Hallo,
ich habe eine Frage.
Wir müssen schnell aus unserer Wohnung raus wg dem vielen Schimmel und Carolinas Asthma. Eigentlich wollten wir hier noch 3-4 Jahre wohnen bleiben und wieder einiges Geld auf die Seite zu legen für einen Hauskauf. Jetzt haben wir aber unsere Traumimmobilie gefunden. In unmittelbarer Umgebung der Kita und der Schule. Also ideal für uns.
Problem ist, wir haben Anfang des Jarhes meine Bafögschhulden zurückgezahlt und wir haben genau noc soviel Geld um den Makler und die erste Renovierung zu bezahlen. SOmit werden wir natürlich von den Banken abgelehnt.
Hat jemand ne Idee, bei welcher Bank wir es versuchen könnten? Was kann man von den unabhängigen Immobilienfinanzierern halten die so im I-net rumschwirren.?
Wir wären für Hilfe sehr dankbar.
Kommentare
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Allerdings weiss ich nicht, wie hoch da so die Zinsen sind...
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Habt Ihr denn schon mit Eurer Hausbank gesprochen???
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Die Zinsen sind bei Vollfinazierung allerdings etwas höher.
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ich würde auch erstmal mit meienm bankberater reden ;-)
und die hyporealistate- aber die vermitteln glaub ich nur noch im netz oder in zusammenarbeit mit banken (raiba?)
citibank würde ich auf keinen fall wählen, das ist wie freiwillig zum galgen gehen :biggrin:
edit: kfw wäre natürlich noch ne möglichkeit. musst du aber auch über
(d)eine bank abwickeln und mir wären die auflagen zu hoch
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Wir kamen über eine Empfehlung an diese Bausparkasse (hatten vorher noch nie davon gehört) und der Berater war auch schnell zur Stelle ( klar ;-) ). Der hat alles durchgerechnet, Eigenkapital, voraussichtl. Umbaukosten, monatl. Einkommen und monatl. Belastungen usw.
Bei so unabhängigen Beratern wäre ich vorsichtig, die sind meist gar nicht soooo unabhängig und machen den Job auch nicht aus lauter Nächstenliebe: sprich nicht umsonst.
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Vielleicht wäre das was für euch?
Zitat:...
mit der neuen DTW KaufpreisPLUS - Finanzierung realisieren Sie den Traum der eigenen vier Wände ohne Eigenkapital. Die KaufpreisPLUS - Finanzierung ist ideal für junge Familien, die über ein solides Haushaltsnettoeinkommen verfügen, aber noch nicht genügend Zeit hatten, ausreichend Eigenkapital anzusparen. In der DTW KaufpreisPLUS - Finanzierung sind der Kaufpreis bzw. die Herstellungskosten plus der fälligen Nebenkosten enthalten. Zusätzlich können bis zu 10.000 Euro zur freien Verfügung ausgezahlt werden, die Sie z.B. für den Kauf einer neuen Küche einsetzen können.
Bei der KaufpreisPLUS - Finanzierung wird die gesamte Abwicklung der Baufinanzierung erheblich vereinfacht. Sie beschränkt sich hauptsächlich auf 3 wesentliche Kriterien:
- Finanzierungshöhe: bis zu 110% vom Kaufpreis
- max. Darlehenssumme: Nettojahreseinkommen* x 9 (für Kapitalanleger x 7)
- Mindestnettoeinkommen: monatlich 1.500,- €
Zitat Ende
Ich habe jetzt übrigens auch mein Häuschen vollfinanziert. Der Kaufpreis war ja durch Verkauf aus der Insolvenz heraus unschlagbar, so dass meine Hausbank die Finanzierung übernommen hat. Wichtig war der Bank mein monatliches Einkommen und das ich meine Lebensversicherung als Sicherheit an die Bank verpfändet habe. Aber damit kann ich leben - die Versicherung wird sowieso frühestens in 15 Jahren ausbezahlt.
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Auch Vollfinanzierungen sind möglich und DU kannst vorab online schon mal gucken, was Ihr an Belastung aufbringen könnt und ob das mit dem Kreditbetrag übereinstimmt.
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Wir reden hier von einer Kaufsumme von 190.000 Euro + 18316 Euro Nebenkosten. Wir haben jetzt eine Bank gefu´nden, die uns das ganze finanzieren würden. Wir kämen aber auf eine Monatliche rate von 1000 Euro. Da ich aber noch nicht wieder arbeiten gehe, ist das zuviel, da wir nur ein Haushaltsnettoeinkommen von 2000 Euro haben.
@stromer und Huehnesse
Die Links hätte ich gern, wenns geht. Und Danke.
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Warum will man/frau sich ein Haus kaufen, wenn das Geld dafür nicht reicht? Ich hätte da irgendwie total Schiss, in eine Schuldenfalle zu geraten, die meine finanzielle Situation für einen ganzen Lebensabschnitt stark bedrückt.
Wie kann man sowas einfach wegstecken?
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Wir haben diese Finanzierungsgeschichte ja nun auch mit unseren Finanzberater durchgekaut und er riet uns nicht mehr als 1100 Euro Abtrag monatlich zu tilgen. Wir haben etwa 800 Euro mehr als ihr. Jede Bank finanziert mehr, als man es sich letzendlich wirklich leisten kann. Die rechnen einfach eine bestimmte Summe, die man angeblich zum Leben braucht. Wir würden auch wesentlich mehr von der Bank bekommen, aber das wäre alles andere als solide! Und das dicke Ende kommt ja dann nach 10 bzw. 20 Jahren, wenn die Zinsfestschreibung abläuft und man umschulden muss. Je weniger du bist dahin tilgst, um so übler wird dann das Ganze!
Ich würde mir das an eurer Stelle noch mal genau überlegen und euch von einem vertrauenswürdigen, unabhängigen Finanzberater beraten lassen.
Ich bin so froh, dass wir unseren haben. Der hat uns genau ausgerechnet, wie teuer unser Hausbau werden darf und alle Fallen, in die man reintappen kann, genau erklärt.