´n bissel komisch! oder???

Fantasia78Fantasia78

1,356

bearbeitet 23. 05. 2006, 15:09 in Plauderecke
Also ich muss jetzt mal zu nem Thema Eure Meinung wissen, das mich seit heute beschäftigt...
Sorry, ich muss da leider ein bissel ausholen, aber man muss es ja schon verstehen, ne? ;-)

Also: Wir haben vor ca. 2 Wochen von Bekannten eine Einladung zu deren Hochzeit bekommen. In der Einladung steht halt, dass wir zur Hochzeit eingeladen sind, wann die wo beginnt und in nem Gedicht verpackt, dass sich das Brautpaar Geld als Geschenk wünscht...
Ich habe dann noch zu meinem Mann gesagt, dass ich komisch finde, dass da nicht steht, wo dann auch gefeiert wird, aber naja. Thorsten meinte dann, dass wir vielleicht nur in die Kirche kommen sollen. Aber ich hab ihn dann ausgelacht :oops: und ihm gesagt, dass man dafür keine Einladungen verschickt.
Jetzt habe ich heute mit der Braut telefoniert und mal vorsichtig nachgefragt, wo gefeiert wird, und sie hat mir dann erzählt, dass sie mit den engsten Verwandten und Freunden (wozu wir uns sicher nicht zählen) in blablabla feiern...?!? Dann hat sie noch nebenbei erwähnt, dass die zur Feier eingeladenen auf der Einladung stehen haben, dass sie sich verbindlich rückmelden müssen....Da das bei unserer Einladung nicht steht, kann ich also ziemlich sicher sein, dass wir nicht zur Feier eingeladen sind...

Jetzt zu meiner Frage:
Ist es denn üblich, dass man die Leute per Einladung auffordert zur Hochzeit in die Kirche zu kommen und Geschenke mitzubringen?
Ich kenne das halt so, dass man nur Leute einlädt, die dann auch mit zur Feier dürfen. Sie hat mir ihren Zeitplan aufgezählt, da ist nicht groß Platz, dass nach der Kirche noch groß gefeiert wird.
Ich überlege jetzt halt ernsthaft, ob ich da jetzt wirklich hingehe. wir haben zur Geburt und zur Hochzeit von den Beiden auch was bekommen. Ich habe auch kein Problem damit, ihnen was zu schenken, das hätte ich eh getan, ich habe nur ein Problem mit dieser Einladung nach de Motto: Ihr dürft kommen und gucken, was schenken und dann aber bitte wieder gehen...

Bin ich da zu empfindlich oder wie????
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Kommentare

  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ihr dürft kommen und gucken, was schenken und dann aber bitte wieder gehen...

    Genua so sehe ich das, und versteh das ihr das merkwürdig findet.

    Finde ich auch.
    Erlich gesagt ich würde nicht in dei KIrche gehen, bzw wen ndann ohne Geschenk.


    Also wenn ich eine Hochzeitseinladungverschicke dann bitte zur gesamten Hochzeit. Nur für die Kirche braucht man nicht einladen. ;-)
  • katjaklarakatjaklara

    2,149

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    ich sehe das anders. man kann sehrwohl nur zur kirche und zur anschließenden agape einladen. allerdings finde ich dann die bitte um ein geschenk nicht passend auf der einladung.
    wir haben auch einige nur zur kirche und agape eingeladen. erstens erwarten das viele und zweitens wäre es uns zu teuer gekommen, wenn wir alle auch zur tafel gebeten hätten.

    was ich aber komisch finde ist dieses beispiel einer freundin. sie hat uns auch zur kirche eingeladen, aber nicht zur tafel. nach dem essen durften wir wieder dazu kommen. quasi "nachzügler". wir saßen also ein paar stunden in einem cafe und warteten, dass wir wieder kommen durften. später am abend gab es dann noch ein großes buffet. und wir waren die einzigen die sich was nahmen. die anderen waren ja bereits schon gesättigt. das war wirklich komisch.
  • babygrillbabygrill

    1,633

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Wir haben bei unserer kirchlichen Trauer auch die Gemeindemitglieder und Kollegen im Kirchgarten zum Aperitiv eingeladen, haben das aber ganz deutlich draufgeschrieben, dass gar keine Missverständnisse dieser Art aufkommen. Die Hochzeitsgesellschaft hat dann das sinkende Schiff verlassen und sich nach einiger Zeit zur eigentlichen Feier aufgemacht.

    Einen Hinweis auf Geschenkwünsche hat auf dieser Art von Einladung aber eigentlich nichts zu suchen. Ich empfinde das schon ein bißchen als einen Stilbruch. :shock:

    Wie ich mich verhalten würde? Ein Geschenk schicken, aber keinesfalls persönlich dort auftauchen, aber da bin ich vielleicht ein wenig eigen. Das muss selbstverständlich nicht für Dich/Euch gelten.

    Unter diesen Umständen würde ich mich übrigens auch nicht angehalten fühlen, unbedingt ein Geldgeschenk zu machen. Unter solchen "Bekanntschaftsverhältnissen" ist auch ein persönliches Geschenk angemessen. ;-) Finde ich.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Wir haben das so gemacht:

    Nach der kirchlichen Trauung gab es noch ein Kuchenbuffet, dazu waren alle eingeladen.
    Dann haben wir Einladungen verschickt, auf denen nur stand "wir heiraten...blabblabla..." und Ort, Zeit usw. Und eben eine herzliche Einladung zur Kaffetafel danach. Natürlich kein Wort wegen Geschenken! (Wer trotzdem was schenken will wird sich schon zu helfen wissen!')

    Die Leute die zur Feier eingeladen sind haben aber eine andere Einladung bekommen (aufwändig gebastelt- da haben mir 70 Stück gereicht!), daruf stand dann eher dezent, an wen man sich wenden soll, wenn man uns was schenken will. (Ich finde diese aufdringlichen Gedichte irgendwie peinlich :roll: )

    Ich finde das auch äußerst ungeschickt das so zu machen wie Fantasia geschrieben hat, aber ich würde denken, dass halt nicht jeder so viel diplomatisches Geschick hat. Das war denk ich nicht böse gemeint sondern einfach ein bisschen paddelig- vielleicht die selbe Druckvorlage benutzt und einfach den Text mit der Feier rausgelöscht?
  • EmmaleinEmmalein

    954

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Wenn ich so eine Einladung bekäme, würde ich entweder ohne Geschenk zur Kirche gehen oder aber nur ne Karte per Post schicken. Ich kenne es nämlich nicht, Leute zur Kirche einzuladen, die anschließend nicht mit zur Feier dürfen. Neeeee, das hab ich echt noch nie erlebt! :shock:
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich sehe das wie Emma.
    Zur Kirche brauch ich nicht einalöden..da kann die ganze GEmeinde sowie so kommen.

