Also von 4 Geburtskliniken habe ich mir die 3 die für mich in der engeren Wahl standen mit meinem MAnn angesehen.
damals kannte ich das Forum noch nicht bzw nur am Rande.
Hm Kriterien für meien Entscheidung waren:
Mein BAuchgefühl, also ich mußte mich dort wohlfühlen, dann das das Team offen für alles ist und die Frauen begleitet.,also die Frauen nicht bevormundet werden.
Dazu kam das ich in der 8. SSW durch "Zufall" über meien Hebi gestoplert bin, als mein MAnn mit einem Leistenbruch im KH lag und ich die Gelegenheit für einen Abstecher zum Kreissaal genutzt habe, nachdem ich in eienr Broschüre gelesn habe das dort Vorbereitungskurse im Wasser angeboten werden.
Na ja die HEbi die mich im Kreissall empfangen hat war genau die die den Kurs veransta´ltet aht. Ich habe mich dann gleich angemeldet, udn sie hat mir angeboten ich könne sie Jederzeit anrufne.
Da war die Entscheidung fast schon gefallen.
Ich habe mir die beiden anderen Häuser aber trotzdem noch angesehen.
Das eien fiel aus der Entscheidung weil dort BEL auf biegen und brechen natürlich entbunden werden, was ich auf keinen Fall wollte (ich hatte bis zur 33. SSW BEL).
Tja und das andere fiel raus, weil es zu Arztdominiert war. Beim BEsichtigen hat man gar keine HEbamme zu Gesicht bekommen, udn Wasserentbindugnen für Erstgebärende haben sie von vornherein abgelehnt. Außerdem standen in den nagelneuen Kreissäälen ( erst seit 6 mOnaten in BEtreib) diese Uralten Kreisbetten mit Beinhaltern.
Nein das war nix. Im Nachhinein war die Entscheidugn völlig in Ordnung. ;-)
ich habe mir einen angesehen :oops: und wusste, dass ich da auf keinen Fall entbinden wollte. 100 Leute zur Besichtigung, ein werdender Vater, der aufgelöst die Hebamme fragt, wie seine Frau denn da auf die Toilette gehen sollte (es gab nur eine zentrale für die vier Kreißsääle und alle Besucher latschten dort rum) und der Kommentar: "Mit Morgenmantel?" waren dann genug für mich. Ich dachte noch recht naiv, das ich zur Geburt sowiso keinen Kreißsaal sehen würde, da ja zum Geburtshaus angemeldet. Tja und dann kam alles anders: Beginnende Gestose 35. Woche, Einweisung in die Klinik zur Blutdruckeinstellung und ich hatte keine Klinik angeschaut, nur eine wo ich ja nicht hin wollte. Und meine Geburtshaushebamme konnte leider auch nicht in irgendeine Klinik mitkommen. Wir haben dann ein alternativ angehauchtes Krankenhaus gewählt, mit Zertifikat "stillfreundlich". Und da bin ich dann nicht mehr entlassen worden, Einleitung, Ende der Veranstaltung.
Im Nachhinein war es das völlig falsche Haus: Erstmal wollten die überhaupt nicht glauben, dass die Geburt schließlich losgeht (weil unreifer Befund mit geringster Wahrscheinlichkeit auf Erfolg der Einleitung, wurde ja auch nur gemacht, damit alle ein gutes Gewissen hätten, alles versucht zu haben, aber alle glaubten an den Kaiserschnitt...) während der Geburt drei Hebammenteams, wir haben fast ausschließlich alleine im Zimmer gehockt, keine Hilfe die Wehen zu veratmen, kein Dammschutz, Kind nicht aufgefangen bei der Geburt weil die Hebamme bei der Presswehe leider nicht direkt neben mir stand und anschließend keinerlei Hilfestellungen bei den ersten nicht erfolgreichen Anlegeversuchen, 12 Stunden später wird kommentarlos die Pumpe auf den Nachttisch gestellt. Das Haus war einfach viel zu groß, hat mit die höchste Geburtenrate in Köln und Umgebung.
Nach den Erfahrungen habe ich mir jetzt für die zweite Schwangerschaft eine Beleghebamme gesucht, die ausgerechnet in der Klinik arbeitet, die ich mir damals angesehen hatte. Aber nach meiner Erfahrung ist mir das jetzt relativ egal. Ich bevorzuge lieber "meine" Hebamme, der ich blind vertrauen kann und die während der ganzen Geburt anwesend ist, als das neumodische und alternativ/natürlich geprägte Klima mit Massenabfertigung. Wenn alles gut geht, planen wir eine ambulante Geburt, dann ist das Drumherum auch egal. Und wenn nicht, dann bekomme ich die paar Tage auch rum, hauptsache, das Geburtserlebnis stimmt.
Ich habe mir 2 KH angesehen - die rennomierte Uniklinik mit Kinderklinik dabei und das kleine alte Krankenhaus mit den Belegbetten.
In der Uni wurde mir beim 1. Besichtigungstermin gleich schlecht - prima Voraussetzung. Der Oberarzt äußerte sich negativ über Wannengeburten - da käme so gut wie kein Kind, bla, fasel.... Und dann hing in jedem Kreißsaal ein "Leitfaden" der genau beschrieb, was und wieviel Mittelchen bei der PDA zu spritzen seien. Mein Vertrauen war dort echt enorm.
Das BelegKH hat mir meine FA empfohlen. Von wegen viel Erfahrung, Dammnähte perfekt usw.
Dort habe ich die Abteilung besichtigt - hörte Positives über Wannengeburten, machte einige Kursabende mit (Schwangerschaftsbeschwerden, Säuglingspflege usw.) und habe mich auch dafür entschieden.
Ich habe es nicht bereut, es war zwar alles irgendwie alt aber liebevoll eingerichtet und menschlich. Und die Mitarbeiter sehr lieb und verständnisvoll, auch nach dem 3. Klingeln in der Nacht. ;-)
1. Wir haben die beiden in der Nähe angesehen, die auch Kinderkliniken haben.
2. Meine Entscheidung habe ich dann letztendlich nicht vom Kreissaal, sondern von der Wochenstation abhängig gemacht. In dem Krankenhaus, wo wir auch die Geburtsvorbereitung hatten, wurde uns gesagt, man legt den Müttern nahe, die Kinder nachts ins Säuglingszimmer zu geben, damit man die anderen Mütter nicht stört. Das fand ich bescheuert, darum habe ich mich für die andere Klinik entschieden. Diese präsentierte sich auch als sehr stillfördernd, leider war das alles nur heiße Luft.
3. Vom Eintreffen bis zur Geburt (Kaiserschnitt) war ich noch zufrieden, nette Hebammen, sehr nettes OP-Team, zum PDA-Legen mußten sie zwar nach 30 Minuten einen anderen Anästhesisten holen, kann ja passieren, aber was dann kam, abgesehen von einigen wirklich sehr netten Schwestern war nicht so doll: Hebamme war total desinteressiert und überhaupt nicht hilfreich bezüglich des Anlegens, die Nachtschwester auch nicht, ich konnte mein Kind erst morgens ca. 9.00 anlegen (geboren 18.47). Falsche Auskünfte die Anfangsnahrung betreffend, total hysterische und mich niedermachende Kinder(Ober-)ärztin wegen ein bißchen Gewichtsabnahme.
Inzwischen habe ich aber erfahren, dass es ca. 30 km weg ein als stillfreundlich ausgezeichnetes KH gibt und eines, das sich drauf vorbereitet, die werde ich beim eventuellen nächsten Mal wohl anpeilen. Leider war mir das während der Schwangerschaft entgangen.
Ich hatte mich im Vorfeld schon so ein bissl auf ein KH eingeschossen, weil es nahegelegen war (wir haben kein Auto, so war es für meinen Freund einfacher, uns zu besuchen, obwohl er auch woanders hin gekommen wäre, um seinen Sohn zu sehen), weil es als stillfreundlich gilt, weil es mir eine Freundin, die dort entbunden hat, empfohlen hat.
Nachdem wir es uns angesehen hatten, war klar, dass wir tatsächlich nicht weitersuchen müssen. Es gab 3 Kreissäle (hm, das Wort sieht mekrwürdig aus, naja, egal), alle mit Wanne. Die Zimmer waren freundlich und statt fester Frühstücks- und Abendbrotszeiten gab es Buffet.
Fand ich gut. Nur im Nachhinein muss ich sagen, dass es mir lieber gewesen wäre, ich hätte meine Hebi mitnehmen können, denn die Hebamme, die mein kleines Wunder letztendlich geholt hat, war mir sehr unsympatisch. Ich hatte schlimme Schmerzen und ehrlich gesagt, keinen Bock mehr, die Schmerzen auszuhalten nach 3 Tagen und 2 Nächten und sie meinte immer nur, ich solle mich nicht so reinsteigern. Und sie sagte immer "Du", aber im selben Satz auch meinen Nachnamen. Das fand ich komisch. Ansonsten bin ich mit dem Krankenhaus zufrieden gewesen. Die Schwestern waren sehr nett und bemüht, uns beim Stillen zu helfen. Und als mein Spatz den 3.Tag unter das Blaulicht musste und ich geheult habe wie ein Schlosshund, weil sie ihn mir schon wieder weggenommen haben, da haben sie mir das Blaulichtzeugs ins Zimmer gestellt, so dass er die ganze Zeit bei mir war.
Hallo,
für meinen Freund kam nur eins mit Kinderklinik in frage! Da er im Rettungsdiens für Leverkusen fährt war das für ihn klar Klinikum Leverkusen!
Also sollte ich ein zweites Kind bekommen möchte ich eine beleg Hebamme!
Ich hab 23 Std. vom Blasensprung bis zum Kaiserschnitt gebraucht! Mir wurde danach gesagt sie lag schief im Becken! Hätte mann das nicht schon früher sehen müssen? Zumal mein Gyn meinte es sieht nicht nach nornaler Entbindung aus! Bin dann ins Klinikum zum Einleiten morgens um 7.00 und hab die erste tab. abens um acht bekommen! :sad:
Und einen Tag später diese Kopfschmerzen! Sie sagten mit der PDA ist aber alles in ordnung! Ich hab seit dem tierisch schiß vor der PDA! Sie erzählten mir dann was da so passieren kann vowegen Blutgerinsel im Kopf! *Mut mach*
Meine Bettnachbarin war fix und fertig weil sie das mit dem stillen nicht hinbekam und jede Hebamme da hat wieder was anderes gesagt und wußte es besser!
