ich kann nicht mehr.
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Kommentare
25,096
Also bei uns sind im Moment auch ruhige erholsame Zeiten angebrochen.
Felix spielt jetzt auch mal alleine ne halbe Stunde unter dem Trapez.
Das Einschlafen klappt sowohl Tagsüber wie auch abends recht gut.
Auf den Sessel, noch ein wenig in die Gegend schauen, und dann Gute nacht.
Er geht auch freiwillig zwischen 18:00 und 18:30 ins Bett, und pennt dann erstmal bis so 0:30.
Dann allerdings ist er wach, und will trinken, und dann spielen.
Da kann es dann schon mal 1-1/12 Stunden dauern bis er wieder schläft.
Eigentlich hatten wir ja versucht ihn nachts nicht mehr aus seinem Zimmer zu holen. Allerdings mitten in der Nacht ne Stunde im ungeheizten Kinderzimmer mit grinsendem Baby im Arm dazu sitzen ist wirklich kein Vergnügen.
Deshalb holen wir ihn dann doch wieder in unser Bett.
Da kann man wenigstens nebenbei liegenbleiben, und meistens schläft er dann auch schneller wieder ein.
Allerdings hält er dabei meine Hand fest, und das dann bis zum nächsten morgen. Da ist dann nichts mit umdrehen. :sad:
Na der nächste Schub ( 36 er) steht schon vor der Tür.
411
Meine Nächte sind unvergleichbar ruhiger seit ich nicht mehr stille.... :oops:
Ich habe gar nicht gewusst, dass Niklas überhaupt dazu in der Lage ist, drei Stunden am Stück zu schlafen...und siehe da: Er schafft auch acht oder neun wenn er nicht mehr zum Nuckeln aufwachen muss!
;-)
38,644
Meinst Du wirklich, das erwarte ich?
Kennst du das auch?
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59,500
Ne, mal im Ernst: das lässt ja hoffen. Zumindest der Glaube an die Möglichkeit von WIEVIEL (bist du dir sicher? Was soll ein Mensch mit so viel Schlaf! Das ist ja schon unverschämt. Also drei Stunden sind ja wohl mehr als genug :biggrin: )Stunden Schlaf an einem Stück lauert auch in meinem Kleinen :biggrin:
Cora, das ist schön, das es soviel besser geworden ist! Hach, schön! Und Anja, bei dir klingt es ja auch um einiges besser, wobei mitten in der Nacht lange wach, das ist hart!
Ach Huetchen, wenn doch wenigstens endlich ein Ende in Sicht wäre :sad:
6,187
mein kleiner übt grade den Aufstand und stellt sich überall hin... kann sich selber hochziehen und macht das auch immer, das war gestern eine Überraschung, als ich ihn stehend im Bett vorfand, als er eigentlich schlafend sollte; leider war das Bett noch in der mitteleren Position und er drohte rauszufallen
Ach Anja, dieses nachts spielen/ festgehalten werden ist bestimmt schlauchend. Bei uns war der 36er im Gegensatz zu den anderen einigermaßen harmlos, er konnte zwar immer nur kurz schlafen, aber ansonsten war er gut drauf und konnte danach auf einmal ganz viel mehr. Vielleicht ist es ja auch mal zur Abwechslung bei euch nicht so schlimm! ;-) Ich wünsche es euch jedenfalls!
411
Nein, weiß ich ja! Ich habe wohl schon so eine Art notorischen Rechtfertigungszwang, weil ich "nur" sechs Monate gestillt habe. Ist aber eigentlich Quatsch, weiß ich ja selbst... :fies02:
@ Cora und Rigmor:
Davon mal abgesehen, dass es immer noch genügend abgestillte Kinder gibt, die nachts wach werden, sind so sieben Stunden Schlaf am Stück eine recht nette Herbstbeschäftigung, da habt Ihr Recht! :biggrin:
Das habe ich mir ja nun aber auch wirklich verdient! :table4:
3,584
6,187
eigentlich kann es nur Schub sein, und hat dann gar nichts mit dem tagsüber-schlafen zu tun... Caius schläft viel besser, wenn er nicht bei uns schläft, dann wacht er viel seltener auf; aber in dieser einen Horror-Phase, da hat er ja auch bei uns geschlafen, weil es gar nicht anders ging. Aber das war nur eine Phase, und ich denke, bei euch ist es auch nur eine Phase... leider ist das kein riesen-Trost, ich weiß...
