Nuka
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Im tristen Trend erneut on top
Frühere "Landesfrauenklinik" führt NRW-Statistik mit 1.853 Babys an
Auch im gerade abgelaufenen Jahr sank die Geburtenzahl in Nordrhein-Westfalen. Diese Entwicklung belegt eine Auswertung 90 geburtshilflicher Einrichtungen in NRW, die den Kliniken St. Antonius vorliegt. An diesen Häusern von Arnsberg über Essen bis Wuppertal wurden im gerade zu Ende gegangenen Jahr 52.624 Geburten gezählt, 2.249 weniger als im Jahr 2005. Seit 2002 ging die Zahl der Entbindungen an diesen Kliniken um mehr als 600 zurück. Im Vergleichszeitraum von 2002 bis 2006 wurden 13 der 90 Einrichtungen geschossen, zwei davon im letzten Jahr.
In diesem tristen Trend behaupteten die Kliniken St. Antonius an der Vogelsangstraße (Wuppertal) ihren Spitzenplatz bei den Geburtenzahlen in unserem Bundesland: 1.853 Geburten wurden hier gezählt. Mit 1.786 Geburten belegt das Klinikum Köln-Holweide den zweiten Rang, knapp vor dem St. Elisabeth-Krankenhaus in Essen (1.784 Entbindungen). Die Geburtsklinik der Heinrich-Heine-Uni Düsseldorf war für 1.582 Frauen das Haus ihrer Wahl.
Gegen den Landestrend konnte das Klinikum Niederberg in Velbert, Partnerhaus der Kliniken St. Antonius, die Zahl seiner Geburten steigern: 887 Geburten, 42 mehr als in 2005, wurden hier im gerade zu Ende gegangenen Jahr registriert.
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Quelle: Homepage der Kliniken St. Antonius (antonius.de)
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