... oder viel mehr, wie gefährde ich meine Kinder!!!
Gestern erhielt ich eine Zeitschrift (die kostenlos jungen Müttern zugestellt wird), die sich mit der Entwicklung unserer Kleinsten beschäftigt und da habe ich ind der Rubrik 'Schlafprobleme in den Griff bekommen' folgenden Tipp einer Mutter gelesen:
... meine Tochter schlief nicht durch, daher habe ich ihr abends in die Milch Zerialien untergemischt, damit sie satter wird. Begonnen habe ich damit als sie 4 Wochen alt war und seit da schlief sie wie ein Engel!!!....
Zuerst dachte ich an einen Scherz, doch leider kam kein aufklärender Einwand seitens der Redaktion!!!
Was haltet Ihr davon?
Kommentare
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in der neuen Eltern Zeitung steht das auch so am Rande, blabla abends bekam sie Flaschenmilch und dazu ein paar Löffel Reisflocken und siehe da , sie schlief zum 1. mal durch..... in dem Artikel ging es eigendlich ums stillen und abpumpen, weil die Mama mal fort wollte und dann nahtlos der Schwenker dahin. Ich seh das auch als Spitze gegens länger stillen ( Kind war da 5 Monate )- es muss dann endlich mal was richtiges kriegen....
grrrr, da platzt mir echt die Hutschnur!
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Ein Himmel gibt dem Kind doch ein bisschen Begrenzung und Geborgenheit. Mh, dann dürfte man ein Kind ja gar nicht in geschlossenen räumen aufwachsen lassen, irgendwo ist schliesslich immer schluss. Die Hebi ist dann sicher auch gegen Tragetuch und Familienbett, oder?!
Ich hab auch noch nie ein Neugeborenes gesehen dass so weit hoch greifen kann :???:
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Er hat übrigens immer noch seinen Himmel am BEtt.
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Dafür sind alle anderen Risikofaktoren gleich null. ;-)
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Ich würde so nicht schlafen wollen.
Den Himmel kann man so gestalten und befestigen, daß ihn weder ein Baby noch ein Kleinkind ins Bettchen ziehen und sich drin verheddern kann, genauso wie das Nest. Das ist dann vielleicht keine gekaufte Standardlösung, aber es ist machbar. Unser Nest ist dick wattiert, dreiseitig betthoch, steckt unten unter der Matratze und ist oben kindersicher befestigt - keine Chance den Kopf irgenwie drunterzufummeln wie bei diesen niedrigen Nestchen mit Bändchenbefestigung. An der vierten Seite liegt ein hartes, loses Seitenschläferkissen zum Gitter hin als Bettverkleinerung.
Ein bißchen Geborgenheit für Babys, die nicht im Elternbett schlafen finde ich schon wichtig.
Ben hat sich übrigens 1jährig mit seinem Schlafsack 2x fast stranguliert - auch deshalb schlafen wir jetzt wieder mit Decke. Auch die sicherste Möglichkeit ist nicht 100%ig sicher bei jedem Kind...
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ja, in der neuen Eltern-Zeitschrift steht auch ein doppelseiter Artikel mit dem Titel: "Fläschchen akzeptiert".
Wir haben für den Anfang einen Stubenwagen, und ansonsten schläft das Baby wahrscheinlich bei uns im Elternbett(unsere Matratze ist ebenerdig und man kann eine Babymatratze daneben legen, wenn es zu "eng" wird).Der Stubenwagen ist aus Korb, und darüber ist ein fertiger Baumwollbezug gespannt. An den Himmel kann das Baby auch nicht rankommen, da müsste es schon fünfzehn Zentimeter hoch kommen. Und spätestens mit ein paar Monaten passt es da eh nicht mehr rein.
Liebe Grüße vom Milchmädchen