willst du nicht doch mal in so eine Sprechstunde gehen? Wahrscheinlich wirst du alles wissen, was sie dir sagen werden, und du musst es absolut nicht befolgen, wenn sie dir diese Ferber-Abwandlung vorschlagen, aber schon mal das darüber aussprechen fand ich ganz toll und hilfreich. Es hat mir jemand zugehört und hat mich genau verstanden und hat nicht dumme Vorschläge gemacht, sondern versucht eine Lösung zu finden, die ich und das kInd akzeptieren konnten. Bei mir wurde ich nicht zu irgendeiner Lösung gezwungen, sie machten nur Vorschläge. Und man soll hinter ihnen stehen, deshalb versuchen sie gar nicht erst, dich zu überreden, wenn du das nicht magst. Aber die Aussprache ist wichtig, diese Leute kennen sich aus, sie hören davon jeden Tag, und sie nehmen dich ernst.... ich fand es einfach nur sehr gut, mal zu hören, dass ich nicht alles falsch gemacht habe und dass es meinen kleinen gut geht bei mir. Es war einfach positives feedback, in einem gewissen sinn. Und ich wusste danach, dass es nichts anderes ist, also "nichts schlimmes", du weißt, was ich meine, oder?
weißt du, bei mir war eine sehr nette Psychologin, ich habe mich mal richtig "auskotzen" können, es ging ja nicht nur ums Kind, sondern um die ganze Familie, ich musste alles erzählen, und das hat gut getan.
naja, jedenfalls glaube ich nicht, dass es irgendwas ändert, wenn sie tagsüber weniger schläft, da es sich ja nicht um ein Einschlafproblem wegen fehlender Müdigkeit handelt, sondern um ein Durchschlafproblem...
3,584
mir geht es momentan psychisch sehr gut, deswegen habe ich das Thema Schlafambulanz erstmal auf Eis gelegt. Das Meiste weiss ich wahrscheinlich eh schon und das letzte Gespräch mit der KiÄ hat uns auch nochmal weitergebracht. Wir haben immer noch ein paar Möglichkeiten das Schlafproblem anzugehen mit denen ich auch leben könnte. Aber momentan zweifel ich, ob der Zeitpunkt des Schubes günstig wäre. Klar, der Schlafmangel nimmt einen mit und es gibt so manche Minute in der Nacht, wo ich die Kleine am Liebsten schimpfen würde, aber da ich mich mit meinem Freund mit der Nachtschicht abwechseln kann, bin ich noch nicht am Ende! Sogar meine Mutter, mit der ich mich ja wegen dem Schreien lassen gestritten habe, sagt, ich solle bis Weihnachten abwarten. Weihnachten hat mein Freund 3 Wochen Urlaub und wir wollen Jolina in ihr Zimmer ausquartieren. Dann wirds entweder schlimmer oder besser für uns.
Ich war mir die letzten Tage nur unsicher, weil sie ihre Schlafenszeiten tagsüber so ausdehnt und eigentlich schon kurz nach dem Aufstehen morgens schon wieder müde ist. Meine Theorie dafür ist, dass sie noch müde von der unruhigen Nacht ist und zunehmend den Schlaf tagsüber nachholt, was ja nicht in unserem Sinne ist.
Übrigens schreibt Largo in "Babyjahre", dass man eine Änderung des Tageschlaf über 7-14 Tage durchhalten muss, bevor sich nachts eine Änderung einstellt. Einen Tag lang Jolina länger wachzuhalten wird uns also nicht viel nützen. Also, ich sag dir, das nächste Mal gehe ich nicht aus dem Kreissaal ohne eine Bedienungsanleitung. :biggrin: Naja, ein nächstes Mal gibts ja eh nicht. :roll:
Wie läuft es denn bei euch?
6,187
:traurig99: ich leg ihn wieder hin, er steht wieder auf, usw usf... er ist im moment einfach zu beschäftigt, die Welt zu erkunden.... bloß nichts verpassen!
Aber schön, dass es dir psychisch gut geht!
Ja, es klingt vernünftig, dass man einen Wechsel 7 - 14 Tage ausprobieren muss, dass war ja im Grunde bei uns auch so. Naja, bis zum nächsten Schub hatte er es ja kapiert...
Uns hat es übrigens geholfen, das Kind nicht mehr im selben Zimmer zu haben. Sein Kinderzimmer ist von unserem Zimmer durch eine große Schiebetür verbunden, die immer halb offensteht, er bekommt also ein bisschen mit, aber nicht so viel, wie wenn er bei uns im Zimmer läge. Wir wollten ihn die ganze Zeit noch nicht völlig isolieren.
Wir haben ihn dahin ausquartiert, als wir gemerkt haben, dass er alles mitbekommen will von uns, aber das tut er halt nicht so, wenn er uns nicht sieht, sondern nur die Hintergrundgeräusche hört. Er hat dann viel ruhiger geschlafen und ist nicht so oft aufgewacht, nur hat das ganze bei Schubzeiten absolut nicht funktioniert, da hat er bei uns geschlafen :sad: Aber außerhalb vom Schub ist sein Schlaf VIEL besser im eigenen Bett im eigenen Zimmer. Irgendwie kommt er da leichter wieder selber in den schlaf, bei uns im zimmer wollte er dann immer trinken und bei uns im Bett sowieso, da geht er dann sofort auf die Knie und wandert zur Milchquelle ;-)
Es ist also gut möglich, dass es dann bei euch besser geht, wenn Jolina in ihrem eigenen Zimmer ist!
