Tipps von Mehrfachmamas gesucht

MangiferaMangifera

192

bearbeitet 6. 05. 2015, 13:14 in Geschwisterkinder
Hallo ihr Lieben :)

Noch gute 8 Wochen, dann dürften wir ein funkelnagelneues Baby hier haben. Da ich selbst ein Einzelkind bin (zumindest schiebe ich es in Teilen darauf), kann ich mir so gar keine Vorstellung davon machen, wie der Alltag sich gestalten soll und mir geht der A... doch gut auf Grundeis.

Daher suche ich eure ultimativen Tipps, Erfahrungen oder auch einfach nen Kopftätschler als "wird schon alles" ;)

Zur Familiensituation: Unser dann Großer wird zur Geburt der Kleinen etwas über 2,5 Jahre alt sein. Er ist sehr sehr mamafixiert, wir haben ein sehr inniges Verhältnis. Ich hab schon große Angst das er völlig unglücklich ist, weil er mich teilen muss.
Ausserdem schlafen wir im Familienbett. Ein Kinderbett ist angebaut (ohne Trenngitter). Allerdings liegt mein Sohn da nicht drin und es ist für ihn auch echt ne Strafe wenn ich das von ihm verlange.
Daher wollte ich eher versuchen die Kleine an das Bettchen zu gewöhnen und den Großen zwischen uns schlafen zu lassen.

Für die Geburt wird meine Mutter aufs Söhnchen aufpassen, kommt also her wenn es losgeht. Sie kennt er sehr gut und so bleibt er in seinem gewohnten Umfeld und muss nachts nicht "umziehen", sollten wir nachts starten.
Bisher war er aber noch nie über Nacht ohne mich. Sollte man das vorher "üben"?

Mein Mann wird ca. 3 Wochen Urlaub haben. Danach kommt sicherlich auch meine Mutter noch etwas vorbei, aber da muss ich den Alltag mit 2 Kindern weitgehend allein auf die Reihe bekommen, zumal er mindestens 2 mal die Woche 24 Std. aus dem Haus sein wird...mindestens. Rufdienst mit anschließendem, normalen Arbeitstag eben.

Das macht mir am meisten Sorge. Mit meinem Sohn bin ich inzwischen recht eingespielt, aber der beschäftigt sich eben auch mal allein. Ich weiß überhaupt nicht wie ich noch jemanden unterbringen soll. Bisher sag ich mir nur, das andere das ja auch schaffen und das es schon irgendwie gehen wird. Aber ich werde doch zunehmend unruhiger.
Dabei freu ich mich total auf die kleine Maus! Trotzdem mach ich mir viele Gedanken eben um den Großen :(

Also, wie war das bei euch so?

Kommentare

  • NaylaNayla

    1,534

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Ich kann Dir nur denn Tipp geben alles auf Dich zukommen zu lassen und nicht zuviel nachzudenken wie es sein wird!
    Man macht sich innerlich nur verrückt und setzt sich unter Druck.

    Als Ilias auf die Welt kam war Kiara noch nicht ganz 3 Jahre alt.
    Als sie ihren Bruder das erste mal sah, strahlte sie über das ganze Gesicht und seid dem weicht sie ihm selten von der Seite.
    Natürlich gibt es auch Phasen der Eifersucht aber dann hat man genug Zeit um zu reagieren. Manchmal unternehmen wir Mädels alleine was oder der Kleine muss mal 5min. länger liegen bleiben weil die Große ausgerechnet in dem Moment kuscheln will.
    Kiara und ich sind auch ein sehr festes Team und ich hatte die gleichen bedenken wie Du aber die waren völlig umsonst.
    Sie schläft im Familienbett bei uns, zu Anfangs hat Ilias mit im Beistellbett bei uns geschlafen. Mittlerweile schläft er aber größtenteils im Kinderzimmer. Tags schläft Ilias im Laufstall bei uns im Wohnzimmer bzw. wo er noch ganz klein war, hat er auch Abends darin geschlafen bis wir ins Bett sind.

