Kiga - Absschiedstränen

rajenriverrajenriver

4,287

bearbeitet 5. 07. 2012, 09:50 in Kita- Kiga- Tagesmutter
Annika geht nun schon seit Mai 2011 in die Krippe.Es giibt dort 2 Gruppen a 15 Kindern. Ich habe damals eine Eingewöhnung mitgemacht und sie ging und geht imernoch gern hin. Nun soll sie aber ja im September zum KiGa wechseln. Das ist ein anderes Gebäude in anderer Straße. Er hat nachmittags 2 Gruppen a 25 Kindern und das Gebäude ist schon recht groß. Eingewöhnung gibt es nicht, man gibt sein Kind so ab...

Nun hatten wir letzen Monat einen Schnuppertag und Annika hat beim Abschied tierisch geweint. Ich sollte trotzdem gehen und als ich anrief 10 min später war wohl auch alles ok. Nun steht am Mittwoch wieder ein Schnuppertag an und als ich es Annika erzählte jammerte sie schon das sie nicht wll und das da böse Kinder waren und Tiere...Wie ich erfuhr hatten sich Kinder als Tiere verkleidet und wollten Annika beißen...

Der Erzieher sagte damals aber alles wäre ok gewesen.

Nun war das ja nur einmal und ich weiss auch das es Kinder gibt die tagelang beim Abschied weinenl aber ich kann so gar nicht damit um, hab im aAuto Rotz und Wasser geheult. Ich finde es ohne Eingewöhnung auch hammerhart. Könnt ihr mir mal so aus Erfahrungen erzählen ob das alles normal ist? Trennungsangst kann es ja nicht sei, oder? Sie geht ja auch in die Krippe seit 1 Jahr. Stell ich mich einfach an?

Kommentare

  • MannaManna

    875

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Ich finde nicht du stellst dich da an. Wieso kann die Mutter nicht zumindest in den ersten Tagen eine Weile dabei sein und sich selbst überzeugen wie es da ist? Ich würde mir auch lieber selber ansehen wie mein Kind dort so drauf ist und wie sich die anderen verhalten. Und die Erzieher auch ein bisschen kennen lernen. Es sind ja nicht irgendwelche Leute, die werden ja schon ganz schön Einfluss haben auf dein Kind. Aber ich habe da keine praktische Erfahrung, vielleicht ist es ja üblich so...?
  • rajenriverrajenriver

    4,287

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Die machen das hier nirgendswo. Weil wenn im septmeber 50neue Kinder kommen wollen sie halt nicht noch 50 Mütter da haben
  • tinattinat

    11,944

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Eingewöhnung im Kindergarten kenne ich auch nicht. Wir hatten einen Hospitationstag, wird es in der Schule auch geben, aber mehr auch nicht. Ich denke, wichtig ist vor allem, dass DU gut damit umgehst. Darauf reagieren die Kinder am stärksten! Zum Beispiel mal vormittags dort vorbeigehen, wenn die Kinder draußen spielen - für den Fall, dass man die dort draußen spielen sehen kann. Oder allgemein öfter dort spazierengehen und darauf hinweisen, dass das ja der Kindergarten ist, in den sie bald geht, usw. Kindergartenbücher lesen, was schönes für den neuen Kindergarten aussuchen (neue Tasche, Brotdose, so etwas eben). Klar ist das komisch und ungewohnt, das Kind "wegzugeben", aber du musst eine positive Grundeinstellung zu dem Kindergarten haben, sonst funktioniert's nicht. Das merken die Kinder einfach.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Man unterscheidet zwar eine Eingewöhnung bei den Kindern unter Drei Jahren und eine mit über drei Jahren, aber ein komplettes Verzichten auf eine Eingewöhnung ist in der heutigen Zeit sehr ungewöhnlich.
    Dein Kind braucht beim Wechsel wieder Zeit um sich an neue Kinder, neue Räume und neue Erzieherinnen zu gewöhnen. Sprech mit ihr über die Erlebnisse beim Besuchstag, versuche sie dran zu erinnern, wie gerne sie sich selbst verkleidet und als was sie sich verkleiden würde.
    Kennt ihr Kinder aus dem Kiga, die einen "sicheren Hafen" bieten können?
    Übrigens: Dein Gefühl ist ganz normal! Ich sage zu den Eltern zu Beginn immer, dass ich ihr Vertrauen zu schätzen weiß (sie geben schließlich ihr Kind in den Kiga und nicht ihr Meerschweinchen oder ihre Blumen!)
  • rajenriverrajenriver