    Wir haben auch zwischen Standesamt udn Kirche ein "offenes" MIttagesen gemacht bei dem wer wollte kommen konnte.
    Dazu haben wir aber keine Einladungen geschrieben, sondern einfach mündlich in Umlauf gebracht ..das wer aus der Nachbarschaft will in dieser Zeit gerne vorbeikommen will.

    Einladung gab es nur für die die auch zur Feier kommen durften.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    AnjaH schrieb:
    Ich sehe das wie Emma.
    Zur Kirche brauch ich nicht einalöden..da kann die ganze GEmeinde sowie so kommen.

    Wir haben natürlich auch nicht einfach alle eingeladen, sondern vorwiegend Leute, die ncht zur Gemeinde gehören! Also VErwandte, die nicht gerade nebenan wohnen usw.
    Ich finde das okay, denn die hätten sonst ja gar nicht erfahren, dass wir heiraten! (Und schriftlich ist nun mal schöner als einfach alle anzurufen!)

    Mit ein bisschen Geschick kann man es schon hinklriegen, dass sich nicht jeder auf den Schlips getreten fühlt, der nicht bei der Feier mit dabei ist!
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Wir haben natürlich auch nicht einfach alle eingeladen, sondern vorwiegend Leute, die ncht zur Gemeinde gehören! Also VErwandte, die nicht gerade nebenan wohnen usw

    NA die waren bei der Feier dabei.
    Ich denkenicht das jemand mehr als 20-30 Km nur für die Kirche auf sich nimmt.

    Und da wir 2 Anzeigen in den Örtlichen Stadfzeitungen hatten ( bei mir udn bei meinem MAnn) wußte eigentlich jeder bescheid.

    Und VErwandschaft war sowieso eingeladen.

    Ahc ja nagerufne habe ich nicht extra

    das für MIttags haben wir einfahc erwähnt wenn iwr die LEute getrofen ahebn.
    War ja eh im ganzen Dorf bekannt das wir heiraten. :grin:
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    AnjaH schrieb:

    Und da wir 2 Anzeigen in den Örtlichen Stadfzeitungen hatten ( bei mir udn bei meinem MAnn) wußte eigentlich jeder bescheid.

    Genau das ist der Punkt- das haben wir nicht gemacht!

    Wir fanden das so besser
  • Fantasia78Fantasia78

    1,356

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Es kommt halt auch ein wenig missverständlich rüber. Wenn man so eine aufwändige Einladung bekommt geht man irgendwie davon aus, eingeladen zu sein. Ganz ehrlich, wenn wir jetzt nicht mehr vorher darüber geredet hääten, wäre ich mit Familie dahingekommen, in der Annahme, dass wir danach Essen und Feiern gehen. Dementsprechend wäre unsere Kleidung und unser Geschenk auch ausgefallen :oops: Und ich glaube, ich wäre im Erdboden versunken, wenn mir dann dort einer hätte sagen müssen: "Ähm, aber mitfeiern dürft ihr aber nicht!!!"
    Und wie gesagt, das wäre ja noch ok wenn es danach noch irgeneinen Empfang oder sowas gebe. Aber die Kirche beginnt um 11 Uhr. Ihre Tochter wird auch noch getauft während der Zeremonie. Ich gehe also davon aus, dass der Gottesdienst mindestens ne Stunde geht...ist realistisch, oder? dann wäre schon 12. Bis die dann draußen sind und blabla....Aber um 13 Uhr müssen die schon wieder weg, da sie dann nen Termin beim Fotographen haben....Also gibt es wohl nicht wirklich sowas wie ne kleine Feier für die "Nichteingeladenen" ;-)

    Aber, ich bin froh, dass ich mit meiner Meinung nicht soooo alleine stehe.
    Meine Mutter hat übrigens nur gesagt: "Ne, Kind, sowas hab ich in meinen 52 Lebensjahren noch nie gehört...!" :biggrin:



    @Babygrill: Zitat: Wir haben bei unserer kirchlichen Trauer....
    Wars soooo schlimm????? :muha:
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich auch nicht und ich könnte Deine Mutter sein :shock:
  • Fantasia78Fantasia78

    1,356

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    @ Marlies: Ist der :shock: jetzt wegen der Geschichte, oder weil Du meine Mutter sein könntest???? :biggrin:
  • LoreleiLorelei

    4,536

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich schliess mich mal mit einer noch bekloppteren Einladungsgeschichte an.
    Mein Cousine heiratet und spinnt sich (nach meinem persönlichen Empfinden) mächtig ein mit: Traumhochzeit wie eine Prinzessin. Der Herr Gemahl ist ein gutes Stück älter als meine 20 jährige Cousine, Arzt und alles muss fein standesgemäss ablaufen, wie sich das für eine zukünftige den Hausmädchen Anweisungen erteilende Gemahlin gehört. :roll: Dickes Schloss mit achso teurem Essen etc.
    Ihr Männe verdient zwar heftig Kohle und ist von Hause aus gut betucht, aber die Hochzeit scheint, so hört man es munkeln, etwas übertrieben geplant worden sein, so dass man sich dachte: wir laden nicht alle ein, nur wen wir mögen. So kam es dazu, dass der Onkel des Bräutigams und seine 2 Kinde reingeladen sind, NICHT ABER seine Frau. :biggrin: Mein Vater und meine Mutter (geschieden) sind eingeladen, nicht aber die Partner. Obwohl sie zumindest den LG meiner Mutter kennt. Eine andere Counsine wurde ebenfalls ohne Partner eingeladen, weil sie den nicht leiden kann. Das Ganze ist mit Aufwand für uns verbunden, weil wir nach Hinterposemuckel fahren müsste, Zimmer buchen, eh nicht wirklich feiern können mit Ole und und und, so dass mein Freund eh schon wenig Böcke auf diese hochgekünstelte Angelegenheit hatte. Aber unter den Umständen, dass quasi meine halbe Familie ausgeladen wurde, werde ich da eh mit Sicherheit nicht auftauchen. Die kirchliche Trauung würde ich mir aus Prinzip nicht antun. Der Bräutigam ist katholisch und sie so unchristlich und egoistisch wie ein Mensch nur sein kann. Ich bin sicher kein SuperChrist, aber einer solchen kirchlichen Trauung beizuwohnen wäre für mich pure Heuchelei. Diese ganze Hochzeit artet langsam zu einer riesigen Farce aus.
    Sie geht nicht ans Telefon, weil zu Viele anrufen, die sich - zu Recht - angegriffen fühlen. Im Endeffekt wird diese Hochzeit wohl deutlich kleiner ausfallen, als sie es sich erträumt hatte auf Grund akutem Gästemangel. :biggrin:

    Ich kenne es ansonsten auch immer so: nach der Trauung gibt es einen offenen Sektempfang für die Gemeinde oder eben die Gäste der standesamtlichen Trauung, dann allmählich Aufbruch für die geladenen Gäste, während der Rest sich irgendwann auseinander läuft, wie das eben so ist. Und dann Fahrt zum Hochzeitsfest.

    mit diesen Geschenkaktionen hab ich prinzipiell Probleme. Ich schenke supe rgern und da mach ich mri auch lang und breit Gedanken drum und es macht mir wirklich Spass.. ich gebe dabei auch meist mehr Kohle aus, als ich wollte. Aber Geld schenke ich einfach nicht. Ja klar, mag ja sein, dass die davon was bauen wollen ode rne Reise machen, aber ich gehe dahin um mit dem Paar gemeinsam zu feiern, sich zusammen zu freuen, an dem Schritt teilzuhaben und gern drücke ich das mit einem schönen Geschenk aus um Freude und Erinnerungswerte zu schaffen, aber Geld schenken ist für mich unpersönliche Pflichterfüllung. Dann würde mir noch eher so Hochzeitslisten zusagen, obwohl gibt es sowas heutzutage überhaupt noch? In der Regel lebt man ja eh schon Jaahre zusammen, wenn man heiratet,. Das sind ja doch eher Ausnahmen: kennenlerne, verlieben, heiraten, zusammen ziehen, Kinder bekommen.