    Mein Mann arbeitet im Schichtdienst, so bin ich auch oft mit denn Zwergen alleine aber das schafft man sehr gut!
    Meistens traut man sich weniger zu als man wirklich kann, ist halt eine neue Situation für alle ;-)

    Allerdings wirst Du merken, dass Du für das Kinder "weniger " Zeit hast als wie beim ersten.
    Das stundenlange kuscheln fällt weg weil das ältere Kind dann natürlich spielen will. Beim stillen/füttern ist es unruhiger weil das größere Kind helfen, spielen und kuscheln will usw. Das zweite Kind läuft so nebenher mit. Deswegen bin ich ganz froh das Kiara vormittags im Kiga ist und ich Zeit für Ilias habe ;-)

    Hmm, ich glaube nicht das Du die erste Nacht ohne Mama trainieren musst. Die Kleinen stecken sowas besser weg als wir meinen ;-)
    Es ist die Oma in der Nähe und Papa ist ggf. ja auch noch da, vorausgesetzt Ihr seid nicht im Kreisssaal ;-)
  • MangiferaMangifera

    192

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Danke für deine berichteten Erfahrungen, Nayla :)

    Bei meinem Sohn bin ich damals so verfahren. ich hab im Vorwege möglichst wenig geplant oder mir ausgemalt wie was sein soll. Aber da betraf es eben auch "nur" mich und meinen Mann. Die Verantwortung ist ja jetzt doch irgendwie eine andere.

    Das es bei dir so gut geklappt hat, macht natürlich Mut. Ich hoffe ja auch sehr, dass Cedric seine kleine Schwester gleich gut akzeptieren kann.
    In den Kindergarten geht mein Sohn ja noch nicht. Aber ich denke öfter darüber nach ob es für ihn vielleicht schön wäre. Die Entscheidung hab ich aber weiter weg geschoben um erstmal zu sehen wie es so läuft. Bis er drei ist, wollte ich ihn schon gern zu Hause haben und dann einfach mal weitersehen.

    Ich finde es manchmal fast unvorstellbar das es möglich ist die Liebe die man für sein Kind empfindet auch für zwei Kinder empfinden zu können. Ich weiß, das geht *g* aber es geht über mein Vorstellungsvermögen derzeit.

    Wegen der Nacht allein: Eigentlich wollten wir diesmal ein Familienzimmer nehmen, damit mein Mann auch gleich mit eingebunden ist. Und ich weiß auch nicht, was für Cedric einfacher ist, eine Nacht allein mit Oma oder mit Papa. ich vermute fast, mit Oma.
  • NaylaNayla

    1,534

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Er wird die Nacht alleine super überstehen und Dir ganz viel davon berichten :grin:

    Es klappte nicht von Anfang an gut, eben weil ICH mir zu viele Gedanken gemacht habe und zuviel geplant habe.
    Erst so nach 2 Monaten konnte ich langsam anfangen runter zufahren mit meinem Kopf Chaos.
    Aber manchmal ist das Gedanken Karussell wieder aktiv und dann schimpft mein Mann liebevoll mit mir ;-)

    Tja die Liebe für zwei Kinder, ich bin da ganz ehrlich, bei mir musste sie sich entwickeln.
    Ilias wurde geboren und ja er war mein Sohn aber so richtig Liebe empfand ich nicht für ihn, zumindest nicht die Liebe die ich für meine Große fühlte, erst nach 6-7 Wochen entwickelte sie sich.

    Ihr werdet Cedric sicher gut auf seine Schwester vorbereitet haben und ich bin mir sicher das auch er positiv auf sie reagieren wird!
  • JoellaJoella

    2,666

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Ich finde es manchmal fast unvorstellbar das es möglich ist die Liebe die man für sein Kind empfindet auch für zwei Kinder empfinden zu können.

