Sollten Säuglinge schon fernsehen?
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Kommentare
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Natürlich soll man die Kleinen nicht davon abhalten etwas zu tun, was sie selber tun. Wenn man ein Laufgitter anschafft, dann nicht aus dem Grund, dass sich der Zwerg daran hochzieht. Hab mich da etwas falsch ausgedrückt und somit ein bißchen Verwirrung geschaffen.
Darum hat Anja ja nachgefragt, ob Robin sich allein hochzieht.
Ihr macht nichts falsch! Hoffe ich! :oops:
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ANsosnten ist nix gegen LAufgitter einzuwenden..und wenn die kleinen sich selbst hochziehen ist es ja in Ordung.
@ Newmum: Die Spiele im liegen kann man natürlich machen..das ist ja dann auch kein üben sondenr ein der Entwicklung angepasstes spielen.
Da hast du recht..bei vielen Dingen ist es wirklich schwer und es gibt kein richtig oder flashc.
Allerdings was die Motorik angeht ..sind das die DInge vor denen Physiotherapeuten schon lange warnen.
Und BAuchgefühl ist meistens wirklich das beste
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...ich finde nicht dass immer alles Mist ist was in Büchern steht. Man muss nur gut drauf achten, dass man nicht alles unreflektiert übernimmt. Ein wenig Gedanken muss man sich glaube ich schon machen!!! Egal um welches Medium es sich handelt: Buch, Zeitung, Zeitschrift, Internet oder aber auch Fernsehen!!!!!
edit: Außerdem sollen Pekipübungen meines Wissens nach Fähigkeiten anregen, die das Baby schon besitzt! Ähnlich steht es im "Oh je ich wachse".
Und wenn man dabei aufpasst, also dass man der Entwicklung nicht vorgreift sondern darauf achtet, dass das Baby schon was kann und man ihm darin Unterstützung bietet, dass es das was es bereits kann weiter übt, dann kann man nichts falsch machen!!!!
Außerdem bin ich der Meinung, dass es eine Babyentwicklungsanleitung wohl nicht gibt und sich jedes baby schließlich individuell entwickelt!!!!!
Aber es gibt Dinge die von vorneherien schädlich sind, z.B. in die Entwicklung eingreifen oder es mit Dingen konfrontieren mit denen es schlichtweg überfordert sein muss, wie z.B. Fernsehen!!!!
Kennst du das auch?
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Ja, ganz so krass hätte ich das wirklich nicht ausdrücken sollen.
Aber es ist nicht ganz richtig, dass das Pekip-Buch Fähigkeiten des Babys anregen soll, die es schon hat. Es gibt nämlich z. B. eine Übung in dem Buch, in der eindeutig beschrieben steht, dass "sich Babys im ersten Vierteljahr weder allein vom Rücken auf den Bauch noch wieder zurück drehen können". Mit dieser kleinen Hilfestellung können Sie Ihr Baby dazu anregen..."
Also wird doch da meinem Verständnis nach das Kind angeregt, etwas zu tun, was es eigentlich noch nicht kann. Es wird "nicht passiv bewegt, sondern dazu angeregt..". Genauso steht es auch im Buch.
Aber und das muss man dem Buch zugute halten (und deshalb bin ich auch davon ausgegangen, dass man die Übungen so wie sie in den Altersbereichen beschrieben sind, auch ausführen kann) steht in dem Buch auch, dass man das Kind vor der Krabbelphase nicht hinsetzen darf. Und bei den meisten Übungen steht, auf was man genau achten muss und was man nicht machen darf.
Und diese "Hochzieübung" steht im Altersabschnitt für Spiele für das zweite Vierteljahr.
Aber Ihr habt schon recht, dass man wohl etwas darüber nachdenken sollte, was man mit seinem Kind machen kann und was nicht.
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das genannte buch kenne ich nicht, aber meine gruppenleiterin schien sich nicht danach zu richten
anna
270
Ich melde uns auch mal in einer Gruppe an, hatte ich eh schon vor.
