Ich bräuchte 8-9 Stunden, kriegen tue ich seit 17 Moanten normalerweise so 5-7. Geht also zur Not auch mit weniger.
Im Moment ist um ca. 8 Uhr aufstehen angesagt, ab morgen dann um 7. ;-)
Langsam muß ich mich aber sowieso umgewöhnen, denn wenn Ben in Krippe oder Kindergarten geht, dann ist 8 Uhr aufstehen zu spät.
Meine biorhythmische Aufstehzeit ist 9 Uhr, da stehe ich am leichtesten auf, egal wie früh oder spät ich ins Bett bin. Das ist aber wohl auf die nächsten 17 Jahre vorbei.
Brauchen tät ich wohl so 10 Stunden :shock:
Bekommen tu ich so zwischen 5 und 7 Stunden.
Morgens bin ich um spätestens 8 wach, das variiert je nachdem wann Lukas (endgültig) wach wird.
Er kommt ja zwischen 1 und 3 mal die Nacht, man weiß nie wann wie oft :???:
Es kam aber auch schon vor, dass Lukas morgens um 5 zum Trinken kam, dann weiterpennte bis 8 und ich aber wach war ;-)
Ehrlich gesagt hatte ich diese ruhige Zeit sehr genossen - Mann schlief, Kind schlief...HERRLICH-
Also ich bräuchte 8 bis 10 Std. Manchmal schaffe ich sogar die zehn Std. zur Zeit komme ich aber meistens nur auf 8 Std., denn ich muß morgens um 5 raus :shock: um auf Arbeit zu gehen.
9-10 Stunden Schlaf wären schön, mit 8 h am Stück könnte ich auch sehr gut leben, aber davon sind wir hier immer noch weit entfernt.
Ich gehe meistens zwischen 22 und 23 Uhr ins Bett und bleibe so lange dort drin bis Jolina wach wird. Zur Zeit ist das gegen 7.30 Uhr! Wenn ich früher aufstehen würde, würde sie auch wach werden - geht also nicht. Sagen wir es mal so, würde sie ihre Zeit von 21-7 Uhr durchschlafen wäre das für mich Luxus pur. :biggrin:
Leider wacht sie momentan oft um 5 Uhr auf und hat eine Wachphase von ca. 1 Stunde. Bis ich dann wieder einschlafe, ist sie schon bald wieder wach. Aber ich will nicht meckern, momentan läuft es viel besser als noch vor 1 Woche dank Babybalkon.
Wenn man mich lässt, schlafe ich 9-10 Stunden. Wie ich das letzte Jahr mit 5-6 ausgekommen bin, weiß der Himmel. Timo wacht meistens gegen 6 auf, schläft dann sehr selten nochmal ein, aber meistens ist Schicht. Ich kann mich ab nächter Woche also auf 5 einstellen *heul* Ich bringe ihn zwar schon seit nem Monat immer so viel später ins Bett, dass ich morgen einfach auf halb acht zurückgehe und er das Gefühl hat, das ist seine normale Zeit, aber leider hat der spätere Ins-Bett-bringen null Einfluss darauf, wie lange er morgens schläft *doppelheul*
Also Nachts schlafe ich meist so 8 Stunden, wenn es gut läuft. Und dann manchmal wenn es ganz gut läuft noch mal 1-1,5 Stunden Mittags mit Moritz. Leider geht das nicht immer, kann mich nur hinlegen, wenn Moritz früh einschläft und die Kids spät aus der Schule kommen.
Ich könnte noch mehr schlafen, naja in der SS ist man ja meist müde.
