Kindergarteneingewöhnung bei Geschwisterkindern

Tina32Tina32

780

bearbeitet 24. 04. 2009, 22:48 in Geschwisterkinder
Hallo,

wir stehen kurz vor der Eingewöhnung von Josefa. Sie geht in den gleichen KiGa wie Niklas (er geht jetzt 1 jahr schon hin) Im KiGa gibt es 2 Gruppen. Die Kleinen bis 3 und die Großen udn Niklas ist inzwischen bei den großen.
Gestern war ich mit Josefa im Krabbelkreis im Kiga und Niklas wollte auch unbedingt dabei sein, aber das wurde nicht erlaubt, da sehr viele Kleinkinder da waren. Er hat bitterböse geweint und war völlig außer sich.
Nun frage ich mich, wie das bei der Eingewöhnung wird. Habe natürlich gleich die Erzieherin gefragt, wie das bei der Eingewöhnung wird und die meinte dann, das halt gleich von anfang heißen sollte, das er nicht mit in die kleine Gruppe darf und es halt ein paar Tage Geschrei gebe und dann würde es schon gehen.

Er freut sich so sehr drauf das seine Schwester mitkommt und will Ihr alles zeigen und erklären. Und dazu wünscht er sich nichts mehr, als das mama mal mit im kindergarten ist. Und nun gehe ich zur Eingewöhnung und er darf nicht bei uns sein?

Naja, das einführungsgespräch steht noch aus und von daher wollte ich mal Fragen, wie das sonst so gehandhabt wird.

Hat jemand Erfahrung?

Kommentare

  • Caro2310Caro2310

    20,547

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Hier ist die Krippe (bis 3 Jahre) und der Elementatbereich auch strikt getrennt. Aber es werden schon am Anfang Ausnahmen gemacht. So dürfen ältere Freunde oder Geschwister die "Kleinen" auch durch die Räume führen und alles zeigen. Aber dafür haben viele KiTas nur bestimmte Tage im Jahr vorgesehen. Manche Monatlich manche vierteljährlich. Allerdings wird es auch nicht gerne gesehen wenn die älteren Geschwister in die Krippen-Gruppe kommen. Da dort eben auch iimmer Babys am schlafen sind, gefüttert werden oder auch weil die Kleinen sich dann an die großen Geschwister klammern und eine Eingewöhnung in ihrer Gruppe dadurch erschwert wird.
  • Tina32Tina32

    780

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Danke Caro für den Denkanstoß.

    Wenn es eine so strikte Trennung gibt, leuchtet das auch ein. Aber der KiGa hat 10 Kinder in der kleinen und 25 Kinder in der großen Gruppe und die Tür zwischen beiden Zimmern ist meistens offen. Dei großemn gehen ja mit zu den kleinen und helfen dort.
    Von daher finde ich das ja gerade so schlimm, das mit Josefas eingewöhnung er das nicht mehr darf.

    Klar besteht die Gefahr, das er nur hinten bleibt und dann auch stört...
  • Caro2310Caro2310

    20,547

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    oh, da wußte ich nicht :oops: Dann verstehe ich das auch nicht. Vieleicht sprichst du noch mal mit der KiTa und machst dir eine Liste mit Argumenten? Wir haben ja im Forum auch einige Erzieherinnen die bestimmt noch etwas sagen werden.
    Ansonsten stoß deinen Beitrag bitte selber noch mal an damit er nicht untergeht ;-) Ich kann das jetzt nach deinen Schilderungen auch nicht so einsehen :confuded:
  • JullaJulla

    5,464

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    In unserem Kindergarten gibt es eine U3-Gruppe mit 10 Kindern und zwei Gruppen für die "Großen" mit je 25 Kindern. Das Konzept ist recht offen und die Großen helfen auch in der Gruppe mit den Kleinen. Mir wurde bei der Anmeldung gesagt, dass das sehr erwünscht ist und dass das GERADE ein Grund dafür ist, dass die Eingewöhnung der Geschwisterkinder so gut läuft.
    Ich würde ggf. die Leiterin mal darauf ansprechen, vielleicht kann sie Dir das Konzept einleuchtend erklären.
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