    4,287

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Ja, hier in der Region ist eine eingewöhnung wirklich null. leider. vielleiht habt ihr recht ud ich muss mich selber entspannen. aber es ist echt doof, man kent da so gut wie keien, Elternabende sind erst kurz vorm 1. Kigatag. Man wess ichts über Ablauf und CO. Das hätt ich mir anders vorgestellt. Zwar haben die ein wenig erzählt, bi Besichtigung, aber sonst. hmm...
  • tinattinat

    11,944

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Also ich find das normal... wir hatten überhaupt keinen Elternabend/tag vor dem Kindergarten, bloß halt diesen Hospitationstag. Und da hat man ein wenig mitgekriegt wie der Alltag war. Gekannt hab ich da auch keinen und nur eine vage Vorstellung davon, was die so den ganzen Tag machen. Ich hab auch im ersten Jahr kaum Eltern kennengelernt, aber das liegt halt daran, dass wir am weitesten weg wohnen. Wenn du in der Nähe wohnst, wirst du die Eltern schon beim Abholen kennenlernen! :)
  • bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Kiga ohne Eingewöhnung? Ok das verwirrt mich. Ich kann mir das gar nicht vorstellen. Hier in der Pfalz zb heist es man muss sich gaanz genau an das Berliner Modell halten, ect. Wobei das auch von Kiga sicher unterschiedlich ist. Aber gar keine Eingewöhnung, das hatte ich noch nie gehört-.-
  • Snoopy82Snoopy82

    7,740

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Wie einige schon schrieben - das wichtigste ist Deine Einstellung, weil die merkt Annika.
    Wenn Du ihr überzeugend fröhlich "tschüss" sagst, wird sie mit einem anderen Gefühl dort bleiben als wenn Du selbst zögerst.

    Die meisten Kindergärten arbeiten zwar heutzutage mit Eingewöhnungsmodellen (bei uns ist auch das Berliner Modell), allerdings bin ich nicht überzeugt, dass das für JEDES Kind der optimale Weg ist. Joelle z.B. war vor dem Kindergarten in einem "kleinen Kindergarten" - das war zwar nur 1x wöchentlich, aber ich bin einfach beim 1. Mal 5 Minuten bei ihr geblieben, habe mir alles mit ihr angeschaut und bin dann gegangen. Es gab nie ein Problem. Als sie in den Kindergarten kam, wurde nach dem Berliner Modell verfahren, d.h. ich blieb erst mal da, ging dann stundenweise weg. Daraufhin hatten wir (für mich völlig überraschend, weil Joelle nie ein Problem hatte, sich von mir zu trennen) 3 Monate lang (!!) jeden Morgen riesiges Theater ... Joelle klammerte sich an mich und musste mir quasi von der Erzieherin abgenommen werden, weil sie mich gar nicht losließ. Ich habe dann regelmäßig vor der Türe gewartet, bis andere Mütter rauskamen, die mir immer versicherten, dass Joelle sich schon 1-2 Minuten später beruhigt hatte und spielte. Wenn wir zu Hause darüber sprachen, warum sie morgens weint, meinte sie immer "Ich möchte, dass Du da bleibst. Am Anfang bist Du doch auch da geblieben". Ich bin überzeugt, wenn ich anfangs nicht dageblieben wäre, hätte es keine Probleme gegeben, bzw. nicht in dem Ausmaß. Für Joelle war immer klar, Kindergarten ist ohne Mama, und durch die Eingewöhnung war sie verwirrt.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Es ist zwar ungewöhnlich, dass in der heutigen Zeit so gar keine Eingewöhnung gemacht wird, aber das ist halt in Eurer Einrichtung so und ihr müsst für Euch das beste draus machen - es muss nicht unbedingt schlecht sein, dass es so ist. Ich würde auch mit ihr öfters am Kindergarten vorbei gehen, vielleicht ist ein Spielplatz in der Nähe, wo ihr evtl. Kinder aus dem Kindergarten kennen lernen könnt? Ich würde es jetzt aber auch nicht zu viel thematisieren, sondern nur, wenn sie drauf zu sprechen kommt oder wenn es sich ergibt (weil ihr z.B. gerade da vorbei geht) und nicht zu ausführlich sondern eher in kurzen, immer ähnlichen Sätzen etwas positives dazu sagen (z.B. "Schau mal, das ist nach den Ferien Dein Kindergarten!") - das nehmen kleine Kinder dann besser auf, bzw. es festigt sich auch eher in der eigenen Überzeugung.
  • tinattinat