    Was habt ihr denn so zu Hochzeiten geschenkt? Oder was habt ihr geschenkt bekommen?
  • EowynEowyn

    27,156

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Lorelei schrieb:
    Oder was habt ihr geschenkt bekommen?
    Wir haben um Geldgeschenke gebeten, und die meisten haben sich dran gehalten. Mir war das Risiko ehrlich gesagt zu groß, dass wir sonst lauter Zeug geschenkt bekommen, was wir eh nicht brauchen. Meine ein Schwägerin hat uns zum Beispiel Besteck geschenkt. :roll: Nicht, dass wir nicht schon Besteck besessen hätten. Meine Güte, wir haben nen kompletten Haushalt und brauchten keine Ausstreuer mehr. Noch dazu such ich mir sowas gerne selber aus, schließlich hab ich auch meinen eigenen Geschmack.

    Wir haben mit 100 Leuten gefeiert. Dabei sind dann ne Menge Leute, die einen nicht so gut kennen. Cousins und Cousinen, die man alle fünf Jahre sieht. Unser kompletter Herr-der-Ringe-Stammtisch. da wäre im Zweifelsfall ne Menge an gut gemeinten "Schrott"-Geschenken zusammen gekommen. so haben wir zu 95 % Geld bekommen und hatten damit die Ausgaben für die Feier wieder drin :grin:
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Wir haben es "gesplittet"

    Wir haben prinzipiell auch eher um Geld gebeten, aber für die Leute, die das nicht so wollten hatten wir noch eine Geschenkeliste im Hintegrund.
    Auf der stand ziemlich konkret drauf, was es denn sein soll (z.B. bestimmte Bücher, ein Raclettegerät für 8 Personen usw.)

    Das hat auch super geklappt! Von der Geschenkeliste war nachher sogar noch was über, die mesieten waren wohl damit einverstanden, uns Geld zu schenken.
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Also auch wir hatte num Geldgeschenke gebeten.
    Wir hatten einfach schon einen kompletten HAushalt und das was fehlt..da bin ich wie Eo und suche mri das lieber selber aus.

    Nicht das ich hinterher 5 Toaster und keinen Topf habe. :biggrin:

    Die HOchzeitslisten gibt es noch, und ich finde ´sie sehr angenehm.

    Ahcja wir hatten auch ca 80 Gäste und ich muß sagen da gab es wuunderschöne GEldgeschenke.

    Dai haben sich super viel Mühe gegeben Geld schön und/oder witzig zu verpacken.

    Ich sag nru Geldmünzen ( 1Euro Stücke) in ca 200 Kronkorken geklebt udn das ganze als Geldsäckchen (ein echtes von der Detuschen BAnk) überreicht.

    Der Schotter zum Aussieben
    Ein wunderschöner siblerner Bilderrahmen mit

    Inhalt

    Ne selbstgebastelte Finanzspritze ,und und und.....
  • LoreleiLorelei

    4,536

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Einerseits kann ich es ja verstehen bzw. nachvollziehen, andererseits würde man sich doch von Freunden auch zum Geburtstag niemals Geld wünschen oder? Warum ist es dann bei einer Hochzeit legitim? Ich mag das irgendwie nicht und würde mich wahrscheinlich damit begnügen mir Grünpflanzen, Bücher, Tassen und Schmuck ohne Ende schenken zu lassen und mein Feund würde sich wohl bei einem solchen Anlass mit Modellautos und Comics eindecken. :biggrin:
    Ich bin da ja scheinbar komisch, aber für mich geht da der Hintergrund des Schenkens verloren, auch wenn ich wie gesagt verstehe, dass man mit den Talern gut das Kleid etc finanzieren kann. FÜr mich ist das wiedermal in die Schublade "macht man so" einzuordnen und "macht man so" mach ich schon aus Prinzip und kindischer Trotzhaltung nicht. :oops: :cool:

    P.S. es gibt noch ne Grauzone zwischen Geld und Haushalt :biggrin:
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Nu bin ich zwar bar jeder persönlichen Hochzeitserfahrung (mich wollte noch niemand heiraten :biggrin: ), aber ich würde bei so einer Einladung nicht hingehen, bzw. zur Trauung gehen aber nur mit einer geschenk-Kleinigkeit. Definitiv kein Geld.
    Ich finde es auch o.k., nicht jeden zur Feier einzuladen, das ist nunmal ein Kostenfaktor, aber ich würde nur zur Trauung auch keine aufwändige Einladung verschicken (mal davon abgesehen, daß ich mich nicht kirchlich trauen lassen würde, aber nur mal angenommen). Anzeige in der Zeitung, Postkarte vielleicht an Bekannte oder Mundpropaganda. Die Feiergäste sind ja eh dabei. Danach auf jeden Fall Sekt und irgendwelche Häppchen, Süßkram - das dann aber für alle.
    Die Feiergäste würden eine aufwändige Einladung kriegen und ich schätze, ich würde mir auch Geld oder falls Wunsch vorhanden eher "Immaterielles" wie Wellness, Ausflug, Eintrittskarten, etc. wünschen, denn mein Haushalt ist komplett. Allerdings als sehr dezenter Hinweis verpackt - das mit dem "Wende dich falls und wegen Geschenken an soundso" finde ich gut.

    Bei der Hochzeit meines Cousins letzten September hatten die Freunde vor der Kirche für nach der Trauung einen Tisch aufgebaut, dort gab es für alle Anwesenden Sekt, Saft, Wasser, Salzstangen, Kekse, Mohrenköpfe - sogar eine Oma wurde bewirtet, die grade vom Friedhof kam und eine klare Bestellung aufgab, noch bevor die Kirche aus war. :biggrin:

    Hat von euch eigentlich jemand eher unkonventionell geheiratet, also nicht mit klassischer Gastronomiefeier nach der Trauung, bzw. Feier ohne kirchlicher Trauung oder eine andere Form von "Ehezeremonie"? Also als Grillfest, Gartenparty, im Zoo, als Ausflug, Schiffsfahrt, etc.? *neugierig bin*
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Lorelei schrieb:
    andererseits würde man sich doch von Freunden auch zum Geburtstag niemals Geld wünschen oder?