Die Geburt war keine schöne Erfahrung! Obs am Klinikum lag? Ich weis nicht!
Ich hätte mal eine Zwischenfrage: Warum schießen sich scheinbar sooo viele darauf ein, dass eine Kinderklinik dabei ist? Ist/war euch eigentlich bewußt, dass ein derartiger Zustand nicht nur den augenscheinlichen Vorteil einer schnellen Versorgung im Notfall mit sich bringt? Sondern dass auch Kinder dorthin verlegt und "beobachtet" werden, obwohl das aus rein medizinischer Sicht oftmals gar nicht nötig wäre? So landen z. B. Babys von Frauen, die Schwangerschaftsdiabetes hatten, erheblich häufiger nur zur Beobachtung in diesen Kinderkliniken als im Vergleich dazu, wenn keine Kinderklinik angeschlossen ist.
Und speziell eine Frage @Ela79: Wieso hat dein Freund eine derartige Entscheidung getroffen? :shock:
Das KH ist in Bergisch-Gladbach? Doch nicht etwas das Vonzent-Pallotti-Hospital? Das hat doch so einen glänzenden Ruf? Wenn es von Brühl nicht so weit weg wäre, hätte ich es mir auch angeschaut... Da wäre ich aber platt
Ich habe mir eigentlich nur einen Kreissal vorher angeschaut, nämlich bei der Vorstellung und Anmeldung dort im 8. Monat.
Ich hatte 3 Krankenhäuser im näheren Umfeld - für mich stand aber ziemlich schnell fest, dass nur das Helios Klinikum in Erfurt in Frage kommt.
Ich hatte mich schon länger darauf vorbereitet, Johanna aus der Beckenendlage heraus zu bekommen. Dadurch fiel ein Krankenhaus schon aus der Liste - die wollten bei Erstgebährenden und Beckenendlage keine natürliche Geburt zulassen, sondern machen dort prinzipiell einen Kaiserschnitt.
Blieben noch 2 - 1 mit angeschlossener Kinderklinik und eines ohne. Ich habe mich dann für das Klinikum mit Kinderklinik entschieden, weil ich dieses KH kenne, mir die Hebammen bei der Vorstellung Mut zur Spontangeburt gemacht haben und für den Notfall auch alles andere vorbereitet gewesen ist. Außerdem war ich schon 2 Wochen während der Schwangerschaft in dem Krankenhaus und habe mich super betreut dort gefühlt.
Und das habe ich mich zur Geburt selber und auf der Wochenstation auch. Die Schwestern und Hebammen sind bei jedem Klingeln sofort erschienen und haben ganz viel Geduld mit mir bei den ersten Stillversuchen gehabt. Ich konnte Johanna die ganze Zeit mit mir im Bett haben als sie auch für kurze Zeit ins Säuglingszimmer abgeben.
Ich würde mich jederzeit wieder für dieses KH entscheiden.
Wir haben uns nur einen angesehen. Schon vorher wusste ich, dass da gerade alles modernisiert wurde und dass es da ganz toll sein soll und da beim ersten Besuch diese Erwartungen erfüllt wurden, haben wir den auch gleich "gewählt" ohne weitere KH`s anzusehen. Es gibt in dem KH 4 Stück und alle Möglichkeiten der Wasser-, Sitz-, Hängentbindung, die mans sich so aussuchen könnte. Das meine Entbindung dann doch nciht so schön war, lag mit daran, dass diese Nacht dort totales Entbindungschaos war und die Hebamme nicht mal ansatzweise Zeit für mich hatte. Ich war total allein gelassen worden. Bei der nächsten Entbindung würd eich mit Beleghebamme entbinden, ob nun Geburtshaus oder KH ist mir eigentlich Wurscht. Als es darum ging, ob ich ne Beleghebamme haben will oder nicht, hatte ich mich damals dagegen entschieden, weil ich es nicht nötig fand. Ein Hebammenschichtwechsel im KH stört mich nciht, weil ich nciht eine Bezugsperson brauche und auch keine KH-panik habe wie einige hier :biggrin: . Dass es trotzdem sein könnte, das man so gaaaaar keine Zeit für mich hat, damit habe ich schlcith und ergreifend nicht gerechnet. Naiv wahrscheinlich. :roll:
Achso was ich an dem Kreißsaal neben den Mögliichkeiten der Entbindungsvarianten toll fand, war die unklinische Athmosphäre, die dort geschaffen wurde.. es hatte eben was von persönlichem Geburtshaus. Es sah im Kreißsall überhaupt nicht aus wie im KH, sondern eher wie bei IKea mit wundervollen Vorhängen, kuscheligen Sofas, Lichtersternenhimmel über dem Kreißbett, abgedunkelte Lichter.... sehr nett alles und eigentlich schöne Voraussetzungen. Wenn KH würd eich beim nächsten lieber ein kleineres KH wählen, denn "meins" war so überlaufen in der Nacht, weil dieser neue Kreißsall quasi begehrt war/ ist, aber hey in Berlin, da kann man getrost auch zum nächsten oder übernächsten fahren, das wären alles nur Minutenabstände gewesen.
Er kam immer mit dem Argument, es kam schon ein paar mal vor, als er auf dem Rtw war das er zur Notverlegung mit Babyinkubator von einem Kh in die Kinderklinik solle. Und unterwegs dann die Meldung kam ihr könnt abbrechen....Er wollt kein Risiko eingehen. Das Argument fand ich einleutend! Ich weiß das es Ausnahmen sind und es in vielen Fällen gut geht!
Dazu kommt das ich sehr ängstlich war in der ss und meine Cousine in der 26 Woche entbunden hat und ich jedes Detail kannte! Vielleicht war ich auch deshalb so ängstlich!
also ich habe mir nur ein kkh angesehen. es gab 2 in der nähe, die einigermaßen mit öpnv zu erreichen waren.
ich kannte zumindest die wöchnerinstation schon, da ich dort krümelchen bekommen habe und ich fühlte mich gut menschlich aufgehoben.
in der trauergruppe habe ich dann von der möglichkeit einer hebammenbetreuung in der ss erfahren :oops: und als dann die hebamme, welche ich mir ausgesucht hatte beleghebamme da war, war die letzte entscheidung gefallen.
es ist eine, wenn nicht die geburtenstärkste klinik berlins, mit 3000 entbindungen im jahr. von der einrichtung her sehr "unmodern", wc und duschen auf dem flur.
es gibt insgesamt 8 kreissäle, von denen die hälfte moderne betten hat und der rest die uraltmodelle (in so einem habe ich dann entbunden :roll: ) und es gibt nur eine geburtswanne.
einige wochen nach antonias geburt ist die klinik in einen neubau gezogen
@giesela:
ich habe auch eine klinik mit angeschlossener kinderklinik gewählt, weil bis zum ende nicht ganz klar war, ab antonia eine kieferspalte hat (familiäre häufung) und in der kinderklinik ein sehr guter chirurg arbeitet.
ob ich beim nächsten kind wieder nach neukölln gehe? keine ahnung. aber ich nehme auf jeden fall wieder eine beleghebamme!!!
Wies aussieht bin ich hier allein auf weiter Flur, ich hab mir nämlich gar keinen Kreißsaal angeschaut. Da wir sehr ländlich wohnen, gabs von vornerherein eh nur drei Möglichkeiten in der Nähe. Bei zwei wusste ich sicher, dass ich da nicht entbinden wollte.
Vom dritten KH hatte ich von Bekannten und Freundinnen, die dort entbunden hatten, nur gutes gehört. Es gibt zwei Kreißsäle, beide sehr modern mit Badewanne, Seil, Hocker, Sprossenwand, breiten Betten. Anmelden muss man sich bei uns nicht vor der Entbindung.
Es war für mich die richtige Entscheidung und wenn nichts gravierendes in dieser SS passiert, will ich auch diesmal auf jeden Fall wieder dort entbinden. Das einzige wovor ich ein bisschen Angst habe, ist dass man halt nicht weiss, welche Hebamme man bekommt. Ich hatte bei meiner ersten Entbindung ziemliches Glück, die Hebamme war sehr geduldig, ich hab mich nämlich ziemlich angestellt. Bei ner andern wär das vielleicht nicht so toll gewesen...
Bei Lisa hab Ich mir damals Gar keinen kreissaal angeschaut. Da wir eh nix In der nähe hatten ausser das KH zum entbinden Wars Eh klar wo Ich hingeh.
Bei Anna Wurd Ich dann Doch etwas grübliger. Tagelang hab Ich mir Gedanken Gemacht wo ICh Entbinden will. Jeder hat Mir KH´s Empfohlen die aber alle nicht Ohne 30-45 min. Autofahrt zu erreichen Gewesen wären.
Mein "Glück" war das Ich bei Anna schon ein Paar mal im KH Liegen musste wegen Vorzeitiger wehen. So konnte Ich mir mal In Ruhe das Treiben auf der Entbindungsstation anschauen. Und Ne Kreissaalführung haben Wir auchnicht Mitgemacht. Das hat Ne Hebi mal in nem Ruhigen Moment mit meinem Mann und mir so Nebenbei gemacht, als Ich mal Wieder zum CTG Rüber musste. Die haben uns nochmal Alle Kreissääle gezeigt, Die Familienzimmer, ect.. Das Fand ICh Klasse.
Bei der Wahl der Hebi war Ich dann doch Total unschlüssig. Ich wusste nicht welche Ich nehmen sollte. DAs war Dann Klar als ICh Anna Entbunden Hab. Die Hebi die Dabei war, War Total Klasse. Die hab Ich dann auch zur Nachsorge und dann Bei Julia auch Wieder genommen. Und Die wird auch noch (falls es doch noch eintreffen sollte :biggrin: ) Kind 4-20 Bei mir entbinden und Nachbetreuen.
Wir hatten 2 Krankenhaüser in die engere Wahl gezogen - und beide besichtigt.
Wir haben uns dann eindeutig entschieden und das war auch im NAchhinein die richtige Entscheidung.
Beim nächsten Kind (irgendwann) habe ich vor, wieder dorthin zu gehen.
Kleiner Minuspunkt: Station war überbelegt und ich lag auf der (nicht ganz so schönen) Schwangerenstation. Zusammen mit 2 weiteren frischen Mamas. Das fand ich auch etwas viel.
Aber Geburt/Kreißsaal/Hebammen usw. war prima!