Ich bräuchte mal 24 Stunden oder so ;-)
Vor der Geburt meiner Kinder brauchte ich immer um die 8-9 Stunden, damit ich fit war. Heute brauch ich so um die 3 Stunden, um ansprechbar zu sein, 4 Stunden, um einigermassen arbeiten zu können und 5-6 Stunden, um rundum zufrieden zu sein. Alles, was mehr ist, ist irgendwie zum Luxus geworden, den ich so alle 4 - 6 Wochen einmal geniessen darf. Allerdings muss ich zugeben, das es mich nachmittags so 2-3 mal im Monat umhaut, dann geht nix mehr und ich schlafe mal richtig den Tag durch. Die Kids sind dann bei Oma oder Opa oder schlafen mit ;-)
wenn ich schon frage, äussere ich mich jetzt auch mal: brauchen tu ich wahrscheinlich so 10 stunden- tendenz leider eher steigend :???:
ich komme mit unterbrechungen so auf 6-8. was für mich am schlimmsten ist ist das morgendliche aufstehen um 6-jetzt um 5- damit die kids alle pünktlich aus dem ahus kommen. eigentlich bräuchte ich morgens eine anlaufphase- dafür müsste ich aber noch eher aufstehen....
In der Anschlafphase bin ich qusi rund um die Uhr. :biggrin:
Ben hat sich heute nacht ebenfalls auf Sommerzeit umgestellt und von 20 Uhr bis 9.30 Uhr geschlafen. :shock: Wir hatten zwar heute Nacht wieder eineinhalb Stunden Nachtspielen, trotzdem war das in der Summe blanker Luxus.
Vom morgendlichen Gefühl nach dem Aufstehen würde ich sagen das mir mindestens ein Tag Schlaf fehlt, aber so nach fünf Minuten sieht das ganz anders aus.
Wir haben das schon ausgetestet, wenn Cecilia da ist schlafen wir (wenn es git läuft) bis halb acht längstenfalls. Wenn sie nicht da ist wird es so halb neun-neun. Allerdings sind wir da meistens auch später im Bett als sonst, also in Summe macht es vermutlich keinen Unterschied. Man fühlt sich nur besser wenn man um neun aufsteht nach sechst Stunden Schlaf wie wenn man um sechs aufsteht nach sechs Stunden Schlaf.
Ich denke ich könnte immer mehr schlafen als ich gerade habe, aber das kann wohl jeder von uns.
Unter der Woche schlafe ich meistens so um die sechs Stunden und das ist auch ok so. Am WE sind es eventuell mal acht Stunden, ganz selten mehr.
Wenn ich arbeiten muß ist die Nacht um halb sechs rum. Wenn nicht dann wann Cecilia aufsteht, also so gegen sieben - halb acht. Das gönne ich mir einfach das ich an den Tagen länger schlafe. Wobei mein Mann ja trotzdem zur Arbeit aufsteht und ich dann eh erstmal wach bin.
Normalerweise bin ich ein bis zweimal die Nacht unterwegs weil Cecilia nöhlt. Mal will sie was trinken oder hat schlecht geträumt. Das passiert aber irgendiwe im Tran und zum Glück schlafe ich meistens wieder schnell ein. Es sei denn sie ist nach einem Mal tätscheln nicht zufrieden denn dann werde ich richtig wach und bin das dann auch erstmal.
Wobei mir morgens irgendwas fehlt wenn ich wirklich durchschlafen konnte.
Bei uns ist es aber so das der Papa irgendwie immer sooo müde ist und sooo viel schlafen muß, obwohl er nachts selten aufsteht. Natürlich ist er trotzdem wach manchmal wenn das Gebrüll zu laut wird, aber man hört doch sehr schnell auch wieder eindeutige Schlafgeräusche.
Ist das bei Euch auch so das die Männer sooo sehr unter dem Schlafmangel leiden?
Meiner sagt immer wenn Cecilia mal wieder mehrfach etwas möchte nachts das man so Einzelkind bleibt wenn man Mama und Papa nicht schlafen lässt. :biggrin:
Bräuchten würde ich so 12 h, war schon immer so.
Wenn ich mit Felix ca. 22 Uhr einschlafe :oops: und er mit Unterbrechungen bis 8 Uhr schläft (dann stillen, im Bett kuscheln, 9 Uhr aufstehen) , fehlt mir immer noch Schlaf und ich lege mich dann zum Mittagsschlaf oder Nachmittagsschlaf mit hin und versuche noch 1-2 h nachzuholen.
