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1. Sex macht erfolgreich
Ja, richtig. Denn Vögeln macht kreativ und einen scharfen Geist. Das liegt daran, dass während des Erlebnisses der Ekstase die Gehirnzellen stimuliert werden. Also: Kurbeln Sie Ihren Geist mit Sex an. Am besten morgens um acht, wenn die Hormondrüsen am ansprechbarsten sind. Studien zufolge hilft sogar Selbstbefriedigung Diplomanden, erfolgreicher und konzentrierter Prüfungen zu bestehen.
(Alles klar, Morgenstund hat Gold im Mund.)
2. Sex baut Muckis auf
Das Zwerchfell zieht sich im erhöhten Atemrhythmus zusammen und stimuliert die Bauchmuskeln. Beim Mann verstärkt sich zudem die Testosteronausschüttung. Dieses Anabolikum kurbelt die Eiweißproduktion an, die für Muskelaufbau und Knochenbildung wichtig ist.
(Yeah, mein Mann bekommt bald ein Sixpack. :biggrin:)
3. Sex macht locker
Nach einem furiosen Finale ist jede lästige Verkrampfung in die Laken geschwitzt. Eine ausgiebige Nummer stärkt die am Schreibtisch durchgesessene Rückenmuskulatur und lässt Migräne und Nackenverspannungen verfliegen. Laut Dr. Reed Moskowitz vom amerikanischen Stress Disorders Medical Service baut der beim Sex erhöhte Adrenalinspiegel auch noch schädliche Stressanspannungen ab.
(Ob ich durch täglichen Sex um meine HWS-Op herumkomme?)
4. Sex vertreibt Schmerzen und Muskelkater
Wenn alle Hormondrüsen auf Hochtouren laufen, werden die Sensoren betäubt wie von einer Morphiumladung. Jede Berührung entspannt über das Nervensystem die Muskeln, jede genitale Stimulation blockiert Schmerzen. Beim Orgasmus ist die Schmerzgrenze um 70 Prozent höher, ergaben Versuche an Frauen. Der US-Arzt Dr. James Couch empfiehlt daher Migränepatientinnen sogar Sex während des Anfalls.
(So ein Schei*, hoffentlich bekommt das mein Mann nie zu lesen. :roll:)
5. Sex schweißt zusammen
Zwar kann eine heiße Nummer keine miese Beziehung retten – aber Untersuchungen zeigen, dass Sex wesentliche Voraussetzung für glückliche Beziehungen ist. Das Kuschel- und Orgasmushormon Oxytocin vertieft die Bindung körperchemisch.
(Hüüülllfffäää, wenn das mein Kuschelmonster liest... :eek:)
6. Sex schenkt schöne Zähne
Je kräftiger der Speichelfluss, desto geringer der Schaden, den Säure an den Zähnen anrichten kann. Deshalb: küssen und lecken, was die Zunge hergibt! Zahnmediziner der Uni München fanden außerdem heraus, dass Liebesmangel das „Cracked Tooth Syndrome“ begünstigt, das den Zahnschmelz knackt und fiese Schmerzen verursacht.
(Müssten die Dentisten nicht eigentlich für Sexverbot in deutschen Betten plädieren?)
7. Sex rettet Leben
Bei Männern mit mindestens zwei Orgasmen pro Woche ist die Sterblichkeit nur halb so hoch wie bei jenen, die seltener als einmal pro Monat aktiv sind, ergaben britische Langzeitstudien. Annie Sprinkle, Porno-Performance-Künstlerin, erzählt gern von dem schweren Asthmaanfall eines Freundes: Als sie seinen Penis in den Mund nahm und
losnuckelte, entspannten sich die Bronchien des Mannes – „Wir sind beide überzeugt, dass ich so sein Leben gerettet habe.“
(Muhahaha...- Denkt daran: Kein Sex, wenn ihr an die Lebensversicherung eueres Mannes wollt!)
8. Sex hält frisch
Durch regelmäßige Orgasmen wird die Vorsteherdrüse „gemolken“, bleibt elastisch und bewahrt Männer vorProstataproblemen. Studien ergaben, dass Menschen mit einem regen Liebesleben bis zu zehn Jahre jünger aussehen. Außerdem fördert sexuelle Lust das hormonelle Gleichgewicht – Frauen kommen später in die Menopause.
(Wie? Noch länger dieses Theater alle vier Wochen? Also verzichten oder wie? :shock:)
9. Sex macht eine gute Figur
Auf der Hitliste der Schlankmacher steht Sex ganz oben: Lustvoller kann man 200 Kalorien in 20 Minuten nicht verbrennen. Aber es kommt noch schöner: Wenn Frauen so richtig ins Rasen kommen, schwellen ihre Brüste um ein Viertel – und stehen in rosiger Durchblutung stramm: Adieu, Wonderbra, hello Mr. Loverman! Der Östrogenschub hält die Haut glatt und elastisch. Sex wirkt außerdem Wunder als Vorbeuge-Maßnahme gegen Krampfadern oder Cellulite: Er hält den Lymphfluß auf Trab und stärkt das Bindegewebe.
(Wo ist mein Mann? :biggrin:)
10. Sex vertreibt Kummer
Wollust pumpt die hauseigenen Glücksbringer Serotonin und Dopamin in den Körper. Sie vertreiben Nörgelei und Verzweiflung mit entrückender Euphorie. Eine explosive Liebesnacht macht hartnäckigen Alltagsproblemen den Garaus, das Herzchen frei und weht dunkle Wolken in die Ferne.
Depressive aller Länder vereinigt euch zum fröhlichen ***)
11. Sex spart Vitaminpillen
Langzeiteffekt einer Liebesnacht: Immunabwehrstärkung. Oxytocin hemmt die Wirkung des Stresshormons Cortisol. Der Körper bildet mehr weiße Blutkörper. US-Forscher empfehlen zweimal pro Woche Sex, das spare die Vitaminpillen.
(Würden das alle machen, ging der Wurzelsepp ziemlich schnell pleite... :biggrin:)
12. Sex macht sexy
Last but not least: Sex macht verführerisch! Erotische Ausstrahlung kommt aus der Ekstase, nicht aus dem
Kosmetikstudio. Die achtzehnfach stärkere Durchblutung vertreibt Hautunreinheiten und glättet Fältchen. Schauen
Sie ihrem Schatz „hinterher“ mal genau in die Augen: dieser untrügliche Blick ist doch einfach umwerfend, oder?
(Schau mir in die Augen, Kleiner... :cool:)
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