Hallo,
Ich wollte mal wissen was ihr drüber denkt und was eure männer dazu meinen .
Also mein Mann ist ja begeister davon er meinte wenn wir mit dem Kinderwunsch zu ende sind möchte er von sich aus schnippschnapp machen.Ich weiß nicht wirklich was ich davon halten soll es ist ja schon schön das er es machen möchte und er mir dann weiter hormone ersparen möchte.
Bin ja echt froh das es noch sehr weit weg von uns ist.
Kommentare
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gruß,
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mein Göga war aktuell am Di bei einer Urologin und wird am 29. den Schnipp machen lassen. Finde ich ganz klasse von ihm, das er das machen läßt! Momentan bin ich todunglücklich mit der Mirena, Pille mag ich nicht und NFP ist mir irgendwie trotzdem zu unsicher. :???: Ich hadere jetzt mit mir ob ich mich direkt von meiner Mirena trenne (hab ständig Schmierblutungen) oder ob ich die 4 Monate bis der Schnipp wirkt noch durchhalte.
Mein Mann wird nächsten Januar 40, wir haben unsere Planung mit 2 Kindern abgeschlossen (war langwierig genug bis Nr. 2 endlich kam) und somit ist das die beste Lösung für uns. Er hat den Termin übrigens von sich aus gemacht, nachdem wir vor längerer Zeit mal darüber gesprochen hatten.
Freunde von uns haben sich auch für diesen Weg entschieden und sind sehr zufrieden damit. Mein Schwager ist 35 und seit *rechne* fast 9 Jahren schon sterilisiert, hat aber auch 2 Kinder. Trotzdem fand ich es bei ihm ein wenig sehr früh. Er selbst will zwar keine Kinder mehr, aber seine Beziehungen (von der Mutter seiner Kinder ist er geschieden) scheitern momentan doch genau an dem Punkt, das die Frauen - obwohl er es ihnen gleich sagt - dann doch lieber noch eigene Kinder wollen. :sad:
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So bleibt bisher nur, ziehmlich unsicher zwar, es direkt nach der Periode "schnackeln zu lassen". Zu anderen Zeiten traut sich Männe auch nicht, da ich keine Pille mehr nehme/nehmen möchte :twisted:
Ich hätte gern ein 2.Kind, er nicht :sad:
Er findet sich mit fast 44 als zu alt... :flaming01:
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schöne Grüße an deinen Mann. Mein Mann wird bereits 45 sein, wenn unser zweites Kind kommt. Und trotzdem steht noch ein drittes zur Debatte ;-)
Übrigens finde ich Sex direkt nach der Mens wesentlich unsicherer als vor der Mens (zumindest wenn man definitiv weiß, dass der Eisprung rum ist).
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Mein GöGa hat sich letzten November einer Vasektomie unterzogen (nach dem 5. Kind). Er ist 44 Jahre alt, und ich 34 Jahre alt.
Die Op ging ganz problemlos, es war ambulant, er hat keine grossen Schmerzen, keine Nebenwirkungen oder Komplikationen und er würde es wieder tun.
Viele Grüsse
Mama von 5
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weiss er, was in 10 jahren ist? was ist, wenn unsere ehe in die brueche geht, und er hat eine neue frau, mit der er kinder haben will.
also solange er in seinen besten jahren ist, und mit mir verheiratet, wird da gar nichts rumgeschnippelt. letztendlich ist es natuerlich seine eigene entscheidung, aber ich wuerde da nicht kampflos aufgeben, zumal ich das gefuehl habe, dass er sich nicht ueber die konsequenzen im klaren ist.
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Aber so wie du schreibst, Jumpy, mit 26 fände ich das auch zu früh. Wie gesagt, ich seh's an meinem Schwager (nicht das ich eurer Ehe das Ende prophezeihe ;-) - bei meinem Schwager war's vorprogrammiert, weil Trotzhandlung).
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er ist 46, hat im juni das 3. gemeinsame kind mit mir und luise ist ja quasi auch "sein kind" geworden. ich möchte keine spirale mehr, die ja verrutscht war und gezogen werden mußte, pille sowieso nicht und persona ist mir auch zu aufwändig.
ich kann es mir mit 30 noch nicht vorstellen, so etwas machen zu lassen, aber für meinen mann scheints kein problem zu sein.