3,584
1,709
Wenn die Tage ruhig sind, sind solche Nächte trotzdem schon anstrengend, aber wenn dann noch streßige Tagesprogramme dazu kommen :eek01:
Für Eltern die sich über 1-2 "Störungen" Nachts beschweren hab ich auch kein Verständnis.
Kann die Oma nicht 2 Stunden mit der kleinen spazieren gehen ? Oder fremdelt sie dabei auch ?
Ich weiß 2 Stunden Erholung sind auch schnell wieder vergessen, aber besser als nix ;-)
Ich drück die Daumen, dass es in den kommenden Nächten wenigstens etwas besser wird - für dich und die Kleine Maus
6,187
ich merke es auch immer, dass an Tagen, an denen viel los ist, ich ihn gar nicht zum schlafen bewegen kann, aber wenigstens sind unsere Nächte grad ok...
952
Dario hat ja immer neben mir in seinem Bettchen geschlafen und in den letzten paar Wochen waren die Nächte wirklich schlimm. Wir hielten uns irgendwie gegenseitig vom erholsamen Schlafen ab. Er wurde wach, wenn ich ins Bett ging, mich drehte, was flüsterte etc.. und ich wurde wach, wenn er grunzte, maulte oder im Schlaf aufschrie.
Eine Nacht habe ich dann auf der Couch verbracht, und ich hatte schon lange nicht mehr so gut und tief geschlafen. Um vier Uhr nachts wurde ich wach, weil Dario weinte, ich stand auf und wollte grad ins Zimmer um zu stillen, da war plötzlich Ruhe. Ich dachte mir, wow, da hat der Papi aber ganze Arbeit geleistet. Als ich ihm das am nächsten Morgen sagte, meinte der, er sei gar nicht wach geworden :shock: Vermutlich ist Dario kurz wach geworden und hat geweint, ist aber gleich wieder eingeschlafen. Das konnte er bisher nie, da ich ihm nie die Chance dazu gegeben habe, weil ich ihn vorher hochgenommen habe.
Für mich war das das Zeichen, dass es Zeit war, Dario aus dem Elternzimmer auszuquartieren. (mit einem lachenden und einem weinenden Auge). Es ging ganz problemlos. Er schläft jetzt seit ca. 2 Wochen in seinem Zimmer und schläft viel länger an einem Stück - und ich dadurch auch. Ich habe herausgefunden, dass er einfach absolute Dunkelheit und Ruhe braucht zum Schlafen. Vermutlich ist er tagsüber so auf Draht, dass er sich auch nachts gerne ablenken lässt. Manchmal kommt er noch so um 4 Uhr zum Stillen und manchmal schläft er durch, das macht mir aber nichts aus, da ich wirklich froh bin um 4-5 Stunden richtigem Schlaf.
Natürlich kann sich das schnell wieder ändern (der nächste Schub steht schon vor der Tür) aber ich bin richtig froh, wie das läuft momentan. Meist ist er abends nudelfertig und ich kann ihn wach ins Bett legen und er schläft ein ohne zu weinen - tagsüber haben wir aber immer noch ein Problem, da schläft er halt im Ergo ein und ich lege ihn dann ins Bett. Ich denke, das Problem tagsüber ist halt, dass man das Zimmer nicht komplett abdunkeln kann und auch die Geräusche sind anders...
Vielleicht hilft das ja jemandem..
3,584
Ich werde dir dann berichten, ob Jolina um Weihnachten herum besser schläft. Da wird sie nämlich ausquartiert. :biggrin:
952
6,187
Hoffentlich klappt es auch bei Jolina! Das wäre echt mal was nach der langen Zeit...!
6,272
6,187
Caius ist immer anders, aber langsam hört bei uns der stress mit der renoviererei auf und ich hoffe, er bekommt dann wieder mehr Schlaf und einen geregelteren tagesablauf. Die letzten Tage war mein Mann jeden Tag zu Hause und wir haben renoviert, da hat man ihn tagsüber nur sehr schwer zum schlafen bekommen und nachts hatte er Trinkanfälle von langer Dauer, dh er wollte sich nicht mehr von der Brust lösen, wenn er mal dran war, heute nacht haben wir 2 stunden fast durchgehend gestillt
so, was machen eure Kinder ???
25,096
Also Felix hatte die letzten Tage neben seiner chronischen Bronchitis noch mit eine saftigen Erkältung zu kämpfen, die ihn natürlich unruhig sein ließ.
Ansonsten sind wir auf dem aufsteigenden Ast.
Felix wacht nur noch 1x die Nacht auf. Da kann es allerdings sein das er bis zu 2 Stunden wach ist ( allerdings selsten), meist jedoch nur ne 1/2 Stunde.
Tagsüber schläft er so 3-4 mal ne 1/2-1 Stunde, und hat es jetzt sogar ein paar mal geschaft alleine einzuschlafen.
auch sonste ist er ruhiger geworden.
Also alles in allem sehr positiv. ;-)
3,584
Ausserdem hat mein Mann bald 3 Wochen Urlaub, das hält mich doppelt aufrecht.