    Das konnte ich mir damals, vor der Geburt meines zweiten Sohnes auch nicht richtig vorstellen. Ich erinnere mich noch, wie ich mit dem Großen in der Bücherei saß, Bücher mit ihm angeschaut habe und dabei sind mir ganz viele Gedanken in der Richtung durch den Kopf gegangen. Werde ich je wieder mit ihm so hier sitzen können und Bücher anschauen, sprich wie wird sich unser "Team" (schön ausgedrückt Nayla, den Ausdruck wende ich doch gleich mal auch auf uns an... passt so schön)? Werde ich den Kleinen genauso lieb haben können? Wird sich meine Liebe für den Großen ändern? Das war irgendwie so unvorstellbar für mich.
    Als der Kleine dann da war, war alles ganz anders und völlig traumatisch (Herzfehler, Rettungshubschrauber), das hat alle Ängste die da vorher waren überdeckt und das alles war nicht mehr wichtig. Als wir dann endlich als Familie alle zuhuase waren, hat sich alles entwickelt, eingependelt, keine meiner Bedenken, die ich vor der Geburt hatte war relevant. Eifersucht gab es nie, mein Ältester ist der geborene große Bruder. Er passt auch mal kurz auf den Kleinen auf wenn ich duschen muss oder so.
    Während der Schwangerschaft mit dem Kleinsten habe ich mir dann gar keine Gedanken in diese Richtung gemacht. Und auch diesmal hat sich wirklich alles schön ergeben. Natürlich sind da immer diese Wochen in denen sich alles erst einspielen muss, in denen man sich an seine neue Rolle in der Familie gewöhnen muss, denn es ändert sich ja alles wieder. Ich habe das ähnlich drastisch empfunden wie beim ersten Kind. In positivem Sinne, aber schon drastisch.
    Die Kinder haben ihren neuen kleinen Bruder ganz prima aufgenommen. Probleme gibt es erst jetzt, vielleicht seit einem knappen halben Jahr. Seit der Kleinste ein seinen eigenen Willen entdeckt hat. Das nimmt meinen 4-Jährigen schon ziemlich mit. Ich versuche ihn immer wieder einzubinden, allein Zeit mit ihm zu verbringen, kuschle viel mit ihm, aber es scheint ihm nicht zu reichen. Bei ihm vermute ich, dass er zu früh von seinem Nesthäkchen-Thron "geschubst" wurde.
    Meine Hebamme sagte damals, dass ein Abstand von 3 Jahren ziemlich schlecht sei, weil die Kinder da schon so richtig mitbekommen was läuft aber es noch nicht verstehen können. Ein geringerer Abstand oder ein größerer Abstand sei deutlich besser. Bei uns stimmt das tatsächlich.
  • MangiferaMangifera

    192

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    So nun hab ich wieder etwas Zeit zu schreiben :)

    Nayla, wäre prima wenn er viel erzählt *g* aber er ist ja eher der schweigsame Typ ;) Vermutlich lernt er sprechen von seiner kleinen Schwester.
    Was die Vorbereitung angeht: Wir haben ein Buch gekauft für so ein Thema. War anfänglich auch ganz interessant für ihn. Inzwischen lässt er es links liegen. Meine App auf dem Telefon mit Bildern der jeweiligen Woche, findet er sehr viel interessanter und blättert sich da immer durch, erzählt mir zu einzelnen Bildern irgendetwas leider unverständliches.
    Ich sag ihm dann oft, dass das ein Baby ist und das es in meinem Bauch ist. Das kommentiert er aber nicht weiter.
    Ist das gut vorbereitet? Ich weiß nicht wirklich, was ich sonst machen soll in der Hinsicht.