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Und anregen etwas zu tun ist ja was anderes als etwas einzuüben.
Am besen ist es wirklich das Kidn zu beobachten und zu schauen was kann es schon und woran übt es gerade ..und da kann man dann Anregungen geben.
Beispiel: Baby versucht immer wieder sich zu drehen..und gibt irgendwann auf weil es noch nicht so klappt...da kann man dann als "Motivationshilfe shon mal das Spielzeug so hinlegen das sie sich drehen müssen um dran zu kommen.
Oder einem Kind das anfängt zu robben/krabbeln kann man die Sachen etwas weiter weglegen damit es versucht dran zu kommen.
Aber bei dme Prozess des Drankommens soll man jix machen..nur den ANreiz bieten....versteht ihr was ich meine.
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das mag sein, dass Buch kenne ich nämlich nicht! Ich habe auch eher Pekip (also das Prager Eltern Kind Training) gemeint. Denn ich habe mal danach gegoogelt, weil ich zum einen auf der suche nach einer Pekipgruppe war und mich zum anderen erst mal informieren wollte was dahinter steckt. Dann habe ich eine offizielle Seite endeckt. Pekip ist ein geschützter Begriff! Dort stand präzise erläutert was Pekip ist. Unter anderem stand dort, dass Pekipübungen eben eine Anregung darstellen sollen für Fähigkeiten, die das Kind bereits hat. Außerdem sind die Übungsleiterinnen geschult. Auf dieser Seite findet man auch Adressen von offiziellen Anbietern solcher Kurse!
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udn wir haben halt ab und zu gesungen...und irgendwann kannte die kinder die lieder und bewegungen und haben sich tierisch gefreut...
zu viel förderung ...davon halte ich auch nichts...das gleitet in die überforderung und kann halt schaden...meiner war in der gruppe der letzte der sitzen konnte, und das war auch okay so...es gab viel, was in rücken oder bauchlage zu machen war
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Wenn mein Scanner wieder einsatzbereit ist, kann ich auch die Zeichnungen noch einstellen. Denn das ist wirklich krass!
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Ich habe jetzt schon von zwei kindergärten gehört, in denen von den eltern ein DVD-player geschenkt wurde und die kinder schön davor geparkt werden :shock: Und die eltern fanden die idee ja auch sooo toll :flaming01:
kopfschüttelnd: ichschonwieder
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Das ist sicher ein Vorschlag mit lobenswerten Absichten. Aber mir greift das dann zu sehr in meinen persönlichen Bereich. Demnächts planen sie dann eine "Krabbelstundenpflicht" oder "Babyschwimmkurspflicht"? Das wäre eindeutig zu viel staatliche Einmischung.
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Zu diesem Thema habe ich heute etwas tolles gelesen und werde das wichtigste aus dem Artikel in die Plauderecke stellen, da es hier nicht hingehört.
Thema: Warum quälen sich so viele Frauen mit Selbstzweifeln.
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Sorry, über den bin ich grade gestolpert. Das klingt für mich wirklich seltsam. Klar wird dir das keiner erzählen - klar ist ein 6 Monate altes Baby anstrengend. Es ist auch nachts anstrengend, und trotzdem stehst du nachts auf und tröstest es, wenn es weint, anstatt einfach liegen zu bleiben und es brüllen zu lassen, und trotzdem gibts du ihm gesunde Nahrung statt Vierermilch mit Reisflocken für extra tiefes Koma. ;-) Klar ist es anstrengend. Aber deswegen muss man sich nicht den Weg des geringsten Widerstandes gehen, und den gehst du ja in anderen Bereichen auch nicht.
Und hey, du hast ein Kind, mit dem man den ganzen Tag auf der Krabbeldecke verbringen kann? Glückwunsch! Wir haben die Decken alle eingemottet. Bis Timo 8 Monate alt war, war er nur im Tragetuch zufrieden. ;-)
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Soll es etwa auch an einem Schub liegen, dass er sobald man ihn irgendwo ablegt sofort losbrüllt, als hätte er sich schwer verletzt, aber ganz toll lacht sobald man ihn auf den Arm nimmt und das seit fast drei Monaten? Aber wahrscheinlich gibt es auch dafür wieder eine ganz logische Erklärung.
