Heftig, stimmt das wirklich ?

hovihovi

218

bearbeitet 12. 11. 2004, 04:26 in Plauderecke
Huhu,

ich weiss man soll nicht alles glauben, was man gesagt kriegt, aber das bringt mich ein bischen zum nachdenken. Ich hab gehört, das Kinder unbedingt krabbeln lernen sollen, sie sollen das also nicht überspringen, da sie sonst später schlecht rechnen können :shock:
Ich fands zuerst recht lustig, aber im wenn ich so darüber nachdenke: Ich bin früher nur gerobbt, und danach gleich gelaufen, hab also das krabbeln übersprungen, und war wirklich immer schlecht in Mathe :shock:
Hat das echt was damit zu tun ?? :shock:

Liebe Grüsse
Martina + Mirja (03.12.2003)

Kommentare

  • Mandy1976Mandy1976

    4,183

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ob das mit dem Mathe stimmt, weiß ich nicht.

    Bei der Erstellung der homöopathischen Anamnese hat unsere Ärztin gefragt, ob Florian gekrabbelt wäre, bevor er Laufen konnte. Sie meinte, das wäre wichtig. Ich hab aber nicht gefragt warum :oops:

    Ich glaube die Reihenfolge ist auch egal, aber wichtig ist wohl, dass sie die Krabbelphase überhaupt mal durchmachen.

    LG
    Mandy
  • Kayleigh119Kayleigh119

    3,579

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Mh...... ;-) also ich bin drei Jahre nur gekrabbelt, habe mich geweigert zu Laufen.

    Mathe ? Hatte ich immer ne Eins :biggrin:
  • Snoopy82Snoopy82

    7,740

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Also, ich bin laut meiner Mutter nie gekrabbelt .... Mathe war immer mein bestes Fach, hab mein Abi im LK mit 15 Punkten abgeschlossen ... somit würd ich sagen: Schwachsinn ;-)
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    So
    hier das Gegenbeispiel
    Ich bin nie gekrabbelt, sondern immer nur rückwärts gerobbt, und was soll ich sagen:

    Matheabitur mit 2,0 langt das ?
    Hab aber auch gehöt krabbeln sei wichitg für die Vernetzung der rechten mit der linken Gehirnhälfte.

    Na ja nachdem mein Gesamtschnitt im Abi auch 2,0 war, kann es so schädlich nicht gewesen sein,
    nicht gerabbelt zu haben.
  • HuetchenHuetchen

    3,584

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Es geht, glaube ich um die Überkreuzkoordination. Wofür die gut ist, weiss ich allerdings auch nicht. :roll: Und wann sie krabbeln ist egal, auch wenn sie das erst nach dem Laufen machen, lernen sie so doch diese Koordination.
  • BiboBibo

    260

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Hallo,
    so ein Quatsch :lol: . Ich bin nie gekrabbelt, weder vor- noch rückwärts. Matheleistungkurs, Abi mit 15 Punkten und Tätigkeit als Controller reicht als hinreichender Gegenbeweis? :biggrin:
    Bibo
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    das krabbeln hat etwas mit der überkreuzung der körpermitte zu tun und ist gut für die vernetzung der beiden gehirnhälften! damit lernen diese besser zusammen zu arbeiten! es kann zu problemen mit mathe führen, muß aber nicht! kinder können das auch durch andere dinge lernen!
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Hallo, Ihr Lieben,
    das mit der Vernetzung der Gehirnhälften habe ich auch schon gelesen.
    Etwas ähnliches gilt für Rückwärtslaufen - manche Kinder (und auch Erwachsene) tun sich sehr schwer damit und das kann sich wohl auch in bestimmten Lernschwierigkeiten widerspiegeln (fragt mich aber jetzt bloß nicht, um welche es sich handelt - das habe ich vergessen :oops: ).
    Aber, das Gehirn ist viel zu komplex, als dass sich bestimmte "Mangelerscheinungen" auf eine Ursache (z.B. keine Krabbelphase) zurückführen lassen, fast alles kann ausgeglichen bzw. anderweitig erworben werden - so dass auch diejenigen, die nie gekrabbelt sind, nicht dumm sterben müssen :biggrin: .
    Liebe Grüße,
    Melanie
    :knutsch01:
  • Ute_66Ute_66

    2,833

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich würde sagen es ist sowas von egal ob das stimmt oder nicht...

    jeder hier (nehme ich einfach mal an) versucht sein Kind so gut es geht motorisch und sprachlich und sonstwie zu fordern und fördern. Vieles liegt in den Genen, Anderes können wir versuchen zu beeinflussen.

    Aber versuch mal ein Kind zum Krabbeln zu bewegen wenn es nicht will :roll:

    Also müßig darüber zu diskutieren, oder ??
  • handjeryhandjery

    1,392

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    ich bin das negativ-beispiel: gekrabbelt wie irre und mathe, bis ich es ablegen konnte,5.
    kann wohl also in die gerüchte ecke :fun10:
  • ~Charlet~~Charlet~

    420

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Kinder krabbeln doch später auch noch. Sie krabbeln in selbst gebaute Decken-Hölen, sie krabbeln ins Bett zu ihren Eltern, sie krabbeln beim Sport und wenn sie Tiere nachmachen. Sogar Erwachsene krabbeln oft genug. Ich krabbel momentan jeden Morgen aus dem Bett, weils mit dem Bauch anders nicht mehr geht... dabei krabbele ich sogar rückwärts (an der Seite des Bettes steht der Babybalkon, deshalb muss ich übers Fussende raus), mein Mann findet den Anblick sehr lustig.

    Was will ich damit sagen? Es gibt auch nach der Krabbelkinder-Phase noch genug Gelegenheiten für Kinder das krabbeln zu lernen und ich kenne keins, dass es nicht kann. Und das Gehirn entwickelt sich ja weiterhin fort. Selbst dann wenn keine neuen Nervenbahnen mehr angelegt werden, lernt das Gehirn über die schon vorhandenen Bahnen neue Verknüpfungen zu finden (geht dann also Umwege) und das funktioniert bis ins hohe Alter.
  • PatyPaty

    2,953

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Hier in Mexiko sagen manche Mütter, die Krabbelphase vor dem Laufen wäre sehr wertvoll, da die Kinder hinterher besser fallen würden, also weniger Beulen und so.
    mein Sohn ist sehr lang gekrabbelt und hat ständig Beulen, meine Tochter sogut wie garnicht und hat fast nie ne Beule gehabt!!!

    Die Studie (Krabbeln / Mathe)hat warscheinlich jemand gemacht, der zuwenig gekrabbelt ist !? ;-)
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