Ich bräuchte mindestens so 10 Stunden Schlaf, bin eine Schlafmütze. Früher habe ich im Urlaub locker 12 Stunden geschlafen. :schlafen03: Diese Zeiten sind jetzt wohl eindeutig vorbei *seufz*
Nun komme ich auf 7-8 Stunden. Damit kann ich mich wohl nicht beklagen. Morgens hätte ich auch gerne eine halbe bis dreiviertel Stunde in Ruhe für mich, aber dafür müsste ich früher als unbedingt nötig aufstehen... Nein, nein :nervous01:
Zudem geniesse ich den Luxus, das mein Mann meistens zum Schnuller nachschieben aufsteht. :bounce02:
Da ich zur Zeit Zeitungszustellerin bin, muß ich um 3.45 Uhr raus, habe also ca. 6 - 7 Stunden zum schlafen - unter Woche gehe ich oft um 9 Uhr, selten später, ins Bett. :schlafen03: Und wenn ich vom Job zurück bin, gehe ich nicht mehr wieder zurück ins Bett, weil die Kinder ca. 1 Stunde später aufstehen und für mich wird dann noch schwerer, nochmals aufzustehen. Also lieber was im Haushalt zu erledigen, oder im Internet herumsurfen. Am Sonntag darf ich ausschlafen, bis ca 9 Uhr - herrlich!!! Dann bin ich wieder so fit für die kommende ganze Woche! :applause:
Ich bin auch so eine Schlafmütze, die 12 Stunden am Stück pennen könnte.
Derzeit gehe ich ca 23.00 Uhr ins Bett und muss spätestens 6.45 Uhr aufstehen, da ich dann zur Arbeit muss. Johanna schläft dann meißtens noch, so dass ich die Tasse Kaffee ganz in Ruhe genießen kann.
An 1-2 Tagen die Woche bin ich allerdings Abends so kaputt, dass ich im Haushalt alles stehen und liegen lasse und mit Johanna um 19.30 Uhr ins Bett gehe und fast 11 Stunden am Stück durchschlafe - ein Traum
Allerdings weiß ich schon von früher, dass ich mit 8 Stunden Schlaf und Vollzeitarbeit höchstens 4-5 Tage am Stück durchhalte, bevor ich einen 24 Stunden Schlafmarathon einlegen muss.
Relativ wenig. Wobei ich es ja gewöhnt war immer wieder raus zu müssen, bei Rufbereitschaften und kurzen Wechseln im Dienst.
Als ich im KH aufgehört hatte, habe ich ein Jahr lang keine Geburten gemacht und bestimmt 20 Jahre Schlaf nachgeholt.
Außerdem denke ich immer ich verpasse das Leben wenn ich schlafe. Hier pennt man im Winter ;-)
Vor zwölf ein Uhr gehe ich selten ins Bett und lese dann aber noch. Und zwischen sieben und halb acht stehe ich auf. Dann ruft der Hund. Im Winter mache ich aber Siesta. Insgesamt komme ich evtl. auf sieben oder auch etwas weniger Stunden.
Bei mir ist nicht so relevant, wieviel Schlaf ich wirklich brauche. Ich kann nach 4 Stunden fit sein, WENN ich nicht um 6 aufstehen muss. Ist es hell draussen, ist es nichgt wichtig wieviel ich geschlafen habe. Ist es dunkel, kann ich auch 10 Stundwen gepennt haben und bin trotzdem totmüde. An sich ist mir alles, was über 8 Stunden liegt EIGENTLICH zuviel, aber länger schlafen kann ich trotzdem und mach es auch gern.
Normalerweis ist es derzeit so, dass ich gegen 23 Uhr schlafe und um 8 aufstehe, also 9 Stunden durchschlafe und das ist sehr schick. Ich graule mich davor, dass ich ab Februar wieder arbeiten gehe und früher raus mjuss. Früher ins Bett gehen kann ich nicht. Dann hab ich das Gefühl, ich hab gar nichts vom Tag. :biggrin:
Geht mir auch so. Vor Mitternacht ins Bett, oder eben zeitnah mit Ben - dann hab ich ja gerkeine Zmehr für mich. Wenn er um 21 Uhr endlich pennt, dann hätte ich schon noch wenigstens gern 2 Stunden am Tag, die ich mal was ohne Kind machen kann - außer schlafen.