    Aber ich weiß wie herzensgut er mit anderen, kleineren Kindern umgeht. Er ist so umsichtig und sanft. Wenn ich das sehe, mach ich mir in dem Moment immer kaum noch Gedanken. :)


    Joella, da habt ihr aber wirklich heftige Erlebnisse hinter euch, wow. Schön das alles gut gegangen ist :)
    Der Altersabstand, der hat mich lange beschäftigt als die Überlegung im Raum stand, ein zweites Kind zu bekommen. Ich wollte keinen zu langen Abstand, damit die beiden auch was von einander haben...später. Davor stehen stürmische Zeiten, denke ich *g*

    Ich mach mir halt vor allem bei der Schlafsituation Gedanken weil Cedric halt so extrem an mir klebt. Im Moment ists wieder besonders schlimm. Wenn ich mich von ihm wegdrehe und er es mitbekommt, gibts großes Theater. Ebenso wenn er seine Hand nicht in meinen Ausschnitt schieben darf *seufz* Wenn die Kleine da ist, wird sich das ändern müssen! Es gibt keine Alternative. Andererseits lassen sich Sachen finde ich besser durchsetzen, wenn sie eben alternativlos sind. Dann kann ich es besser und klarer vertreten.
    Das ist aber eben kein sanftes an-etwas-andere-gewöhnen. Wobei das bei meinem kleinen Sturkopf eh noch nie so wirklich machbar war.

    Wenn ich wirklich drüber nachdenke, mache ich mir weniger Sorgen um die Tagesplanung, als über die Nachtsituation. Vor der hab ich echt Bammel.
  • LionLion

    1,196

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Nayla schrieb:
    Ich kann Dir nur denn Tipp geben alles auf Dich zukommen zu lassen und nicht zuviel nachzudenken wie es sein wird!
    Man macht sich innerlich nur verrückt und setzt sich unter Druck.

    Dem kann ich nur zustimmen. Meine 11jährige war früher und ist auch heute noch sehr anhänglich und damals als ich mit meinem 2. Kind ss war hab ich mir auch 1000 Gedanken gemacht und versucht alles vorzubereiten. Sie war damals 1,5 Jahre alt und auch extrem mamabezogen. Es kam dann ganz anders. Besonders schlimm war es während der 4. SS, weil da die beiden Großen so panische Angst hatten das sie das Baby dann wieder gehen lassen müssen, wie unsere Sternenmaus. Aber auch das kam dann ganz anders als M. auf der Welt war. Im Endefekt war bei keinem meiner Kinder Eifersucht ein Thema... klar zanken sie auch mal, aber wenn es drauf ankommt halten sie alle zusammen wie Pech und Schwefel, obwohl sie unterschiedlich weit auseinander sind... M. und die Zwilli`s sind gerade mal 10 Monate auseinander.
    Da mein Mann im 24h-Dienst arbeitet bin ich auch sehr oft auf mich alleine gestellt und am Anfang dachte ich auch "schaff ich das alleine oder enden wir im völligen Chaos", aber es spielt sich ein. Anstrengend ist es immer mal, aber ich denke da ist es egal ob da 2 Kinder sind oder mehr.
  • MangiferaMangifera

    192

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Auch dir vielen Dank, Lion :)

    Es macht sehr viel Mut, dass bei euch jeweils so wenig Eifersucht im Spiel war.

    Abgesehen davon Lion, Respekt! Sechs Kinder...klasse :)

    Und auch sehr mutmachend, dass ihr auch zurechtkommt trotz allein sein weil Partner arbeitsmäßig eingespannt ist.

    Wie vermutlich bei jeder Schwangerschaft, egal ob die erste oder weitere, wechselt sich Vorfreude mit Panik ab. Sooft ich auch mir Sorgen mache, bleibt da unterschwellig immer die Neugier und Freude zwei Kinder zusammen aufwachsen zu sehen. Wie gesagt, ich bin Einzelkind, ich kenne es gar nicht. Klar hatte ich Freunde mit Geschwistern, die waren aber meist doch um einiges älter oder jünger und es ist ja anders wenn man von aussen draufschaut.

    Mein Söhnchen ist halt auch sehr willensstark und ich weiß nicht wie ich zurechtkommen soll, wenn die Kleine ähnlich drauf ist. Da nützen aber auch alle Gedanken nichts, da man das vorher eh nicht planen und lenken kann.

