Erfahrung mit LOS-Instituten?

KuddiKuddi

137

bearbeitet 10. 09. 2009, 19:59 in Unsere "Grossen"
Hallo zusammen,

auf eine Anzeige in unserer Tageszeitung hin habe ich mich unwissentlich (Träger war nicht angegeben) als Diplom-Pädagogin bei einem Los-Institut für Lese- und Rechtschreibförderung beworben. Jetzt habe ich dort ein Vorstellungsgespräch und weiß überhaupt nicht, was ich von dem Verein halten soll. Die werben so viel und das wirkt auf mich irgendwie unseriös und abzockerisch....weiß auch nicht. Hat hier irgendwer Erfahrungen mir einem solchen Institut?

DANKE!!!!

Kommentare

  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    nein, nicht so wirklich. inhaltlich geht es primär um die betreuung von kindern mit lernschwierigkeiten beim lesen und schreiben. ob rechenstörungen auch mit "behandelt" werden, weiß ich leider nicht. fakt ist, dass diese lerninstitute wie wild aus dem boden sprießen und gg. geld in kleingruppen förderung, oder besser gesagt hausaufgabenbetreuung, anbieten. meistens existiert auch ein eigenes förderprogramm, was für den lese- und schreiberwerb entwickelt wurde, welches dann durchgezogen wird. inwiefern eine klare diagnostik der sprachlichen fähigkeiten vor beginn der förderung stattfindet, weiß ich leider ebenfalls nicht. böse zungen behaupten, dass eltern durch solche institute vor allem viel geld aus der tasche gezogen wird.
  • KuddiKuddi

    137

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ja den Eindruck hab ich irgendwie auch. Kann gar nicht sagen, warum, aber meistens trügt so ein Gefühl ja nicht. Habe nun zum Vorstellungsgespräch mal zugesagt und guck mir den Laden mal an. Werde berichten!!
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    ja, mach`mal, das würde mich auch interessieren.
Hey! Melde dich an oder registriere dich, um mitzureden.