Sorry, aber langsam sehe ich das etwas anders. Wenn hier jemand in ein Schema gepresst wird, dann bin ich das und zwar in das meines Sohnes und ich weiß nicht, ob das der Richtige Weg ist. Ich hatte eigentlich nicht vor mein Leben lang nach der Pfeife meines Kindes zu tanzen. Was nicht heißen soll, dass ich nicht für ihn da sein möchte, oder mich mit ihm beschäftigen. Ganz im Gegenteil ich beschäftige mich sehr gern mit ihm und es lässt mein Herz hüpfen, wenn er aus voller Kehle lacht. Er lässt sich nur auf keine Beschäftigung mehr ein. Wahrscheinlich ist das genau der Fehler. Ich zerbreche mir jeden Tag den Kopf darüber, wie ich ihn beschäftigen kann. Übrigens habe ich es auch mit Ruhe versucht, aber das will er erst recht nicht.
Ich weiß das klingt jetzt ziemlich hart, aber ich habe grade wieder 2 Stunden Dauerterror hinter mir.
Natürlich tröste ich meinen Sohn und das tue ich gern. Ich möchte ihm natürlich zeigen, dass er sich immer auf mich verlassen kann, wenn es ihm schlecht geht. Und genau das ist der Punkt. Es geht ihm nicht schlecht. Sonst würde er nicht sofort loslachen, sobald ihn jemand hoch nimmt. Klar möchte er in meiner Nähe sein, aber das kann er auch auf der Couch im Bett oder sonstwo im LIEGEN. Alles andere darf er ja schließlich noch nicht. Ich quäle mich jeden Abend mit Rückenschmerzen (ich weiß, weil ich kein Tragetuch habe) und ich habe langsam keine Lust mehr.
Der Fernseher ist jetzt übrigens seit vier Tagen komplett aus und wird auch erst eingeschaltet wenn Robin im Bett liegt. Das ins Bett bringen klappt übrigens ohne Probleme, weil er daran gewöhnt ist, dass es jeden Tag gleich abläuft. Auch wieder ein Beispiel dafür, dass es ihm absolut gut geht, sonst würde er nämlich auch Nachts Probleme machen. Er schläft nicht durch, aber damit habe ich nicht die geringsten Probleme und er bekommt deswegen auch keine andere Milch als die Pre. Das kommt auch irgendwann von allein.
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hach es tut mir leid wenn es dich so runterzieht. Soweit ich mich erinnere war dein Kleiner anfangs recht ruhig und zufrieden und entwickelte jetzt die letzten 3 Monate erst so das anstrengende Verhalten?
Meine Kleine ist ja auch am 2.2. geboren und war von Anfang an recht unzufrieden und viel am weinen und schreien (die ersten 3 Monate waren wirklich die schlimmsten, sie akzeptiere nur mich und schlief nur bei mir im Arm oder auf dem Bauch ein, und schrie dennoch täglich 2-3 Std. richtig lauthals, nassgeschwitzt, krächzend und erschöpft)...
Ich bins es also erstmal nicht anders gewohnt als sie dauernd bei mir zu haben und zu tragen... Und trotz dem dass ich sie immer bei Bedarf getragen habe, kann ich sie derzeit oft in meiner Nähe ablegen und sie spielt eine Weile alleine... Allerdings kann das jeden Tag wieder anders werden und sie muss wieder dauernd getragen werden... Was ich dann auch ohne Frage tue, denn sonst ist mir das wirklich zu anstrengend *g*....