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Klar hat der ihr abgeraten, denn er hat sie ja anschliessend laparoskopisch sterilisiert, an ihrem Mann hätte er ja nix verdient :flaming01:
Ich nehme jetzt auf keinen fall mehr die Pille, Spirale schon garnicht, dann muss er sich halt die Mütze aufsetzen, wenn er "ran" will :biggrin:
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Ansonsten kenne ich nämlich die andere Seite: Mein Mann hat sich nach dem 3. Kind u.a. auch auf Drängen seiner damaligen Frau sterilisieren lassen. 4 Jahre später wurde er geschieden und als wir uns kennenlernten, war es für mich eine sehr schwierige Entscheidung, mich auf eine Beziehung mit ihm einzulassen. Denn ich wollte auf jeden Fall Kinder und immer auch mindestens 3. Um es kurz zu machen, mein Mann hat sich refertilisieren lassen und wir sind eins der wenigen Paare, wo es anschließend auch mit einem Kind geklappt hat. Und das einzige, was mir bekannt ist, wo es bisher mit einem 2. geklappt hat.
Ich weiß nicht, ob wir zusammenbleiben, ich hoffe es, aber niemand kann in die Zukunft sehen. Ich weiß nur, dass ich mich nicht sterilisieren lassen würde und würde es deswegen auch von meinem Mann nicht verlangen.
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Was mir noch so eingefallen ist: Keiner weiß, ob unsere Männer uns nicht in 20 Jahren vielleicht gegen ein halb so altes Modell austauschen wollen, weil sie den 2. Frühling verspüren. Das kann man nie ausschließen, denke ich. Deswegen ist eine Sterilisation in gewissem Sinne auch eine momentane Entscheidung. Allerdings hat der Mann zumindest eine kleine Chance, es erfolgreich rückgängig machen zu lassen. Bei der Frau ist das ja fast unmöglich. Und alle Eventualitäten kann man halt einfach nicht berücksichtigen, es gibt zu viele Unwägbarkeiten. :???:
Für uns passt es jetzt. Er will es machen lassen. Was später sein könnte - keiner weiß das. Ich hoffe, es bleibt so.
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ich bin aber auch 30. was ist, wenn ich nochmal einen jüngeren oder anderen finde?
das ist alles doch recht schwierig.
fakt ist: ich möchte keine hormone und auch nicht mehr schwanger werden. und verhütung per computer - da hab ich auch kein vertrauen.
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@stella: ok, eigentlich ist eure kinderplanung abgechclossen. aber du bist erst 30. vielleicht wuenscht du dir in ein paar jahren noch ein kind? weiss man das? ich weiss auch noch nicht, we wir in zukunft verhueten werden. fuer den ladycomp habe ich zuwenig disziplin. hormone will ich nicht mehr nehmen... wahrscheinlich werde ich naechstes jahr wieder schwanger sein. :nervous01:
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Ganz ehrlich gesagt haben wir da aber noch nicht so intensiv drüber nachgedacht. (Mein Mann sagte aber: "Bei mir ist es einfacher und kein so schwerer Eingriff, also warum nicht?")
Fest steht, vor dem 2. Kind auf gar keinen Fall und vor 35 - eher 40 sicherlich auch nicht. Vorher weiß man doch gar nicht, ob man nicht vielleicht doch noch möchte?
Meine Schwägerin hat sich selbst sterilisieren lassen, weil sie eben auch für sich die Sicherheit haben wollte. Ich denke, wenn ich drei Kinder hätte (das wäre eigentlich so meine angestrebte Zahl ;-)), und mindestens 35 bin, dann würde ich es eventuell machen lassen. Vermutlich würde ich aber warten, bis auch das jüngste Kind mindestens 3 Jahre alt ist... und dann gehe ich vermutlich schon auf die 40 zu. ;-)
Wie dem auch sei... es ist auf jeden Fall billiger und auch entspannter, als wenn man noch 10 Jahre lang die Pille schlucken muss. ;-)
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Unter dem medizinischen Aspekt kann ich das schon verstehen, aber nicht unter dem menschlichen. Man darf seiner Beziehung heutzutage leider keine Lebensgarantie mehr geben, von daher finde ich diesen Gedanken ziemlich abwägig.
Weil dem so ist, habe ich mich nach der Geburt vom Kurzen sterilisieren lassen und hätte nie im Leben daran gedacht, das von meinem Mann zu erwarten. Abgesehen davon, ist er 6 Jahre jünger als ich und sollten wir uns irgendwann (was hoffentlich nie passiert) doch trennen, so hätte ich ihm wenigstens keine Steine in den Weg gelegt, mit einer neuen Frau noch ein/mehrere Kind/-er zu haben.
