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Drei kleine Kinder sterben bei Wohnungsbrand
Duisburg - Bei einem Brand in einem Duisburger Mehrfamilienhaus sind am Mittwoch drei kleine Kinder ums Leben gekommen. Das Feuer brach vermutlich im Wohnzimmer einer Wohnung im dritten Stock aus, wie die Polizei in Duisburg mitteilte.
Dort hielten sich drei Jahre alte Zwillinge und ein einjähriger Junge auf. Die Zwillinge, zwei Mädchen, konnten nur noch tot geborgen werden. Der Junge starb im Krankenhaus. Die Kinder waren nach Polizeiangaben allein in der Wohnung.
Als eine 24-jährige Frau am späten Nachmittag vom Einkaufen nach Hause kam kam, schlugen ihr bereits Flammen aus der Wohnung entgegen. Die Frau habe um Hilfe gerufen, berichtete die Polizei. Zwei Männer aus dem Erdgeschoss versuchten vergeblich, zu den Kindern vorzudringen. Einer der beiden Männer erlitt eine Rauchvergiftung. Die beiden Feuerwehrmänner, die schließlich die Kinder bargen, stehen unter Schock.
© dpa - Meldung vom 11.11.2004 08:32 Uhr
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Kommentare
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Dafür würde es doch auch bald einen Schwarzmarkt geben wo die Leute nur ans Geldmachen denken.
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Die junge Mutter wird ihr Leben lang nicht vergessen, ich denke, das ist Strafe genug...
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Horror... wenn ich dran denke, wie sich das anfühlt in einem brennenden Haus zu sein... und dann Kinder... na, eins ist jedenfalls klar: die Mutter wird nie mehr ihres Lebens froh werden. Falls euch das tröstet. Aber den Kindern bringt es leider nix :traurig05:
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Ich kann auch das mal kurz schildern wie das abläuft.
Dunkelverraucht oder flammenhell erleuchtet, aber da die Flammen schon aus der Wohnung geschlagen sind werden die vermutlich erst bekämpft worden sein bis man in das Zimmer vorkommt in dem die vermissten Personen sich vermutlich aufhalten.
Sicht gleich null. Wenn Ihr denkt Nebel wäre schlimm, vergesst das, Brandrauch ist schlimmer und obwohl man in einem riesen Raum steht bekommt man ein starkes Gefühl der Beklemmung weil man nichts, aber
auch wirklich gar nichts sieht.
Man kriecht über den Boden, hat man so gelernt, unten ist es am kühlsten und eine Durchzündung geht normalerweise in den höheren Luftschichten im Raum vor sich.
Also es tasten sich zwei oder drei Feuerwehrmänner durch diesen Raum und stoßen irgendwann auf etwas das sich eventuell wie ein Mensch anfühlt.
Genau definieren kann man das erst wenn man es wirklich ganz nah vor sich hat.
Wie im Artikel geschrieben ist es schon auch für erfahrene Feuerwehrmänner immer eine enorme psychische Belastung so etwas sehen zu müssen, was dann letztendlich zu einem Schock führt.
Bisher habe ich bei allen meinen Einsätzen unter Atemschutz nie eine solche Situation erlebt und dafür bin ich auch sehr dankbar.
Ich habe aber schon Kollegen aus meiner Wehr gesehen denen das passiert ist, es war zwar eine alte Dame aber trotzdem ist es nicht schön einen toten Menschen aus den Flammen zu holen.
Und glaubt mir die sahen auch nicht gut aus und haben lange damit gekämpft.
Die Mutter wird sich ihr Leben lang Vorwürfe machen und sich auch in naher Zukunft unangenehme Fragen gefallen lassen müssen die ihr der Staatsanwalt stellen wird. Die Kinder bringt das aber alles nicht zurück.
Wir sollten hoffen und beten das wir nie den Schmerz spüren müssen den diese Frau jetzt vermutlich spürt.
Und wir sollten den Kindern gedenken, die die Opfer der ganzen Sache sind.
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Ich nehme nicht an, dass ich mal in eine solche Situation geraten werde, denn ich lasse Niklas noch nicht einmal alleine im Auto wenn ich Brötchen holen gehe, weil mir für mein Kind kein Umstand zu groß ist.
Ich kann mit dieser Frau kein Mitleid haben, denn ich habe nicht für alles Verständnis. Und für soviel Verantwortungslosigkeit schon gar nicht.
Sorry, klingt hart, ich weiß...
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Ich finde das wirklich schrecklich, die Kinder müssen ja furchtbare Schmerzen in dem Feuer gehabt haben.
Mein Papa ist auch bei einem Wohnungsbrand umgekommen, das ist so schrecklich.
Naja und die Feuerwehrmänner werden da wohl auch nie drüber hinwegkommen.