Wir haben uns beim 1. Kind 2 Kliniken angesehen und uns dann für ein KH im Nachbarort entschieden mit relativ kleiner Entbindungsstation (2 Kreißsäle) und Kinderklinik im Haus (für alle Fälle - meine Kleine lag in BEL). Leider hatte ich dann zur Geburt eine super unsympathische Hebamme, die sich kaum um uns gekümmert hat und zu allem Überfluss musste meine Maus direkt nach der Geburt in die Kinderklinik bei uns im Ort verlegt werden, weil in meinem KH alle Beatmungsplätze belegt waren , so dass ich sie in den ersten Tagen nur kurz besuchen konnte.
Nr. 2 und 3 habe ich dann in einer großen Frauenklinik (mit Perinatalzentrum und angeschlossener Hebammenschule) hier im Ort bekommen. Leider wurden beide Kinder per KS geholt und ich musste noch 2 Tage im Kreißsaal verbringen. Obwohl mein Mann den ganzen Tag bei mir war, und sich um die Maus kümmern konnte, wurde sie unter einem Vorwand (angeblich um dafür zu sorgen, dass sie genug trinkt) in die Kinderklinik verlegt und mit der Flasche gefüttert. Nicht mal der Versuch zu stillen war möglich. Na, wenigstens bekam ich eine Milchpumpe :sad: . Die ersten Still-Versuche kamen dann erst, als ich auf die Wochenstation verlegt wurde. Bei der Entlassungsuntersuchung hat die Kinderärztin dann übrigens zugegeben, dass die Verlegung in die Kinderklinik gar nicht nötig war, sondern nur der Entlastung des Kreißsaal-Teams diente :flaming01: - und wozu war mein Mann den ganzen Tag da?
Eins ist für mich klar: Beim nächsten Kind suche ich mir ein KH, dass nach Möglichkeit nach anthrophosophischen Grundsätzen arbeitet und vor allem stillfreundlich ist!
wir haben drei Krankenhäuser angeschaut, davon eins mit Kinderklinik.
Eigentlich kam KH mit Kinderklinik für mich überhaupt nicht in Frage, wegen der von Gisela angeführten Gründe. Und ich habe inzwischen schon von soooooooo vielen Kindern gehört, die in die Kinderklinik mussten mit von mir nicht nachzuvollziehenden Begründungen. :roll:
Mein Mann wäre aber am liebsten dahin gegangen, weil die
1) niegelnagelneue Kreissäle
2) Fernseher und DVD in den Kreissälen
3) bequeme Sitzecke draußen
hatten. Ich sage nur: Männer :twisted: :twisted:
Wie gesagt, für mich kein Grund (Er beschwert sich übrigens heute noch über die unbequemen Stühle vor den Kreissälen des KH in dem ich entbunden habe, da er beim ersten Mal Pressen in Ohnmacht gefallen ist und die Versuche danach lieber raus ist....)
Beim Informationsabend im zweiten KH ist dann so eine Feldwebelhebamme aufgetreten, nach den ersten zwei Sätzen hatte sich die Sache für mich dann auch erledigt. Außerdem erzählte meine Hebi dann auch dass die sehr gerne die PDAs so hoch dosieren dass man von der Geburt kaum noch was mitkriegt.
Das dritte KH war mir dann am sympathischsten, unter anderem auch weil meine Hebi da auch Beleghebamme war (ich habe aber erst viel später entschieden sie auch mitzunehmen). Sehr entspannter und netter Informationsabend etc. Die Räumlichkeiten sind zwar recht alt, aber mir hat die natürliche Einstellung zur Geburt gefallen.
Auch wenn es im Nachhinein ein KS wurde, ich habe mich sehr gut betreut gefühlt, sogar während der Geburt im OP! Hinterher die Schwestern waren alle nett. Was mich allerdings gestört hat, war die ständige Unruhe auf der Station. Zum Glück hatte ich ein Einzelzimmer, ansonsten wäre es noch lauter gewesen.... Ich bin dann aber nach dem KS nach 5 Tagen gegangen.
Fazit: Wenn es je eine Nummer 2 gibt, kommt die auch wieder da zur Welt, hoffentlich diesmal auf natürlichem Wege und dann ganz sicher mit ambulanter Geburt!
wir haben uns nur ein einziges KH angesehen, das in unserer Stadt.
Was die Entbindungstation angeht, hat es einen sehr guten Ruf. Es hat auch eine Auszeichnung als "stillfreundliches Krankenhaus" und eine Kinderintensivstation.
Und im Nachhinein bin ich sehr zufrieden, stillen klappte hervorragend, die Schwestern waren sehr geduldig und hilfsbereit. Und auch sonst kann ich von dem Krankenhaus in Itzehoe nur positiv berichten.
Wir wollten von Anfang an ein KH mit angeschlossener Kinderklinik, da ich Diabetikerin bin. Angeschaut haben wir uns nur die Uniklinik.
Die kannten wir schon von der Fruchtwasseruntersuchung. Ich fühlte mich in dem Gebäude gleich sehr wohl und mir fielen vor allem die vielen netten Ärzte auf. ´Man nahm sich sehr viel Zeit für uns, was ich recht bemerkenswert fand, bei der Nachuntersuchung zeigte mir die Ärztin gleich mal die Kreißsäle, obwohl wir keinen Termin dort hatten.
Später fand ich heraus, dass die Uniklinik die einzige Klinik mit Kinderklinik am Ort war. HAtte sich also sowieso gut getroffen.
Im Nachhinein kann ich sagen, dass die Räumlichkeiten sehr angenehm waren und auch die Ärzte und das Pflegepersonal sehr nett. Ich konnte mein Kind 24 h im Zimmer haben aber eben auch jederzeit in das sog. "Kinderzimmer" zu Kinderkrankenschwestern abgeben. Sie waren auch jederzeit bereit, die Kinder nachts zum anlegen zu bringen, Wünsche der Eltern wie z.B. bitte nicht zufüttern, keinen Schnuller und ähnliches wurden befolgt. Auch erhielt ich eine Menge Tips zum Anlegen und Stillen.
Ich fand meine Entscheidung richtig und würde dort auch wieder hingehen, zumal das KH nur 15 Autominuten von uns weg ist. Da ich wegen einer Komplikation letztendlich 4 Wochen im KH bleiben musste und mein Mann mich täglich besucht hat, war dieser Aspekt nicht ganz unwesentlich.
Wir haben uns 2 Entbindungsstationen angeschaut: die nächstgelegene Uniklinik und das KH hier in der Stadt. Die Uniklinik fand ich dann auch nicht so prickelnd. Zwar waren die Kreißsäale ganz neu und alles frisch renoviert, aber irgendwie war schon die Besichtigung eine Massenveranstaltung mit über 100 Leuten, die in 4 Gruppen durchgeschleust wurden, während eine Frau in einem Zimmer mit Glaswänden ihre Wehen veratmet hat und von allen angestiert wurde. Dann war mir noch der Oberarzt so unsympathisch, der erst mal den Wunschkaiserschnitt propagiert hat, von wegen, das würde hier ohne Probleme gemacht, wäre ja auch viel angenehmer, so ein bißchen Schnipp-Schnapp und das Kind wäre draußen.
Das KH hier im Ort hat als Entbindungsklinik einen recht guten Ruf. Es war nicht ganz so modern, aber die Kreißsäale waren gemütlich eingerichtet. Die Hebis habe ich dann fast alle bei meinem KH-Aufenthalt in der 36. Woche kennengelernt und bis auf eine Ausnahme waren sie alle wahnsinnig nett und sympathisch. Die Schwestern habe ich auch schon kennengelernt (da die Gyn und die Entbindungsstation sich sozusagen eine Station teilen, ist halt ein kleines KH). Also war klar, dass ich hier entbinde.
Ich war absolut zufrieden: die Hebis nett und die Schwestern alle klasse. Wir waren 2 KS-Patientinnen auf dem Zimmer, die teilweise in den ersten 2 Tagen alle 10 Minuten wegen was geklingelt haben. Die Schwestern kamen immer fast sofort, nie waren sie genervt. Und bei meinen Stillproblemen haben sie mir so toll geholfen, mit allem, was nötig und möglich war (von Rotlicht über Stillöl bis zu Quarkwickeln beim Milcheinschuss und Motivation und Aufmunterung), ohne die hätte ich sicher aufgegeben. Für mich steht fest, dass ich da auch diesmal wieder hingehe. Dass es nur 10 Minuten von zu Hause weg ist, ist dabei ein angenehmer Nebeneffekt.
Ich habe mir auch nur ein KH angeschaut. Und das durc Zufall, da meine Freundin mit einem Knochenbruch auf der Unfallstation lag. Ich hatte sie besucht und ganz spontan die Gelegenheit ergriffen, mich dort mal ein wenig umzuschauen. Ich hatte Glück, dass nichts los war, so ist die diensthabende Hebamme ne geschlagen Stunde mit mir durch die Anlage gelaufen und hat mir echt ALLES gezeigt und erklärt. Von den Betten über die Wannen bis hin zu den Fruchtwasserabsaugedingern. War toll! Ausschlaggebend war allerdings, dass in dem KH sehr viel wert auf sanfte Medizin (Homöopathie, Akupunktur) und den direkten Kontakt des Säuglings zu BEIDEN Elternteilen gelegt wird. Der Papa wird sofort mit in die Versorgung des Babys eingebunden. Die Hebammen tragen und berühjren das Baby so wenig wie möglich. damit die Bonding Phase nicht gestört wird. Außerdem sind die Hebamme und Schwestern seeeeehr stillbegeistert! Nicht schlecht für ein katholisches KH, oder? :biggrin:
Dadurch, dass keine Kinderklinik angeschlossen ist, werden dort die Babys nicht am Fließband geholt. So war ich innerhalb von 5 Tagen die einzige, die dort entbunden hat und hattw somit sämtliche Hebammen, Ärzte und Schwestern ganz für mich alleine... Alle haben dafür gesorgt, dass ich eine unheimlich schöne Entbindung hatte!
Das uns am nächsten gelegene KH kam definitiv nicht für mich in Frage. Dort werden jährlich über 1000 Geburten gezählt und ich ha´tte keine Böcke, eine von vielen zu sein. Außerdem habe ich dort selber schon schlechte Erfahrungen gemacht, da ist eine entspannte Geburt wohl eher nicht angesagt... :twisted:
Ich hatte eine bevorstehende Entbindung, Asthma und insulinpflichtigen Gestationsdiabetes im Angebot.