    11,944

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Was ist denn dieses Berliner Modell?
  • bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Beim Berliner Eingewöhnungsmodell geht es darum den Kindern eine Brücke von der familiären Bezugsperson hin zur Bezugserzieherin zu schaffen. Entstanden ist das Modell für Krippenkinder und wurde modifiziert für Kindergartenkinder.
    Zuerst bleibt die Bezugsperson (meist immer noch Mama) gemeinsam mit dem Kind im Kindergarten, die Bezugserzieherin kümmert sich intensiv um die Neulinge und versucht Kontakt und Bindung zum Kind aufzunehmen. Wenn das Kind Vertrauen in die Erzieherin gefasst hat verlässt die Mama zunächst sehr kurz den Raum, diese Trennungszeit werden langsam erhöht, bis das Kind sich tränenlos von der Bezugsperson löst.

    In strikten Fällen dauert das Eingewöhnen ca. 3 Wochen (Krippe ca. 4 Wochen), es gibt aber auch Kinder, für die diese lange Eingewöhnungszeit schlecht ist. Ziel ist es gemeinsam mit den Bezugspersonen herauszufinden, was das jeweilige Kind braucht.

    Nutze die vorherigen Tipps zum Übergang, die sind gut und wirklich pratikabel.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Ach ja:
    Wenn die Erzieherinnen nicht doof sind, freuen Sie sich über "50 Mamas" zu Beginn des Kindergartenjahres.
    Die Eltern lernen in der Eingewöhnung den Kindergartenalltag und die Erzieherinnen kennen und viele Probleme, (die auch hier im Forum über den Kiga besprochen werden) können durch eine gelungene Eingewöhung der Familien gelöst werden.
  • Snoopy82Snoopy82

    7,740

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Das ist ein derzeit zumindest hier in der Gegend viel praktiziert es Modell zur Eingewöhnung. Es geht in erster Linie darum, dass das Kind zunächst mit der Mutter die Umgebung und die etzieherinnen kennen lernt, d.h. die Mutter bleibt die ersten 3 tage dabei, damit das Kind erst mal langsam vertrauen bekommt. Erst ab dem 4. Tag beginnt eine kurze trennung, insgesamt sind glaube ich Minimum 6 tage vorgesehen, wobei individuell je nach Kind verlängert oder verkürzt werden soll.

    Unser kiga ist total begeistert, seit eine Erzieherin auf ner Fortbildung dazu war ... ich bin der Meinung, dass es für kleinere Kinder gut sein mag, für reguläre, 3jährige Kindergarten Kinder aber übertrieben.
  • Snoopy82Snoopy82

    7,740

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Simone1893 schrieb:
    Wenn das Kind Vertrauen in die Erzieherin gefasst hat verlässt die Mama zunächst sehr kurz den Raum, diese Trennungszeit werden langsam erhöht, bis das Kind sich tränenlos von der Bezugsperson löst.

    Gibt es das bei euch wirklich, dass ein Kind sich tränenlos löst? Ich beobachte hier im kiga jedes Jahr, dass fast jedes Kind irgendwann seine persönliche Krise hat, wo es morgens weint ... die einen sofort am Anfang, die anderen nach ein paar Wochen, ganz egal, wie lange die eingewöhnungszeit gedauert hat.
  • rajenriverrajenriver

    4,287

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Snoopy82 schrieb:
    Simone1893 schrieb:
    Wenn das Kind Vertrauen in die Erzieherin gefasst hat verlässt die Mama zunächst sehr kurz den Raum, diese Trennungszeit werden langsam erhöht, bis das Kind sich tränenlos von der Bezugsperson löst.

    Gibt es das bei euch wirklich, dass ein Kind sich tränenlos löst? Ich beobachte hier im kiga jedes Jahr, dass fast jedes Kind irgendwann seine persönliche Krise hat, wo es morgens weint ... die einen sofort am Anfang, die anderen nach ein paar Wochen, ganz egal, wie lange die Eingewöhnungszeit gedauert hat.

    So wars in der Kita auch. ich konnte da schon am ersten Tag gehen ohne Tränen, wochenlang. Irgendwann aber kam dann der Tag an dem sie auch weinte. Es war für mich nur einfacher, weil ich wusste, sie kann es auch ohne weinen und kennt alle dort.

    Wir haben den KiGa eigentlich von 13-17 Uhr gebucht. Werde sie in der ersten Zeit wohl aber zur regulären Bringzeit um 14 Uhr bringen, dann ists nicht so lang erst. Ich habe ja frei und dan geht das.

