sonnenblume74
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Söhne sind besser fürs Hirn
Während und nach der Schwangerschaft klagen viele Frauen über Gedächtnisschwächen. Kanadische Forscher haben nun Hinweise dafür gefunden, dass der Grad der Vergesslichkeit vom Geschlecht des Kindes abhängt.
DDP
Stillende Mutter: Weniger Gedächtnislücken bei einem Sohn
Dass viele Frauen nach der Geburt vergesslich werden, hält manch altgediente Hebamme für eine sinnvolle Einrichtung der Natur. Wer sich kaum noch etwas merkt, kann nicht arbeiten gehen und sich deshalb voll und ganz ums Baby kümmern, lautet die krude Küchenpsychologie. Aus biologischen Müttern würden so zügig richtige Mütter.
Das Phänomen vergesslicher Mütter ist bislang nur wenig erforscht. Die Gedächtnislücken treten häufig schon während der Schwangerschaft auf. Forscher der kanadischen Simon Fraser University in Burnaby konnten jetzt zeigen, dass dieser Effekt vom Geschlecht des Kindes abhängt. Mit einem Jungen schwangere Frauen sind demnach weniger vergesslich als Frauen, die ein Mädchen erwarten.
Claire Vanston und ihr Kollege Neil Watson hatten in einer Studie 39 Frauen während und nach der Schwangerschaft immer wieder zu Gedächtnistests gebeten. Bei den drei schwierigsten der insgesamt acht Tests schnitten Frauen, die einen Jungen erwarteten, deutlich besser ab als Frauen, die eine Tochter bekamen. Dabei hatten andere Faktoren wie die Schulbildung, die Anzahl und das Geschlecht älterer Kinder keinen Einfluss auf das Gedächtnis, schreiben die Forscher im Fachblatt "NeuroReport" (Bd. 16, S. 779). Auch die Händigkeit, die Übelkeit während der Schwangerschaft oder Stimmungsveränderungen und Schlafstörungen spielten keine Rolle.
Vanston und Watson vermuten, dass ein bislang unbekannter Stoff das Gedächtnis bei Schwangeren beeinflusst. Dieser werde vom Kind oder der Plazenta abgegeben, seine Art oder Konzentration unterscheide sich bei Mädchen und Jungen. Bei dem Stoff könnte es sich um das sogenannte humane Choriongonadotropin (hCG) handeln. Er ist je nach Geschlecht des Fötus in unterschiedlicher Konzentration vorhanden: Frauen, die mit einer Tochter schwanger sind, haben deutlich höhere hCG-Werte als Frauen, die einen Sohn erwarten. Da dieser Stoff leicht ins Hirn eindringen kann und dort mit Arealen interagiert, die für das Gedächtnis zuständig sind, könnten Veränderungen des hCG-Spiegels zu den unterschiedlichen Gedächtnisleistungen führen, vermuten die Forscher. quelle: spiegel.de
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Kommentare
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Liebe Grüße
Annette
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Naja ich weiss nicht... ob 39 Frauen repräsentativ sind?
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Ausserdem hatte sich meine Humorgrenze stark verschoben. Ich konnte über die blödesten Witze stundenlang lachen, mit Tränen in den Augen und allem was dazu gehört. Kennt ihr sows auch? Meine Family hat mich damals imer arg veräppelt und aufgezogen und mir immer mal wieder blöde Witze erzählt, um mich dann auszulachen wie ich mich über derartige Stumpfsinnigkeiten auslassen konnte.
Wir können jamal eine eigene Selbsteinschätzungsstatistik dazu starten. Auf einer Skala von 1-10, wobei 1 "alles wie immer" und 10 "ich weiss den Namen meines Mannes nicht mehr" bedeutet.
Also bei mir wäre es:
SS: 8
Stillzeit: 2
Was ist eigentlich mit nicht stillenden Jung- und - Jungs - Mamas??? :biggrin:
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Da ich gerade abgestillt habe, glaube ich, daß es wieder besser wird. Jedenfalls laufe ich nicht mehr ganz so Kopflos ´rum.... :biggrin:
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Und ich krieg' einen Jungen ...
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Meinte vor kurzem mal zu meinem Sohn, dass die Intelligenz von der Mutter auf die Kinder vererbt wird, Antwort meines Sohnes war: " ...na dann weiss ich ja wo deine hin ist ...."
Isser nicht süss der kleine 12jährige Drecksack :knutsch01:
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