Ich habe mir das KH in Gladbeck angesehen und die sagten Kaiserschnitt, in Bottrop hieß es ebenfalls Kaiserschnitt, also habe ich ein 3. versucht, nämlich die Uniklinik Essen. Die wollten alles normal versuchen und ich habe dort zum ersten Mal wirklich wohl gefühlt. Also stand die Wahl fest. Dort sagte man ein Kaiserschnitt mit Asthma sei kontaproduktiv, weil das Husten in den Tagen danach soo schmerzhaft sei. Mit einer Frühen PDA würde wahrscheinlich gar kain Anfall auftreten und wenn, könnte man sehr schnell reagieren. Das klang toll und ist bis auf startschwierigkeiten auch super gelaufen! @Gisela
Es kann auch anders gehen. Mir sagte man, Conor käme wegen meiner Befunde nach der Geburt direkt zu den Kinderärzten ( dort gab es auch eine Neugeborenenintensiv). Allerdings habe ich ein Kind mit Apgar 9/9/10 bekommen, und er blieb bei uns, der KIA kam vorbei, schaute kurz auf das Kind auf meiner Brust, gratulierte und ging wieder.
Ich habe mir nur ein Krankenhaus angesehen. Es ist auch das einzige, was man hier innerhalb von 30 Minuten erreichen kann. Alles andere wäre ca. 1 Stunde Fahrt und ich wollte nicht mit Wehen noch so lange im Auto verbringen und da ja mein Termin im Januar ist, weiß man auch nie wie das Wetter ist und ob hier überhaupt irgendwo gestreut ist (wir wohnen sehr abgelegen im Wald und die Straßen zu den Krankenhäusern wären reine Landstraßen). Die Besichtigung habe ich auch ziemlich spontan gemacht und war sehr zufrieden. Sehr nette Hebamme, die mir alles gezeigt hat und sich sehr viel Zeit genommen hat. Was mich nur stört ist, dass die Zimmer in die man nach der Geburt reinkommt ziemlich klein sind und es auch nur sehr schmale Betten gibt. Aber ich will ja sowieso nicht lange bleiben deswegen ist das kein Grund nun woanders hinzugehen.
Ich hatte zwar überlegt in ein anderes zu fahren, wenn es ein Frühchen werden sollte, aber das hat sich nun erledigt. Denn in meinem gibt es keine Kinderstation und ich hätte mich einfach besser gefühlt, wenn ich gewußt hätte, mein Baby ist gleich gut aufgehoben und muss nicht erst mit dem Hubschrauber rübergefolgen werden.
Huhu stromer, da haben wirt uns ja knapp verpaßt im Helios Klinikum
Also wir schauten uns eigentlich auch nur das Klinkum an. Die Entbindungsstation mit ihren 4 Kreißsälen ist noch relativ neu. Wanne, Romarad, Sprossenwandwaren auf die Säle verteilt. Wenn nichts los ist, hat man die Qual der Wahl, wenn viel los ist, heißt es: wer zuerst kommt, mahlt zuerst, und muß nehmen, was frei ist - logisch. Die Entscheidung war gefällt.
Alle Hebammen und Schülerinnen, die ich dann dort kennengelernt habe (3 Schichten) waren sehr nett. Als nach langem Hin und Her doch ein KS gemacht werden mußte und mein Mann und ich gelinde gesagt aufgelöst waren, hat man sich gut um unsere Gefühlswelt gekümmert. Mein Mann wurde beschäftigt mit OP-Kittel anziehen und die Hebamme hat mich, während ich für die OP vorbereitet wurde, ganz lieb getröstet. Nach dem KS wurde uns noch viel Zeit gelassen, um Paul in Ruhe zu beschnuppern und das erste Anlegen klappte dank kompetenter Hilfe auch super.
Die Hebammen und Schwestern auf der Wochenstation waren alle sehr hilfreich in Stillfragen und haben unterstützt, wo es nur ging. Ich hatte ja nicht so viele Probleme, aber ich konnte ihren Einsatz auch bei anderen Frauen beobachten.
Bei Nummer 2 werde ich mit Sicherheit wieder dort entbinden.
Wir haben uns auch nur eins angeschaut. Wir hatten zwar eins hier was näher ist. Aber das hat kein guten Ruf. Wir sind dann ins St. Vincenz - Frauen- und Kinderklinik. Ich muß sagen das hat mir super gefallen. Was ich gerne wollte das der Kreißssal wie im Wohnzimmer ist. Und das habe ich dort gefunden. Was ich auch schön fand das bei mir eine Hebammenschülerin die ganze Zeit geblieben ist (das Krankenhaus hat eine Hebammenschule dabei). Aber auch die Zimmer waren sehr schön, nur 2 Bett Zimmer und als Frühstück gab es Büffett (Hoffentlich richtig geschrieben) wo man mit allen anderen Müttern zusammen saß. Echt super das Krankenhaus.
Wir haben uns das nächstgelegene KH angesehen, einfach um mal so eine Info-Veranstaltung mitgemacht zu haben. Außerdem wäre es quasi unser Notanker gewesen, falls irgendwas recht plötzlich passiert und sofortige Behandlung nötig wird.
Aber unsere Wahl war das Geburtshaus in Stuttgart. Darüber in welche Klinik wir dann wechseln würden, falls es im Geburtshaus irgendwie nicht voran geht oder Komplikationen auftreten haben wir erst recht spät nachgedacht. Aber da kam eigentlich nur die antroposphische Filderklinik in Frage, wenn denn die Zeit für die Fahrt dorthin noch reicht. Wenn irgendwas dramatisches gewesen wäre, hätte es eben die nächstgelegene sein müssen.
Letzten Endes sind wir dann tatsächlich in der Filderklinik gelandet, und damit bin ich super glücklich, denn in jedem anderen KH hätte ich wohl einen Kaiserschnitt bekommen. Meinen Geburtsbericht gibt es im entsprechenden Forum zu lesen.
Wenn nichts dagegen spricht werden wir es diesmal wieder im Geburtshaus versuchen, vielleicht klappt es ja. Wenn nicht wird es wieder die Filderklinik.
Ich hab mir bisher zwei Krankenhäuser "angeschaut".
Eigentlich wollte ich im Geburtshaus entbinden und mir gar kein Krankenhaus ansehen, dann waren wir aus Neugier doch in Herdecke. Das fand ich zwar nett, aber ich war mir trotzdem sicher, dass ein Krankenhaus nichts für mich ist.
Jetzt hat sich das mit dem Geburtshaus wegen Bluthochdruck leider erledigt und es ist eigentlich klar, dass es Herdecke wird. Das andere Krankenhaus, das ich gesehen habe, ist hier in Bochum, ich lag dort vor Weihnachten 1.5 Wochen und habe mir bei der Gelegenheit den Kreißsaal angeschaut. Ich hab da schon Platzangst bekommen, dabei war mein Bauch ja noch gar nicht so groß ;-) Außerdem haben sie keine Belegverträge und ich möchte meine Hebamme auf jeden Fall mitnehmen. Das andere Pärchen, das bei der Besichtigung dabei war, meinte, im Vergleich zu den Kreißsälen in anderen Krankenhäusern wäre der ja ganz nett :shock: Seitdem hab ich kein Bedürfnis mehr, mir noch andere Krankenhäuser anzusehen.
Vor allem hab ich beim Geburtsvorbereitungskurs im Geburtshaus jetzt erfahren, dass hier in Bochum alle drei Kliniken bei Erstgebärenden fast grundsätzlich einen Dammschnitt machen, das muss ich auch nicht haben.
WIr haben uns 2 KH angeschaut, das dritte haben wir gleich wieder von der Liste gestrichen, da wir auf dem Weg zur Infoveranstaltung in Hannovers Rush-Hour stecken geblieben sind und uns das dann doch zu weit war. Das eine von den beiden war auch ne renommierte Klinik hier mit angeschlossener Hebammenschule und ner aus zeih´chung für vorbildliches Stillen. Ua, aber die Kreissäle waren dann so hässlich. Die hatten die sterilien 70-jahre-Fliesen einfach überpinselt und dachten, das würde heimliche Atmosphäre geben.
Das andere ist ein KH der Paracelcus-Klinken gewesen und da hat es uns richtig gut gefallen. Die Hebammen und Ärzte haben schon während der Infoveranstaltung das intensive Gespräch mit den Schwnageren gesucht und auch die ganze Atmosphäre stimmte. Unsere Hannoveraner Ffreunde waren von unserer Entscheidung nicht so beeindruckt, da das Kind in der Geburtsurkunde nicht Hannover stehen hat. Das war uns aber piepegal.
Und wir gehen wieder hin, obwohlich dort meinen Wunschkaiserschnitt mit gleichzeitiger Steri nicht bekomme. Dann wirds halt erstmal wieder spontan und die Steri später.
Wir haben 4 oder 5 gesehen, aber alle in der gleichen Klinik. Und die ersten Stunden der Geburt habe ich dann in einer kleinen Kammer mit meinem Mann verbracht, wo nur so eine Liege stand. :biggrin: Alle Kreissäle waren nämlich belegt. Um kurz nach 4 Uhr waren wir da und um 9 Uhr durfte ich endlich in den hässlichsten aller Kreissäle. Aber ehrlich gesagt, war mir das dann schon ziemlich egal. :roll: Und fürs nächste Mal muss ich mir ja wohl eher die OP-Säle anschauen. :???:
Wir haben uns 2 KH´s ansehen, fanden das erste in Frankfurt zu unpersönlich (schon alleine der Info-Abend war mit sovielen Leuten und wurde meiner Ansicht nach von den einleitenden Worten bis zur Kreißsaal-Besichtigung so fließbandmäßig abgespult) und das zweite in Bad Homburg so toll sowie das Personal so nett, daß wir kein weiteres KH besucht haben.
Den Kreißsaal fand ich nett eingerichtet und ausgestattet - gar nicht, wie ich mir das vorgestellt hätte und die Entbindung war zwar anstrengend aber die Hebamme hat mich bei den Preßwehen toll angefeuert und unterstützt, was mir - außer der Unterstützung durch Axel - sehr geholfen. Ich bin nicht geschnitten worden, sondern "natürlich" gerissen und - auch laut Nachsorge-Hebamme - sehr gut vernäht worden und wir durften nach der Geburt noch lange mit unserem Nachwuchs im Kreißsaal bleiben.
