Die Ein-Wort-Geschichte

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Kommentare

  • HjördisHjördis

    2,857

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland
  • Iris3105Iris3105

    2,619

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
  • HjördisHjördis

    2,857

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er
  • TanjaTanja

    490

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte
  • CosimaCosima

    2,173

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand
  • TanjaTanja

    490

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit
  • Iris3105Iris3105

    2,619

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem
  • HjördisHjördis

    2,857

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den
  • Iris3105Iris3105

    2,619

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den
    Kellerbodendielen
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen
  • HjördisHjördis

    2,857

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
  • supisupi

    8,312

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich
  • TanjaTanja

    490

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht
  • supisupi

    8,312

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem
  • Iris3105Iris3105

    2,619

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht
  • Iris3105Iris3105

    2,619

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
  • HjördisHjördis

    2,857

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth,
  • supisupi

    8,312

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die
  • HjördisHjördis

    2,857

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame,
  • TanjaTanja

    490

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, jedoch
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    @ Tanja: zu spät ;-)

    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte
  • HjördisHjördis

    2,857

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit
  • HjördisHjördis

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    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung
  • LenchenLenchen

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    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer
  • HjördisHjördis

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    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über
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    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
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    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die
  • supisupi

    8,312

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese,
  • LenchenLenchen

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    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo
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    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
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    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
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    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
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    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der
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    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme
  • HjördisHjördis

    2,857

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft
  • LenchenLenchen

    4,118

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    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf
  • Iris3105Iris3105

    2,619

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem
  • supisupi

    8,312

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden
  • HjördisHjördis

    2,857

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren
  • Iris3105Iris3105

    2,619

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
  • MonifloriMoniflori

    4,530

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
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    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
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    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
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    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
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    Warum
  • supisupi

    8,312

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
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    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
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    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
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    Warum er
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    1,202

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
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    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht
  • Caro2310Caro2310

    20,547

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr




    Lieber Gruß
    Caro
  • supisupi

    8,312

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte
  • MonifloriMoniflori

    4,530

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als
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