@ Anja
Das hört sich doch wirklich gut an bei euch. Wie habt ihr das denn mit dem Alleine Einschlafen hinbekommen? Geübt oder kam das von alleine?
@ Cora
Weihnachten ist ja auch irgendwann mal vorbei. Danach kommt der ruhige Januar und der super-öde Februar. :shock: Wahrscheinlich ist dann weniger Stress als uns lieb ist. :biggrin:
25,096
Das mit dem alleine Einschlafen ( klappt auch nur Tagsüber) hat sich von ganz alleine ergeben.
Ein paar Tage hat er auf der Krabbeldecke das schimpfen und Augenreiben angefangen, da hab ich ihm seinen Kuschelelephanten in den Arm gedrückt, er hat noch 2-3 mal G4emeckert sich dann umgedreht und weg war er.
Jetzt leg ich ihn immer wenn er so anfängt in sein Bett, Elephant dazu, und kurz drauf ,weg ist er.
Abends braucht er allerdings noch Arm und Händchenhalten zum Einschlafen.
6,187
25,096
Ich hab überhaupt nichts dazu getan.
Eines Tages hats geklappt ( das erste mal war in der Krabbelgruppe.
Schön wäre jetzt noch wenn er etwas länger als ne halbe Stunde tagsüber schlafen würde, und das dann bitte ´noch etwas regelmäßiger. ( Ich weiß mansoll nicht zuviele Wünsche auf einmal haben. :oops: )
6,187
vielleicht klappen die weiteren Wünsche ab Weihnachten oder ... ;-)
6,187
Caius war ja in letzter Zeit so halb durch den Wind, immer gejammert, wollte nie schlafen, wenn dann mal, nur 20 min... - tja, ich habs auf die Küchen-Renovierung geschoben, und dachte, wenn das rum ist, ist wieder Ruhe :???: tja, die Küche ist seit Samstag fertig, seit Sonntag hat er seinen geregelten ruhigen Tagesablauf wieder und seitdem wird jeder tag schlimmer, jede nacht auch, er war um 2, um 4 um 6 und um 8 wach und wollte unbedingt trinken, 30 min. jedesmal...
411
Niklas hat den plus "Ich-kann-nicht-schlafen-weil-ich-den-Vierfüßlerstand-üben-muss!"
Zur Tagesmutter können wir virentechnisch momentan auch nicht...
Essen will er auch nicht.
Ich frage mich, warum ich eigentlich immer essen könnte, egal was ich habe...
6,187
411
Satte Kinder sind ja meistens zufriedener als müde+hungrige Kinder... :???:
Ich kenne das ja auch gar nicht von Niklas.
Gerade hat meine Tagesmutter angerufen und mir angeboten, dass er morgen sie vollquengelt, damit ich Weihnachtseinkäufe machen kann. Das ist ja mal ein ganz neues Gefühl, dass einem jemand das Kind abnimmt... :engel01:
6,187
oh, dann mach morgen Weihnachtseinkäufe und genieß die freien Stunden!! Viel Spaß!
3,584
Tröste dich, bei uns herrscht gerade auch wieder der absolute Ausnahmezustand. Allerdings nicht nur in der Nacht, sondern zur Zeit 24h lang. Naja, mal abgesehen von den paar Minuten Schlaf, die Jolina macht. :shock: Ich war heute so entnervt, dass ich sogar froh war zum Zahnarzt gehen zu dürfen. :roll: Wir sind übrigens schon in der 46. Woche und der Schub nimmt kein Ende. Im Gegenteil, dabei merke ich noch nicht mal irgendwelche Fortschritte bei Jolina. Ausser die Fortschritte im facettenreichen Volljammern. :flaming01:
@ Gabi
Ich geh übrigens morgen auch Weihnachtsgeschenke einkaufen. Vielleicht läuft man sich ja über den Weg. Wenn wir uns schon im Haus immer verpassen. :biggrin:
25,096
über Essen brauch ich mich wirlich nicht beklagen, das kann er immer.
Ich koche jetzt selbst, da er von den Gläschen nicht mehr satt wurde.
Heute hat er gegessen:
1 Kartoffel,2 Karotten,1/4 Kohlrabie (12:30)
1 Banane, ca 100g Pfirsichmuß (15:00 )
Jetzt gibt es noch 200g Mich-Getreidebrei.
3,584
8.30 Uhr - 210 ml PRE
9 Uhr - Abbeissen von Mamas Toast mit Lachsschinken
12 Uhr - Broccoli-Reis mit Obstmus und Hirseflocken, ca. 250 g
14.30 Uhr - über 200 g Getreide-Obst-Brei
gerade eben - 150 g Vollmilchjoghurt mit 10 g Hirseflocken und ca. 50 g Obstmus
Nachher kommen wahrscheinlich noch dazu: 210 ml Pre! :biggrin:
411
Ich weiß von dem, was Niklas zu sich nimmt, weder Uhrzeiten noch Mengen!
