir in den Wiesengrund und dort immer im Grünen am Fluß lang bis nach Nürnberg an den Wörther See radeln. Oder einfach nur im Stadtpark rumliegen und die Füße in den Springbrunnen hängen.
Und eine U-Bahn in die Zivilisation nach Nürnberg gibt es auch.
Kommt mich nur alle besuchen, ich mach dann mal ne Stadtführung. :biggrin:
Siehste Mal, wozu das alles gut war - eigentlich müßtest du also ein hohes Lied auf Bottrop singen, außer in den Momenten, in denen du sauer auf deinen Mann bist, dann verfluchst du es halt wieder ein bißchen. :biggrin:
38,644
948
1972 geboren in Dresden
1988 erste Lehre als FA für Holztechnik m.Abi in Leipzig
1991 zweite Lehre als Hotelfachfrau bei Aschaffenburg
1993 Bolsterlang Oberallgäu wegen der Arbeit (kleine Pension)
1994 Laudenbach/Main wegen der Arbeit (Romatikhotel)
1997 Klingenberg/Main eigenes Bistro
2001 Mainz als Webdesignerin,meinen Mann übers Internet bei Bildflirt kennengelernt und dann
2002 nach Arbeitslosigkeit in den schönen Westerwald zu ihm gezogen, 2003 geheiratet, 2004 Julchen bekommen und weitgehendst glücklich im Dorf mit 178 Einwohnern, aber Köln und Bonn sind nur 1/2 h weg...
Dresden wäre auch schön, da meine ganze Familie dort wohnt, und die Gegend so vertraut und schön ist.
Hamburg würde mir auch gefallen, aber für ein Häuschen in Blankenese reicht das Kleingeld nicht ;-)
2,173
Bin hier aufgewachsen,
habe fünf Jahre 20 km weiter im Süden gewohnt,
dann wieder nach München,
nach dem Abi ein Jahr in Freiburg,
dann wegen meines inzwischen Mannes wieder nach München,
da bin ich noch und da bleiben wir
(vielleicht ein kleines Intermezzo in Österreich ;-) )
München ist Kultur, Kneipen, viel Grün, Weltstadt
und ein riesen Dorf, in dem jeder jeden kennt
(also fast) :knutsch01:
Das sind keine vernünftigen Argumente, ich weiß,
aber ein echter Münchnerebt seine Heimat,
daher :knutsch01: :table4: :applause: und so weiter... ;-)
Kenne auch Berlin und Hamburg durch die Verwandtschaft,
aber keine Chance gegen München ;-)
Liebe Grüße an alle,
Cosima
1,448
Die erste Reise, die ich mit meinem Mann gemacht habe, führte uns nach München. Und uns hat die Stadt auch total gut gefallen -einziger Nachteil: sie ist so weit weg
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Besucher sagen immer, wir wohnen in einer landschaftlich sehr schönen Gegend - im Randgebiet des Thüringer Waldes - aber als Einwohner weiß man so etwas nicht wirklich zu schätzen ;-)
Hier auf dem Dorf ist es sehr ruhig und bis in die nächsten Städte wie Erfurt oder Weimar ist es nur rund 15 Minuten Autofahrt.
Wenn Johanna nicht wäre, würde ich jetzt bestimmt in München leben und arbeiten. Ich war vor einigen Jahren längere Zeit dort (Wachschutz) und habe die Stadt echt lieben gelernt. Bevor ich schwanger wurde, hatte ich wieder ein Arbeitsangebot dort, welches ich dann aber abgesagt habe.
Berlin oder Hamburg finde ich nicht so toll. Ich könnte mir nicht vorstellen, dort zu leben. Aber München finde ich echt spitze.
Besser ist es fast nur noch in Sydney. Aber da ich ja den Fehler gemacht habe, wieder nach Deutschland zurückzukommen - jetzt ist der Zug erst einmal abgefahren.
512
Die Stadt ist schön. Die Leute sind nett. Es gibt eine Homepage zum Gucken (Link auf meiner Nick). Sehr gut ist, dass Hainichen eine Autobahnauffahrt auf die A4 hat, von wo man in hö. 1 h nach Dresden, Leipzig und Chemnitz gelangt.
Meine "Wohngeschichte" ist gaaanz langweilig.
Bis zu meinem 19. Lebensjahr wohnte ich in Weissbach im scheenen Aarzgebirch. Dann bin ich nach Chemnitz gezogen, wo ich auch zur Arbeit ging. In Chemnitz bin ich 1 mal umgezogen. Zwischendurch war ich öfters mal in Giessen (der Liebe zu einem Lehrer wegen, der inzwischen glücklich verheiratet ist - nicht mit mir) und in Leipzig (der Liebe zu meinem jetzigen Ehemann wegen).
Tja, und dann kommt schon Hainichen.
