Ich Rabenmutter
ja, so kam ich mir gestern jedenfalls vor. Zum ersten mal seit 14 Wochen musste ich wieder arbeiten (Spielcenter, 8 Stunden Schicht, 400 Euro Basis) und mein Baby zuhause lassen. 8 Stunden
Noch bevor ich zuhause wegging, heulte ich wie ein Schloßhund. Das hat mir dermaßen zugesetzt, ich hätte es vorher nicht gedacht. Und dann im Spielcenter - die Kunden kennen mich ja noch - die Nachfragen wie es mir und dem Baby geht: Uns geht es gut. Sprach's und :traurig99: ........
Und dabei war der Kleine bei Papa - nicht bei Oma, oder meiner SchwieMu , sondern zuhause bei meinem Mann. Ich hatte mehr als genug MuMi abgepumpt, er trinkt auch aus seinen Avent-Fläschen relativ problemlos, der Papa war instruiert und ich sitze auf Arbeit und :traurig99: (zum Glück war nix los)
Besser ging es mir erst, als Oli mich um 8 Uhr anrief und berichtete, das Jan schläft und er ihn die letzten zwei Stunden zwecks Beruhigung durch die Wohnung getragen hat. Dass er getrunken hat. Und dass ihn die Spieluhr immer an Mama (bzw. eher an Mamas Busen) erinnert hat und er dann ohne besser eingeschlafen ist. Ich hatte mir schlimmeres ausgemalt (ich komm heim um halb eins und finde vor: einen völlig entnervten Mann und ein heiser geweintes Baby ).
War ich froh als ich um halb eins zuhause war und mein Baby selig schlummernd vorfand (okay, bis 1:11 zumindest).
War das bei euch eigentlich auch so schrecklich, der erste richtige Arbeitstag? Ich meine, mal schnell 2 Stunden nach dem Stillen war ich auch schon weg (friseur und einkaufen) aber so lange....
Kommentare
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sei froh, dass es bei Dir so gut geklappt hat. Als ich das erste mal Arbeiten war klingelte 17 min nach Verlassen der Wohnung zum ersten mal das Handy: "Sie brüllt was soll ich tun?" und soooooo ging es dann tw. im Minutentakt und ich gehe nur 4 Stunden täglich arbeiten.....
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Ich kenne das Gefühl, was Du beschreibst!!! Zum Glück klappt bei uns auch alles problemlos ... ob sie beim Papa ist oder bei einer der Omas - alles kein Problem! Trinken tut sie auch supi - ihr ist es scheinbar völlig egal, wo die Milch herkommt ;-) (sie trinkt auch MuMi-Fläschchen von mir) ... aber ich bin jedes Mal froh, wenn ich wieder zu Hause bin!!!
Am liebsten würde ich halbstündlcih anrufen und fragen, ob alles ok ist und was sie macht - aber das verkneif ich mir, weil wenn sie gerade schläft, muss ich sie ja nicht mit dem Telefonklingeln aufwecken ;-)
Ich denke, jede Mutter kennt dieses Gefühl, wenn sie ihr Kind allein lässt (wobei "allein" ja Quatsch ist ... ) - aber ich denke, für die Kinder ist es kein Problem, und man selber gewöhnt sich dran, und umso schöner ist es, wenn sie mich anstrahlt, wenn ich wieder komme
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@DieGrosseKleine: Ohje :roll: da bin ich froh, dass ich meinen Mann schon frühzeitig mit der Baby-Handhabung (was für ein Wort....) vertraut gemacht habe und er wusste, wie er den Kleinen beruhigen kann.
Nur baden traute der Papa sich noch nicht (ich glaub er hat Angst, ihn aus Versehen zu ertränken/verbrühen/Knochen brechen/fallenlassen weil glitschig.... keine Ahnung ;-) )
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Mir geht es ganz genauso! Ich habe heute morgen auch wieder :traurig99: Dienstags habe ich immer vormittags und nachmittags Schule (sonst hätte ich meine 10 Stunden nicht auf zwei Tage bekommen, sondern auf drei, was organisatorisch nur schlecht machbar gewesen wäre). Dienstags ist unser Kleiner dann immer bei meiner Mutter. Es ist ja nicht so, dass ich meiner Mutter nicht zutraue, dass sie mit Lars klarkommt oder so, es ist einfach der Trennungsschmerz, weil er ja dann wirklich den ganzen Tag weg ist und erst um 18.00 Uhr wiederkommt. Das ist echt heftig für mich.
Mittwochs habe ich dann noch einen halben Tag Unterricht, aber da ist mein Mann zuhause beim Kleinen, das macht mir nicht so viel aus, weil es ja nur 5 Unterrichtsstunden sind.