Baby 10 Tage alt, "Großer" im Ausnahmezustand

bearbeitet 3. 09. 2008, 20:47 in Geschwisterkinder
Hallo Ihr Lieben,

unsere kleine Lina ist heute 10 Tage alt und bei uns läuft alles aus dem Ruder, habe ich das Gefühl.
Noah ist 2 1/4 J. alt und scheint absolut nicht mit der neuen Situation klar zu kommen. Er ist zwar sehr lieb zu Lina (wenn er nicht gerade wütend ist), aber irgendwie können wir (mein Mann und ich) es ihm mit nichts recht machen.

Problem Nr. 1: er hat die ganze Schwangerschaft über tagsüber noch gestillt. In den letzten Wochen hatten wir ihm das nächtlichen Stillen erfolgreich abgewöhnt und er hat meist durchgeschlafen. Tagsüber hat er 2-3 mal gestillt, meist nur vor dem Mittagschlaf und vor dem Zubettgehen am Abend. JETZT will er tagsüber ständig "Busen", grundsätzlich immer, wenn Lina stillt, aber auch sonst fordert er die Brust zwischendurch noch ein. Nachts hat er auch die ersten Nächte vehement danach gefragt. Wir sind aber konsequent geblieben und die letzten beiden Nächte hat er nichts mehr verlangt. Aber tagsüber ist es echt schlimm. Ich hätte kein Problem damit, ihn wie vorher 2-3 mal zu stillen, aber nun stillt er erstens viiiieeeeel länger, da ja auch viel mehr Milch kommt und viel öfter. Essen verweigert er momentan fast komplett! Jegliche Erklärungsversuche scheitern. Wenn ich ihm sage, er bekommt erst später Busen, zum Mittagschlaf, kann er das nicht akzeptieren. Er zerrt an mir rum, heult, wird wütend, schlägt mich oder Lina usw. Auch sein Vater kann ihn nicht ablenken. Mein Mann wird dann auch schnell ungeduldig und schimpft mit ihm, was die Sache dann meist noch schlimmer macht. Ich sitze dann da, mit Klein-Lina am Busen und heule, Noah heult und mein Mann ist völlig genervt und hilflos. Das Ende vom Lied: ich gebe ihm seinen "Busen".

Problem 2: er will nicht zuhause bleiben. Schon morgens nach dem Aufstehen will er "Ada Auto" oder "Amu" (zur Oma). Dieser Wunsch verstärkt sich noch, wenn er nicht das bekommt, was er will (z.B. Busen). Dann schreit er sofort nach seiner "Amu" und ist kaum zu beruhigen. Momentan hat mein Mann noch Urlaub und er versucht, sich so gut es geht um Noah zu kümmern und sich mit ihm zu beschäftigen. Es ist aber fast unmöglich, sich morgens mit ihm in seine Spielecke zu begeben und dort einfach mal eine halbe Stunde zu spielen. Irgendwie scheint ihn alles zu langweilen. Wenn mein Mann mit ihm rausgeht, freut er sich. Nachmittags ist es das Gleiche. Da wird dann aber noch vehementer nach der Oma verlangt. Zur Zeit hilft uns meine Mutter viel und wir können Noah nachmittags oft zu ihr bringen oder gemeinsam zu ihr hingehen (also mein Mann und Noah). Da ist Noah dann wie ausgewechselt. Spielt, lacht und ist relativ pflegeleicht. Sobald wir dann aber wieder zuhause sind, ist alles beim Alten. Er spinnt nur noch rum, will sich nicht ins Bett bringen lassen, will sich seine Windel nicht wechseln lassen, will nur noch Busen etc. NUN frage ich mich aber, wie soll das werden, wenn mein Mann wieder arbeitet? Ich kann doch nicht ständig nur mit Noah "Ada" gehen oder zu seiner Oma (die arbeitet ab September ja auch wieder), ich muss doch auch mal ein klitzekleines bißchen im Haushalt machen oder mir fehlt einfach auch mal die Kraft, nach draußen zu gehen und den Entertainer zu spielen. Wie soll ich das alles schaffen, wenn mein Sohn nur nach seiner Oma verlangt, die dann aber keine Zeit hat und ansonsten nur schlecht drauf ist?