675
Jipp den Holzapfel gibts noch, aber ob seine Fische inzwischen besser sind kann ich nicht sagen, wir haben nämlich weder Teich noch Fische :biggrin:
Schon ulkig wie sich mal wieder zeigt "Die ganze Welt ist ein Dorf!"
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59,500
4,183
Fürth - idyllisch? Häh, hab ich was verpasst? :???:
Mir scheint, Katja beschreibt ein völlig anders Fürth, als das ich kenne... aber sie schreibt ja schon selbst, daran scheiden sich die Geister...
Vielleicht kenne ich ja auch nur die unidyllischen Ecken... ;-)
Hiermit bewerbe ich mich hochoffiziell bei Katja für eine Stadtführung :biggrin:
Im Gegenzug dazu könnte ich eine kleine Führung durch Lauf anbieten - das ich nun wieder idyllisch finde...
LG
Mandy
3,882
also:geborenund aufgewchsen in altenburg/thüringen
danach 1jahr gera-der liebe wegen
2 jahre mittelfranken (minikaff namens osterhof), bei meinen eltern
umgezogen nach berg/i.d.opf, dort wieder 3 (oder 4?) jahre gelebt
wieder zurückgezogen nach altenburg- ebenfalls der liebe wegen
dann nach neumarkt umgezogen, ging nicht anders
wieder umgezogen: nach röckersbühl, bei meine moosochsen :biggrin:
hier bleib ich bis ich im lotto gewinne :biggrin:
3,584
6,187
geboren und aufgewachsen in Neustadt an der Weinstraße, sehr schön aber Kaff! Und dann zum Studium nach Mannheim, der ZVS wegen :roll: , wo ich sofort im ersten Semester meinen Mann kennengelernt habe; ehrlich gesagt, habe ich den auch in Neustadt kennengelernt, am Wochenende, nur hab ich da schon in Mannheim gewohnt und er auch da studiert. Wir kommen sogar vom selben Gymnasium.
Dann mal 6 Monate Amsterdam, ansonsten nur Mannheim, da mein Mann hier noch promoviert hat und dann einen Job gefunden hat. Er will auch nicht weg aus der Gegend, jedenfalls nicht in die Ecke, in die es mich ziehen würde.
Ich träume schon immer von hamburg, ich mag die Stadt einfach! KOmisch, scheint aber hier vielen so zu gehen!
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Geboren in Stuttgart mit 7 mit muttern und Bruder von Stuttgart nach Neuwied ( Trennung der Eltern) zur restlichen Familie.
Mit 19 der Liebe wegen nach Aachen.
Mit 23 der Liebe wegen nach Mönchengladbach.
Mit 33 von Ehemann getrennt und nach Köln gegangen, ganz alleine, weil ich weg musste von MG und dem Umfeld.
Nu wohn ich mit meinem Männe, meiner fast 2jährigen Tochter und dem bald schlüpfenden Baby in Köln.
Wie eingangs beschrieben werde ich nicht alt hier in Köln, ist zwar einerseits sehr weltoffen hier, andererseits, wenn man nicht Krösus ist, viel zu teuer für Familien, deshalb möchten wir hier weg.
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O.K., dann mache ich eine Sammelführung - Monica hat sich auch schon beworben.
Das ist vielleicht eine Definitionsfrage von "idyllisch" - ich finde Fürth nicht idyllisch, unter dem Wort verstehe ich auch schnuckelige fränkische Fachwerkhäuschen, Apfelbäume, watschelnde Enten und rauschende Bächlein. So wie in Lauf eben. :biggrin:
Fürth besteht aus viel altem roten Sandstein, 5-stöckigen Gründerzeit- und Jugendstil-Stadthäusern, Kopfsteinpflaster, Einbahnstraßen, viel Leerstand, vielen Türkenramschläden, Zerfall, Sanierungsbaustellen und Unmengen Grün und Fluß drum herum. Und dem Stadtparkcafé. :biggrin:
Man hasst es, oder man liebt es.
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Ich selbst bin in Karlsruhe geboren, in der Nähe aufgewachsen und habe nach dem Abi bis eben jetzt dort gewohnt. Und ich muss sagen: Ich mag Karlsruhe, bin nur sehr ungern dort weg... alle meine Freunde und meine Familie sind dort in der Nähe.
Kann aber gut die zugegezogenen (wie AnjaH) verstehen, die KA nicht so sehr mögen. Der "Charme" der Stadt ist eher spröde und erschließt sich nicht auf den ersten Blick. Die Karlsruher an sich sind auch nicht die Freundlichsten
Ich habe am meisten das viele Grün in der Stadt geliebt, die sonnigen Tage (eine der wärmsten Städe Deutschlands), die vielen tollen Baggerseen, Radfahren ohne Berge, Nähe zum Schwarzwald und zum Pfälzer Wald, ein kleines aber meist nettes Kulturangebot. Und natürlich: "DAS FEST" *schwärm* da war ich jedes Jahr und das werde ich mir auch dieses Jahr nicht entgehen lassen, da wird Baby dann ins Tuch gepackt.
