Bericht über Fetalchirurgie auf SAT 1

bearbeitet 7. 02. 2005, 13:12 in Plauderecke
Hi,

das lief gerade im TV, konnte leider nur einen Teil sehen, hat das jemand von Euch gesehen? Es ging auch um Kinder wie Melissa , glaube ich, die sonst nicht atmen könnten.
Fetalchirurgie

Operation im Mutterleib

Der Patient ist manchmal nicht viel größer als eine Maus. Durch den geöffneten Mund dringt der Chirurg mit einem feinen Schlauch ein – ein Fetoskop, das speziell für diesen Eingriff entwickelt wurde. Durch eine kleine Öffnung im Bauch der Mutter operiert Kinderarzt Dr. Thomas Kohl Föten im Mutterleib – weltweit ist er mit dieser Methode Vorreiter. Der Eingriff kann ungeborenen Kindern mit tödlichen Krankheiten das Leben retten. Einige von ihnen würden ohne den Eingriff sofort nach der Geburt sterben. Rund 40 Babys hat der junge Arzt bereits auf diese Weise operiert. Und auch, wenn die Technik immer ausgefeilter wird, ist doch jede gelungene Operation wieder ein kleines Wunder.

quelle: sat1.de

Kommentare

  • Mönchen82Mönchen82

    1,184

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    heuuuuuuuuuuuul war das ne sendung für sich oder kam dat nebenbei in irgendeiner sendung? wird das wiederholt?????? Das war u n s e r Doc!!! och finde bei sat1.de nix.. :sad: :sad: :sad: :sad: :shock: :shock: :shock:
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Habs gerade bei sat1 im Net gefunden steht unter TV-Magazine und lief da bei Planetopia. Von Wiederholung konnte ich leider nix finden.
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Wie geht das, dass das Fruchtwasser nicht ausläuft? Da muss doch eine Öffnung in die Fruchtblase :shock: .
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ja war Planetopia, und ja ich glaube das war der Arzt aus Bonn.

    Habe nicht so vch viel gesehen, aber einen Teil der OP ich war sehr beeindruckt. Und einen Kleinen Jungen der hatte das mit dem Zwerchfell/Lunge der brauchte hinterher noch Sauerstoff war aber sonst o.k.

    Und er hatte auch unseren Monitor.
  • Mönchen82Mönchen82

    1,184

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    smoothie schrieb:
    Wie geht das, dass das Fruchtwasser nicht ausläuft? Da muss doch eine Öffnung in die Fruchtblase :shock: .

    Ja das ist einer der Gründe warum das Ganze "nicht ganz ohne Risiko" ist! ;-) Es werden drei Trokare durch die Bauchdecke gestochen die einen Durchmesser von 5mm haben! Stells dir ähnlich vor wie eine Fruchtwasseruntersuchung, "nur" dass da drei Nadeln durchgestochen werden! (ich habe insgesamt 4 Narben, diese 3 + Kaiserschnittnarbe :roll: )Durch diese Trokare werden dann die OP-Instrumente und eine Kamera geschoben!

    Nach dieser OP gibt es Wehenhemmer & Co. und strikte Ruheverordnung damit die Fruchtblase bzw. die Einstiche wieder zu"wachsen"! Trotzdem kommen vorgeburtlich opperierte Kinder meist so ca. um die 30. Woche... Ab der 30. spätestens hätte ich wieder ins KH gemusst aber Melli wollt dann ja auf einmal doch schon in der 29. - Wehen & Blasensprung! :???:

    @sonnenblume; das war der Arzt der uns operiert hat :grin:
  • Kayleigh119Kayleigh119

    3,579

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Hallo Mönchen,

    dieser Bericht kam neulich schon mal im Fensehen. Da ging es um ein Baby welches im Mutterleib operiert werden musste, weil es wegen eines Risses im Zwerchfell sonst nicht hätte atmen können, nach der Geburt.

    Es ging im dem Bericht nicht um Kinder wie Melissa, allerdings wurde der Arzt aus Bonn vorgestellt.
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