Auch die Tage danach hat sich das ganze Personal sehr gekümmert, alle möglichen Fragen beantwortet und das richtige "Handling" gezeigt. Es wurden keine Maßnahmen am Kind vorgenommen, die nicht mit den Eltern abgeklärt waren, aber z.B. zusätzlich zu den normalen Untersuchungen ein kostenloser US von Hüfte und Nieren angeboten, obwohl das (noch) keine Pflicht-Untersuchung ist. Zimmer waren maximal 2-Bett-Zimmer und es gab Frühstücks-Buffet. Für die Entbindung des zweiten Kindes habe ich mich auch wieder dort angemeldet.
*Offtopic* @Desdemona:
Für ne Steri braucht man doch eh keinen KS, das geht doch laparoskopisch nach einer spontan Geburt :razz: , es sei Du möchtest den KS aus anderen Gründen, als die Steri. Nur so ne Anmerkung.
Meine Schwester wurde nach ihrer spontanen Geburt nämlich Sterilisiert und einige Bekannte hier in Mexico auch!
Ich habe mir damals 3 "Kreissäle" angeschaut, habe mich dann für das KH mit dem besten Preisleistungsverhältniss ausgesucht und bin bei allen Geburten dort gewesen.Alle KH haben Standard und Luxus Zimmer, der Papa kann auf einem ausklappbahren Sofa schlafen.
Alle "Kreissäle" sind hässliche OP-Säle :???: leider gibts in Puebla nix anderes, zumindest nicht in meiner Preisklasse!
Wenn man vorbereitet zur Geburt geht, wird alles fast so gemacht, wie man es möchte, man bringt ja sein Ärzte Team mit, welches man selbst bezahlt.
Hätte ich die Wahl gehabt, oder wäre ich in D und versichert, hätte ich bestimmt ein Geburtshaus und beim 3. ganz bestimmt eine hausgeburt gemacht, ins KH kommt man im Krankenwagen bei Komplikationen ja Ruckzuck!
Zuerst das in Holweide - die beim Infoabend die ganze Zeit von ihrer Perinatalstation geschwärmt haben :???: ... nachdem ich dann noch die Kreißsääle gesehen hatte, und die unpersönliche Atmosphäre da, stand für mich fest: da nicht!!!
Dann war ich in Bensberg im Vinzenz-Pallotti ... da hat es uns direkt gut gefallen, die Atmosphäre war toll, das Personal hat sich wesentlich mehr Zeit genommen für die INformation, es passt rundum alles!!!
Ich habe dann auch da entbunden, und werde die nächsten Kinder auch dort kriegen! War sehr zufrieden!!!
Als drittes haben wir uns dann noch das Krankenhaus in Leverkusen-Schlebusch angeguckt - gruselig!!! ... die Entscheidung für Bensberg war zwar sowieso schon gefällt, aber ich wollte Leverkusen wenigstens gesehen haben - abgesehen davon, dass beim Infoabend irgendiwe der Eindruck vermittelt wurde, man wäre denen lästig, und die Infos auch nicht so wirklich informativ waren, gefiel mir dort die Atmosphäre gar nicht!!!
Wir haben uns vor Julians Geburt nur ein KH angeschaut, welches ich auch gerne genutzt hätte, drei (oder waren es vier?) Kreissäle, warme-herzliche Atmosphäre, gedämpftes Licht, vielfältige Möglichkeiten vom Gebärhocker, Hängetuch, Sprossenwand sowie Badewanne ect. also alles da. Ebenso Hinweise bezüglich Akkupunktur, Aromatherapie, viele Weiterbildungen und laut Auskunft vieler mir bekannter Mütter: absolut stillfreundlich.
Leider kam ich dann wegen Frühwehen in ein anderes, da das erste KH einen erst ab der 37. Woche nimmt. Man kann zwar dennoch da entbinden, aber die verlegen die Kinder nicht gerne von den Müttern weg, wenn es Frühchen sind, daher empfehlen die für diesen Fall das andere KH.
In diesem KH ging es einigermaßen solange ich so im KH lag und daher sind wir dann später bei der Geburt auch in diesem KH gelandet. Wir dachten das wäre "einfacher" da in diesem Fall schon unsere Unterlagen vor Ort waren und man uns immer wieder sagte "Risiko wegen allem möglichen" und eben die Kinderstation auch da ist.
Im nachhinein muß ich sagen bin ich weniger froh drum, da wir einzig mit der Hebamme bei der Geburt Glück hatten - die war sehr nett, geduldig und aufbauend.
Am heftigsten fand ich die Reaktion einer Assistenzärztin nach der Geburt beim Nähen (Nähen von kleinen Abschürfungen, von denen ich heute weiß, dass ich sie nicht noch mal nähen lassen würde... "Stellen sie sich nicht so an, sie können das gar nicht merken!", dabei hatte die Hebamme auch viel geholfen - kein Riss, kein Schnitt war notwendig!) sowie die "Unterstützung" beim Stillen.
Die Stillschwester kam erst am letzten Tag (nach drei Anfragen meinerseits) kurz ins Zimmer, schaute sich an, wie ich meinen Sohn versuchte anzulegen, meinte "Geht doch!" und ging ohne ein Wort wieder. Ebenso wurde mir mein Kleiner einmal nachts gebracht, weil er schrie - Kommentarlos - ich dachte, okay, der wird Hunger haben, versuchte ihn anzulegen, aber es klappte nicht. Also rief ich die Schwester, versuchte ihr zu erklären was los ist und ob sie mir helfen könnte, woraufhin sie ihn wortlos und lustlos wieder mitnahm und verschwand.
Am nächsten Tag mußte ich zur Untersuchung runter und schaute aus Langeweile mal in meine Akte - da hatte die Nachtschwester eingetragen: "Mutter ist zu müde zum stillen, Kind kriegt ... (diese Zuckerlösung)" - Da bin ich bald geplatzt!
Von da an war mir klar: Egal wie, mein zweites Kind "muß" bis zur 37. Woche durchhalten... wir gehen diesmal ins andere KH!
Kommentare
25,096
damals kannte ich das Forum noch nicht bzw nur am Rande.
Hm Kriterien für meien Entscheidung waren:
Mein BAuchgefühl, also ich mußte mich dort wohlfühlen, dann das das Team offen für alles ist und die Frauen begleitet.,also die Frauen nicht bevormundet werden.
Dazu kam das ich in der 8. SSW durch "Zufall" über meien Hebi gestoplert bin, als mein MAnn mit einem Leistenbruch im KH lag und ich die Gelegenheit für einen Abstecher zum Kreissaal genutzt habe, nachdem ich in eienr Broschüre gelesn habe das dort Vorbereitungskurse im Wasser angeboten werden.
Na ja die HEbi die mich im Kreissall empfangen hat war genau die die den Kurs veransta´ltet aht. Ich habe mich dann gleich angemeldet, udn sie hat mir angeboten ich könne sie Jederzeit anrufne.
Da war die Entscheidung fast schon gefallen.
Ich habe mir die beiden anderen Häuser aber trotzdem noch angesehen.
Das eien fiel aus der Entscheidung weil dort BEL auf biegen und brechen natürlich entbunden werden, was ich auf keinen Fall wollte (ich hatte bis zur 33. SSW BEL).
Tja und das andere fiel raus, weil es zu Arztdominiert war. Beim BEsichtigen hat man gar keine HEbamme zu Gesicht bekommen, udn Wasserentbindugnen für Erstgebärende haben sie von vornherein abgelehnt. Außerdem standen in den nagelneuen Kreissäälen ( erst seit 6 mOnaten in BEtreib) diese Uralten Kreisbetten mit Beinhaltern.
Nein das war nix. Im Nachhinein war die Entscheidugn völlig in Ordnung. ;-)
162
Im Nachhinein war es das völlig falsche Haus: Erstmal wollten die überhaupt nicht glauben, dass die Geburt schließlich losgeht (weil unreifer Befund mit geringster Wahrscheinlichkeit auf Erfolg der Einleitung, wurde ja auch nur gemacht, damit alle ein gutes Gewissen hätten, alles versucht zu haben, aber alle glaubten an den Kaiserschnitt...) während der Geburt drei Hebammenteams, wir haben fast ausschließlich alleine im Zimmer gehockt, keine Hilfe die Wehen zu veratmen, kein Dammschutz, Kind nicht aufgefangen bei der Geburt weil die Hebamme bei der Presswehe leider nicht direkt neben mir stand und anschließend keinerlei Hilfestellungen bei den ersten nicht erfolgreichen Anlegeversuchen, 12 Stunden später wird kommentarlos die Pumpe auf den Nachttisch gestellt. Das Haus war einfach viel zu groß, hat mit die höchste Geburtenrate in Köln und Umgebung.
Nach den Erfahrungen habe ich mir jetzt für die zweite Schwangerschaft eine Beleghebamme gesucht, die ausgerechnet in der Klinik arbeitet, die ich mir damals angesehen hatte. Aber nach meiner Erfahrung ist mir das jetzt relativ egal. Ich bevorzuge lieber "meine" Hebamme, der ich blind vertrauen kann und die während der ganzen Geburt anwesend ist, als das neumodische und alternativ/natürlich geprägte Klima mit Massenabfertigung. Wenn alles gut geht, planen wir eine ambulante Geburt, dann ist das Drumherum auch egal. Und wenn nicht, dann bekomme ich die paar Tage auch rum, hauptsache, das Geburtserlebnis stimmt.
Grüße
Eva
1,048
In der Uni wurde mir beim 1. Besichtigungstermin gleich schlecht - prima Voraussetzung. Der Oberarzt äußerte sich negativ über Wannengeburten - da käme so gut wie kein Kind, bla, fasel.... Und dann hing in jedem Kreißsaal ein "Leitfaden" der genau beschrieb, was und wieviel Mittelchen bei der PDA zu spritzen seien. Mein Vertrauen war dort echt enorm.
Das BelegKH hat mir meine FA empfohlen. Von wegen viel Erfahrung, Dammnähte perfekt usw.
Dort habe ich die Abteilung besichtigt - hörte Positives über Wannengeburten, machte einige Kursabende mit (Schwangerschaftsbeschwerden, Säuglingspflege usw.) und habe mich auch dafür entschieden.