Problem Nr. 3: ich weiß nicht, wie ich das überhaupt mit 2 Kindern schaffen soll. Ich habe so einen Horror davor, wenn mein Mann wieder arbeiten geht. Momentan stecke ich noch voll in der Wochenbett-Depri-Stimmung und die ist bei mir ziemlich ausgeprägt. Da steht sowieso alles wie ein riiiesen Berg vor mir. Wie schaffe ich es, den Großen zu beschäftigen, wenn mir dazu die Kraft fehlt (momentan fühle ich mich jedenfalls total saft- und kraftlos). Wie schaffe ich es, zwei Kinder zu stillen und zu versorgen, wenn mein Großer so anstrengend ist? Ich habe momentan das Gefühl, ich bin die einzigste Mutter auf Erden, die nicht in der Lage ist, zwei Kinder gleichzeitig großzuziehen.....

AAACH, ich bin so rat- und hilflos momentan. Könnte schon wieder die ganze Zeit heulen.

Habt Ihr mir nicht ein paar schlaue Tipps zu o.g. Problemen?

Heike

Kommentare

  • VansessaVansessa

    903

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Hallo!

    Wir sind ja in einer ziemlich ähnlichen Situation, zu einen Dingen kann ich ja mal versuchen was zu schreiben.

    Paula stillt auch noch zwei mal am Tag, jeweils wenn sie ins Bett geht. Vorige Woche (also als Lotta auch so 10 Tage alt war) wollte sie dann bestimmt 200 mal am Tag ins Bett, um die Brust zu kriegen. Wir haben sie dann so gut es geht abgelenkt, das ging auch nicht immer ohne weinen, habe ihr die Brust aber weiterhin nur zum schlafen gegeben. Zwischendurch hatte ich auch das Gefühl das klappt nie, bzw. sollte ich sie einfach immer lassen wie sie will, aber nach 3 Tagen war der Spuk vorbei, und es klappt wieder wie vorher.

    Wie lange ist denn dein Mann noch zu Hause? Meiner ist gestern wieder arbeiten gegangen, war also 3 Wochen da. Ich hatte auch etwas Respekt davor, aber die Kraftlosigkeit nach der Geburt geht ja dann doch vorbei, und gestern gings ganz gut mit beiden alleine zu Hause. Die schwierigste Situation ist bei uns, wenn die kleine wach ist und die grosse ins Bett soll. Aber jetzt schläft sie dann doch.

    Zum stillen setze ich mich einfach mit in die Spielecke, da haben wir eine Matratze, das ist ganz bequem und ich kann der grossen was vorlesen, Lego bauen, puzzeln, oder was gerade ansteht.

    Schicke dir eine Menge Kraft, du schaffst das schon!
  • bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    hallo heike,

    ich bin "nur" eine ein-kind-mama und kann sicherlich nicht so viel hilfreiches beitragen, aber fühl dich erstmal gedrückt :troest: und dann atme mal einen moment durch. du bist noch im wochenbett und empfindest alles auch noch viel anstrengender und nervenaufreibender als sonst. bitte schalte nach möglichkeit eine gang zurück und nutze doch ruhig die möglichkeit, dass dein sohn zur oma will und dein mann da ist, um ihn dir und ggf. auch mal die kleine abzunehmen. für euch alle ist die situation doch noch so neu und fremd, so dass dein sohn vermutlich auch erstmal etwas zeit braucht, um sich an den neuen rhythmus und den veränderten alltag zu gewöhnen. vllt. kannst du ja den tag so angehen, dass immer wenn lina schläft, du dich mit ihm versuchst zu beschäftigen und ggf. auch zu stillen. evtl. kannst du ihm für linas stillzeit auch eine besondere alternative (stillkiste, mit spielzueg, einer kleinigkeit für ihn, evtl. eine süßigkeit) anbieten, die exclusiv für ihn ist. benutzt du eine tragehilfe ? wenn ja, dnan könntest du lina doch reinpacken und nebenbei etwas haushalt zusammen mit deinem sohn machen. vllt. kannst du ihn über "die-großer-bruder-schiene" etwas kriegen und ihm das gefühl geben, dass er dir schon soviel abnehmen kann, wenn er dir bei der einen oder anderen hausarbeit hilfreich zur hand geht.
  • krabbeltierkrabbeltier

