Bahnfart mit KLeinkind

Caro2310Caro2310

20,547

bearbeitet 16. 01. 2007, 01:01 in Plauderecke
Habt ihr Erfahrung damit? Anläßlich des Forentreffen habe ich mal geschaut. Ich wäre ca. 4,5 Stunden mit einmal umsteigen (plus ca. 45 Minuten Bus zum Bahnhof) unterwegs. Ich weis nicht ob ich mir das zutraue.
1. wie beschäftige ich meinen Wildfang
2. wie Umsteigen mit Buggy,Reisetasche und Kind


Habt ihr Tips



Lieber Gruß
Caro

Kommentare

  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Hallo

    Ne Freundinn fährt regelmäßig mti Kleinkind von Nordbaden nach Mecklemburg Vorpommern mit dem Zug.

    Mit vielen Büchern und Spielsachen klappt das eigentlich ganz gut. O-K man ist wohl schon einige male im Zug auf und ab ...aber das geht schon. ;-)
  • DawnDawn

    3,183

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Bin auch schon 3x mit Jonah 3 Stunden Zug gefahren, das ging sehr gut! Ich bin so gefahren, dass Jonah seinen Mittagschlaf im Kinderwagen gemacht hat. Da war dann schon mal 1 Stunde verplant. Hab halt Decke mit. Und dann noch Bücher, was zum Malen, Autos und Fingerfood. ;-) Ging immer super. Und bei Ein-/Aussteigen hilft einem eigentlich immer jemand!
  • Caro2310Caro2310

    20,547

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Hmm. Mittagsschlaf ist selten :sad: und Bücher eignen sich nur zum werfen :cry: Interessanter wäre WC-Spülung und Notbremse. Aber die Angst habe ich vor dem Umsteigen. Ich kenne den Bahhof Dortmund nicht und weis nicht wie weit die Wege sind. Mir bleiben 9 Minuten wenn der Zug pünktlich ist. und das mit Gepäck.

    Lieber Gruß
    Caro
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Kann man nicht im Zug schon nach Helfern fragen? Also ich meine z.B. Bahnhofsmission oder vom Servicepersonal ?
  • SalzkristallSalzkristall

    1,919

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Hallo,

    ich kann dich gut verstehen, wäre auch ungefähr 7 Stunden bis Willingen unterwegs....und ständig am Grübeln. Habe aber noch nicht geschaut, wie lange ich Aufenthalt hätte. Aber wegen der 9 Minuten hätte ich auch Angst, dass das mit Kind und Gepäch recht knapp wird. Allerdings zeigt sich die Bahn ja manchmal kooperativ wenn es ein Anschlusszug ist und ruft dort an. Doch auch darauf kann man sich nicht immer verlassen. Bis Mai kommt doch aber auch sicher noch ein neuer Fahrplan ich glaube im Februar passiert das immer (war Berufspendlerin) und vieleicht kommen da ja noch einige Zeitverschiebungen zustande.

    Liebe Grüße

    Salzkristall
  • Snoopy82Snoopy82

    7,740

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Wir sind im Herbst von Köln nach Föhr gefahren - also ca. 10 Stunden Zugfahrt ... Joelle hatte riesigen Spaß!!!

    Wir hatten unser Gepäck für 10 Tage in einem Koffer und einem Trolley, für die Carsten zuständig war.

    Ich war für Joelle, den Buggy und den Rucksack mit den Spielsachen zuständig (den Essensrucksack hatte Carsten noch auf dem Rücken).

    Während der Fahrt sind wir viel im Zug rumgelaufen, Joelle hat im Kofferfach auf dem Gang verstecken gespielt, zwischendurch haben wir Bücher geguckt, gespielt und aus dem Fenster geguckt ... es ging ohne Probleme!

    Eine Autofahrt in der Größenordnung wäre schwierig geworden für unser Energiebündel, aber da man sich im Zug relativ frei bewegen kann, war alles kein Problem!

    Geschlafen hat sie im Buggy; das ging auch.

    Umsteigen mussten wir auch einmal, in Hamburg. Wir hatten Glück und mussten nur aufs gegenüberliegende Gleis ... da würde ich halt die Fahrt so planen, dass auf jeden Fall genug Zeit zum Umsteigen ist - zur Not halt etwas mehr Wartezeit einplanen (also, einen späteren Anschlusszug) ... aber das kannst Du bei der Buchung ja schon rauskriegen, auf welchen Gleisen die Züge normalerweise fahren.
  • bratenbraten

    2,538

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    ...ich bin schon ein paarmal von tübingen nach marburg gefahren (ca. 400 km, 2-3 mal umsteigen). das ging wunderbar, allerdings war peter bisher auch noch nicht sonderlich mobil und ist zumindest brav an seinem platz geblieben...

    man muss eben seine sachen gut packen (ich hab immer einen riesen-rucksack dabei). helfen lassen kann man sich z.b. von der bahnhofsmission, vor allem wenn man z.b. keinen aufzug hat und irgendwo über die gleise muss. die zugbegleiter sind auch bisher immer sehr freundlich gewesen, da muss man sie wirklich mal loben!

    wir fahren auch bald wieder, allerdings mit papa als packesel... mal sehen, wie der kleine krabbelfrosch das dann findet. in den alten ic-zügen gibt es übrigens so fahrradabteile, die sind ziemlich groß und wenn nicht allzuviele räder drin stehen kann man da sicher auch krabbel/toben!

    viele grüße, kathrin
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