    Ich muss da nu durch, sie wird es überleben. In den Ferien suchen wir alle Dinge für den Kiga zusammen aus und so. Sie kennt auch mehrere Kinder, die mit in den Kiga gehen, von Krippe und Freizeit. Heute geht sie wieder schnuppern mit ihrer "Freundin", mal sehn, wie es heute läuft.
  • tinattinat

    11,944

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    3 Tage?! Also das kenn ich wirklich nur von der Kleinkindgruppe. Im Kindergarten fände ich es auch übertrieben, zumindest für jedes Kind. Es ist doch auch jedes Kind anders... aber gut, ich meine, wir haben ja keinen städtischen Kindergarten, vielleicht ist es ja wirklich gut, keine Ahnung. Ich kenne das so wie beschrieben: Die Krise kommt irgendwann und das ist auch ganz normal. Wir hatten die damals in der Kleinkindgruppe und dann war's auch gut. Die Gruppe hat vor allem auch geholfen, dass mein Kind im Kindergarten eben keine Eingewöhnungsphase brauchte - die war gleich drin. Aber es ist halt jedes Kind anders. Darauf einzugehen fänd ich wichtiger als Modelle abarbeiten.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Ja, wir haben im Kindergarten tränenlose Übergänge, wir kennen die Kinder aber auch vom täglichen Treffen auf dem Spielplatz, beim Bäcker... Bei uns kennen die Neuen viele Kinder im Kiga und das macht uns die Eingewöhnung sehr leicht.
    Man unterscheidet heute bindungsstabilen Kindern, die trennen sich zunächst recht schwer von den Eltern, da diese der sichere Hafen ist- dort macht eine Eingewöhnungsphase nach z.B. dem Berliner Modell Sinn. Die Eltern zeigen den Kinder, dass sie sich im Kindergarten sicher fühlen und geben dieses Gefühl an ihre Kinder weiter.
    Bindungsinstabile Kinder lösen sich recht leicht von den Eltern, trennen sich ohne Tränen- doch diese Kinder "kommen" nur schwer im Kindergarten an, weil sie sich wenig auf Menschen einlassen.
    Es liegt im Geschick der Erzieherin in der Eingewöhnungzeit herauszufinden, welche Art der Eingewöhnung für dieses eine Kind das richtige ist. Elterngespräche vor der Aufnahme sind ein sicheres Instrument um ein Kind einschätzen zu können. Ein kindergartenreifes Kind mit vielen Freunden oder Geschwistern braucht kaum eine geführte Eingewöhnung, da geht es darum, dass die Erzieherin einen Zugang zum Kind bekommt um es besser kennenzulernen.
    Wie gesagt das Berliner Modell wurde für die Krippenkinder entwickelt und für die Kindergartenkinder modifiziert.
  • JoellaJoella

    2,666

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Mein Großer hat keine Träne vergossen bei den Abschieden. Wir hatten auch eine schöne Eingewöhnungszeit (mein Großer war damals 2,5). Bei uns ist die Eingewöhnungszeit zeitlich nicht begrenzt gewesen. Natürlich kann Mama nicht endlos mit, aber zwei Wochen ist kein Problem. Die ersten Tage geht das Kind dann nur eine halbe Stunde überhaupt in den KiGa, zusammen mit der Mama und dann steigert sich das langsam mit immer weniger Mama-Anwesenheit. Aber wir haben hier auch einen sehr unkomplizierten Kindergarten, der keine so starren Regeln hat. Es geht dort alles sehr liebevoll und familiär zu. Ich find es toll und bin froh, dass wir dort auch einen Platz für den Kleinen bekommen haben.
  • rajenriverrajenriver

    4,287

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Ich habe leider kein Plaz in unseremTraumkiga bekommen. vielleicht muss ich mich mit dem "anderen" erst anfreunden. Klar, Räume und Konzept haben wir gsehehen aber wie es dann eben läuft, da kommmt man ja jetzt erst hinter.

    Gestern lief es gut, Annika ist ohne Träen dageblieben. Als ich sie holte war sie aber total voll gesch*** und als ich sie dort saubermachte sah es nicht so aus, als wenn das gerade erst passierte. Ich weiss, das Annia ungern bei fremden aufs Klo geht und "AA" macht, und zur Zeit hat sie Probleme mit Verstopfung usw....Aber muss einem das nicht auffallen? Ich hab es sofort gerochen als ich in den Raum kam und es ging schon durch die Jeans.

    Ich glaube ich muss erstmal Vertrauen finden, in die neuen Erzieher um mit sowas gut umgehen zu können. Man hört dann von hier und dem und jedem das der Kiga ja nicht gut ist und macht sich nen Kopf, aber es gab nur diesen Platz und ich kenne natürlich auch Kinder, die gern dorthingehen.
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