sonnenblume74
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Fetalchirurgie
Operation im Mutterleib
Der Patient ist manchmal nicht viel größer als eine Maus. Durch den geöffneten Mund dringt der Chirurg mit einem feinen Schlauch ein – ein Fetoskop, das speziell für diesen Eingriff entwickelt wurde. Durch eine kleine Öffnung im Bauch der Mutter operiert Kinderarzt Dr. Thomas Kohl Föten im Mutterleib – weltweit ist er mit dieser Methode Vorreiter. Der Eingriff kann ungeborenen Kindern mit tödlichen Krankheiten das Leben retten. Einige von ihnen würden ohne den Eingriff sofort nach der Geburt sterben. Rund 40 Babys hat der junge Arzt bereits auf diese Weise operiert. Und auch, wenn die Technik immer ausgefeilter wird, ist doch jede gelungene Operation wieder ein kleines Wunder.
quelle: sat1.de
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Kommentare
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Habe nicht so vch viel gesehen, aber einen Teil der OP ich war sehr beeindruckt. Und einen Kleinen Jungen der hatte das mit dem Zwerchfell/Lunge der brauchte hinterher noch Sauerstoff war aber sonst o.k.
Und er hatte auch unseren Monitor.
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Ja das ist einer der Gründe warum das Ganze "nicht ganz ohne Risiko" ist! ;-) Es werden drei Trokare durch die Bauchdecke gestochen die einen Durchmesser von 5mm haben! Stells dir ähnlich vor wie eine Fruchtwasseruntersuchung, "nur" dass da drei Nadeln durchgestochen werden! (ich habe insgesamt 4 Narben, diese 3 + Kaiserschnittnarbe :roll: )Durch diese Trokare werden dann die OP-Instrumente und eine Kamera geschoben!
Nach dieser OP gibt es Wehenhemmer & Co. und strikte Ruheverordnung damit die Fruchtblase bzw. die Einstiche wieder zu"wachsen"! Trotzdem kommen vorgeburtlich opperierte Kinder meist so ca. um die 30. Woche... Ab der 30. spätestens hätte ich wieder ins KH gemusst aber Melli wollt dann ja auf einmal doch schon in der 29. - Wehen & Blasensprung! :???:
@sonnenblume; das war der Arzt der uns operiert hat
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dieser Bericht kam neulich schon mal im Fensehen. Da ging es um ein Baby welches im Mutterleib operiert werden musste, weil es wegen eines Risses im Zwerchfell sonst nicht hätte atmen können, nach der Geburt.
Es ging im dem Bericht nicht um Kinder wie Melissa, allerdings wurde der Arzt aus Bonn vorgestellt.