Baby Krankenversicherung Privat vs. ges. Pflichtversichert
GinieJ
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Baby Krankenversicherung
Privat oder doch gesetzlich Pflichtversichert?
Privat oder doch gesetzlich Pflichtversichert?
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Kommentare
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leider kann ich das Baby nicht in eine Familienversicherung mit aufnehmen, da mein Mann selbstständig ist und wir über die Grenze kommen.
Nun die Frage, lieber privat versichern oder gesetzlich?
Die private ist günstiger, aber wie ist es da mit den ganzen Kosten für die Untersuchungen gerade im ersten Jahr 😳
Die gesetzliche ist teurer, da ist dann aber halt alles drin.
Habt ihr Erfahrungen?
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Aber man muss natürlich immer in Vorleistung gehen. Wenn ihr in der Versicherung deines Mannes versichern wollt, dann müsst ihr das glaub ich innerhalb von 2 Monaten machen dann gibts keine Gesundheitsfragen - aber Frist unbedingt abklären!!!
Bei jeder andere Versicherung nur mit Gesundheitsfragen.
Wir waren auch hin und her gerissen, muss aber schlussendlich jeder selbst entscheiden. Bei den privaten lohnt auf jeden Fall ein Leistungsvergleich der Anbieter. LG
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Wir sind alle gesetzlich versichert und haben auch keine Zusatzversicherungen und sind damit absolut zufrieden.
Privatpraxen gibt es bei uns nicht, die wären mangels Patienten sofort wieder geschlossen. Ebenso in den Kliniken, Privatstationen gibts nicht. Maximal 1-2 Privatzimmer pro Station.
Ich war früher ohne Kinder auch privat versichert, kurz danach wurde ich schwanger. Mutterschaftsgeld gab es keins, freie Beiträge während der Elternzeit? Fehlanzeige, im Gegenteil: ich habe den Arbeitgeberanteil auch noch zahlen müssen, also hab ich in der Zeit mit Elterngeld schön doppelt bezahlt.
War froh als ich nach der Elternzeit durch die Teilzeit dann unter die Einkommensgrenze gefallen bin und die mich rausgeschmissen haben.
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Der einzige Grund den ich kenne ist Arbeitslosigkeit oder ein Einkommen unterhalb der Einkommensgrenze für die Private.
In einem gewissen Alter (55? circa) ist ein Wechsel gar nicht mehr möglich, um zu vermeiden dass die Rentner alle wechseln
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Zumindest wurde uns das damals so gesagt
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Meine erste Tochter ist bei meinem Mann versichert, meine zweite Tochter bei mir. Der AG übernimmt auch vom Kind die Hälfte, sofern man insgesamt unterm Maximalbetrag bleibt. Der liegt grob bei knapp 700€, wenn ich mich recht erinnere. Alles darüber ist ‚Privatvergnügen‘.
Mein Mann war vor mir in der PKV. Ich hätte in der Elternzeit, da ich freiwillig pflichtversichert war und er privat, so oder so über 500€ monatlich für die GKV zahlen müssen. Deswegen bin ich in die PKV. Ob das jetzt die richtige Entscheidung war...🤷🏼♀️ bisher haben wir es nicht bereut.
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Ich bin beihilfefähig. Mein Beitrag bei der PKV steigt alle 10 Jahre zum runden Geburtstag. Die Beiträge der Kinder steigen auch. Die PKV hat bis jetzt alles übernommen, die Beihilfe (80% bei den Mädchen, 70% bei mir) ist da eher kniepig.
Wenn ich könnte wäre ich in der GKV, allein das nervige überweisen bzw. vorschießen von Rechnungen ist echt ätzend!
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Allerdings haben mein Mann und ich nur je 4 Tage pro Kind Anspruch auf den Kinderkrankenschein im Jahr! Das ist wenig! Muss mich dann immer selbst krank melden 😬.
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Ah, deswegen ging das wahrscheinlich bei euch nicht, dein Mann ist in der pkv.
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Ich zahle pro Kind 37€ im Monat, im Moment. 🤔
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Aber aktuell geht es ums Baby was in 4 Wochen kommt. Gleich privat oder doch gesetzlich 🤷🏻♀️Ich bin völlig überfordert 🤦🏻♀️
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Wir zahlen ca 170/Monat (und für den Erstgeborenen in der GKV als freiwillig Versicherten ca 190...)
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