Eltern mit besonderen Kindern

Hallo!

Wir möchten hier gerne etwas von unserer kleinen Tochter erzählen, die ein ganz besonderes Kind ist:

Unsere kleine Tochter ist 14 Jahre alt, sie ist kleinwüchsig ( behindert ) und hat eine Körpergröße von einem 6 Monate alten Säugling.
Unsere kleine Maus kann trotzdem normal sprechen.
Da sie körperlich wie ein Baby ist, ist die Pflege und der Umgang mit ihr eben auch dementsprechend, wie bei einem Säugling.

Allerdings haben wir uns erst vor wenigen Tagen dazu entschieden, ihr deshalb einen Schnuller zum nuckeln zu geben, obwohl sie noch nie einen Schnuller hatte.

Kommentare

  • @Papa_2016: ich verstehe nicht ganz, warum ihr jetzt damit anfängt, wenn sie ihn bisher nie hatte?
  • @Christine84: Weil die kleine Maus neuerdings nachts immer wieder aufgewacht und meckert, was sie sonst nie gemacht hat. Es gab bisher noch nie Probleme, nachts durch zu schlafen.
    Meine Frau hatte, da die kleine Maus nachts häufiger aufgewacht und meckert und nicht mehr einschlafen kann, einfach mal zum ausprobieren ein paar Schnuller gekauft und der kleinen Maus zum nuckeln gegeben, damit sie wieder besser schlafen kann.
    Und das scheint auch zu funktionieren.
  • bearbeitet 18. Februar, 20:45
    Hallo @Papa_2016
    wenn du sagst "sie meckert", was genau meinst du damit?
    Hat sie gesagt, dass sie einen Schnuller oder etwas anderes zum wieder-einschlafen versuchen möchte? Da sie ja - laut deiner Aussage - normal sprechen kann (wovon reden wir da? Kann sie sprechen wie ein 14-jähriges Kind oder eher wir ein 2-jähriges?) werdet ihr sie ja wahrscheinlich gefragt haben was ihr helfen könnte nachts wieder einzuschlafen.

    Normalerweise ist es ja so, dass das Saugbedürfnis mit zunehmenden Alter der Kinder immer weniger wird. Wäre jetzt interessant zu wissen auf welchem geistigen Stand sie sich aktuell befindet. Auch wenn die Pflege von Aufwand her wohl wie bei einem 6-monate alten Kind ist, stellt sich mir dich die Frage wie ihr da mit ihr umgeht. Ein 6 Monate altes Kind würde ich zu.B. vor dem Wickeln nicht um Erlaubnis fragen. Ein 14-jähriges Kind, das sich mir sprachlich mitteilen kann definitiv schon. Das wird mir auch sagen, ob es gebadet werden will, was es anziehen will, etc. Also ganz gleich wie bei einem Säugling wird der Umgang wohl nicht sein deshalb hab ich da einige Fragezeichen in Kopf bei dem Schnuller-Thema!

    Hut ab jedenfalls vor dieser Herausforderung! Das hört sich nach einem sehr intensiven Alltag an.
  • @Kaffeelöffel: Genau so gings mir eben auch. Also ich kann hier nur von meiner gesunden 9 Monate alten Tochter sprechen. Die hat 6 Monate durchgeschlafen. Seit sie 5 Monate alt ist, nimmt sie den Schnuller nicht mehr (davor nur mit Ach und Krach). Sie hatte jetzt 2 Monate schlecht geschlafen, aber es käme mir jetzt nicht mehr in den Sinn, den Schnuller angewöhnen zu wollen. Das Thema ist jetzt gegessen. Ich streichle sie, trag sie rum, bis sie sich beruhigt.
  • Das ist doch super, wenn sie auch ohne Schnuller auskommt!
  • Kaffeelöffel schrieb: »
    Hallo @Papa_2016
    wenn du sagst "sie meckert", was genau meinst du damit?
    Hat sie gesagt, dass sie einen Schnuller oder etwas anderes zum wieder-einschlafen versuchen möchte? Da sie ja - laut deiner Aussage - normal sprechen kann (wovon reden wir da? Kann sie sprechen wie ein 14-jähriges Kind oder eher wir ein 2-jähriges?) werdet ihr sie ja wahrscheinlich gefragt haben was ihr helfen könnte nachts wieder einzuschlafen.

    Normalerweise ist es ja so, dass das Saugbedürfnis mit zunehmenden Alter der Kinder immer weniger wird. Wäre jetzt interessant zu wissen auf welchem geistigen Stand sie sich aktuell befindet. Auch wenn die Pflege von Aufwand her wohl wie bei einem 6-monate alten Kind ist, stellt sich mir dich die Frage wie ihr da mit ihr umgeht. Ein 6 Monate altes Kind würde ich zu.B. vor dem Wickeln nicht um Erlaubnis fragen. Ein 14-jähriges Kind, das sich mir sprachlich mitteilen kann definitiv schon. Das wird mir auch sagen, ob es gebadet werden will, was es anziehen will, etc. Also ganz gleich wie bei einem Säugling wird der Umgang wohl nicht sein deshalb hab ich da einige Fragezeichen in Kopf bei dem Schnuller-Thema!

    Hut ab jedenfalls vor dieser Herausforderung! Das hört sich nach einem sehr intensiven Alltag an.

    Sie ist auch geistig auf dem Stand eines 2 jährigen Kleinkindes.
  • bearbeitet 19. Februar, 13:44
    @Papa_2016 OK. Also ich denke, wenn es für euch alle so passt dann ist da nichts dagegen einzuwenden. Nur, werdet ihr den Schnuller wohl irgendwann/irgendwie wieder abgewöhnen wollen.

    Du hast auf meine Frage nicht geantwortet: was macht sie denn, wenn sie nachts wach wird? Unter "meckern" kann ich mir nix vorstellen. Das könnte von, jammern bis schreien bis "Mama" rufen oder vor sich hin plappern alles sein.

    Hat sie die letzten 14 Jahre wirklich jede einzelne Nacht, ohne Ausnahme, durchgeschlafen? Wie habt ihr sie denn bisher beruhigt, wenn sie nachts wach wurde. Ich kann mir irgendwie schwer vorstellen, dass euer Kind in den letzten 14 Jahren ausnahmslos jede Nacht von 19 bis 6 Uhr geschlafen hat, ohne auch nur 1x aufzuwachen.
  • bearbeitet 19. Februar, 21:44
    Ja, das passt schon für uns alle. Wir sind zunächst einfach nur froh, dass sie den Schnuller nimmt.
    Wenn sie nachts aufwacht und meckert, das ist dann eher wie jammern.
    Ja, sie hat die letzten 14 Jahre eigentlich immer ohne Probleme durchgeschlafen. Nur vereinzelt ist sie nachts mal kurz wach geworden, aber meist ohne großartig zu weinen.
    Beruhigt haben wir sie dann meist mit ihrem Kuscheltier oder dem Schnuffeltuch und meist auch mit streicheln und mit ihr reden, damit sie weiß dass wir bei ihr sind.

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