    Wieso das denn nicht :shock: ? Ist das so unüblich? Dann trete ich schon seit Jahren in ein Fettnäpfchen nach dem anderen :neutral:
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    P.S. es gibt noch ne Grauzone zwischen Geld und Haushalt

    Nur mit der tun sich viele bei einer Hochzeit sehr schwer.
    Bei einem Geburtstag beschenkt man ja eine Person.
    Da ist das oft wenn man die Person sehr gut kennt recht einfach

    Von Büchern, über Gutscheinen,etc...

    Aber wenn man jetzt ein Paar beschenken soll ,von dem man vielleicht auch nur einen der beiden gut kennt, kann das sehr schwierig werden.

    Ich freue mich auch wenn emand es schafft da ein gutes Geschenk zu finden.
    Aber eben für die weniger kreativen finde ich die Geldsache gar nciht so schlecht bevor es dann wirklich zu 5 Toastern kommt.
    Und gerade bei der "älteren" Bevölkerung steckt halt noch drinnen das man zur Hochzeit Aussteuer schenkt.

    Übrigens wir habe nauch viele Gutscheine bekommen udn das war auch klasse.. ;-)
  • Fantasia78Fantasia78

    1,356

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ja, das stimmt schon mit dem Geld.
    Wir hatten zu unserer Hochzeit damals eh nur Verwandtschaft eingeladen. Von denen haben wir uns schon Geld gewünscht.
    Es ist halt eine prima Starthilfe und macht das Leben für eine junge Familie einfacher.
    Wir hatten dann im Anschluß an die Hochzeit (ne Woche später oder so) eine Hochzeitsparty und da haben wir gar keine Vorgaben gemacht. Wir haben uns einfach überraschen lassen. Und da haben wir dann meist Alkohol und Gutscheine für Frühstück und so geschenkt bekommen. Also kein Geld und das fand ich auch absolut ok so...alles andere wäre peinlich gewesen.
    Naja, der betreffenden Person mangelt es evtl. tatsächlich ein bissel an Feingefühl.... (Als ich ihr vor Kurzem traurig erzählt habe, dass wir evtl. wegziehe müssen, meinte sie nur:" Ach, wir fanden Eure Wohnung schon immer so toll, da können wir ja dann rein, ne?" :roll: )

    Lorelei: Deine Hochzeitsgeschichte ist aber auch nicht schlecht! Die Braut kann einem ja fast schon wieder ein bissel leid tun... ;-) Aber von einem Paar nur die eine Hälfte einladen? Also DAS hab ich jetzt AUCH noch nie gehört....
  • LoreleiLorelei

    4,536

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Claudia, im Ernst? Du wünscht dir von FREUNDEN zum Geburtstag Geld? Sowas hab ich noch nie gehört und dachte ich führe da ein extrem unwahrscheinliches Beispiel an. :shock: :biggrin:

    Also ich finde: wer Geld schenken ok findet, soll das machen. Ich finde es ja nicht schlimm, nur ich persönlich mach sowas nicht und ich hab tatsächlich schon erlebt, dass ich über drei Ecken erfuhr, dass man es dreist fand, dass ich (und auch andere Gäste) KEIN Geld geschenkt haben.

    Gutscheine finde ich prinzipiell ok. Aber sie dürfen ruhig kreativ sein. Mir hat mal ein Freund (Kumpel) einen Gutschein geschenkt und der beinhatete, dass mir ein Jahr lang jeden Monat ein Blumenstrauss geschickt wurde, weil mein Freund Blumen schenken hasst und ich mich bei besagtem Freund/Kumpel immer beklagt habe. :biggrin: (Nicht wirklich beklagt, nur so, dass mein Freund es hören konnte und ich ihn damit piesaken konnte. ;-) )

    Daniela, ja und sie hat eben nicht weitergedacht, denn es ist doch klar: wenn ich ein fest mache mit dem Hinweis, dass auf Abendkleider Wert gelegt wird und rauschendes Tanzfest und so,.. was soll ich denn da ohne Partner??? Unduahc klar ist, dass mir die Loyalität meienr Mama gg+. wichtiger ist als die gekünstelte Hochzeit einer Cousine. Damit hat sie in unseren Fall 2 Personen ausgeladen (Freund von Mutter, Freundin von Vater) und hat damit ebenfalls "verloren": meine Eltern, meine Schwester +Freund, mich+Ole und Freund... und da sist jetzt nur der kleine mich ganz persönlich betreffende Kreis, der noch weiter ausbaubar ist. Da werden aus 200 Gästen schnell mal 30. :biggrin:
    Mir tat sie auch erst leid, weil ich dachte, dass sie da vielelicht nen fehler gemacht hat, den man begleichen kann und so... aber nachdem ich ihr nun 3 mal auf den AB gequatscht hab und sie nicht zurück ruft, sag ich mir: selbst Schuld, viel Spass beim Heiraten. :roll:
    (Abgesehen gibt das natürlich auch eine länger anhaltenden Bruch über die Hochzeit hinaus.)
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Jetzt muß ich mal kurz ne Frage stellen, die etwas vom Thema abweicht bzgl. Geldgeschenke.
    Wie war das bei euch, wer hat die Hochzeit bezahlt? Das Ehepaar alles selbst? Die Eltern aufgeteilt?
    Würde mich mal interessieren, wir haben ja auch vor irgendwann mal zu heiraten und da stellt sich die Frage wie wir das bezahlen sollen.
    Meine Eltern können kaum was zusteuern, seine Eltern etwas aber auch nicht die Welt. Also halbe halbe ist da schon mal nicht.
    Wir selbst haben auch kaum Rücklagen, zumindest nicht soviel eine Hochzeit zu bezahlen. Somit bleibt dann ja nur noch die Geldgeschenke nehmen um alles zu bezahlen. Das ist ja aber auch nicht sinn der Sache schließlich haben wir, außer ner schönen Hochzeit, nichts davon. Auch das reduzieren der Gäste gestalltet sich schwer, es sind ca 70 Personen die ich gerne einladen würde, 2 befreundete Familien, der Rest alles Verwandtschaft. Wenn ich dann einige Leute streichen würde, ich wüsste dann auch schon welche nämlich die Geschwister meines Stiefvaters (4 Familien, 13 Leute), wären die bestimmt ewig beleidigt :???: Aber das wär mir noch egal, aber dann denk ich mir 57 oder 70 macht das noch viel aus? Nein.
    Einen Kredit aufzunehmen will ich keinesfalls(so haben das Bekannte gemacht)., außerdem würden wir wegen unseres Hauskaufs eh keinen mehr bekommen.