Und aufstehen, wenn es noch dunkel ist... uuuaaarrrgghhh.
6 Stunden sollten es möglichst sein, 8 sind ein Traum.
Conor geht zwischen 19 und 20 Uhr ins bett, aber da kommt dann erst irgendwann mein Mann. Also lasse ich dann noch mal den Hund Pipi machen und sorge für Essen. Ins Bett gehts irgendwann zwischen 22 und 23 Uhr, kann aber auch später werden, wenn ich meinem Mann noch was helfen muss.
Aufstehen muss ich um 6, dann will der Hund raus und ich erledige schnell die Sachen, die mit Baby schlecht gehen.Außerdem kann ich dann dem Hund noch schnell eine Fährte legen, weil mein Mann noch bis 7 Uhr zu Hause ist. Gegen 8 steht dann Conor auf, ist gegen 9 mit allem fertig (anziehen, trinken, kuscheln), dann gehen wir erstmal richtig mit dem Hund, die Fährte hat dann auch lange genug gelegen und ist genau richtig zum Suchen.
Zwischen können, brauchen und haben gibt´s da bei mir einiges an Unterschied. Können kann ich auch bis zu 12 Stunden am Stück, brauchen wären´s schon nur noch etwa 8 Stunden, haben 6-7, da ich meist zwischen 22:30 und 23:00 in´s Bett gehen und Max irgendwann zwischen 6:00 und 6:30 wach wird. Tagsüber schläft er so 1 bis maximal 2 Stunden und da is auch nix mit nochmal hinlegen, da eß ich dann was und sitz am PC und erledige anschließend Hausarbeit.
Ich könnt natürlich auch schlafen gehen, wenn Max in die Heia geht, dann bekäme ich mehr Schlaf, aber 19:30 ist mir halt doch etwas früh und außerdem ist ab da für mich die einzige Zeit am Tag ohne ihn. Da kann ich dann endlich mal in Ruhe mit Männe reden, TV sehen, lesen, mich mal in die Badewanne legen, mir ein Eis gönnen, ohne daß ich jemanden mitfüttern und anschließend grundreinigen muß o.ä. und einfach mal abschalten und die Ruhe genießen...
Kommentare
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Im Moment ist um ca. 8 Uhr aufstehen angesagt, ab morgen dann um 7. ;-)
Langsam muß ich mich aber sowieso umgewöhnen, denn wenn Ben in Krippe oder Kindergarten geht, dann ist 8 Uhr aufstehen zu spät.
Meine biorhythmische Aufstehzeit ist 9 Uhr, da stehe ich am leichtesten auf, egal wie früh oder spät ich ins Bett bin. Das ist aber wohl auf die nächsten 17 Jahre vorbei.
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Aufstehen darf ich je nachdem wie gnädig Felix ist zwischen 6:00 Uhr und 7:15 Uhr.
Ab morgen dann wie der spätestens um 6:00 Uhr. :sad:
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Bekommen tu ich so zwischen 5 und 7 Stunden.
Morgens bin ich um spätestens 8 wach, das variiert je nachdem wann Lukas (endgültig) wach wird.
Er kommt ja zwischen 1 und 3 mal die Nacht, man weiß nie wann wie oft :???:
Es kam aber auch schon vor, dass Lukas morgens um 5 zum Trinken kam, dann weiterpennte bis 8 und ich aber wach war ;-)
Ehrlich gesagt hatte ich diese ruhige Zeit sehr genossen - Mann schlief, Kind schlief...HERRLICH-
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Ich gehe meistens zwischen 22 und 23 Uhr ins Bett und bleibe so lange dort drin bis Jolina wach wird. Zur Zeit ist das gegen 7.30 Uhr! Wenn ich früher aufstehen würde, würde sie auch wach werden - geht also nicht. Sagen wir es mal so, würde sie ihre Zeit von 21-7 Uhr durchschlafen wäre das für mich Luxus pur. :biggrin:
Leider wacht sie momentan oft um 5 Uhr auf und hat eine Wachphase von ca. 1 Stunde. Bis ich dann wieder einschlafe, ist sie schon bald wieder wach. Aber ich will nicht meckern, momentan läuft es viel besser als noch vor 1 Woche dank Babybalkon.