Ich weiß nur, dass in den Fläschchen und auf dem Teller etwas übrigbleibt -> dann ist es weniger als sonst... ;-)
3,584
6,187
3,584
wir bekommen doch alle zwei Wochen diese Ökokiste und da war das letzte Mal Broccoli drin. Ich habe den dann einfach in Wasser weich gekocht, den gekochten Reis druntergemischt und ich glaube mit dem Pürierstab...oder wars der Kartoffelstampfer :roll: gematscht. Jolina isst ja schon stückige Sachen, von daher muss das Zeugs nicht mehr so super püriert zu sein. Anschliessend noch Obstmus drunter + den EL Öl. Fertig! Jolina mag es sehr gerne. Die gleiche Variante habe ich auch schon mit Nudeln gemacht, aber die bekommt sie noch nicht so klein und pürieren lassen die sich auch nicht so gut.
3,584
Nachdem bei uns ja seit ein paar Tagen, der 24h-Ausnahmezustand herrscht und ich immer wieder bei Experten-Antworten auf den Begriff "Fremdeln" stosse, habe ich gestern mal recherchiert. Ich dachte ja immer, dass Fremdeln hauptsächlich bei fremden Menschen stattfindet oder dass Kinder neuen Dingen kritischer gegenüber stehen. Das konnte ich zwar bei Jolina seit ca. 2 Wochen schon beobachten, aber nur in abgemilderter Form. Gestern bin ich dann aber auf einen sehr interessanten Bericht gestossen, wo die Fremdelphase etwas genauer definiert wird. Sie beginnt meist so um den 9. Monat herum, bei einigen Kindern später, bei anderen früher. Der Höhepunkt ist vom 10.-12. Monat und danach ebbt das Ganze wieder langsam ab. Bei einigen geht das schneller, andere brauchen Monate dafür. Kinder, die eine sehr gute Mutter-Kind-Beziehung haben, scheinen schlimmer zu fremdeln als andere. Wobei das wohl auch nicht pauschalisiert werden kann. Fremdeln bedeutet aber nicht nur Angst vor Fremden, sondern es äussert sich in schlaflose Nächte, an Mama klammern, nicht mehr alleine spielen können, ständig nach Körperkontakt verlangen...usw.. Und ich denke, die meisten Mütter können in diesen Beschreibungen ihr Kind wiederfinden. Der Grund liegt wohl darin, dass das Kind sich als eigenständige Person entdeckt und panische Ängste entwickelt, seine Mama könne plötzlich weg sein, wenn sie nur aus dem Zimmer geht. Das Einschlafen wird immer schwieriger, weil sie Angst vor dem Abschied von der Mama haben. Also wird das Einschlafen mit allen Mitteln und Tricks verhindert - Geschrei, Toben, Spielen, Jammern usw.. Viele Kinder wachen Nachts ständig auf und suchen immer wieder Körperkontakt zu ihren Eltern, was die Nächte unheimlich anstrengend macht. Ich fand den Bericht sehr interessant, habe aber leider den Link nicht mehr. Vielleicht hilft es euch ein bisschen, diese unheimlich schwierige und oft nervige Situation durchzustehen. Wir stecken ja alle anscheinend im Höhepunkt drin und ab jetzt kann es doch eigentlich nur noch besser werden. Ich war gestern morgen wirklich kurz davor zu Ferbern, weil ich einfach am Ende war. Aber nach diesem Bericht ist mir klar, dass ich das gerade jetzt meinem Kind nicht antun kann. Was mich nur an der ganzen Diskussion der Fachleute ärgert ist, dass es anscheinend nur schwarz oder weiss gibt. Die einen sagen, es wäre schlecht, dem Kind nachzugeben, weil es dann angeblich lernt, dass es einen Grund hat Angst zu haben und man müsse eher das Selbstbewusstsein stärken. Andere sagen, dass es unbedingt wichtig ist dem Bedürfnis nachzugehen, nur dann kann das Kind ein Selbstbewusstsein erst entwickeln. Beides sind Aussagen von Fachleuten. Wem glaubt man denn nun? Ich habe weder Lust Jolina zu einem ängstlichen Kind zu machen noch sie im Urvertrauen zu erschüttern. Ein Dilemma!
1,709
Das Problem wird sein, dass nicht alle Kinder gleich auf bestimmte "Erziehungsmaßnahmen" reagieren, das eine Kind wird selbstbewußter das andere halt ängstlicher (der eine Erwachsene braucht in bestimmter Situation Zuspruch und Trost der andere nen tritt in den allerwertesten :biggrin: )
Da gilt wohl weiterhin : auf die Mütterlichen Instinkte hoffen.
Beim Ferbern wird es vielleicht ähnlich sein ... die Methode funktioniert in 99 % der Fälle nur das die einen danach vielleicht enttäuscht von den Eltern sind und die anderen selbstbewußter ?????
Fremdeln ist bei uns das eigentlich einzigste problem das wir haben.