    3,047

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    bei uns war es am Anfang auch total schlimm. Am Anfang habe ich oft sogar beide gleichzeitig gestillt, da gibts tolle Fotos von :roll: :biggrin:. Aber da hat mein Sohn gesehen das er ja dasselbe wie das Baby darf usw. und es wurde etwas besser. Ich habe ihn dann aber recht bald abgestillt weil mir das einfach zu viel wurde und er da auch knapp 3 Jahre war. Daswar hart aber danach wurde es besser. Das soll nicht heißen das du abstillen sollst, ich schreibe nur wies bei uns war ;-)

    Ich hatte auch Panik ohne meinen Mann aber irgendwie klappt das auch so, muss ja. Aber ich gestehe das ich froh bin das diese Zeit vorbei ist :oops:
  • bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Also heute Vormittag war ich alleine mit beiden, da mein Mann zum Arzt musste. Lina hat mehr oder weniger den ganzen Vormittag gestillt. Ich habe öfter versucht, sie hinzulegen, sie ist aber meist nach 15 Minuten wieder aufgewacht. Noah wollte dann jedes Mal auch stillen! Ich habe ihm erklärt, dass er erst vor dem Mittagschlaf wieder die Brust bekommt, wie vorher. Das hat er aber nicht akzeptieren können. Er hat dann jedesmal bitterlich geweint. Ich habe ihm gesagt, dass er auch so mit mir Kuscheln kann und habe ihn ständig in den Arm genommen und getröstet. Das hat aber immer nur kurz gewirkt und dann ging alles von vorne los. Spielen wollte er nicht wirklich, Buch vorlesen auch nicht, alles war doof, er wollte nur die Brust. Hat dann auch die Lina hauen wollen und mich sowieso.

    Ich bin fix und alle. Hab' wieder nur geheult, als mein Mann wieder da war.

    Tragetuch habe ich, ist mir aber noch zu anstrengend den ganzen Vormittag. Da bekomme ich Rückenschmerzen. Außerdem kann man sich mit Tragetuch ja auch nicht zum Spielen o.ä. hinsetzen. Das ist eher was für Hausarbeit oder Spazieren gehen. Aber zu alldem fehlt mir die Kraft. Ich habe es geschafft, Noah was zum Essen zu machen und mir auch und habe mehrere Spielversuche mit Noah unternommen. Er hat dann entweder seine Spielsachen alle in der Gegend herumgeschmissen oder wollte das Buch nach 1 Minute nicht mehr weiter anschauen.