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Ich könnte noch mehr schlafen, naja in der SS ist man ja meist müde.
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Vor der Geburt meiner Kinder brauchte ich immer um die 8-9 Stunden, damit ich fit war. Heute brauch ich so um die 3 Stunden, um ansprechbar zu sein, 4 Stunden, um einigermassen arbeiten zu können und 5-6 Stunden, um rundum zufrieden zu sein. Alles, was mehr ist, ist irgendwie zum Luxus geworden, den ich so alle 4 - 6 Wochen einmal geniessen darf. Allerdings muss ich zugeben, das es mich nachmittags so 2-3 mal im Monat umhaut, dann geht nix mehr und ich schlafe mal richtig den Tag durch. Die Kids sind dann bei Oma oder Opa oder schlafen mit ;-)
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ich komme mit unterbrechungen so auf 6-8. was für mich am schlimmsten ist ist das morgendliche aufstehen um 6-jetzt um 5- damit die kids alle pünktlich aus dem ahus kommen. eigentlich bräuchte ich morgens eine anlaufphase- dafür müsste ich aber noch eher aufstehen....
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Das schlimmste ist, wenn ich nüchtern zum Arzt muss oder der Kaffee leer :shock: . Naja, das passiert ja nicht so oft.
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In der Anschlafphase bin ich qusi rund um die Uhr. :biggrin:
Ben hat sich heute nacht ebenfalls auf Sommerzeit umgestellt und von 20 Uhr bis 9.30 Uhr geschlafen. :shock: Wir hatten zwar heute Nacht wieder eineinhalb Stunden Nachtspielen, trotzdem war das in der Summe blanker Luxus.
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Wir haben das schon ausgetestet, wenn Cecilia da ist schlafen wir (wenn es git läuft) bis halb acht längstenfalls. Wenn sie nicht da ist wird es so halb neun-neun. Allerdings sind wir da meistens auch später im Bett als sonst, also in Summe macht es vermutlich keinen Unterschied. Man fühlt sich nur besser wenn man um neun aufsteht nach sechst Stunden Schlaf wie wenn man um sechs aufsteht nach sechs Stunden Schlaf.
Ich denke ich könnte immer mehr schlafen als ich gerade habe, aber das kann wohl jeder von uns.
Unter der Woche schlafe ich meistens so um die sechs Stunden und das ist auch ok so. Am WE sind es eventuell mal acht Stunden, ganz selten mehr.
Wenn ich arbeiten muß ist die Nacht um halb sechs rum. Wenn nicht dann wann Cecilia aufsteht, also so gegen sieben - halb acht. Das gönne ich mir einfach das ich an den Tagen länger schlafe. Wobei mein Mann ja trotzdem zur Arbeit aufsteht und ich dann eh erstmal wach bin.
Normalerweise bin ich ein bis zweimal die Nacht unterwegs weil Cecilia nöhlt. Mal will sie was trinken oder hat schlecht geträumt. Das passiert aber irgendiwe im Tran und zum Glück schlafe ich meistens wieder schnell ein. Es sei denn sie ist nach einem Mal tätscheln nicht zufrieden denn dann werde ich richtig wach und bin das dann auch erstmal.
Wobei mir morgens irgendwas fehlt wenn ich wirklich durchschlafen konnte.
Bei uns ist es aber so das der Papa irgendwie immer sooo müde ist und sooo viel schlafen muß, obwohl er nachts selten aufsteht. Natürlich ist er trotzdem wach manchmal wenn das Gebrüll zu laut wird, aber man hört doch sehr schnell auch wieder eindeutige Schlafgeräusche.
Ist das bei Euch auch so das die Männer sooo sehr unter dem Schlafmangel leiden?