Ich betone das "trotzdem" so, da mir immer wieder alle möglichen Leute einreden wollten, ich würde sie verwöhnen und sie würde deswegen ja nur mehr schreien wenn ich immer sofort reagiere und sie immer rumtrage... Ich denke Alina hat das Gegenteil bewiesen und ich bin unendlich stolz auf sie... :bounce02: Und auf mich, dass ich es trotz dem Dauerbeschallungsterror durchgezogen habe *g*....
Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es was mit dem "nach der Pfeife tanzen" zu tun hat sondern dass die Kleinen in gewissen Phasen einfach dringend die körperliche Bestätigung brauchen, dass Mama oder Papa wirklich da sind und sich um sie kümmern...
Und es wird besser... Wirklich! Hab noch ein bißchen Geduld, entspann dich irgendmöglich und such dir Trost bei deinem Mann oder deiner Familie...
Robin will dich nicht ärgern oder konditionieren... Er braucht dich nur ganz, ganz dringend...
Und sicher kann ich es verstehen, wenn sie mal 5 Minuten alleine quengelnd auf dem Boden liegen. ;-)
Also alleine = nicht getragen, aber in Anwesenheit und direkter Nähe einer Bezugsperson...
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http://hebamme4u.net/forum/viewforum.php?f=33
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Das ändert sich, wirklich. Ich war, als Timo ein halbes Jahr alt war, genau so verzweifelt wie du. Das Leben wird mit der Geburt des Kindes total auf den Kopf gestellt, und weil man vorher gewöhnt war, dass Zustände lange andauern, nimmt man das bei dem Leben mit Kind auch an. Mit der Zeit - spätestens nach einem Jahr - fasst man irgendwann mehr Vertrauen, und weiß dann, dass diese Phasen wirklich nur Phasen sind und wieder vorbeigehen. Das erste Jahr mit Kind herrscht Ausnahmezustand. Du tanzt natürlich nach der Pfeife deines Kindes, das ist normal, aber es ist nach spätestens einem Jahr wirklich vorbei, weil das Kind dann einfach nicht mehr so klammern muss, weil es gelernt hat, Mama ist für mich da, da kann ich getrost auch mal allein spielen. Anfangs sehr kurz, natürlich.
Wenn du nun hingehst und aufgrund deiner Verzweiflung - die ich wirklich gut nachvollziehen kann - dem Kleinen angewöhnst, dass ständig der Fernseher läuft, dann gewöhnst du ihm ein Verhaltensmuster an, das ihn für den Rest seines Lebens begleiten wird und ihm möglicherweise schadet; und das für eine vergleichsweise kurze Zeit in seinem Leben, in der du dir nicht anders zu helfen wusstest als ihn mit der Flimmerkiste zu beschäftigen. Diese kurze anstrengende Zeit steht einfach in keinem Verhältnis zum Rest seines Lebens. Wenn das dein Grund ist, warum der Fernseher bei euch läuft, würde ich das nochmal gründlich überdenken, und gegebenenfalls für die kurze Zeit, bis es (unter Garantie!) besser wird, die Ar...mbeugen zusammenkneifen. ;-) In seinem Interesse.
537
Ich habe Robin übrigens nie vor dem Fernseher geparkt. Das würde auch nichts ändern. Bin ur in diesem Thread gelandet, weil im Raum stand, dass Robin vielleicht wegen des ständig nebenher laufenden Fernsehers so unruhig ist. Die Kiste lief nur zur Hintergrundbemalung, aber wie gesagt kann ich ganz stolz verkünden, dass er seit vier vollen Tagen aus ist und selbst wenn mein Mann abends guckt, lese ich auf dem Balkon und genieße die etwas kühlere Luft.
Fernsehen muss dosiert werden. Das sehe ich genauso! Für Babys eben komplett eingestellt.
2,173
da kann ich nur empfehlen:
ein zweites kind :biggrin: :biggrin:
obwohl es mir mit einem kind auch nie langweilig war,
es gibt ausreichend dinge, die zu tun sind......
gruß,
cosima
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:applause: :applause: :applause: <- (Meine ganz persönliche Meinung, nicht, dass sich wieder jemand auf den Schlips getreten fühlt)