    Ich weiß mir wirklich keinen Rat.....
  • Tanja29Tanja29

    342

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Hmm, einen wirklichen Rat kann ich Dir da wohl auch nicht geben, zumal wir das Stillproblem nicht hatten. Ich hatte laaaange vor der Geburt von Philipp versucht, alles aus Linas (übrigens: toller Name ;-) ) Wirkungskreis zu nehmen, was später mal Phillip von ihr "übernehmen" sollte. Z.B. hat sie bereits ein halbes Jahr vor der Geburt ihr Babybett/ihre Babymöbel gegen ihr neues großes Zimmer mit großem Bett ausgetauscht, damit sie erst gar nicht auf die Idee kam, ich nehme ihr ihre Sachen weg und gebe sie schnurstracks dem neuen Baby. Genauso habe ich alte Spielsachen im Keller verschwinden lassen etc. Ich glaube, ich hätte das mit dem Stillen genauso gemacht, sprich frühzeitig während der Schwangerschaft abgestillt... sorry, wenn ich das so schreibe, aber auch wenn es vielleicht bei vielen anderen klappt, hätte ich nie gedacht, dass Lina mich in dieser Hinsicht geteilt hätte... Aber im Nachhinein sind so schlaue Sprüche wohl auch nicht hilfreich. Was ich raten würde, wäre den Großen raus aus der Situation zu nehmen, sprich solange der Papa da ist, soll er mit dem Großen oft und viel raus gehen, auf den Spielplatz etc, während, bzw schon bevor Du stillst. So sieht er nicht so oft, das das kleine Geschwisterchen auf "seinem" Platz sitzt und er kann sich erstmal langsam an den Familienneuzuwachs gewöhnen. Verstehst Du, was ich meine? Unsere Lina war die ersten 2-3 Wochen eigentlich komplett Papas Kind, war mit ihm einkaufen, spielen, sogar beim Arzt usw. Nach und nach war es für sie einfach normal, dass Philipp auch da war, ohne große Eifersüchteleien.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Mittlerweile hat sich das Stillproblem etwas gebessert. Er fragt zwar immer noch oft danach, ich gebe ihm aber konsequent nur mittags und abends die Brust und es klappt einigermaßen.

    Was bleibt ist meine depressive Stimmung, die ich seit dem 4. Tag nach der Geburt habe und das Problem mit dem nicht zuhause bleiben wollen.

    Gestern abend war es bei mir wieder einmal sehr schlimm: ich fühlte mich so traurig, hatte plötzlich massive Schuldgefühle dem Großen gegenüber, dass ich ihm nicht gerecht werde usw. und hatte gleichzeitig riesige Angstgefühle bei dem Gedanken an nächste Woche, wo mein Mann wieder Spätschicht arbeitet und auch meine Mutter wieder mit der Arbeit beginnt. Die Amgst davor ist irgendwie übergoß, die Gedanken kreisen ständig nur darum, wie ich den Tag wohl schaffen kann, wie ich Noah beschäftigen kann, gleichzeitig genügend Ruhe/Schlaf finden kann, da ich mich immer noch total müde und erschöpft fühle.....

    So langsam frage ich mich, ob diese Stimmung noch unter Baby Blues fällt, oder schon mehr ist....
    Meine Hebi hat mir Bachblüten gegeben, ohne Wirkung. Ansonsten sagt sie auch nicht viel dazu.

    Heike
  • bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Welche hast Du denn bekommen?
  • JullaJulla

    5,464

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    ndongmo3001 schrieb:
    Tragetuch habe ich, ist mir aber noch zu anstrengend den ganzen Vormittag. Da bekomme ich Rückenschmerzen. Außerdem kann man sich mit Tragetuch ja auch nicht zum Spielen o.ä. hinsetzen. Das ist eher was für Hausarbeit oder Spazieren gehen. Aber zu alldem fehlt mir die Kraft. Ich habe es geschafft, Noah was zum Essen zu machen und mir auch und habe mehrere Spielversuche mit Noah unternommen. Er hat dann entweder seine Spielsachen alle in der Gegend herumgeschmissen oder wollte das Buch nach 1 Minute nicht mehr weiter anschauen.

    Ich weiß mir wirklich keinen Rat.....

    Bekommst Du mit Tragetuch so "Anstrengungsrückenschmerzen" oder eher "Fehlhaltungsrückenschmerzen"? Dann solltest Du vielleicht noch mal überprüfen, ob Du es hoch genug gebunden hast. Und ich denke, mit Tragetuch kannst Du Dich immer noch besser zum Spielen usw. hinsetzen als wenn Du stillst. Ich hab eigentlich alles mit Tragetuch gemacht. Es gab zwar Sachen, die ich lieber ohne gemacht hab, aber zur Not geht alles irgendwie und auf jeden Fall besser als stillend ;-) Auch wenn es für Dich das Gefühl ist, immer noch nicht ganz "frei" zu sein, kann ich mir vorstellen, dass es für Noah ein anderes Gefühl ist, wenn er weiß, dass Du trotz Baby vieles tun kannst. Wenn Du stillst, gibt es eben doch so viele Sachen, die Du für ihn nicht tun kannst.

