Bin völlig geschockt, was für Eltern es gibt. Habe eben auf Bild-Online einen TV-Bericht gesehen über eine amerikanische siebenjährige gesehen, die bereits 222 kg wiegt. :shock: Wie kann man es als Erwachsener verantworten, einem Kind pro Tag 10.000 Kilkalorien zu verpassen, die eisten davon in Form von Fast Food. Und wie kann ein Staat das zulassen, das ein Kind unter den Augen der Öffentlichkeit zu Tode gefüttert wird?
Die Kleine (sorry, kleiner Euphemismus) kann nicht mehr laufen, weil ihre Oberschenkel so beit sind, dass sie die Füße nicht mehr auf den Boden kriegt. Auf die Cuoch zu gehen heißt kurz vor Asthmaanfall zu stehen vor lauter Atemnot... Schrecklich.
Kommentare
2,340
Am besten find ich den Satz:
"Jetzt schlagen Ärzte Alarm: „Wenn Jessica so weitermacht, droht sie zu explodieren. Dann ist sie noch vor ihrem 8. Geburtstag tot.""
Jetzt erst???? :shock: Ist das denn vorher niemandem aufgefallen (tolles Gesundheitssystem), bevor wahrscheinlich irgendeine Boulevard-Zeitung die Story gewittert hat???? :shock:
Na wenigstens kommt sie ins Guinessbuch :roll: , super !
Das liegt alles außerhalb meiner Vorstellungskraft, das muss einfach eine Ente sein.
4,797
Ich würde ja mal gerne die Eltern sehen.... Die Kalorien, die Jessica an einem Tag zu sich nimmt, schafft Victoria kaum in zwei Monaten...
2,598
Das ist einfach nur traurig.
1,201
8,312
Also ich finde es schlimm, wenn die Mutter dazu nur sagt, dass sie halt gerne isst (die Kleine) und ihr das so Spaß macht, also lässt sie sie.
Vieleiecht ist die Mutter ein sog. "Feeder"?
Das arme Kind!
3,882
4,312
Das sehe ich auch so.
605
da gabs vor zwei jahren wohl schon mal einen fernsehbericht, als die kleine fünf war, warum hat da denn nicht schon jemand eingegriffen?
ich find sowas ganz schlimm. die ganze kindheit geht vorbei, ohne das das mädchen was davon hat, von den gefährdungen der organe mal abgesehen. ich könnte sowas nicht einfach hinnehmen, wenn ich davon ausgehen müsste, das mein kind vielleicht das nächste jahr nicht überlebt, weil das herz das nicht mehr richtig mitmacht...
2,340
:shock:
Ich sehe das auch so, daß ist strafbar, was die Mutter da treibt!
877
Ich habs vorhin gesehen - na Mahlzeit...
LG,
Katrin
4,797
Und genau das meine ich mit Öffentlichkeit. Wenn seit dem 5. Lebensjahr berichtet wird, dann gibt es keine Entschuldigung, dass die Eltern hier so ungestört versagen durften. Die Sorglosigkeit der Muter ist einfach unglaublich.
2,598
Als ich dann sah das vor zwei Jahren das Kind schonmal in den Nachrichten war hörte es bei mir dann aber total auf. Es kann doch echt nicht wahr sein, was diese Eltern da tun?? Und das niemand da eingreift? Ich verstehe das nicht! Das macht mich nicht nur traurig, das macht mich echt wütend.
4,431
4,797
Wikipedia sagt...
Feeding ist eine Paraphilie, bei der ein so genannter Feeder (dt. Fütterer) eine andere Person (Feedee, dt. Gefütterter) "anfüttert", bis sie ein deutliches Übergewicht erreicht hat und deren Figur für ihn sexuell attraktiv ist. Feeding ist in unterschiedlichen Ausprägungen bekannt, von leichtem Übergewicht bis hin zu extremen Formen von Adipositas. In den meisten Fällen handelt es sich um heterosexuelle Beziehungen, bei denen der Feeder ein Mann ist. Es gibt jedoch auch homosexuelle Feeding-Beziehungen. Vor allem bei homosexuellen Männern heißt der Feeder Encourager und der "Gemästete" Gainer. Unmäßiges Essen ohne Bezug zu einem Partner wird auch als Self-Feeding bezeichnet. In jedem Fall wird weit mehr Nahrung aufgenommen, als für die Sättigung erforderlich wäre.