Lily ist jetzt 6 Monate alt und fremdelt seit dem 3. Monat ... das bedeutet sie läßt sich nur von Papa und Mama auf den Arm nehmen
Und das traurigste ist für mich, dass sie selbst bei Oma und opa weint und die sind soooo lieb
schlaflose Nächte haben wir meist nur in Schubzeiten ( 26.Schub :arrow: 2 Std Takt ) alleine spielen kann sie auch für ihr Alter schon super gut und wenn sie da schön spielt interessiert es sie auch nicht ob ich mal raus gehe.
Und mit dem Körperkontakt, also sie ist die Hälfte der Nacht in ihrem Bett und die andere Zeit bei uns, manchmal ist sie bei uns aber sehr unruhig und ich bring sie in ihr bett zurück, wo sie dann ruhig weiter schläft.
Upps das ist jetzt aber lang geworden :oops:
Aber ich würd mir echt wünschen dass diese Phase endlich abschwächt sie muß ja nicht zu jedem gehen aber wenigstens mal kurz damit ich mir die schuhe anziehen kann
6,187
Er hat eine enge Beziehung zu mir, und will sich nie trennen, er sucht dauernd Körperkontakt, ich weiß jetzt, was es heißt, ein Kind am Rockzipfel hängen zu haben :???: und nachts will er ja auch zu uns ins Bett und Dauernuckeln. Und wenn ich ihn ins Bett bringe, ist es riesengeschrei, wenn mein Mann ihn ins Bett bringt oder meine Mutter, auch Geschrei, aber viiiiel weniger. Ich habe immer den Eindruck, er kann sich einfach nicht von mir trennen, aber ich kann irgendwann dann nicht mehr, wenn ich nachts dauersäugend im Bett liege, frierend, schlaflos und diese Zecke an mir dran, die sofort schreit, wenn ich versuche, ihn abzulösen
jedenfalls erklärt das sehr viel und beruhigt mich ein bisschen, denn dann wäre es eine Phase, die vorübergeht...
3,584
Habt ihr mal überlegt, Caius nachts abzustillen? Dazu müsste ihn wohl dein Mann die ersten Nächte zu sich nehmen und anderweitig trösten. Du solltest dann in einem anderen Zimmer schlafen. Das wird das Schlafproblem nicht lösen, aber du hättest Entlastung und könntest dich mit deinem Mann abwechseln. Aber vorher musst du tagsüber mit Caius Abschied üben. Doch was erzähl ich da, du hast doch auch das Buch von Rankl.
411
Cora, wenn ihr beide so sehr darunter leidet, dann verstehe ich wirklich nicht, warum du nicht wenigstens nachts abstillst! :shock:
Ich habe auch immer gedacht, Niklas vertrocknet, wenn er nachts nichts zu trinken bekommt - und siehe da: Zwei Nächte warmes Wasser statt Brust und das Kind schlief durch! :???:
Dazu brauchte ich noch nicht einmal meinen Mann! :biggrin:
Caius' Schmuse - und Nähebedürfnis kannst du doch nachts in deinem Bett immer noch stillen, aber du must dabei nicht wach sein und frieren!! :sad:
6,187
ich weiß auch nicht, was ich machen soll.
Wie habt ihr das genau gemacht mit dem warmen wasser und dass es auf Dauer klappt?
wie geht teilabstillen, wenn das Kind die milch dann ja trotzdem noch riechen kann und deshalb trinken will?
für ein paar tage klappt es ja immer, dann aber nicht mehr, weil ich schwach werde, wenn er krank ist, wenn er zanht, wenn sonstwas ist und er im bett steht und stundenlang bitterlich weint - was soll ich denn dann machen? wir versuchen ja immer erst alles andere....
411
Ich habe, bevor ich ganz abgestillt habe, weil Niklas schmerzhaft in die Brust gebissen und mehr gespielt/geguckt als getrunken hat, aufgehört nachts zu stillen (wegen Schlafmangel), indem ich eine Flasche mit warmem abgekochtem Wasser (Tee geht auch) in dem Flaschenwärmer neben mein Bett gestellt habe. Wenn er kam, habe ich ihm die Flasche angeboten, die er dann probiert hat. Als er merkte, dass die nicht nach Mama riecht, hat er angefangen zu weinen. Dann habe ich ihn in den Arm genommen und in meinem Bett ganz fest an mich gedrückt. So ist er wieder eingeschlafen ohne zu trinken. Das ging eine Nacht lang alle zwei Stunden, die 2. Nacht schon nur noch 2x. Aber du musst konsequent bleiben! Auch wenn es hart ist, aber er beruhigt sich auch ohne Milch wieder. Und wenn er tatsächlich Durst haben sollte (was allerdings meistens nicht der Fall ist), dann trinkt er auch das Wasser!
Niklas war natürlich immer in meinem Bett (ist er aber sowieso meistens!
Immer fest an mich gedrückt, damit ihm außer die MuMi nichts fehlt.