    Nachdem was ich von euch so lese werde ich mich also auf das Besinnen was ich auch in der ersten Schwangerschaft getan habe. Abwarten und das Abenteuer auf mich zukommen lassen. :)

    Nochmals danke an euch für die Berichte.

    ach ja, eine Frage noch: Hier sind ja auch einige Frauen die lange gestillt haben. Hat jemand von euch Tandemstillen gemacht und vor allem, hat eins von euren Kindern wieder angefangen zu stillen als das Kleinere dazu kam?
    Ich frage, weil ich gehört habe, Kinder würden sehr schnell verlernen an der Brust zu stillen, wenn sie es eine Weile nicht getan haben.

    Einen schönen Samstagabend,
    Mangifera
  • LionLion

    1,196

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Als ich mit den Zwillis schwanger war hab ich ja M. mit ihren gerade mal 10 Monaten noch fast voll gestillt und als sie dann da waren habe ich praktisch 3 Kinder teilweise voll gestillt und was soll ich sagen... es hat geklappt, auch wenn ich das nie gedacht hätte. Hatte auch Angst das ich nun M. sofort und gleich abstillen muss, aber es hat funktioniert. :grin:
  • MangiferaMangifera

    192

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Holla, drei Kinder stillen ist aber auch ne reife Leistung :)

    Cedric ist ja schon abgestillt. Nicht ganz freiwillig aber ich hab echt heftige Schmerzen bekommen beim stillen mit neuer Schwangerschaft, so dass ich eigentlich permanent nur genervt war und dann beschlossen habe, dass es nun zeit ist, abzustillen.
    So wie mein Großer drauf ist, würde er immer noch stillen. Er war da aber auch "schon" zwei Jahre alt.

    Er erinnert sich aber daran :) Neulich guckte er meine Brust so von der Seite an und ich sagte ihm "Da hast du früher getrunken, bei Mama, ne?" und er machte den Mund so auf und rückte näher an die Brust ran. Zum Glück hat er nicht versucht anzudocken! Er wollte mir wohl nur signalisieren, dass er noch weiß wie er das früher gemacht hat.

    Also bin ich sehr gespannt was er macht, wenn er seine kleine Schwester beim stillen beobachtet *g*
  • LionLion

    1,196

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Warscheinlich würde er dann gerne mal probieren. :grin:
  • MangiferaMangifera

    192

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Sollte mein Milchspendereflex wieder so stark sein wie beim Sohnemann, wäre ich gar nicht abgeneigt ihn mal ein wenig was abtrinken zu lassen ;)

    Bei ihm hab ich ja versucht ihn vor der Druckbetankung zu schützen indem ich erstmal 1-2 Minuten abpumpe. Aber Kind trinken lassen ist ja eigentlich doch so viel angenehmer als mit der ollen Milchpumpe zu hantieren.
  • NaseweisNaseweis

    5,435

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Ich kann da auch nur sagen, lass es auf dich zukommen. Meine Erfahrung ist, man macht sich mega die Gedanken (ich hatte oft schlaflosen Nächte) und es kommt dann komplett anders und ich war positiv überrascht wie "einfach" es nun sei. Es kann gut sein, dass dein kleiner erneut trinken möchte. Bei mir hat es ein paar mal ein "Nein das ist für das Baby" getan. Ich weiss nicht ob ich nochmals anfangen würde, da den größeren abtrinken zu lassen. (Dies ist nun mein persönliches empfinden, letztendlich musst du wissen ob du noch ein weiteres stillkind möchtest).
    Ich habe meine mittlerweile acht jährige und mein sechseinhalb jährigen damals auch parallel gestillt . Wenngleich nur kurz. Bin allerdings nicht traurig gewesen, als ich dies beendete.
  • NaylaNayla

    1,534

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Kiara hat dann auch probiert von der Brust zu trinken, nachdem sie gesehen hat wie ich Ilias stillte :grin:
    War ihr aber nachher unheimlich*gg*
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