Verhütung ist ganz klar ein Thema für Beide - aber wenn es an die körperliche Unversehrtheit eines Partners geht, werde ich sehr vorsichtig.
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aus dem ganz einfachen grunde, dass es mir so vorkommt, als ob er sich da keine gedanken ueber die konsequenzen macht. ich bin mir fast sicher, dass er in vielleicht 5 oder sechs jahren nochmal vatergefuehle entwickelt.
wenn frau keine kinder mehr moechte, muss sie die fuer sich beste methode zur verhuetung finden. das kann man von keinem mann verlangen, sich deswegen sterilisieren zu lassen.
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Er wollte eigentlich nie Kinder haben und bei den 3en, die er jetzt hat, wird ihm das manchmal schon zuviel.
Mein Mann hat einen Rückzieher gemacht, nicht wegen der Entgültigkeit, sondern aus Angst, das etwas schiefgehen könnte und er dann Folgeschäden hat.
Seine Aussage war, dass er ja schon 3 hat und dass er diese ja auch immernoch im Falle einer Trennung hat, denn Vater bleibt er ja, mit allen Pflichten (und natürlich auch mit dem Herzen).
Na, anders rum gilts doch genauso.
Dann sollen sie sich doch mit Hormonen behandeln lassen, von denen wir heut noch nicht wissen, was sie mit uns anrichten oder sich nen Fremdkörper einlegen lassen, wenn sie keine Kinder haben wollen!
Mit dem Computer ist mir zu unsicher, da muss man schon nen sehr geregelten Lebensablauf haben, damit die Temperatur nicht spinnt, da kann ich dann auch gleich Kondome nehmen, die Ultradünnen spürt man fast garnicht, man muss halt nur immer welche im Haus haben, ist nur ganz schön teuer.
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mein Mann hat auch mal so gedacht. Er war schonmal verheiratet, und 3 Monate bevor das 4. Kind in der Ehe geboren wurde hat er sich sterilisieren lassen. Da war er 32.
Die Ehe ging in die Brüche und wir lernten uns kennen. Und plötzlich verspürte mein Mann (der auch dachte nienicht nochmal ein Kind zu wollen) wieder einen starken Kinderwunsch. Er wurde richtig depressiv, weil er sterilisiert war.
Nun ja, im Internet informiert, und es gibt die Möglichkeit, das ganze Rückgängig zu machen (Refertilisierung oder Vasovasostomie). Das hat mein Mann dann machen lassen. Die OP (dauerte bei ihm ca. 4 stunden, in der die Samenleiter wieder miteinander verbunden werden), muß man selbst zahlen. Er war dafür 3 Tage im Krankenhaus. Kosten variieren je nach Klinik zw. 1500 und mehrere Tausend €.
Bei ihm hat es funktioniert und seine Zeugungsfähigkeit ist wieder hergestellt., und wir haben heute unser Wunschkind.
Niemals würde er wieder so einen Schritt tun und auch ich bin absolut dagegen (gesundheitl. Gründe mal abgesehen und natürlich aufgrund unserer Erfahrungen).
Aber trotzalledem sollte man(n) sich das ganz genau überlegen, denn eine Refi ist auch keine Garantie das es wieder "geht".
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Da beiße ich lieber in den sauren Apfel und verhüte mit der Lümmeltüte - tut niemandem weh :biggrin:
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ich sehe nicht ein, dass ich hormone nehmen muß :roll:
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Mein Mann will sich auch beim Urologen erkundigen und würde es machen lassen, wenn wir uns endgültig entschieden haben, daß wir kein weiteres Kind mehr wollen. Er meint, er möchte dann auch - wir haben auch die Eventualität einer Trennung besprochen - kein Kind mehr mit einer anderen Frau. Ich sehe es aber ähnlich wie Gisela und werde mich meinerseits bei meinem FA ebenfalls über eine Sterilisation erkundigen, denn ich bin nun 39 (mein Mann erst 37) und weiß, daß ich mit 43 und darüber kein Kind mehr möchte. Das ist mir definitiv einfach zu spät. Somit wäre es eigentlich naheliegend, daß ich auch den Schritt mache und meinem Mann die Chance bei einer Trennung lasse, doch nochmal eine Partnerin zu finden, mit der er ein Kind möchte (so weit weg und schwer dieser Gedankengang auch ist - aber man kann ja nie sagen, was irgendwann ist...).