    Also um auf den Punkt zu kommen, wir habt ihr das bezahlt?
  • diadia

    309

    bearbeitet 18. 03. 2006, 16:30
    wir haben unsere hochzeit selbst bezahlt. wir haben aber soviel geld geschenkt bekommen, dass die hochzeit auch aus wirtschaftlichen gesichtspunkten ein gewinn war. allerdings finde ich, dass jemand nur eine hochzeit ausrichten sollte, die er sich leisten kann. mit etwas phantasie kann man mit wenig geld ein schönes fest haben. es kommt ja nicht so sehr auf den schnickschnack, sondern auf die gäste an. ich finde eine hochzeit schöner, die im hinblick auf die finanziellen verhältnisse des paars autentisch ist, als eine hochzeit, auf der vermögensverhältnisse vorgespiegelt werden, die es wirklich so nicht gibt.

    ich habe schon gesehen, dass menschen um geldgeschenke bitten. irgendwie finde ich das verständlich, andererseits kann man geschenke nicht einfordern. insofern schwankt schon immer etwas ungehöriges in einer solchen bitte mit. in anbetracht der tatsache, dass manche leute keine hemmungen haben unnützes zu schenken bzw. nicht mal nachfragen, sind aber scheinbar manchmal solche hinweise notwendig, auch wenn sie mir nicht behagen.

    geldgeschenke sind schon praktisch. ich habe mich dabei immer daran orientiert, was so eine hochzeit pro person kostet und dann noch etwas draufgelegt. allerdings finde ich diese häufig praktizierte verfremdung von geldgeschenken überflüssig und nervig für den beschenkten, aber das ist ansichtssache.

    allerdings nur in die kirche einzuladen und dann um geschenke zu bitten finde ich uneingeschränkt ungehörig. man sagt damit indirekt, dass man nicht als gast auf dem fest erwünscht ist, sondern nur als schenker. ohne interesse an einem gemeinsamen erlebnis geht es dem hochzeitspaar nur um geld. diese botschaft würde sich für mich auf mein zukünftiges verhältnis zu so einem paar auswirken.

    d.
  • katjaklarakatjaklara

    2,149

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    zu den geldgeschenken. ich find die nicht so schlecht. wir haben auch auf die einladung ganz was nettes selbst gedichtet, dass wir geld wollen. und zum geburtstag schenken wir uns unter freunden eigentlich hauptsächlich gutscheine. das ist doch eingentlich auch ein geldgeschenk, finde ich.

    und wie man das geld schenkt, ist doch auch eine sache für sich. von 2 päärchen bekamen wir eine torte, gebastelt aus klopapierrollen, schön verzerziehrt auch mit geld und schleifen... das sah so entzückend aus. von einem anderen päärchen bekammen wir eine schale aus glas in die sie selber ein meer mit fischen gemacht hatten. das wasser war ein art wachs, es war also eine kerze ;-) darauf falteten sie aus geld schiffchen. das war auch voll entzückend - eine andeutung an die hochzeitsreise.
    wir bekamen viele solcher "geld"bastelein.

    die hochzeit hat sich eben durch die geldgeschenke bezahlt. ich und mein mann haben alles selbst geplant und gezahlt. es war keine frage, dass das meine eltern zahlen sollten.
  • LoreleiLorelei

    4,536

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Katja, ein Geschenk kostet zwar in den meisten Fällen Geld, aber ein Gutschein kann persönlich sein. Aber Geld ist doch so unpersönlich. Zu einr Hochzeit kann ich es aus geannten Gründen ja nachvollziehen, aber bei einem geburtstag? Das hat dann sicher was damit zu tun, wieso man schenkt. Ich stell mir rgad vor, wie meine Freundin mich anschauen würde, würde ich ihr Geld schenken. :shock: *ditsch* :biggrin: Ich schenke doch nicht, weil es meien Pflicht ist, sondern weil ich gern freude bereiten will. Klar, Gled kann auch erfreuen, aber es macht kein Glänzen in den Augen. Und es kommt kein "wuaaaa wie cool, super ich freu mich so, das ist ja toll". :cool:
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    ja weil ich auch so alt bin und mir sowas noch nie begegnet ist.
    @Katja : Ja ich :grin:
  • Snoopy82Snoopy82

    7,740

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Also, eine Einladung ohne Feier finde ich auch sehr seltsam.

    Wir haben ja im letzten Jahr standesamtlich geheiratet, und mir war es schon unangenehm, Leuten davon zu erzählen, die nicht eingeladen sind (wir haben das im gaaaanz kleinen Kreis gehalten).

    Dieses Jahr im Mai heiraten wir kirchlich, und wir machen es halt so, dass die, die eingeladen sind, eine schöne, selbstgebastelte Einladung bekommen.

    Die nicht-eingeladenen bekommen natürlich keine Einladung - ich fände es etwas seltsam - zur Messe kann ja eh jeder kommen, und Einladungen für Leute, die man nicht zur Feier einlädt - das wirkt so ein bisschen wie als wolle man denen die Nase lang machen ...

    Bei unserer Standesamtlichen Hochzeit haben dann einige von meinen Freunden und ein paar andere Bekannte vor dem Standesamt gewartet und uns dort empfangen - das fand ich total schön, und für die gab es dann auch einen kleinen Sektempfang bei meinen Eltern.

    Wir haben übrigens auch in die Einladungen jetzt geschrieben, dass wir uns Geld wünschen ... einfach aus dem Grund, wir haben einen kompletten Haushalt, brauchen absolut nichts (wir haben noch Kaufhof-Gutscheine von letztem Jahr hier rumliegen), aber wollen in 2 Jahren hier komplett umbauen und renovieren - dafür können wir jeden Euro gebrauchen.

    Ich finde es komisch, einfach so Geld zu wünschen, aber wenn es für eine konkrete Sache ist, finde ich es absolut in Ordnung (übrigens auch für Geburtstage durchaus üblich ...). Wir haben z.B. im Freundeskreis mal ner Freundin Geld geschenkt für eine Australien-Reise, und das dann als Reisekatalog aufgemacht, mit Bildern von Australien und dazwischen die Geldscheine ...

    Zur Kostenfrage:
    Bei uns war es so, dass die standesamtliche Hochzeit unsere Eltern jeweils zu 50% übernommen haben - das war aber auch nicht viel, weil wir halt nur mit 15 Personen ganz einfach bürgerlich essen waren ... die kirchliche wird etwas größer (80 Personen - übrigens alle MIT Partner - die Vorstellung finde ich ja total krass, jemanden ohne Partner einzuladen :shock: ), und ich weiß noch gar nicht so genau, wer da was bezahlt.
    Das Kleid zahlen wir selber, meine Eltern haben jetzt mal was von 1000 € angedeutet, die sie uns geben wollen und ich denke, dass meine Schwiegereltern den Rest dazu tun werden ... ich würde allerdings nie auf die Idee kommen, eine Hochzeit zu planen, die ich mir nicht leisten könnte - wir gehen prinzipiell erstmal davon aus, die Kosten selber zu tragen, und wenn dann halt Finanzspritzen seitens Eltern und Schwiegereltern kommen, freuen wir uns ;-)
  • LoreleiLorelei

    4,536

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Geld für einen konkreten Anlass find eich auch ok, aber "ich hab ein haus, ich brauch immer mal Geld" reicht mir da nicht. Ein spezieller Umbau schon eher.

