Im KH wegen Magen-Darm-Virus -- vermeidbar?

ataspisataspis

506

bearbeitet 14. 01. 2006, 17:42 in Kranke Kinder
Huhu,

unser Start ins neue Jahr ist ziemlich daneben gegangen.
Leandra hat am 30.12. nachmittags angefangen zu erbrechen, hatte Durchfall und leichtes Fieber. (Wir Eltern haben es beide vorher schon gehabt). Da auf Dauer nichts drin blieb (nicht mal Wasser löffelchenweise) ging es ihr immer schlechter. Wir haben Elektrolytllösung und Zäpfchen zum Erbrechen-verhindern gegeben, aber die halfen nichts. Silvester nachmittag sind wir ins KH gefahren. Die haben uns gleich dabehalten und ihr einen Tropf verpasst (zuerst NaCl und dann ein Glukosezeugs). :sad:


Das Problem war anscheinend, dass sie durch den starken Flüssigkeitsverlust eine "Azidose" bekam, die verhinderte, dass irgendwas drinbleiben konnte. Und so wurde das Problem schlimmer und lies sich nur noch per Infusion lösen.

Mich hat das total erschreckt, dass wir anscheinen nichts dagegen unternehmen konnten. Was wäre ohne Infusion passiert?
Oder hätten wir doch was machen können??

Kommentare

  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ihr habt absolut richtig gehandelt.In dem Fall wenn nicht mal mehr Wasser drinnen bleibt udn das länger als 24h dann muß man mit so kleinen mÄusen isn KH ,die trocken sonst völlig aus, werden apathisch, fallen ins Koma....
  • ataspisataspis

    506

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Oh Mann, vor ein paar Jahrzehnten oder in einem weniger gut situierten Land hätte das dann wohl schlecht geendet. Ein sehr beunruhigender Gedanke!
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