Ich habe es nicht bereut, es war zwar alles irgendwie alt aber liebevoll eingerichtet und menschlich. Und die Mitarbeiter sehr lieb und verständnisvoll, auch nach dem 3. Klingeln in der Nacht. ;-)
38,644
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2. Meine Entscheidung habe ich dann letztendlich nicht vom Kreissaal, sondern von der Wochenstation abhängig gemacht. In dem Krankenhaus, wo wir auch die Geburtsvorbereitung hatten, wurde uns gesagt, man legt den Müttern nahe, die Kinder nachts ins Säuglingszimmer zu geben, damit man die anderen Mütter nicht stört. Das fand ich bescheuert, darum habe ich mich für die andere Klinik entschieden. Diese präsentierte sich auch als sehr stillfördernd, leider war das alles nur heiße Luft.
3. Vom Eintreffen bis zur Geburt (Kaiserschnitt) war ich noch zufrieden, nette Hebammen, sehr nettes OP-Team, zum PDA-Legen mußten sie zwar nach 30 Minuten einen anderen Anästhesisten holen, kann ja passieren, aber was dann kam, abgesehen von einigen wirklich sehr netten Schwestern war nicht so doll: Hebamme war total desinteressiert und überhaupt nicht hilfreich bezüglich des Anlegens, die Nachtschwester auch nicht, ich konnte mein Kind erst morgens ca. 9.00 anlegen (geboren 18.47). Falsche Auskünfte die Anfangsnahrung betreffend, total hysterische und mich niedermachende Kinder(Ober-)ärztin wegen ein bißchen Gewichtsabnahme.
Inzwischen habe ich aber erfahren, dass es ca. 30 km weg ein als stillfreundlich ausgezeichnetes KH gibt und eines, das sich drauf vorbereitet, die werde ich beim eventuellen nächsten Mal wohl anpeilen. Leider war mir das während der Schwangerschaft entgangen.
574
Nachdem wir es uns angesehen hatten, war klar, dass wir tatsächlich nicht weitersuchen müssen. Es gab 3 Kreissäle (hm, das Wort sieht mekrwürdig aus, naja, egal), alle mit Wanne. Die Zimmer waren freundlich und statt fester Frühstücks- und Abendbrotszeiten gab es Buffet.
Fand ich gut. Nur im Nachhinein muss ich sagen, dass es mir lieber gewesen wäre, ich hätte meine Hebi mitnehmen können, denn die Hebamme, die mein kleines Wunder letztendlich geholt hat, war mir sehr unsympatisch. Ich hatte schlimme Schmerzen und ehrlich gesagt, keinen Bock mehr, die Schmerzen auszuhalten nach 3 Tagen und 2 Nächten und sie meinte immer nur, ich solle mich nicht so reinsteigern. Und sie sagte immer "Du", aber im selben Satz auch meinen Nachnamen. Das fand ich komisch. Ansonsten bin ich mit dem Krankenhaus zufrieden gewesen. Die Schwestern waren sehr nett und bemüht, uns beim Stillen zu helfen. Und als mein Spatz den 3.Tag unter das Blaulicht musste und ich geheult habe wie ein Schlosshund, weil sie ihn mir schon wieder weggenommen haben, da haben sie mir das Blaulichtzeugs ins Zimmer gestellt, so dass er die ganze Zeit bei mir war.
4,797
:shock: :shock: :shock: Darf ich fragen, welches KH das war? Komme ja auch aus Köln und Umgebung und arbeite kräftig an Zwerg Zwo.
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38,644
Ja mimmi in Krefeld
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227
für meinen Freund kam nur eins mit Kinderklinik in frage! Da er im Rettungsdiens für Leverkusen fährt war das für ihn klar Klinikum Leverkusen!
Also sollte ich ein zweites Kind bekommen möchte ich eine beleg Hebamme!
Ich hab 23 Std. vom Blasensprung bis zum Kaiserschnitt gebraucht! Mir wurde danach gesagt sie lag schief im Becken! Hätte mann das nicht schon früher sehen müssen? Zumal mein Gyn meinte es sieht nicht nach nornaler Entbindung aus! Bin dann ins Klinikum zum Einleiten morgens um 7.00 und hab die erste tab. abens um acht bekommen! :sad:
Und einen Tag später diese Kopfschmerzen! Sie sagten mit der PDA ist aber alles in ordnung! Ich hab seit dem tierisch schiß vor der PDA! Sie erzählten mir dann was da so passieren kann vowegen Blutgerinsel im Kopf! *Mut mach*
Meine Bettnachbarin war fix und fertig weil sie das mit dem stillen nicht hinbekam und jede Hebamme da hat wieder was anderes gesagt und wußte es besser!
Die Geburt war keine schöne Erfahrung! Obs am Klinikum lag? Ich weis nicht!
Lg Ela
59,500
Und speziell eine Frage @Ela79: Wieso hat dein Freund eine derartige Entscheidung getroffen? :shock:
4,797
727
Ich hatte 3 Krankenhäuser im näheren Umfeld - für mich stand aber ziemlich schnell fest, dass nur das Helios Klinikum in Erfurt in Frage kommt.
Ich hatte mich schon länger darauf vorbereitet, Johanna aus der Beckenendlage heraus zu bekommen. Dadurch fiel ein Krankenhaus schon aus der Liste - die wollten bei Erstgebährenden und Beckenendlage keine natürliche Geburt zulassen, sondern machen dort prinzipiell einen Kaiserschnitt.
Blieben noch 2 - 1 mit angeschlossener Kinderklinik und eines ohne. Ich habe mich dann für das Klinikum mit Kinderklinik entschieden, weil ich dieses KH kenne, mir die Hebammen bei der Vorstellung Mut zur Spontangeburt gemacht haben und für den Notfall auch alles andere vorbereitet gewesen ist. Außerdem war ich schon 2 Wochen während der Schwangerschaft in dem Krankenhaus und habe mich super betreut dort gefühlt.
Und das habe ich mich zur Geburt selber und auf der Wochenstation auch. Die Schwestern und Hebammen sind bei jedem Klingeln sofort erschienen und haben ganz viel Geduld mit mir bei den ersten Stillversuchen gehabt. Ich konnte Johanna die ganze Zeit mit mir im Bett haben als sie auch für kurze Zeit ins Säuglingszimmer abgeben.
Ich würde mich jederzeit wieder für dieses KH entscheiden.
4,536
Achso was ich an dem Kreißsaal neben den Mögliichkeiten der Entbindungsvarianten toll fand, war die unklinische Athmosphäre, die dort geschaffen wurde.. es hatte eben was von persönlichem Geburtshaus. Es sah im Kreißsall überhaupt nicht aus wie im KH, sondern eher wie bei IKea mit wundervollen Vorhängen, kuscheligen Sofas, Lichtersternenhimmel über dem Kreißbett, abgedunkelte Lichter.... sehr nett alles und eigentlich schöne Voraussetzungen. Wenn KH würd eich beim nächsten lieber ein kleineres KH wählen, denn "meins" war so überlaufen in der Nacht, weil dieser neue Kreißsall quasi begehrt war/ ist, aber hey in Berlin, da kann man getrost auch zum nächsten oder übernächsten fahren, das wären alles nur Minutenabstände gewesen.
227
Er kam immer mit dem Argument, es kam schon ein paar mal vor, als er auf dem Rtw war das er zur Notverlegung mit Babyinkubator von einem Kh in die Kinderklinik solle. Und unterwegs dann die Meldung kam ihr könnt abbrechen....Er wollt kein Risiko eingehen. Das Argument fand ich einleutend! Ich weiß das es Ausnahmen sind und es in vielen Fällen gut geht!
Dazu kommt das ich sehr ängstlich war in der ss und meine Cousine in der 26 Woche entbunden hat und ich jedes Detail kannte! Vielleicht war ich auch deshalb so ängstlich!
Lg Ela
2,288
ich kannte zumindest die wöchnerinstation schon, da ich dort krümelchen bekommen habe und ich fühlte mich gut menschlich aufgehoben.
in der trauergruppe habe ich dann von der möglichkeit einer hebammenbetreuung in der ss erfahren :oops: und als dann die hebamme, welche ich mir ausgesucht hatte beleghebamme da war, war die letzte entscheidung gefallen.
es ist eine, wenn nicht die geburtenstärkste klinik berlins, mit 3000 entbindungen im jahr. von der einrichtung her sehr "unmodern", wc und duschen auf dem flur.
es gibt insgesamt 8 kreissäle, von denen die hälfte moderne betten hat und der rest die uraltmodelle (in so einem habe ich dann entbunden :roll: ) und es gibt nur eine geburtswanne.
einige wochen nach antonias geburt ist die klinik in einen neubau gezogen
@giesela:
ich habe auch eine klinik mit angeschlossener kinderklinik gewählt, weil bis zum ende nicht ganz klar war, ab antonia eine kieferspalte hat (familiäre häufung) und in der kinderklinik ein sehr guter chirurg arbeitet.
ob ich beim nächsten kind wieder nach neukölln gehe? keine ahnung. aber ich nehme auf jeden fall wieder eine beleghebamme!!!
2,503
Vom dritten KH hatte ich von Bekannten und Freundinnen, die dort entbunden hatten, nur gutes gehört. Es gibt zwei Kreißsäle, beide sehr modern mit Badewanne, Seil, Hocker, Sprossenwand, breiten Betten. Anmelden muss man sich bei uns nicht vor der Entbindung.
Es war für mich die richtige Entscheidung und wenn nichts gravierendes in dieser SS passiert, will ich auch diesmal auf jeden Fall wieder dort entbinden. Das einzige wovor ich ein bisschen Angst habe, ist dass man halt nicht weiss, welche Hebamme man bekommt. Ich hatte bei meiner ersten Entbindung ziemliches Glück, die Hebamme war sehr geduldig, ich hab mich nämlich ziemlich angestellt. Bei ner andern wär das vielleicht nicht so toll gewesen...
674
Bei Anna Wurd Ich dann Doch etwas grübliger. Tagelang hab Ich mir Gedanken Gemacht wo ICh Entbinden will. Jeder hat Mir KH´s Empfohlen die aber alle nicht Ohne 30-45 min. Autofahrt zu erreichen Gewesen wären.
Mein "Glück" war das Ich bei Anna schon ein Paar mal im KH Liegen musste wegen Vorzeitiger wehen. So konnte Ich mir mal In Ruhe das Treiben auf der Entbindungsstation anschauen. Und Ne Kreissaalführung haben Wir auchnicht Mitgemacht. Das hat Ne Hebi mal in nem Ruhigen Moment mit meinem Mann und mir so Nebenbei gemacht, als Ich mal Wieder zum CTG Rüber musste. Die haben uns nochmal Alle Kreissääle gezeigt, Die Familienzimmer, ect.. Das Fand ICh Klasse.