Wie gesagt, er schläft jetzt durch (neulich sogar mal in seinem eigenen Bett! :cool: )
Zum Schnullerstecken wachen wir gaub ich beide nicht einmal mehr auf! :biggrin:
25,096
Ach Cora: Das was die anderen schreiben klingt mir auch logisch.
Wie wäre es wenn dann noch das ankuscheln und Wasser/Tee geben der Papi übernimmt ?
Ich hab Felix z.t fest in Arm genommen, und ihsm dabei die Flasche gegeben, und oft ist er dabei auch eingeschlafen.
Wenn er die Flsche abgelehnt hat, und nur geschrien, hab ich ihn fest in den Arm genommen (an mich gekuschelt), und weinen lassen. Das konnte dann schon mal ne Stunde dauern. Aber dann ist er eingeschlafen.
3,584
21 Uhr: Ganz ruhig und schnell mit Händchen halten eingeschlafen
21.15 Uhr: Gebrüll - wieder Händchen halten
21.40 Uhr: Gebrüll - Händchen halten
22.00 Uhr: Gebrüll - Schnuller schieben reicht
23-0 Uhr: keine Ahnung, habe aufgehört auf die Uhr zu gucken, aber 2-3x Schnuller nachschieben waren es bestimmt.
0 Uhr: sie zu uns ins Bett geholt, wo sie eine ganze Weile geräuselt hat bevor sie eingeschlafen ist
1.20 Uhr: wach und am Rumräuseln
3 Uhr: wach und am Rumräuseln
4-6 Uhr: hellwach, am Spielen, erzählen, rumräuseln, auf einen werfen, an den Haaren ziehen - aber komplett ohne Heulerei
7 Uhr: wieder kurz wach - Schnuller reichte aber
8 Uhr: Mama, ich will das Licht anhaben :shock:
Und wenn ihr glaubt, schlimmer gehts nicht mehr...Jolina kann bestimmt noch einen draufsetzen. :roll: Wann schläft das Kind eigentlich? Gestern bei meiner Mutter war sie bis 12 Uhr wach, hat dann 2 1/2 h geschlafen und ist um kurz vor 18 Uhr noch mal weggeknickt, wo sie aber dann nach 30 min. von meiner Mutter geweckt wurde. Dazwischen war sie nur auf Achse. Heute werde ich ihr allerdings Schlafentzug verordnen. Sie darf max. 1 h vormittags und 1 nachmittags schlafen. Denn tagsüber schläft sie total ruhig und ohne Mucks. Es kann nicht sein, dass sie ständig den Schlaf tagsüber nachholt und nachts zunehmend Wachphasen hat. Aber fragt mich bitte nicht, wie ich sie dann ertragen soll? :???: Unausgeschlafen und fremdelnd. :traurig04:
Fremdelphase in allen Ehren, aber das erklärt nicht die Wachphasen ohne Geschrei. Und Familienbett bringt uns anscheinend keinerlei Verbesserung, eher im Gegenteil. Zum Glück kommt Papa heute früher heim und hat dann 3 Wochen Urlaub. :biggrin:
6,187
also, das mit dem Wasser haben wir halt nicht immer durchgehalten, das ging eine Weile gut, da hat er sich mit wasser begnügt, aber vom papa an seinem Bett gegeben, bei mir im bett ging gar nichts mit wasser, da brüllt er solange, bis er an die Milch darf. Haben wir auch schon ausprobiert.
tja, und das mit dem wasser geht in zeiten, in denen sonst alles ok ist, aber wenn er krank ist, erkältet, Zähne oder schub, dann geht es wieder von vorne los mit der Brüllerei, dann steht er wieder ab 1 oder 2 da und brüllt sich die Seele aus dem Leib - natürlich nachdem er ein Fläschchen mit wasser getrunken hat, das vom Papa liebevoll gegeben wurde! Und dann werden wir öfters schwach, weil es einfach Ausnahmesituationen sind, und dann fängt der Kreislauf natürlich von vorne an...
Aber was haltet ihr davon:
Letzte Nacht konnte ich einfach nicht mehr, ich wollte auf keinen Fall stillen, auch wenn ich Angst habe, dass dadurch die Stillzeit langsam ganz aufhört, eigentlich stille ich nämlich gerne und finde es soo gesund für ihn. Aber wir haben ihm um 2, als er wie am Spieß gebrüllt hat und Wasser nicht genug war, ein Fläschchen Pre gemacht - sonst, wenn wir ihn dann ins Bett geholt haben und gestillt haben, hat er die letzten 2 Wochen immer mind. 40 min. gestillt und geschrien, wenn wir ihn abgedockt haben. Und kam dann 2 Stunden später wieder zum Trinken.
Jetzt mit Flaschenmilch, vom papa an seinem bett gegeben: er trank das Fläschchen in einem ZUg ganz hungrig aus und schlief dann sofort zufrieden ein!!!!!!!!!!!!!
