Die Ein-Wort-Geschichte

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Kommentare

  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich
  • HjördisHjördis

    2,857

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    Zum
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    Zum Henker
  • Sina1972Sina1972

    948

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    Zum Henker dachte
  • OkaasanOkaasan

    356

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

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    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    Zum Henker dachte ich
  • AnonymousAnonymous

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    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während

    (Satzzeichen dürfen so eingefügt werden, oder?)
  • Sina1972Sina1972

    948

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der
  • AnonymousAnonymous

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    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote
  • OkaasanOkaasan

    356

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht



    @ Katja: Ja, die setzt man einfach mit!
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie
  • Iris3105Iris3105

    2,619

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie
    ein
  • HjördisHjördis

    2,857

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

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    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

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    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern
  • OkaasanOkaasan

    356

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie
  • AnonymousAnonymous

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    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine
  • MonifloriMoniflori

    4,530

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte
  • enkausticaenkaustica

    1,202

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos
  • Sina1972Sina1972

    948

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.


    ps. den Pulitzerpreis bekommen wir damit aber nicht gerade :biggrin:
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile
  • LenchenLenchen

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    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland
  • AnonymousAnonymous

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    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu
  • enkausticaenkaustica

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    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
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    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden
  • HjördisHjördis

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    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

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  • LenchenLenchen

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    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr einen
  • Sina1972Sina1972

    948

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein
  • HjördisHjördis

    2,857

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
  • LenchenLenchen

    4,118

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    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

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    Dafür
  • AnjaHAnjaH

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    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
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    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
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    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
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  • AnonymousAnonymous

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    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
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    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
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    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

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  • AnjaHAnjaH

    25,096

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    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
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    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
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    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

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    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame
  • LenchenLenchen

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    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
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    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
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    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
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    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu
  • HjördisHjördis

    2,857

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
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    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
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  • Iris3105Iris3105

    2,619

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
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    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
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    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

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    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt. Sie
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
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    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss
  • Iris3105Iris3105

    2,619

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
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    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
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    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
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    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
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    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich


    Lenchen Verfasst am: Di Okt 24, 2006 8:49 am Titel:


    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich
  • HjördisHjördis

    2,857

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich in
  • CosimaCosima

    2,173

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in
  • Sina1972Sina1972

    948

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den
  • Iris3105Iris3105

    2,619

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

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