Bei der Wahl der Hebi war Ich dann doch Total unschlüssig. Ich wusste nicht welche Ich nehmen sollte. DAs war Dann Klar als ICh Anna Entbunden Hab. Die Hebi die Dabei war, War Total Klasse. Die hab Ich dann auch zur Nachsorge und dann Bei Julia auch Wieder genommen. Und Die wird auch noch (falls es doch noch eintreffen sollte :biggrin: ) Kind 4-20 Bei mir entbinden und Nachbetreuen.
8,312
Wir haben uns dann eindeutig entschieden und das war auch im NAchhinein die richtige Entscheidung.
Beim nächsten Kind (irgendwann) habe ich vor, wieder dorthin zu gehen.
Kleiner Minuspunkt: Station war überbelegt und ich lag auf der (nicht ganz so schönen) Schwangerenstation. Zusammen mit 2 weiteren frischen Mamas. Das fand ich auch etwas viel.
Aber Geburt/Kreißsaal/Hebammen usw. war prima!
43
Nr. 2 und 3 habe ich dann in einer großen Frauenklinik (mit Perinatalzentrum und angeschlossener Hebammenschule) hier im Ort bekommen. Leider wurden beide Kinder per KS geholt und ich musste noch 2 Tage im Kreißsaal verbringen. Obwohl mein Mann den ganzen Tag bei mir war, und sich um die Maus kümmern konnte, wurde sie unter einem Vorwand (angeblich um dafür zu sorgen, dass sie genug trinkt) in die Kinderklinik verlegt und mit der Flasche gefüttert. Nicht mal der Versuch zu stillen war möglich. Na, wenigstens bekam ich eine Milchpumpe :sad: . Die ersten Still-Versuche kamen dann erst, als ich auf die Wochenstation verlegt wurde. Bei der Entlassungsuntersuchung hat die Kinderärztin dann übrigens zugegeben, dass die Verlegung in die Kinderklinik gar nicht nötig war, sondern nur der Entlastung des Kreißsaal-Teams diente :flaming01: - und wozu war mein Mann den ganzen Tag da?
Eins ist für mich klar: Beim nächsten Kind suche ich mir ein KH, dass nach Möglichkeit nach anthrophosophischen Grundsätzen arbeitet und vor allem stillfreundlich ist!
415
wir haben drei Krankenhäuser angeschaut, davon eins mit Kinderklinik.
Eigentlich kam KH mit Kinderklinik für mich überhaupt nicht in Frage, wegen der von Gisela angeführten Gründe. Und ich habe inzwischen schon von soooooooo vielen Kindern gehört, die in die Kinderklinik mussten mit von mir nicht nachzuvollziehenden Begründungen. :roll:
Mein Mann wäre aber am liebsten dahin gegangen, weil die
1) niegelnagelneue Kreissäle
2) Fernseher und DVD in den Kreissälen
3) bequeme Sitzecke draußen
hatten. Ich sage nur: Männer :twisted: :twisted:
Wie gesagt, für mich kein Grund (Er beschwert sich übrigens heute noch über die unbequemen Stühle vor den Kreissälen des KH in dem ich entbunden habe, da er beim ersten Mal Pressen in Ohnmacht gefallen ist und die Versuche danach lieber raus ist....)
Beim Informationsabend im zweiten KH ist dann so eine Feldwebelhebamme aufgetreten, nach den ersten zwei Sätzen hatte sich die Sache für mich dann auch erledigt. Außerdem erzählte meine Hebi dann auch dass die sehr gerne die PDAs so hoch dosieren dass man von der Geburt kaum noch was mitkriegt.
Das dritte KH war mir dann am sympathischsten, unter anderem auch weil meine Hebi da auch Beleghebamme war (ich habe aber erst viel später entschieden sie auch mitzunehmen). Sehr entspannter und netter Informationsabend etc. Die Räumlichkeiten sind zwar recht alt, aber mir hat die natürliche Einstellung zur Geburt gefallen.
Auch wenn es im Nachhinein ein KS wurde, ich habe mich sehr gut betreut gefühlt, sogar während der Geburt im OP! Hinterher die Schwestern waren alle nett. Was mich allerdings gestört hat, war die ständige Unruhe auf der Station. Zum Glück hatte ich ein Einzelzimmer, ansonsten wäre es noch lauter gewesen.... Ich bin dann aber nach dem KS nach 5 Tagen gegangen.
Fazit: Wenn es je eine Nummer 2 gibt, kommt die auch wieder da zur Welt, hoffentlich diesmal auf natürlichem Wege und dann ganz sicher mit ambulanter Geburt!
Gruß
Daniela
2,055
Was die Entbindungstation angeht, hat es einen sehr guten Ruf. Es hat auch eine Auszeichnung als "stillfreundliches Krankenhaus" und eine Kinderintensivstation.
Und im Nachhinein bin ich sehr zufrieden, stillen klappte hervorragend, die Schwestern waren sehr geduldig und hilfsbereit. Und auch sonst kann ich von dem Krankenhaus in Itzehoe nur positiv berichten.
674
Die kannten wir schon von der Fruchtwasseruntersuchung. Ich fühlte mich in dem Gebäude gleich sehr wohl und mir fielen vor allem die vielen netten Ärzte auf. ´Man nahm sich sehr viel Zeit für uns, was ich recht bemerkenswert fand, bei der Nachuntersuchung zeigte mir die Ärztin gleich mal die Kreißsäle, obwohl wir keinen Termin dort hatten.
Später fand ich heraus, dass die Uniklinik die einzige Klinik mit Kinderklinik am Ort war. HAtte sich also sowieso gut getroffen.
Im Nachhinein kann ich sagen, dass die Räumlichkeiten sehr angenehm waren und auch die Ärzte und das Pflegepersonal sehr nett. Ich konnte mein Kind 24 h im Zimmer haben aber eben auch jederzeit in das sog. "Kinderzimmer" zu Kinderkrankenschwestern abgeben. Sie waren auch jederzeit bereit, die Kinder nachts zum anlegen zu bringen, Wünsche der Eltern wie z.B. bitte nicht zufüttern, keinen Schnuller und ähnliches wurden befolgt. Auch erhielt ich eine Menge Tips zum Anlegen und Stillen.
Ich fand meine Entscheidung richtig und würde dort auch wieder hingehen, zumal das KH nur 15 Autominuten von uns weg ist. Da ich wegen einer Komplikation letztendlich 4 Wochen im KH bleiben musste und mein Mann mich täglich besucht hat, war dieser Aspekt nicht ganz unwesentlich.
Grüße
Anna
1,027
Das KH hier im Ort hat als Entbindungsklinik einen recht guten Ruf. Es war nicht ganz so modern, aber die Kreißsäale waren gemütlich eingerichtet. Die Hebis habe ich dann fast alle bei meinem KH-Aufenthalt in der 36. Woche kennengelernt und bis auf eine Ausnahme waren sie alle wahnsinnig nett und sympathisch. Die Schwestern habe ich auch schon kennengelernt (da die Gyn und die Entbindungsstation sich sozusagen eine Station teilen, ist halt ein kleines KH). Also war klar, dass ich hier entbinde.
Ich war absolut zufrieden: die Hebis nett und die Schwestern alle klasse. Wir waren 2 KS-Patientinnen auf dem Zimmer, die teilweise in den ersten 2 Tagen alle 10 Minuten wegen was geklingelt haben. Die Schwestern kamen immer fast sofort, nie waren sie genervt. Und bei meinen Stillproblemen haben sie mir so toll geholfen, mit allem, was nötig und möglich war (von Rotlicht über Stillöl bis zu Quarkwickeln beim Milcheinschuss und Motivation und Aufmunterung), ohne die hätte ich sicher aufgegeben. Für mich steht fest, dass ich da auch diesmal wieder hingehe. Dass es nur 10 Minuten von zu Hause weg ist, ist dabei ein angenehmer Nebeneffekt.
219
Dadurch, dass keine Kinderklinik angeschlossen ist, werden dort die Babys nicht am Fließband geholt. So war ich innerhalb von 5 Tagen die einzige, die dort entbunden hat und hattw somit sämtliche Hebammen, Ärzte und Schwestern ganz für mich alleine... Alle haben dafür gesorgt, dass ich eine unheimlich schöne Entbindung hatte!
Das uns am nächsten gelegene KH kam definitiv nicht für mich in Frage. Dort werden jährlich über 1000 Geburten gezählt und ich ha´tte keine Böcke, eine von vielen zu sein. Außerdem habe ich dort selber schon schlechte Erfahrungen gemacht, da ist eine entspannte Geburt wohl eher nicht angesagt... :twisted:
837
Ich hatte eine bevorstehende Entbindung, Asthma und insulinpflichtigen Gestationsdiabetes im Angebot.
Ich habe mir das KH in Gladbeck angesehen und die sagten Kaiserschnitt, in Bottrop hieß es ebenfalls Kaiserschnitt, also habe ich ein 3. versucht, nämlich die Uniklinik Essen. Die wollten alles normal versuchen und ich habe dort zum ersten Mal wirklich wohl gefühlt. Also stand die Wahl fest. Dort sagte man ein Kaiserschnitt mit Asthma sei kontaproduktiv, weil das Husten in den Tagen danach soo schmerzhaft sei. Mit einer Frühen PDA würde wahrscheinlich gar kain Anfall auftreten und wenn, könnte man sehr schnell reagieren. Das klang toll und ist bis auf startschwierigkeiten auch super gelaufen!
@Gisela
Es kann auch anders gehen. Mir sagte man, Conor käme wegen meiner Befunde nach der Geburt direkt zu den Kinderärzten ( dort gab es auch eine Neugeborenenintensiv). Allerdings habe ich ein Kind mit Apgar 9/9/10 bekommen, und er blieb bei uns, der KIA kam vorbei, schaute kurz auf das Kind auf meiner Brust, gratulierte und ging wieder.
LG
498
Ich hatte zwar überlegt in ein anderes zu fahren, wenn es ein Frühchen werden sollte, aber das hat sich nun erledigt. Denn in meinem gibt es keine Kinderstation und ich hätte mich einfach besser gefühlt, wenn ich gewußt hätte, mein Baby ist gleich gut aufgehoben und muss nicht erst mit dem Hubschrauber rübergefolgen werden.
