N´abend allerseits,
mein Süßer hat ne neue Masche, und ich weiß noch gar nicht so recht, was ich davon halten und vor allem, wie ich damit umgehen soll.....
also, normalerweise klebt mein knapp 9 Monate altes Kind (ein Klettchen) den ganzen lieben langen Tag an mir: entweder hängt er mir am Hosenbein, oder wenn ich irgendwo sitze, zieht er sich ratzfatz an allem was er zu fassen kriegt hoch (zur Not auch die Brust, wenn meine Hände nicht schnell genug greifbar sind *aua*). Alleine spielen geht immer nur seeeeeeehr kurz, und das Laufgitter hat sich von beliebten Liegeplatz zum "Knast" gewandelt. :shock: :shock: So, seit eingen Tagen jedoch fängt mein Lausebengel genau dann an wunderschön alleine zu spielen, wenn der Uhrzeiger so gegen sieben abends kriecht und er müde Augen bekommt, kurz, wenn´s eigentlich Zeit für´s Bett ist. So ein Lümmel, gell.
Tja, was mach ich jetzt damit? Laß ich ihn spielen, bis er nicht mehr mag......... (das kann dauern) oder lieber nicht (und unterbinde damit jede Eigeninitiative)
Habt ihr nen Rat für mich?
lg, Ina
Kommentare
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Ich glaube es ist ganz wichtig, dass die Kinder alleine spielen und dass man sie dabei nicht unbedingt stört.
Denn nur so lernen sie, sich auch allein zu beschäftigen. Was sich in der Zukunft ja nur positiv auswirken kann.
Also sei froh und genieße die Zeit
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bei Ihr ist es oft das gleiche.
Wenns richtung Bett gehen soll spielt sie aufeinmal so schön allein und ist das liebste Kind der Welt.
Ich lasse sie dann meist noch so ca. eine halbe Stunde spielen wenn sie nicht vorher knatschig wirds oder sich krampfhaft die Äuglein reibt.
Allerdings ist bei mir zumindest auch nach einer halben , spätestens aber 3/4 Stunde dann Zapfenstreioch, denn ich denke das reicht.
Lieben Gruss,
Anne