    Meine Oma schenkt zum geburtstag auch immer Geld, aber sie will dann auch immer genau sehen, was wir uns davon kaufen. Sie will halt nicht, dass es in den Haushalt einfliesst,. sondern dass wir uns damit wirklich eine Freude machen. Und sehen will sie es nicht aus Kontrollzwecken oder so, sondern weil sie so teuilhaben kann an unserer Freude. Das merkt sie sich auch eeewig. Dann kommt immer: ach den Hosenanzug, den du da trägst. haben wir (ich und sie) dir doch zum 24. Geburtstag geschenkt wa.... :biggrin:
  • babygrillbabygrill

    1,633

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    babygrill schrieb:
    Wir haben bei unserer kirchlichen Trauer...

    :biggrin: :biggrin: :biggrin:

    Okeh, Ihr habt mich überführt! Da hab ich wahrscheinlich an meinen Angetrauten gedacht, der war zwar nicht traurig, hat aber irgendwie geguckt, als würde er nicht dazu gehören. Das ist bildlich dokumentiert!!! :neutral:

    :biggrin:

    Bei uns war das damals wirklich eine tolle Feier. Wir haben alles selbst bezahlt, inkl. Übernachtung der Hochzeitsgäste, denn die Einladung mit Selbstübernachtung wäre ja sonst nicht zumutbar gewesen. Außerdem wollte ich in der Hochzeitsnacht keine Leute in der Bude haben, denn zumindest die nähere Verwandtschaft hätte das vermutlich erwartet und außerdem habe ich bis zum Hochzeitstag genug Leute - trotz allem Stress - nebenbei noch mit komplett bewirtet. Unter uns gesagt: ich hab mich damals auch beinahe ein wenig geärgert, denn mir hat wirklich kein Mensch bei der Vorbereitung geholfen, ich wurde aber mit dem perfekten Fest belohnt!

    Und was die Finanzierung betrifft: Dabei war uns auch irgendwie verdammt mulmig. Eigentlich heißt dies ja traditionell, die Eltern der Braut sollten/müßten das zahlen. Das ist aber wohl heute nicht mehr wirklich haltbar. Es war dann aber doch nicht so schlimm, da einige letztendlich nicht kamen. ;-)

    Ich habe niemanden um eine bestimmte Art von Geschenk gebeten. Die Leute sind aber oft für einen Hochzeitstisch dankbar, dann liegen sie nicht falsch. Von den Geldgeschenken sind wir aber keinesfalls reich geworden, das hat höchstens zur Deckung der Kosten beigetragen.

    @Dani: Man muß sich aber einfach trauen, dann ergibt sich auch die Lösung! Das Lokal mußt Du ja schon mal nicht aussuchen, oder? Los Dani! ;-) Ich helf Dir auch bei den Partecipazioni ;-)
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Also die kosten für die Hochzeit haeb nwir aufgetielt.

    Meine Eltern Kleid und seien Eltern die Ausstattung des Bräutigams, udn die Feier haben sich unsere Eltern geteilt.

    Wir haben mit ca 80 Gästen gefeiert und hatten aber Stadnesamt udn Kirche an einem TAg.

    Da wir viele Gäste hatten die von UAswärts kamen waren wir aber auch 3 Tage lang Gastgeber. ;-)

    Ich finde auch eine Hochzeit muß zum Paar und seinem leben passen.
    Ach ja die Geldgeshcenkle haben wir hauptsächlich für die Hochzeitsreise ausgegeben. Die Gutscheine fanden wir klasse, da kontnen wir eben das kaufen was i nunserem HAushalt noc hfehlte ( Fondue,etc).
    Dani macht die Feier einfach so wie ihr sie euch leisten könnt.

    Freunde von uns haben auf einem großen Platz ein PArtyzelt aufgestellt, shcön gedeckt.. Kuchen wurden von den Eltern und Freunden gebacken.. Hochzeitstorte bestellt.

    Udn das Essen haben sie kommen lasen.

    Es war eine wunderschöne Feier. Da alles auf eien großen Wiese stattfand, konten sich auch die Kinder bewegen,etc..

    du siehst mit Fanatasie kommt man auch zum Ziel.
  • Katharina74Katharina74

    1,027

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Wir haben im kleinen Kreis geheiratet, also nur die Familie inkl. Tanten, Onkels und Cousins. Wobei ich zugebe, von meinem Mann waren lediglich 2 Tanten da, alles andere wäre dann wohl doch zuviel geworden, da er (ohne Partner gerechnet) 8 Onkel und Tanten hat und 24 (oder waren es 26?) Cousins und Cousinen.
    Außerdem haben wir quasi in der Pampe in einem Hotel geheiratet, was die Gäste auch selber gezahlt haben, anders wäre es uns zu teuer geworden.
    Die Feier an sich haben meine Eltern bezahlt, den Rest, also Ausstattung, Übernachtung etc. haben wir selber bezahlt. Meine Schwiegereltern haben weder was bezahlt, noch uns was zur Hochzeit geschenkt, (an der Hochzeit teilgenommen haben sie natürlich) dafür beklagen sie sich heute lang und breit darüber, dass es kein Foto von ihnen und dem Brautpaar gibt :biggrin:

    Geldgeschenke finde ich übrigens absolut in Ordnung und hatte auch kein Problem damit, mir zur Hochzeit welches zu wünschen, allerdings habe ich da meine Mutter als Koordinator eingespannt. Für die, die kein Geld schenken wollten, hatten wir aber auch noch eine Liste an Sachen, die wir uns gewünscht haben.
  • Fantasia78Fantasia78

    1,356

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    OK, diese Geschichte wird immer komischer....
    Könnte mir bitte mal jemande denn Sinn und Zweck einer Hochzeitszeitung erklären?
    (Wir hatten so was nicht... :oops: )
    Mein Mann hat heute eine Mail von der besten Freundin der Braut erhalten, dass die Hochzeitszeitung in Druck geht, 7€ kostet und ob wir eine möchten...
    Mein Mann hat geantwortet, dass wir keine wollen, aber jetzt mal ernsthaft:
    So eine Zeitung ist doch eher für die "Feiergemeinschaft", also für enge Freunde und Verwandte?
    Ich soll jetzt, eigeladen nur als Zaungast und Geschenkeüberbringerin, auch noch so ne Zeitung kaufen? :neutral:
    Ich war die ganze Zeit soweit, dass ich gesagt habe, dass ich in Gottesnamen hingehe um danach nicht zu viel lügen und erklären zu müssen, mittlerweile überleg ich echt, ob ich einfach mein Geschenk irgendwo abgeb und gut ist.... :roll:
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Machen nicht die Gäste eine für das Brautpaar? So kenne ich das zumindest....also da würde ich nicht hingehen...komische Leute kennst Du :razz:
  • Fantasia78Fantasia78

    1,356

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Machen nicht die Gäste eine für das Brautpaar? So kenne ich das zumindest....