@Gisela: Etwas offtopic, da es hier ja um die Sterilisation des Mannes geht, kann eine Sterilisation bei der Frau eigentlich "von unten" gemacht werden oder durch eine OP wie bei einem Kaiserschnitt und wieviel kostet das?
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Das mit dem Präservativ ist eben unsere "Alternative".
Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich mich auch noch zu jung fühle, über solch eine einschneidende Entscheidung nachzudenken. Ich würde die Sterilisation bei mir in Erwägung ziehen, wenn ich mir sicher wäre, keine Kinder mehr bekommen zu wollen.
Ich bin lediglich dagegen, dass mein Mann diesen Schritt tut ("mir zuliebe"), auch wenn er sicher wäre, keine Kinder mehr haben zu wollen. Wer weiß, was die Zukunft eben so bringt :traurig04: .
Das Kondom ist das "harmloseste" Verhütungsmittel, wenn auch nicht das angenehmste - ich möchte keine Hormone zu mir nehmen. Da ich auch nur schwer schwanger werde, verhütet mein Körper schön mit und das reicht aus ;-) .
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entschuldigt DAS ist mir absolut schnuppe :twisted: :oops: Etwas anders sieht es schon aus falls ich mal sterbe...
Für mich persönlich finde ich eine solche Lösung zu entgültig. Aber wie Eo schon schrieb, das ist schon eine Sache des Alters.
Eine Freundin von mir hat zwei Kinder und ihr Mann hat sich sterilisieren lassen. Beide sind noch weit unter 30 gewesen als sie diese Entscheidung getroffen haben, das fand ich echt heftig.
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Wir hatten das Thema wirklich ausgiebig diskutiert gehabt und die Möglichkeiten gegeneinander abgewogen. Unsere Entscheidung war für uns beide klar: wir wollen keine Kinder mehr. Die Feststellung, das die Sterilisation des Mannes die 'bequemste' Lösung ist, haben wir auch miteinander getroffen. Und dann hab ich mir die Mirena legen lassen. Und nix als Ärger mit dem Teil. Doch, jetzt, nachdem die Entscheidung für die Steri gefallen ist scheint sich die Sache nach 1 1/2 Jahren Dauergeschmiere zu normalisieren.
Egal, aber wenn mein Mann jetzt sagt er kann verstehen das ich die Pille nicht mehr unbedingt nehmen möchte, Spirale ist doof und Kondome mag er nicht und NFP ist uns einfach doch zu unsicher - hab ich doch einen ganz tollen Mann, wenn er sich aus freien Stücken dafür entscheidet. Sicher, wäre es nicht anders gegangen, hätte er das strikt abgelehnt, dann eben doch wieder Pille. Hätte ich auch überlebt, denke ich. So ist es ohne Frage auch für mich 'besser'.
Wenn allerdings Frauen ihre Männer zwingen, so wie es Gisela schreibt, das finde ich auch nicht in Ordnung. Aber wenn der Mann das selbst entscheidet, ist für mich die Endgültigkeit die die Mehrheit hier doch sieht nicht zu sehen. Und wieso muß Frau immer für die Verhütung sorgen? Mann kann das auch, und hat auch verschiedene Möglichkeiten - die Sterilisation ist nur eine. ;-)
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Und was Frau sich klarmachen muss ist, dass sie wieder ohne Verhütung dasteht, wenn die Beziehung doch mal auseinander gehen sollte. Es sei denn, sie findet wieder einen Mann, der sterilisiert ist. ;-)
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davon abgesehen mag ich kondome- die sind so eine saubere angelegenheit :biggrin: männe störts nicht- ich denke also auch wenns für viel schwer zu begreifen ist, wir haben unseren weg gefunden.
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da muss ich aber eurem Urologen recht geben. Dein Mann ist viel zu jung um so einen Schritt zu gehen! Ich fände es unverantwortlich, wenn ein Arzt bei einem so jungen Mann eine Sterilisation durchführen würde. Und dich finde ich eigentlich auch zu jung für so einen Schritt.
Stell dir vor dein Mann stirbt, du findest irgendwann einen neuen Partner, hättest dann mit dem gern noch ein kind und nix ist. Neee, also zu früh sollte man so einen Schritt wirklich nicht machen.