    Dass Du Angst vor dem ersten ganzen Tag alleine hast, kann ich aber wirklich gut verstehen. Ich hatte da auch richtig Sorge vor und konnte mir gar nicht vorstellen, alleine mit beiden rauszugehen. Ich dachte irgendwie, dass das doch gar nicht geht! Selbst dass man ständig Mütter mit 2 Kindern draußen sieht, konnte mich nicht beruhigen ;-) Das war wirklich ein Befreiungsschlag, als ich das erste Mal "geschafft" hatte.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Welche hast Du denn bekommen?

    Elm, Mimulus, Walnut und Sclerantus.

    Hatte heute ein längeres Gespräch mit meiner Hebi. Sie meinte, wir müssten versuchen, wieder mehr Struktur in unseren Tagesablauf zu bekommen. Dann wäre es für Noah leichter, sich zu orientieren und für uns anderen wäre es dann auch klarer. Vielleicht würde mir das dann helfen.

    Nun habe ich mir Gedanken über den Tagesablauf gemacht. Wie gestaltet ihr den Tagesablauf mit Kleinkind und Säugling? Welche Uhrzeiten haltet ihr ungefähr ein (z.B. Zubettgehzeit etc.)? Könnt Ihr mir da ein paar Ideen geben. Bei uns läuft momentan eben alles aus dem Ruder.....

    @Julla: das sind Anstrengungsrückenschmerzen. Das hatte ich nach meiner ersten Geburt auch eine gute Zeit lang, bis eben Beckenboden etc. wieder etwas besser trainiert war.

    Heike
  • Tanja29Tanja29

    342

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Was den Tagesablauf angeht haben wir hier das Glück, daß unser Tag entspannt erst so gegen 8, halb neun startet. Ansonsten muß ich zugeben, dass sich der Ablauf weitestgehend so abspielt, wie vor Philipp auch, unterbrochen eben von den Stillzeiten. Er hat derzeit eine große Schlafphase untertags von mindestens 3 Stunden am Stück die es mir erlauben, mal allein für Lina da zu sein oder im Haushalt das nötigste zu erledigen. Bei Unternehmungen wie Schwimmbad oder Spielplatz ist er einfach mit dabei. Extra etwas für ihn zu unternehmen, wie zB Pekip oder Babyschwimmen, werde ich starten, wenn Lina bald in den Kindergarten kommt, dann habe ich ja die Vormittage Zeit. Lina ist nach wie vor 2 Tage in der Woche weg (1x Tagesmutter, 1x Oma), was viiiiel bringt und mir auch die Möglichkeit gibt, unproblematisch Einkaufen zu gehen, hier einfach mal klar Schiff zu machen oder auch einfach nur was zu lesen ;-) . Nur Abends ist es hier noch etwas chaotisch: Lina geht einfach durch Philipp zu spät ins Bett, will aber nicht vor ihrem Brüderchen in die Falle. Das zieht sich blöd in die Länge. Aber darüber habe ich ja in einem anderem Forumsbereich schon gepostet. (Ich hoffe auf Tips von euch ;-) ) Aber alles in allem ist bei uns das zweite Kind bei weitem nicht so aufwendig wie es das beim 1. Mal war, geht wohl auch gar nicht. Hab also keine Angst, das wird alles halb so wild. Vielleicht kannst Du Dir ja auch ein oder zwei Tage die Woche mit "nur" einem Kind organisieren, das hilft ungemein. Kopf hoch, es ist neben etwas mehr Arbeit (dafür aber mehr Erfahrung und Routine!!) vor allem auch eine tolle Zeit mit zwei Kindern!
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