    Nee, also da wird sie anscheinend verhöckert....

    also da würde ich nicht hingehen...komische Leute kennst Du :razz:

    Ähm, ja gut, Du kennst ja mich nicht.... :biggrin:
    Aber ich glaube, Du hast leider recht....komische Leute mit komische Bräuchen..... :roll:
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    hihi...also kannst ihr ja das ausdrucken und schenken
    Eine Hochzeitszeitung ist eine zum Anlass einer Heirat von den Beteiligten selbst erstellte Zeitung, die auf der Hochzeitsfeier an die Gäste verteilt wird.

    Sie soll dem Brautpaar und den Gästen als Erinnerung an den Tag der Hochzeit dienen. Die Hochzeitszeitung wird meist von den nächsten Angehörigen des Brautpaares erstellt und mit Kindheits- und Jugendbildern versehen.

    Die Beiträge in der Hochzeitszeitung sollten witzig, treffend und ein klein wenig provokativ, Anekdoten aus der Junggesellenzeit von Braut und Bräutigam berichten. Bilder oder Karikaturen runden die Zeitschrift ab. Mitunter sind Hochzeitszeitschriften vollständig in Reimform gestaltet.

    Die Hochzeitszeitung wird entweder einfach kopiert und zusammengeheftet oder professionell gedruckt und gebunden. das hängt vom individuellen Budget und der Kreativität der Macher ab
    sagt wikipedia
  • Fantasia78Fantasia78

    1,356

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    :fun52: Danke, hätt ich auch drauf kommen können.... :oops:

    Aaaaber: da steht ja gar nix von verkaufen.... ;-)
    Oh Mann, die haben echt Nerven.
    Mich nervt diese Geschichte so dermaßen..... :roll: :roll: :roll:
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Nööö...das ist eigentlich ein Geschenk von den Machern an alle.
  • KabaKaba

    574

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Hm, das muss wohl eher ein Hochzeitsbuch sein für 7 €.

    Mein Freund und ich haben zur Hochzeit seines Bruders eine Hochzeitszeitung gemacht, einmal in Farbe für das Paar und dann schwarzweiß für den Rest. Wir wären nie auf die Idee gekommen, dafür Geld zu nehmen. :shock:
  • CarolCarol

    1,315

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Du kennst wirklich komische Leute, aber ich kann da mit halten: :biggrin:
    Ein Bekannter hat letztes Jahr geheiratet, und wohl - damit es nicht zuuu groß wird - aussortiert, welche Freunde er einlädt und welche nicht. Soweit, sogut. Die eingeladenen Freunde bekamen eine Einladung. Okay. Die Freunde, die nicht eingeladen waren, bekamen eine Karte, auf der Stand, das und wann und wo er heiratet. Darunter stand dann ausdrücklich, dass der Adressat weder zur Trauung noch zur Feier eingeladen war. Der Typ hat ernsthaft "Ausladungen" verschickt. Ich komme da bis heute nicht drüber weg. Allerdings ist er im Bekanntenkreis jetzt wirklich eine Lachnummer.
  • dccdcc

    628

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Das kommt mir vor wie

    Ich schmeiß 'ne Party und du bist nicht eingeladen ätschbätsch

    Wir haben aus finanziellen Gründen unsere Hochzeitsgesellschaft auch recht klein gehalten. Wir mußten zwar nicht selbst bezahlen, da sich unserer Eltern das teilten, aber so reich sind unsere Eltern ja auch nicht. Wir haben ja sowieso nur standesamtlich geheiratet. Und alle, die wir dorthin eingeladen hatten, durften selbstverständlich auch zur Feier kommen. Da waren auch ein/zwei Freundinnen von Freunden dabei, die wir kaum kannten. Na und, so lange es überschaubar bleibt. Also wenn ich jetzt im Geiste mal so durchzähle waren wir vllt. max. 40 Personen. Geldgeschenke waren uns auch eher willkommen und es haben sich auch die meisten dran gehalten. Wir haben aber bei der Einladung nicht explizit darauf hingewiesen. Wir hätten/haben es auch nicht krumm genommen, wenn jmd. uns nichts geschenkt hätte/hat. Es ist schon komisch, wenn man von einem Freund, von dem man weiß, daß er selbst kaum Geld hat, ein Geldgeschenk entgegennimmt. Eine Freundin hatte etwas gebastelt, das war auch lieb und ich habe mich gefreut. Immernoch besser als diese potthäßliche Riesen-Kerze, die wir von einer Oma bekommen haben. Unpraktisch ist auch das aufwendig verzierte Geschirr, das uns geschenkt wurde, weil man das nicht in die Spülmaschine stellen kann. Das war auch nebenbei noch eine kleine Stichelei von SchwieMu, weil wir eben nicht wie sie alles mit der Hand abwaschen. :roll: Nun ja, solche Hochzeitsgeschenke verstauben dann aufm Dachboden.

    Liebe Grüße
    Jana

    P.S.: Zwei Bilder unserer Hochzeit in schwarz gibts auf meiner Nickpage.
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Also erst mal um klarzustellen, dass wir normal sind :biggrin: :
    Wir haben nur an die Gäste Einladungen verteilt, die dann auch zur Feier kommen sollten. In die Kirche kann ja natürlich jeder kommen, und auch die "Nichteingeladenen", wie z.B. meine Friseurin oder ein paar Nachbarn, haben nach der Kirche ein Glas Sekt bekommen.
    Eine Freundin hat eine Hochzeitszeitung erstellt, für uns in Farbe und für alle Gäste in schwarzweiß, natürlich musste niemand dafür bezahlen!!!

    Ok, aber jetzt kann ich auch mit Merkwürdigkeiten aufwarten:

    Bei der Hochzeit einer Freundin musste man die Hochzeitszeitung auch zahlen, ich glaube es hat so 3€ gekostet (7€ ist echt ne Menge!!!)

    Eine Kommilitonin von mir hat damals auch Einladungen verteilt, die eigentlich eher nur Hochzeits-Bekanntmachungen waren. Jeder hat sich gefragt ob er nun eingeladen ist oder nicht, weil es irgendwie total verwirrend war. Am Ende hatte sich sich mehr Feinde als Freunde gemacht.

    Eine andere Hochzeit fand in einem Hotel statt, und beim Auschecken am nächsten Morgen mussten alle Gäste eine Pauschale für das Hochzeitsessen zahlen :shock: .