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Ich habe heute mittag tränen gelassen denn ich bin davon nicht überzeugt und auch nicht glücklich aber er wollte das unbedingt machen lassen!!
Er hatte schon zwei Kinder als wir uns kennengelernt haben beide ungewollt nun haben wir eine Tochter auch nicht geplannt( troz Spirale) und er wollte nicht noch mal eine ungeplante Schwangerschaft riskieren!! Obwohl wir beide jetzt überglücklich mit unseren dritten Wurm sind!!
Eigentlich bin ich auch sicher kein Kind mehr zu wollen wäre Körperlich auch ziemlich heftig für mich aber diese endgültigkeit macht mich völlig fertig..ich könnt nur heulen!!!
Ich finde wir sind beide einfach für sone Entgültige Entscheidung zu jung er gerade 30 ich werde nextes Jahr erst 30!!
Aber er wollte es unbedingt.....und meinte es sei genug und ich sollte auch keine Kinder mehr bekommen und er will keine mehr!!
Ich hoffe er bereut es nie und es wird kein Problem irgendwann für unsere Beziehung!!
Übringens das ganze kommt auf etwa 600 Euro mit Nachsorge und nach 3 Monaten schauen ob sich noch schwimmer vorhanden sind und gegebenfalls nach weitern 3 Monaten nochmals schauen lassen!!
Lieben Gruss
Avalon
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Zum Thema selbst: ich glaube, für mich wäre das nichts. Selbst, wenn mein Mann es machen lassen wollte (was er nicht will), geht es mir da wie Majonie - ich würde diese Endgültigkeit nicht wollen.
Wahrscheinlich auch, weil wir sehr jung angefangen haben ... wenn alles läuft, wie wir es uns vorstellen, ist unsere Kinderplanung mit 4 Kindern abgeschlossen, wenn ich 30 bin ... allein damit habe ich schon ein Problem, mit 30 zu sagen, ich will keine Kinder mehr ... wer weiß, wie es aussieht, wenn ich 40 bin ... ;-)
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zum Gespräch musste ich nicht mit..das wäre dann auch nicht gut gelaufen für meinen Männke aber ich musste etwas unterschreiben!!
Was ich auch getan habe da es sein ausdrücklicher Wunsch war..ich habe Ihn gesagt das ich es nicht für gut halte und mich damit auch nicht gut fühle aber er wollte es unbedingt und so habe ich unterschrieben...Es ist seine Entscheidung für Ihn gewesen wenn er das unbedingt möchte kann ich nicht nein sagen. Er dürfte sich auch nicht anmassen wenn ich etwas in erster Linie für mich haben möchte um mich wohler sicherer zu fühlen mir das zu verwähren!!
Hoffe er bereut das nie und es wird nie eine belastung für unsere Beziehung werden!!
Grüsse
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Wollte nur kurz vermelden, wie die Sache bei meinem Mann heute gelaufen ist. ALLES PRIMA!
Keine großen Probleme, Schmerzen halten sich in Grenzen, es ziept nur ein wenig. Er kühlt schön den ganzen Tag, ich habe ihn OP-entsprechend mit Globuli versorgt. Die Urologin hat am Nachmittag nochmal angerufen wie es ihm geht, ob er Schmerzen hätte. Morgen früh muß er nochmal hin zum Nachschauen. Wir (bzw. er, es betrifft ja hauptsächlich ihn) sind rundum zufrieden mit dem Ablauf und der Versorgung.
Und: ich bin ihm sehr dankbar, daß er sich freiwillig für diesen Weg entschieden hat. In 4 Wochen heißt es endlich TSCHÜSS MIRENA und dann müssen wir halt noch aufpassen, bis er die letzte Untersuchung hatte.
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Ich weiß es ist jedermanns (und ~Frau's) Recht zu entscheiden, ob man noch Kinder möchte oder nicht, aber in deinem Fall finde ich es schon etwas unfair von deinem Mann, so früh (30 finde ICH viel zu früh für so einen Schritt!) vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Naja, immerhin weißt du, wo du mit ihm dran bist. Falls du mehr Kinder möchtest, wird es mit ihm nicht gehen. Wünsche dir, das du damit klar kommst. Für mich wäre das ein echter Vertrauensbruch in der Form, wie er anscheinend da abgelaufen ist. (Allerdings hätte ich auch den Wisch nicht unterschrieben glaube ich. Zu solchen Entscheidungen gehören in einer funktionierenden Partnerschaft m.M. nach zwei.)