Was bitte soll ich davon halten? Hatte er immer Hunger? Habe ich nicht genug Milch gehabt? Oder was? Ich mache mir richtig Vorwürfe, dass ich ihm nicht schon vorher MIlch aus der Flasche gegeben habe... :???: - warum schläft er danach sofort ein, aber nach der Brust nicht?
ich versteh das nicht :traurig04:
er kam übrigens hier erst 3 Stunden später wieder an und wllte wieder trinken, diesmal gabs dann Brust, und dann schlief er bei uns, was bedeutet, das er dann 1 1/2 Stunden später wieder gestillt werden wollte
160
da wir ja auch so massive Schlafprobleme hatten, will ich kurz schreiben wie es bei uns jetzt geht. Ich habe in der Zeit ja immer Eure Beiträge gelesen und dachte, dass unsere Erfahrungen auch kurz schreiben möchte.
Paul brauchte zum einschlafen auch immer unsere Hand oder die Brust. Danach wachte er in unregelmässigen Abständen auf zum Hänchenhalten und 3-4 stündlichen Stillen. In der Zeit schlief er noch in unserem Zimmer.
Wir haben Paul vor ca. 4 Wochen in sein eigenes Zimmer zum schlafen gebracht, damit war es schon einmal etwas ruhiger, ich glaube, dass wir uns vorher gegenseitig gestört haben. Dann haben wir ihm beigebracht alleine einzuschlafen. Vorher allerdings den Abendbrei schon um 6 Uhr gegeben und um 7 Uhr noch einmal gestillt. Nach dem Wickeln und spielen/kuscheln haben wir ihn dann ins Bett gelegt. Kein Händchenhalten mehr, sondern bei jedem Schreien rein und gesagt, dass alles ok ist und er jetzt schlafen kann. Wir haben ihn nicht schreien lassen, da er bei unserer Anwesenheit sofort beruhigt war. Als er beim ersten mal nach ca. 30 min eingeschlafen war ist er erst wieder 3 Stunden später (seine Stillzeit) aufgewacht. Da haben wir das gleiche gemacht. Er ist wieder eingeschlafen (Hunger hatte er nicht!). Um 2 Uhr ist er wieder aufgewacht und ich habe ihn gestillt. Dann hat er bis sieben Uhr durchgeschlafen...
Tagsüber haben wir ihn auch wach ins Bett gelegt. Die ersten zwei Male hat es zwei Minuten gedauert, bis er geschlafen hat, inzwischen beschwert er sich nicht mehr. Wir hatten schon am zweiten Abend keinen Protest mehr und er hat bis 1 Uhr geschlafen, ist gestillt worden und hat dann weitergeschlafen bi 7/8 Uhr. Wir haben nun die Abende wieder für uns und hören auch nicht immer ängstlich hin, ob er wieder wach wird. Er ist tagsüber viel ausgeschlafener und ich auch! Es tut uns beiden gut! Selbst jetzt wo er krank war hat es weiter so funktioniert und wir waren schon ein Wochenende auf einer Hochzeit und es ging gut. Ich bin sehr froh, dass es trotz stillen jetzt so gut geht, alle hatten mir gesagt, dass es erst mit dem Abstillen besser wird. So stille ich noch gerne lang weiter.
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ich habe jetzt wirklich schon alles ausprobiert, und es wird jedesmal wieder schlechter, wenn wir mal nachgeben und ihn doch trinken lassen - aber ich kann doch nicht dauernd das Kind schreien lassen! Einmal am Anfang musste es sein, sonst wäre es noch viel schlimmer geworden, als es damals war, aber jetzt müsste wir dieses quasi-ferbern fast wöchentlich machen, weil es einfach bei ihm nur tagsüber was bringt!
Abends schläft er ja zum glück neuerdings ganz gut ein, er motzt nur ein paar Minuten rum. Tagsüber schreit er dann auch ein paar minuten, aber schläft dann auch irgendwann ein, aber wie lange? meistens so 20 min...
ich bin halt selber grad erkältet und mir gehts dreckig, da würde ich am liebsten auch viel schlafen - aber.....
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ich vermute, dass Caius zwar vielleicht wirklich noch Hunger hat oder zumindestens das Trinken als Einschlafhilfe sieht, es aber an der Flasche nicht so kuschelig war, wie an der Brust. Beim Stillen befriedigt er bestimmt noch andere Bedürfnisse ausser Trinken.
Ich denke, dass du dich auf Dauer entscheiden musst, ob du nachts nicht wirklich komplett abstillen willst. Was die Flasche betrifft, so kannst du die Milch langsam runterverdünnen bis nur noch Wasser drin ist. Oder aber du erlaubst ihm das Flasche trinken weiterhin und hast immerhin länger Ruhe als mit dem Stillen. Aber das ist eine schwere Entscheidung, die du und dein Mann selbst treffen müsst. Keiner möchte dich zum Abstillen überreden, denn das ist ja nicht mehr rückgängig zu machen.
@ Julia
Ich denke, dass es bei uns auch letztendlich auf so etwas hinaus laufen wird. Allerdings bin ich mir 100%ig sicher, dass Jolina die ersten Male alles zusammenbrüllt. :sad: