Huhu,
ich weiss man soll nicht alles glauben, was man gesagt kriegt, aber das bringt mich ein bischen zum nachdenken. Ich hab gehört, das Kinder unbedingt krabbeln lernen sollen, sie sollen das also nicht überspringen, da sie sonst später schlecht rechnen können :shock:
Ich fands zuerst recht lustig, aber im wenn ich so darüber nachdenke: Ich bin früher nur gerobbt, und danach gleich gelaufen, hab also das krabbeln übersprungen, und war wirklich immer schlecht in Mathe :shock:
Hat das echt was damit zu tun ?? :shock:
Liebe Grüsse
Martina + Mirja (03.12.2003)
Kommentare
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Bei der Erstellung der homöopathischen Anamnese hat unsere Ärztin gefragt, ob Florian gekrabbelt wäre, bevor er Laufen konnte. Sie meinte, das wäre wichtig. Ich hab aber nicht gefragt warum :oops:
Ich glaube die Reihenfolge ist auch egal, aber wichtig ist wohl, dass sie die Krabbelphase überhaupt mal durchmachen.
LG
Mandy
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Mathe ? Hatte ich immer ne Eins :biggrin:
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hier das Gegenbeispiel
Ich bin nie gekrabbelt, sondern immer nur rückwärts gerobbt, und was soll ich sagen:
Matheabitur mit 2,0 langt das ?
Hab aber auch gehöt krabbeln sei wichitg für die Vernetzung der rechten mit der linken Gehirnhälfte.
Na ja nachdem mein Gesamtschnitt im Abi auch 2,0 war, kann es so schädlich nicht gewesen sein,
nicht gerabbelt zu haben.
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so ein Quatsch
Bibo
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das mit der Vernetzung der Gehirnhälften habe ich auch schon gelesen.
Etwas ähnliches gilt für Rückwärtslaufen - manche Kinder (und auch Erwachsene) tun sich sehr schwer damit und das kann sich wohl auch in bestimmten Lernschwierigkeiten widerspiegeln (fragt mich aber jetzt bloß nicht, um welche es sich handelt - das habe ich vergessen :oops: ).
Aber, das Gehirn ist viel zu komplex, als dass sich bestimmte "Mangelerscheinungen" auf eine Ursache (z.B. keine Krabbelphase) zurückführen lassen, fast alles kann ausgeglichen bzw. anderweitig erworben werden - so dass auch diejenigen, die nie gekrabbelt sind, nicht dumm sterben müssen :biggrin: .
Liebe Grüße,
Melanie
:knutsch01:
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jeder hier (nehme ich einfach mal an) versucht sein Kind so gut es geht motorisch und sprachlich und sonstwie zu fordern und fördern. Vieles liegt in den Genen, Anderes können wir versuchen zu beeinflussen.
Aber versuch mal ein Kind zum Krabbeln zu bewegen wenn es nicht will :roll:
Also müßig darüber zu diskutieren, oder ??
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kann wohl also in die gerüchte ecke :fun10:
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Was will ich damit sagen? Es gibt auch nach der Krabbelkinder-Phase noch genug Gelegenheiten für Kinder das krabbeln zu lernen und ich kenne keins, dass es nicht kann. Und das Gehirn entwickelt sich ja weiterhin fort. Selbst dann wenn keine neuen Nervenbahnen mehr angelegt werden, lernt das Gehirn über die schon vorhandenen Bahnen neue Verknüpfungen zu finden (geht dann also Umwege) und das funktioniert bis ins hohe Alter.
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mein Sohn ist sehr lang gekrabbelt und hat ständig Beulen, meine Tochter sogut wie garnicht und hat fast nie ne Beule gehabt!!!
Die Studie (Krabbeln / Mathe)hat warscheinlich jemand gemacht, der zuwenig gekrabbelt ist !? ;-)