Hallo,
das muss ich jetzt auch hier verkünden, hab schon meine Ma und alle möglichen Leute angerufen und die frohe Botschaft erzählt.
Ich bin mit der Frau die die Vergabe der Kiga-Plätze bei uns macht befreundet (nein, ich nehm es gleich vorweg, sie hat sich da rausgehalten, weil sie ihrem Chef gesagt hat, dass sie bei mir nicht objektiv sein kann), sie hat mich vorhin schonmal inoffiziell angerufen.
Es war eigentlich schon fast entschieden: Kein Krippenplatz für Kira, weil wir in einer anderen Gemeinde wohnen und deshalb erstmal die anderen Kinder die auf dem Gemeindegebiet wohnen den Vorrang bekommen.
Nun war ich vor 2 Wochen (ähm, ich bekomme gaanz zufällig mein Geld von dieser Verwaltung.....) bei dem Leiter der Kigaabteilung und hab ihn nochmal ins Verhör genommen und bekniet. Und das hat wohl was gebracht. Er sagte erst, es geht nicht, wir können grad bei so einem neuen Projekt keine Ausnahme machen etc. pp.
Aber jetzt hat er es sich nochmal überlegt und ist zu dem Schluß gekommen: Warum sollen die Plätze an Eltern/Kinder vergeben werden wo die Kriterien nicht zutreffen (beide arbeiten, oder Alleinerziehend und arbeitend) das Kind aber im Gemeindegebiet wohnt? Also hab ich einen ergatttert und Kira kann ab Anfang/Mitte September in die Krippe :biggrin: :bounce02: :bounce02: :bounce02: :bounce02:
Und Mama ist schon ganz aufgeregt, das "Baby" fast den ganzen Tag weggeben (7-14.30 Uhr)? Ich weiß nicht, für wen das schwerer wird :biggrin:
Kommentare
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Du wirst sehen, es wird ihr unglaublich gut gefallen, sie ein Stück selbständiger machen und ihr viel bringen. Und lies dir mal Lilas thread im Kiga-forum durch, da hat sie ihren Krippenanfang beschrieben... da kannst du das wechselbad der gefühle sehen, dass man durchlebt... ;-)