    Also es gibt schon echt komische Hochzeiten. Ich an deiner Stelle wäre aber viel zu neugierig um zu Hause zu bleiben. Allerdings würde ich kein Geschenk bringen, wenn ich nur in die Kirche gehe - es sei denn es wäre mir ein großes Bedürfnis, etwas zu schenken.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Zu der Hochzeitszeitung würde ich gerne was sagen:
    Ich denke da kommt es wirklich auf die Dicke der Hochzeitszeitung an.
    Meine beste Freundin heiratet in zwei Wochen und ich mache die Hochzeitszeitung (übrigens fast ganz alleine). Die hat inzwischen schon über 40 Seiten und ich werde die auch verkaufen. Ansonsten ist das alles zu teuer, denn ich möchte auch noch gerne etwas verschenken, und damit meine ich nicht die Hochzeitszeitung.
    Ich werde wohl 2 Euro nehmen, damit sind dann nur die Kosten für eine einfache Bindung gedeckt. Die Kopierkosten trage ich selber (und das sind bei 40 Seiten und ca. 30 Zeitungen 700 Seiten und das macht ca. 50 Euro)
    Am Samstag jedoch waren wir bei einer Hochzeit, da wurde die Zeitung für 10 Euro verkauft. Das fand ich schon auch viel zu teuer.
    Naja, meine Freundin hat es bei unserer Hochzeit mit der Zeitung genauso gemacht, 2 Euro und damit gut. Das finde ich durchaus vertretbar.

    Gruß
    Daniela
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    MEist wird bie der Hochzeitszeitugn um eine Spende gebeten um die Druckkosten gedeckt zu bekommen. ;-)

    Aber normalerweise sind das 1-2 Euro. ;-)
  • CosimaCosima

    2,173

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    bei meiner cousine gabs auch eine hochzeitszeitung und die gab's für umsonst, aber es wurden spenden erbeten und die haben die druckkosten und sämtliche sonstigen kosten übertroffen.

    der "macher" hat dann aber als überraschungseffekt den gesamten betrag dem brautpaar geschenkt, die sich wahsinnig gefreut haben.
    dann haben wir nochmals eine kleine sammelaktion gestartet und ihm dann eine kleinere summe gegeben, die er dann auch behalten hat,
    ob die allerdings die kosten gedeckt hat, weiß ich nicht ;-)

    also, das wird wohl immer unterschiedlich gehandhabt, aber 10 euro oder auch 7 euro finde ich schon auch sehr viel...


    gruß,
    cosima
  • Fantasia78Fantasia78

    1,356

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Die 7€ wurden damit begründet, dass das Ding komplett in Farbe ist...
    Ich denke, wie haben es schon richtig gemacht, indem wir keine genommen haben....

    Das mit der Ausladung finde ich aber auch Hammer, Leute gibts...Puh! :roll:
    Naja, wenn ich hier so rumlese merke ich wenigstens, dass ich nicht die Einzige bin, die komische Leute kennt... :biggrin:

    Tja, das mit der Neugier ist mein Einziges Problem. Ich würde zu gerne Gucken gehen, andererseits möchte ich auch ein Zeichen setzen....
    Wie gesagt, das Problem hab ich mit dem Geschenk: Wir haben zu der Geburt eines bekommen....sie soll schon eins haben.
    Wir überlegen die ganze Zeit rum, Geld bekomme sie auf gar keinen Fall!
    Hat jemand ne Idee, was man schenken könnte, nicht teuer und evtl. sogar für die ganze Familie, weil die Kleine (fast 2) ja gleichzeitig getauft wird.....?!
  • KabaKaba

    574

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Schenkt doch nur der Kleinen was. Sie kann ja nix für ihre, ähm, seltsamen Eltern und so kann keiner sagen, Ihr hattet nix mit. :twisted:
  • SternkindSternkind

    361

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Wie wär's denn mit einem Schwein aus Plüsch? :biggrin:
    Wir haben von Nachbarn (die nur in der Kirche waren - uneingeladen ;-) ) damals eines von Steiff bekommen nach dem Motto 'Viel Schwein für eure Ehe'. Nett verpackt fand ich das echt süß und es sitzt heute noch auf unserem Sofa. Im Zweifel kann damit dann immernoch das Kind spielen...

    Ansonsten kenne ich das auch nur so, daß man zur Feier einlädt. In die Kirche, das spricht sich doch wirklich rum. :???: Bei unserer Trauung habe ich dann mündlich noch das Akkordeonorchester das den Gottesdienst umrahmt hat und in dem ich damals (naja an dem Tag nicht :biggrin: ) mitgespielt habe zum Kaffee mit in die Gaststätte eingeladen. Die sind dann aber danach wieder gegangen.
    Gezahlt haben Kleid und Feier übrigens meine Eltern.
    Und für Geschenke haben wir ein Ringbuch gemacht, in das ich die gewünschten Sachen reingeklebt hatte. Klappte prima, war hinterher leer. Und Geld gab's auch noch obendrauf.... das haben wir dann in das Fotoalbum investiert. *flöt*
    Eine Hochzeitszeitung hatten wir nicht, eine Freundin hatte etwas ähnliches gemacht, die hat alle geladenen Gäste angeschrieben mit der Bitte auf einer DIN-A-4-Seite (oder auch mehr) gute Wünsche, kleine Anekdoten o.ä. zu schreiben und uns das Ganze dann geschenkt. Von anderen Hochzeiten kenne ich das so, daß die Macher die Zeitung gegen eine Spende herausgeben, sich davon das Geld nehmen um zumindest einen Teil der Auslagen zu decken und den Rest dem Brautpaar überreichen.

    Also, an deiner Stelle würde ich der Neugier nachgeben :oops: Bräute gucken ist doch was schönes. Und mit einem Nicht-Geldgeschenk setzt du doch schon ein Zeichen... ;-)
  • CarolCarol

    1,315

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Da Hochzeitsgeschenke ja nicht persönlich übergeben (außer, das Essen war mies :biggrin: :eek02: ) werden, sondern auf einem Geschenketisch abgestellt werden, gestaltet sich doch schon die Übegabe schwierig, wenn ihr nur zur Kirche geht, oder? Denn dort steht der Tisch ja für gewöhnlich nicht. ICh würde hingehen, freundlich gratulieren, und fertisch. Ansonsten könnte man ja auch ein richtig nettes Familienspiel schenken, da können - wenn die Kleine etwas größer ist - alle was mit anfangen und dann auch noch zusammen.
  • DesdemonaDesdemona

    956

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    So eine Story wie Fantasia auf Seite 1 beschriebn hat, haben wir letzten Oktober auch gehabt. War fast genauso. Und wir haben uns tierisch drüber aufgeregt. was soll das, kommt zur Trauung damit ihr mich in meinem tollen Hochzeitskleid seht und dann verchwindet schleunigst wieder.

    Der Wunsch nach "Klein"Geld wuurde aber von den Freunden und Handballkllegen furchtbar "bestraft". WIr sind was Geschenke angeht im Freundeskreis immer sehr kreativ, also haben wir ein Klobecken organisiert, Schokladenpudding egekocht und das Becken damit randvoll gefüllt. Im Pudding war natürlich das ganze Kleingeld versenkt und am Polterabend durften sie das Geschenk auch auspacken. Wir haben natürlich drauf bestanden, dass sie das ganze Geld vor unseren Augen raussuchen. Meine Freundin hat sich auch ziemlich pikiert.
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