Feeding kann von der Ermunterung, deutlich an Gewicht zuzunehmen, über liebevolles Füttern bis hin zu zwangsweiser Aufdrängung von großen Nahrungsmengen reichen. In Fällen von Zwang wird von Force Feeding gesprochen. Die Anhänger dieser Paraphilie sprechen von einer "Ideal-Beziehung", wenn beide Partner mit dem Feeding und der Rollenverteilung einverstanden sind.
Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]
* 1 Problematik
* 2 Unterschied zu "Fat Admiration"
* 3 Vokabular
* 4 Quellen
Problematik
Psychologen werten Feeding-Beziehungen als Abhängigkeitsbeziehungen, in denen der Fütterer eine dominante Position hat. Das reicht von psychischer Abhängigkeit des "Gefütterten" bis hin zur körperlichen Abhängigkeit in dem Moment, in dem der oder die Gemästete auf Grund extremen Übergewichts sich kaum noch bewegen kann und de facto ein Pflegefall ist. In diesen Fällen kann auch nicht mehr von freiem Willen gesprochen werden. Bei hohem Übergewicht drohen zahlreiche gesundheitliche Risiken wie Diabetes und Bluthochdruck, die teilweise lebensbedrohlich sind.
Der oder die Feedee dient dem Feeder auf Grund der erwünschten Leibesfülle als Fetischobjekt. Im Internet gibt es zahlreiche Portale für Personen mit entsprechender Neigung. Es gibt auch den Begriff Fett-Fetischismus (engl. fat fetishism). Die Beteiligung an Internetforen deutet an, dass es deutlich mehr männliche potenzielle Feeder gibt als Frauen, die gemästet werden wollen.
Neben der Fettleibigkeit selbst als Fetisch kommt in einem bislang nicht exakt bestimmten Prozentsatz dieser Beziehungen ein anderer Mechanismus zum Tragen: Der Feeder empfindet ein gewisses Machtgefühl dabei, die Figur des Feedee (der häufig zu Beginn der Beziehung eher schlank ist, s.u.) zu formen, und zwar beim Feeding gerade entgegen der "üblichen" Schönheitsideale.
Die so genannte Fat Acceptance-Bewegung, die gegen die Diskriminierung von dicken Menschen kämpft, hat Feeding über einen längeren Zeitraum gewissermaßen als Teil ihrer Bewegung akzeptiert. Das hat sich in den letzten Jahren verändert. Inzwischen grenzen sich diese Gruppen deutlich von Feeding ab und bezeichnen es teilweise als pathologisch.
So, da steht zwar nicht viel über Mutter-ind-Beziehungen, aber ich vermute, man kann das ansatzweise übertragen in dem Sinne, dass die Mutter ein Machtgefühl haben möchte und dieses kleine Mädchen ist ja nun wirklich abhängig. Ich schätze, dass die Mutter ein ganz kleines Ego hat und versucht, dieses Defizit durch ihre Tochter zu kompensieren. Auf jeden Fall hat die Mutter hier ein echtes Psycho-Problem, dass die Tochter ausbaden muss.
8,312
Ah, siehste, dass das so eindeutig mit einer sexuellen Neigung verbunden wird, war mir bisher gar nicht klar.
Dennoch sehe ich es so wie Du, Susanne67.
4,797
8,312
Ich wollte nur sagen, dass ich bis zum lesen Deines Auszuges mir nihct darüber bewusst war, dass man "Feeder" so deutlich eine sexuelle Tendenz zuspricht.
Dass das in diesem Fall eher nicht so ist, das denke ich mir auch. ;-)
1
vielleicht mal so eben nebenbei, der Bildartikel (auch wenn er jetzt erst erscheint) ist nicht so wirklich aktuell, das Kind ist inzwischen 9 Jahre alt und hat 250 - 300 kg abgenommen, insofern ist da schon etwas passiert. Steht alles auf dem bildblog (ich hoffe, ich darf das so schreiben, ist ja kein link).
Liebe Grüße, Elke
4,797
25,096
http://www.bildblog.de/
8,312
173