Ich hatte gerade mal wieder sooooooooooooooooooo ein tolles Stillerlebnis. Leo ist wie immer um diese Zeit nochmal munter geworden, um gestillt zu werden. Ich setze mich dazu in einen eigens dafür hin gestellten Sessel in seinem Zimmer. Die Zimmertür steht einen kleinen Spalt offen und im Flur ist das Licht an, damit ich noch ein bißchen sehe, sonst würde ich gar nicht zu seinem Bett finden.
Naja, jedenfalls habe ich ihn so im Arm, er trinkt und trinkt, ist dann offensichtlich für den Anfang gesättigt, lässt seinen Kopf etwas zurück sinken, öffnet kurz die Augen für einen Spalt, schließt sie wieder und ... kriegt ein sooo seliges Lächeln auf sein kleines Gesicht :little:, dass ich vor lauter Rührung fast angefangen hätte zu weinen. :oops:
Das sind die Momente, wo ich mir denke, nur gut, dass ich trotz Ärztin und trotz diverser Bisswunden :roll: durchgehalten habe. Und ich freu mich dann doch fast drauf, in 4 Stunden nochmal aufstehen zu müssen. :biggrin:
Ich hoffe, Ihr findet das nicht albern, dass ich das schreiben musste, aber wem soll ich das sonst erzählen und auf Verständnis hoffen? ;-)
Kommentare
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ich find das schön das Du das geschrieben hast. Mir ging das grad die erste Zeit mit Kira genauso. Es war abends und nachts immer so eine besondere Atmosphäre. Man war so ganz allein mit sich und dem Baby. Das war toll.
Kira ist auch oft so total süß eingeschlafen, ich hab sie immer lange beobachtet wie sie noch im Schlaf weiter gezuckelt hat und zwischendrin so seelig gelächelt hat. Da kamen mir auch immer fast die Tränen weil ich es garnicht fassen konnte so einen kleinen Fratz da im Arm zu haben.
Gruß
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Viele Grüße
Salzkristall
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Aber einmal hat er mich nachts angeguggt, ich war kurz davor, wieder aufzustehen und ihn allein liegen zu lassen. Er guggt, macht die Augen wieder zu und lächelt übers ganze Gesicht!
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