Schön finde ich eben auch, daß ich in Karlruhe immer wieder Bekannte treffe, seis beim Spazieren- oder beim Ausgehen. Aber das ist wohl immer so, wenn man lange genug irgendwo gewohnt hat.
Mein Mann kommt vom Chiemsee, konnte sich nicht vorstellen, länger als nötig in Karlsruhe zu bleiben, und fühlt sich in der ländlichen Gegend hier sehr wohl.
Landschaftlich kann man auch wirklich nichts sagen, viel Natur, Weinberge, die Alb in greifbarer Nähe... aber die Menschen sind eben doch ein wenig anders... und das Vertraute fehlt mir noch zu sehr.
Tja, bleiben werden wir hier wohl eher nicht, wir liebäugeln momentan damit ein paar Jahre im Ausland zu verbringen, wobei Schweden unser Favorit wäre. Aber erst muss erst mal der geeignete Job gefunden werden. Ich bin schon gespannt, wo es uns noch hin verschlägt, Bayern oder Österreich könnten wir uns auch gut vorstellen, große Städte wie Köln, Hamburg und Berlin sind eher nicht so unseres.
Liebe Grüße,
Adriane
4,530
Eigentlich wohne ich hier schon mein ganzes Leben, war tausend Mal verliebt, habe hier gelernt, studiert, geküsst
Ich möchte hier niemals weg, denn ich liebe die Weltoffenheit, die Toleranz, den Multikulti, die Mentalität und das Temperament und den "Kölschen Klüngel". Da ich Köln wirklích liebe, könnte ich immer weiter schwärmen... Für mich ist es wirklich Heimat und komme ich von irgendwoher wieder nach Hause und sehe aus der Ferne den Kölner Dom, da geht mir immer das Herz auf.
Ich liebe es z.B. einfach einkaufen zu gehen und mit Gott und der Welt zu plaudern, selbst wenn man sich nicht kennt, ein Gespräch über irgendetwas ergibt sich immer. Und wenn man nicht will, dann halt nicht.
Bin halt "en kölsches Mädsche".
6,272
Ich mag es, weil es nicht so groß und teuer ist wie München, aber nicht wesentlich kleiner oder größer als andere Städte auch. Fälschlicherweise meinen die meisten, Augsburg wäre sowas wie ein Alpendorf :biggrin:
Ich mag die Augsburger, weil sie nicht viele unnötige Worte machen und sogar zum lügen zu faul sind. Es gibt kaum was mundfauleres als nen echten Augsburger ;-) Und wenn er dann den Mund aufmacht, hört man auffällig viele gutturale Gurrlauge und wenig Vokale, so daß es eh nicht viel Sinn macht sich mit "zugroastn" zu unterhalten ;-)
Sogar mein Mann (Braunschweiger) fühlt sich hier zuhause.
59,500
Ich mag sie auch. Ich finde auch die Stadt sehr schön, habe Freunde in Augsburg, die ich gerne besuche. Die Sprache finde ich klasse, so genau in der Mitte zwischen Bayrisch und Schwäbisch. Und die Nähe zu den Bergen und Italien ist genial, die Lebensart schon sehr südlich.
So übrigens wie in Regensburg, dort könnte ich mir auch vorstellen zu wohnen.
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Ich bin südlich von Hamburg im Elbe-Weser-Dreieck, als norddeutsche Deern geboren und es hat mich bisher nur 7 km weiter in den Norden "verzogen", weil wir hier so ein tolles Haus gefunden haben.
Ich wohne zwar nicht ganz im Norden, aber fühle mich ziemlich als Nordländerin. Wir sind Nordseeliebhaber, auch wenn wir ein Stück fahren müssen, um einen Stein ins Wasser zu werfen. Unser Urlaub geht immer nach ganz oben in Dänemark, Nordseeküste.
Ich brauche einfach diese Landschaft hier, es ist schwer zu beschreiben, jeder Meter in den Süden bedrückt mich. Mit Bergen komme ich gar nicht klar und im Süden fehlen mir die Backsteinhäuser und es ist entschieden zu wenig Wind. Luft muss bissi salzig schmecken und der Fisch frisch sein, die Äpfel im alten Land gewachsen ...okay ist vielleicht extrem ausgedrückt.
Hätten wir das Geld, würden wir sicherlich an die Nordsee ziehen.
Hamburg ist auch schön, nur wohnen möchte ich nicht direkt in Hamburg. Ich war mal in München und Wien Städteurlaub machen und wenn man es vergleicht ist es in Hamburg ein wenig grauer und etwas schmuddeliger, als im Süden.
Lieben Gruß
Nina
6,272
Aber stimmt schon, für ein kriegerisches Voralpenvölkchen leben die Augsburger eine ziemlich südliche Mentalität aus.
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