Zwingend Krankenhausgeburt bei Asthma?

LeahLeah

409

bearbeitet 18. 02. 2005, 11:29 in Geburt
Ich war heute bei einem Lungenfacharzt wg Asthma, glücklicherweise hat der Mensch ein bisschen mehr Ahnung als der Allergologe und mir ein Notfallspray verschrieben, was auch in der Schwangerschaft genommen werden kann.
Allerdings hat er mich etwas verunsichert: Ich soll das Kind unbedingt im Krankenhaus kriegen unter Überwachung der Sauerstoffsättigung, weil Sauerstoffmangel Hirnschäden beim Kind verursachen kann.
Letzteres war mir auch klar, aber im Moment sieht es so aus, dass meine Sauerstoffsättigung ganz prima ist, obwohl meine Lungenleistung mit Medikament nur bei ca. 80% (ohne bei 70%) liegt. Ok, damit kann ich nicht gerade einen Marathon laufen, aber ich fühle mich nicht krank.
Übertreibt er jetzt ein wenig, oder kann sich die Sättigung während der Geburt tatsächlich so verschlechtern, das mein Baby zuwenig Sauerstoff kriegt? Oder kann die Anstrengung einen Asthma-Anfall auslösen, dem mit dem üblichen Aerosol nicht beizukommen ist? :shock:

Kommentare

  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Auch bei einer Hausgeburt werden die Herztöne des Kindes kontolliert, an denen man Magelsituationen sehen könnte.
    Ob Du einen Anfall bekommen könntest kann man natürlich nicht wissen. Du musst das mit der Kollegin klären, die zur Geburt kommen würde.
  • LeahLeah

    409

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Also einen Sauerstoffmangel beim Kind kann man auch an den Herztönen erkennen?
    Eigentlich krieg' ich Asthmaanfälle nur, wenn ich einem Allergen ausgesetzt bin, z.B. Tierhaaren.
    Das werd' ich, hab' am Dienstag das erste Treffen :grin:
    Danke Marlies!
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Äh...auch? Nein, eigentlich zunächst nur!!! an den Herztönen vom Kind.
  • LeahLeah

    409

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Der Arzt meinte ja, man müsste meine Sauerstoffsättigung überwachen, weil das Kind über die Nabelschnur zu wenig Sauerstoff kriegt, wenn ich nicht genug im Blut habe.
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