628
Also wir schauten uns eigentlich auch nur das Klinkum an. Die Entbindungsstation mit ihren 4 Kreißsälen ist noch relativ neu. Wanne, Romarad, Sprossenwandwaren auf die Säle verteilt. Wenn nichts los ist, hat man die Qual der Wahl, wenn viel los ist, heißt es: wer zuerst kommt, mahlt zuerst, und muß nehmen, was frei ist - logisch. Die Entscheidung war gefällt.
Alle Hebammen und Schülerinnen, die ich dann dort kennengelernt habe (3 Schichten) waren sehr nett. Als nach langem Hin und Her doch ein KS gemacht werden mußte und mein Mann und ich gelinde gesagt aufgelöst waren, hat man sich gut um unsere Gefühlswelt gekümmert. Mein Mann wurde beschäftigt mit OP-Kittel anziehen und die Hebamme hat mich, während ich für die OP vorbereitet wurde, ganz lieb getröstet. Nach dem KS wurde uns noch viel Zeit gelassen, um Paul in Ruhe zu beschnuppern und das erste Anlegen klappte dank kompetenter Hilfe auch super.
Die Hebammen und Schwestern auf der Wochenstation waren alle sehr hilfreich in Stillfragen und haben unterstützt, wo es nur ging. Ich hatte ja nicht so viele Probleme, aber ich konnte ihren Einsatz auch bei anderen Frauen beobachten.
Bei Nummer 2 werde ich mit Sicherheit wieder dort entbinden.
Alle Gute
Jana
336
27,156
Aber unsere Wahl war das Geburtshaus in Stuttgart. Darüber in welche Klinik wir dann wechseln würden, falls es im Geburtshaus irgendwie nicht voran geht oder Komplikationen auftreten haben wir erst recht spät nachgedacht. Aber da kam eigentlich nur die antroposphische Filderklinik in Frage, wenn denn die Zeit für die Fahrt dorthin noch reicht. Wenn irgendwas dramatisches gewesen wäre, hätte es eben die nächstgelegene sein müssen.
Letzten Endes sind wir dann tatsächlich in der Filderklinik gelandet, und damit bin ich super glücklich, denn in jedem anderen KH hätte ich wohl einen Kaiserschnitt bekommen. Meinen Geburtsbericht gibt es im entsprechenden Forum zu lesen.
Wenn nichts dagegen spricht werden wir es diesmal wieder im Geburtshaus versuchen, vielleicht klappt es ja. Wenn nicht wird es wieder die Filderklinik.
5,464
Eigentlich wollte ich im Geburtshaus entbinden und mir gar kein Krankenhaus ansehen, dann waren wir aus Neugier doch in Herdecke. Das fand ich zwar nett, aber ich war mir trotzdem sicher, dass ein Krankenhaus nichts für mich ist.
Jetzt hat sich das mit dem Geburtshaus wegen Bluthochdruck leider erledigt und es ist eigentlich klar, dass es Herdecke wird. Das andere Krankenhaus, das ich gesehen habe, ist hier in Bochum, ich lag dort vor Weihnachten 1.5 Wochen und habe mir bei der Gelegenheit den Kreißsaal angeschaut. Ich hab da schon Platzangst bekommen, dabei war mein Bauch ja noch gar nicht so groß ;-) Außerdem haben sie keine Belegverträge und ich möchte meine Hebamme auf jeden Fall mitnehmen. Das andere Pärchen, das bei der Besichtigung dabei war, meinte, im Vergleich zu den Kreißsälen in anderen Krankenhäusern wäre der ja ganz nett :shock: Seitdem hab ich kein Bedürfnis mehr, mir noch andere Krankenhäuser anzusehen.
Vor allem hab ich beim Geburtsvorbereitungskurs im Geburtshaus jetzt erfahren, dass hier in Bochum alle drei Kliniken bei Erstgebärenden fast grundsätzlich einen Dammschnitt machen, das muss ich auch nicht haben.
956
Das andere ist ein KH der Paracelcus-Klinken gewesen und da hat es uns richtig gut gefallen. Die Hebammen und Ärzte haben schon während der Infoveranstaltung das intensive Gespräch mit den Schwnageren gesucht und auch die ganze Atmosphäre stimmte. Unsere Hannoveraner Ffreunde waren von unserer Entscheidung nicht so beeindruckt, da das Kind in der Geburtsurkunde nicht Hannover stehen hat. Das war uns aber piepegal.
Und wir gehen wieder hin, obwohlich dort meinen Wunschkaiserschnitt mit gleichzeitiger Steri nicht bekomme. Dann wirds halt erstmal wieder spontan und die Steri später.
3,584
1,098
Den Kreißsaal fand ich nett eingerichtet und ausgestattet - gar nicht, wie ich mir das vorgestellt hätte und die Entbindung war zwar anstrengend aber die Hebamme hat mich bei den Preßwehen toll angefeuert und unterstützt, was mir - außer der Unterstützung durch Axel - sehr geholfen. Ich bin nicht geschnitten worden, sondern "natürlich" gerissen und - auch laut Nachsorge-Hebamme - sehr gut vernäht worden und wir durften nach der Geburt noch lange mit unserem Nachwuchs im Kreißsaal bleiben.
Auch die Tage danach hat sich das ganze Personal sehr gekümmert, alle möglichen Fragen beantwortet und das richtige "Handling" gezeigt. Es wurden keine Maßnahmen am Kind vorgenommen, die nicht mit den Eltern abgeklärt waren, aber z.B. zusätzlich zu den normalen Untersuchungen ein kostenloser US von Hüfte und Nieren angeboten, obwohl das (noch) keine Pflicht-Untersuchung ist. Zimmer waren maximal 2-Bett-Zimmer und es gab Frühstücks-Buffet. Für die Entbindung des zweiten Kindes habe ich mich auch wieder dort angemeldet.
2,953
@Desdemona:
Für ne Steri braucht man doch eh keinen KS, das geht doch laparoskopisch nach einer spontan Geburt :razz: , es sei Du möchtest den KS aus anderen Gründen, als die Steri. Nur so ne Anmerkung.
Meine Schwester wurde nach ihrer spontanen Geburt nämlich Sterilisiert und einige Bekannte hier in Mexico auch!
Ich habe mir damals 3 "Kreissäle" angeschaut, habe mich dann für das KH mit dem besten Preisleistungsverhältniss ausgesucht und bin bei allen Geburten dort gewesen.Alle KH haben Standard und Luxus Zimmer, der Papa kann auf einem ausklappbahren Sofa schlafen.
Alle "Kreissäle" sind hässliche OP-Säle :???: leider gibts in Puebla nix anderes, zumindest nicht in meiner Preisklasse!
Wenn man vorbereitet zur Geburt geht, wird alles fast so gemacht, wie man es möchte, man bringt ja sein Ärzte Team mit, welches man selbst bezahlt.
Hätte ich die Wahl gehabt, oder wäre ich in D und versichert, hätte ich bestimmt ein Geburtshaus und beim 3. ganz bestimmt eine hausgeburt gemacht, ins KH kommt man im Krankenwagen bei Komplikationen ja Ruckzuck!
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Zuerst das in Holweide - die beim Infoabend die ganze Zeit von ihrer Perinatalstation geschwärmt haben :???: ... nachdem ich dann noch die Kreißsääle gesehen hatte, und die unpersönliche Atmosphäre da, stand für mich fest: da nicht!!!
Dann war ich in Bensberg im Vinzenz-Pallotti ... da hat es uns direkt gut gefallen, die Atmosphäre war toll, das Personal hat sich wesentlich mehr Zeit genommen für die INformation, es passt rundum alles!!!
Ich habe dann auch da entbunden, und werde die nächsten Kinder auch dort kriegen! War sehr zufrieden!!!
Als drittes haben wir uns dann noch das Krankenhaus in Leverkusen-Schlebusch angeguckt - gruselig!!! ... die Entscheidung für Bensberg war zwar sowieso schon gefällt, aber ich wollte Leverkusen wenigstens gesehen haben - abgesehen davon, dass beim Infoabend irgendiwe der Eindruck vermittelt wurde, man wäre denen lästig, und die Infos auch nicht so wirklich informativ waren, gefiel mir dort die Atmosphäre gar nicht!!!
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Leider kam ich dann wegen Frühwehen in ein anderes, da das erste KH einen erst ab der 37. Woche nimmt. Man kann zwar dennoch da entbinden, aber die verlegen die Kinder nicht gerne von den Müttern weg, wenn es Frühchen sind, daher empfehlen die für diesen Fall das andere KH.
In diesem KH ging es einigermaßen solange ich so im KH lag und daher sind wir dann später bei der Geburt auch in diesem KH gelandet. Wir dachten das wäre "einfacher" da in diesem Fall schon unsere Unterlagen vor Ort waren und man uns immer wieder sagte "Risiko wegen allem möglichen" und eben die Kinderstation auch da ist.
Im nachhinein muß ich sagen bin ich weniger froh drum, da wir einzig mit der Hebamme bei der Geburt Glück hatten - die war sehr nett, geduldig und aufbauend.
Am heftigsten fand ich die Reaktion einer Assistenzärztin nach der Geburt beim Nähen (Nähen von kleinen Abschürfungen, von denen ich heute weiß, dass ich sie nicht noch mal nähen lassen würde... "Stellen sie sich nicht so an, sie können das gar nicht merken!", dabei hatte die Hebamme auch viel geholfen - kein Riss, kein Schnitt war notwendig!) sowie die "Unterstützung" beim Stillen.
Die Stillschwester kam erst am letzten Tag (nach drei Anfragen meinerseits) kurz ins Zimmer, schaute sich an, wie ich meinen Sohn versuchte anzulegen, meinte "Geht doch!" und ging ohne ein Wort wieder. Ebenso wurde mir mein Kleiner einmal nachts gebracht, weil er schrie - Kommentarlos - ich dachte, okay, der wird Hunger haben, versuchte ihn anzulegen, aber es klappte nicht. Also rief ich die Schwester, versuchte ihr zu erklären was los ist und ob sie mir helfen könnte, woraufhin sie ihn wortlos und lustlos wieder mitnahm und verschwand.
Am nächsten Tag mußte ich zur Untersuchung runter und schaute aus Langeweile mal in meine Akte - da hatte die Nachtschwester eingetragen: "Mutter ist zu müde zum stillen, Kind kriegt ... (diese Zuckerlösung)" - Da bin ich bald geplatzt!
Von da an war mir klar: Egal wie, mein zweites Kind "muß" bis zur 37. Woche durchhalten... wir gehen diesmal ins andere KH!