Meiner sagt immer wenn Cecilia mal wieder mehrfach etwas möchte nachts das man so Einzelkind bleibt wenn man Mama und Papa nicht schlafen lässt. :biggrin:
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Wenn ich mit Felix ca. 22 Uhr einschlafe :oops: und er mit Unterbrechungen bis 8 Uhr schläft (dann stillen, im Bett kuscheln, 9 Uhr aufstehen) , fehlt mir immer noch Schlaf und ich lege mich dann zum Mittagsschlaf oder Nachmittagsschlaf mit hin und versuche noch 1-2 h nachzuholen.
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Nun komme ich auf 7-8 Stunden. Damit kann ich mich wohl nicht beklagen. Morgens hätte ich auch gerne eine halbe bis dreiviertel Stunde in Ruhe für mich, aber dafür müsste ich früher als unbedingt nötig aufstehen... Nein, nein :nervous01:
Zudem geniesse ich den Luxus, das mein Mann meistens zum Schnuller nachschieben aufsteht. :bounce02:
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Derzeit gehe ich ca 23.00 Uhr ins Bett und muss spätestens 6.45 Uhr aufstehen, da ich dann zur Arbeit muss. Johanna schläft dann meißtens noch, so dass ich die Tasse Kaffee ganz in Ruhe genießen kann.
An 1-2 Tagen die Woche bin ich allerdings Abends so kaputt, dass ich im Haushalt alles stehen und liegen lasse und mit Johanna um 19.30 Uhr ins Bett gehe und fast 11 Stunden am Stück durchschlafe - ein Traum
Allerdings weiß ich schon von früher, dass ich mit 8 Stunden Schlaf und Vollzeitarbeit höchstens 4-5 Tage am Stück durchhalte, bevor ich einen 24 Stunden Schlafmarathon einlegen muss.
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Als ich im KH aufgehört hatte, habe ich ein Jahr lang keine Geburten gemacht und bestimmt 20 Jahre Schlaf nachgeholt.
Außerdem denke ich immer ich verpasse das Leben wenn ich schlafe. Hier pennt man im Winter ;-)
Vor zwölf ein Uhr gehe ich selten ins Bett und lese dann aber noch. Und zwischen sieben und halb acht stehe ich auf. Dann ruft der Hund. Im Winter mache ich aber Siesta. Insgesamt komme ich evtl. auf sieben oder auch etwas weniger Stunden.
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Normalerweis ist es derzeit so, dass ich gegen 23 Uhr schlafe und um 8 aufstehe, also 9 Stunden durchschlafe und das ist sehr schick. Ich graule mich davor, dass ich ab Februar wieder arbeiten gehe und früher raus mjuss. Früher ins Bett gehen kann ich nicht. Dann hab ich das Gefühl, ich hab gar nichts vom Tag. :biggrin:
59,500
Und aufstehen, wenn es noch dunkel ist... uuuaaarrrgghhh.
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Conor geht zwischen 19 und 20 Uhr ins bett, aber da kommt dann erst irgendwann mein Mann. Also lasse ich dann noch mal den Hund Pipi machen und sorge für Essen. Ins Bett gehts irgendwann zwischen 22 und 23 Uhr, kann aber auch später werden, wenn ich meinem Mann noch was helfen muss.
Aufstehen muss ich um 6, dann will der Hund raus und ich erledige schnell die Sachen, die mit Baby schlecht gehen.Außerdem kann ich dann dem Hund noch schnell eine Fährte legen, weil mein Mann noch bis 7 Uhr zu Hause ist. Gegen 8 steht dann Conor auf, ist gegen 9 mit allem fertig (anziehen, trinken, kuscheln), dann gehen wir erstmal richtig mit dem Hund, die Fährte hat dann auch lange genug gelegen und ist genau richtig zum Suchen.
LG
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Ich könnt natürlich auch schlafen gehen, wenn Max in die Heia geht, dann bekäme ich mehr Schlaf, aber 19:30 ist mir halt doch etwas früh und außerdem ist ab da für mich die einzige Zeit am Tag ohne ihn. Da kann ich dann endlich mal in Ruhe mit Männe reden, TV sehen, lesen, mich mal in die Badewanne legen, mir ein Eis gönnen, ohne daß ich jemanden mitfüttern und anschließend grundreinigen muß o.ä. und einfach mal abschalten und die Ruhe genießen...