Die Ein-Wort-Geschichte

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Kommentare

  • HjördisHjördis

    2,857

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein
  • MonifloriMoniflori

    4,530

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern
  • enkausticaenkaustica

    1,202

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Ameisentapir
  • HjördisHjördis

    2,857

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern, war
  • enkausticaenkaustica

    1,202

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!

    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die
  • Caro2310Caro2310

    20,547

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde
  • enkausticaenkaustica

    1,202

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist
  • enkausticaenkaustica

    1,202

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.
  • Tanja0906Tanja0906

    2,444

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar. Nur
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte
  • Tanja0906Tanja0906

    2,444

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch
  • enkausticaenkaustica

    1,202

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein
  • kleine Hexekleine Hexe

    1,201

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
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    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
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    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
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    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges
  • enkausticaenkaustica

    1,202

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
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    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
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    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
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    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium
  • Tanja0906Tanja0906

    2,444

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen
  • enkausticaenkaustica

    1,202

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise
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    1,202

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte
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    1,202

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock
  • ed24ed24

    1,208

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr
  • enkausticaenkaustica

    1,202

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
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    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen
  • supisupi

    8,312

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
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    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
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    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
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    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
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    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
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    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht
  • enkausticaenkaustica

    1,202

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht beeinträchtigt,
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht beeinträchtigt, aber
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht beeinträchtigt, aber Roland
  • kleine Hexekleine Hexe

    1,201

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht beeinträchtigt, aber Roland verfügte
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht beeinträchtigt, aber Roland verfügte über
  • Tanja0906Tanja0906

    2,444

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht beeinträchtigt, aber Roland verfügte über eine
  • enkausticaenkaustica

    1,202

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Neuer BeitragVerfasst am: Mo, 04 Jun 2007 - 4:25 Titel: Antworten mit Zitat
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht beeinträchtigt, aber Roland verfügte über eine lange
  • supisupi

    8,312

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht beeinträchtigt, aber Roland verfügte über eine lange und
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht beeinträchtigt, aber Roland verfügte über eine lange und
    ausdauernde
  • enkausticaenkaustica

    1,202

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht beeinträchtigt, aber Roland verfügte über eine lange und
    ausdauernde Energie
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht beeinträchtigt, aber Roland verfügte über eine lange und
    ausdauernde Energie, die
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    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht beeinträchtigt, aber Roland verfügte über eine lange und
    ausdauernde Energie, die langsam
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    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
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    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht beeinträchtigt, aber Roland verfügte über eine lange und
    ausdauernde Energie, die langsam immer
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht beeinträchtigt, aber Roland verfügte über eine lange und
    ausdauernde Energie, die langsam immer mehr
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht beeinträchtigt, aber Roland verfügte über eine lange und
    ausdauernde Energie, die langsam immer mehr zum
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
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    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
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    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
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    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
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    ausdauernde Energie, die langsam immer mehr zum völligen
  • Tanja0906Tanja0906

    2,444

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
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    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
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    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht beeinträchtigt, aber Roland verfügte über eine lange und
    ausdauernde Energie, die langsam immer mehr zum brodelnden
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht beeinträchtigt, aber Roland verfügte über eine lange und
    ausdauernde Energie, die langsam immer mehr zum brodelnden Großbaustellenheißluftfön
  • enkausticaenkaustica

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    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gestern war ich etwas verwirrt, aber als dann der Postbote splitternackt unter meiner Sonnenblume pinkelte, bin ich losgefahren.
    Einmal noch wollte ich spüren, wie sich der Traum meiner Jugend in Realität darstellt.
    Also fuhr ich mit meinem rosaroten Plüschfahrrad bebend vor Gier in den Wald, ungewiss was mich heute dort noch erwarten könnte, womit ich gar nicht gerechnet habe.
    Im Sauseschritt eilte ich über das verdächtigerweise leise knarrende Gehölz, hielt inne, verschluckte meine Lakritzstange und hustete bis tatsächlich der Luftballon, der am Knallerbsenstrauch baumelte, wegflog!
    Sofort hastete mein Rauhhaardackel aus seinem Fahrradanhänger.
    Roland schnappte nach mir, ich spürte seine Lippen auf meiner linken Schulter, mir verging der Appetit.
    Angewidert tanzte ich einen Regentanz!
    Plötzlich erblickte mein inneres Ich sieben kleine Fliegen, drumherum achtundzwanzig Störche in unbeschreiblicher Pose.
    "Wow!" entfuhr es meinem sympathischen Begleiter!
    Er überlegte lang. Dann nahm der Traum Gestalt an. Wir fuhren blindlings nach Süden, vergaßen vor dem Kiosk unsere Dackel-Dame.
    Dies beförderte meinen Begleiter ganz aus dem Tagesablauf.
    Bevor ich mich in hervorgeholter Regenjacke in Richtung Kiosk wendete, bemerkte Roland den fliegenden Elefanten.
    Noch ehe er sich retten konnte, stürzte der kopfüber hängende Eisverkäufer vom selbstgebauten Hühnerstall in den herumliegenden Elefantenmist!
    "Pfui!" Das schmeckt nach getrocknetem Stangenei.
    Mein Begleiter lachte!
    Doch das fand Roland nur derart schizophren, dass er Schluckauf bekam.
    Luftanhalten, umherhopsen und Kopfstand nutzten nicht gegen diesen plötzlichen Singultus.
    Daher entschloss ich mich, ihn dazulassen, sollte das Geschehene weiterhin so verlaufen.
    Ich pfiff "La Paloma" in C-Dur durch die Zahnlücke, die ich mir beim verheerenden Schneechaos letzten Sonntag zuzog.
    Nicht nur, daß die eine Schneewehe auf unsere fulminante aufblasbare 5-Sterne-Yacht gedonnert war, es wurden sogar siebenundachtzig Lawinen im Umkreis des Luxusschiffes registriert!
    PENG!
    Plötzlich wurde es dunkel!
    Das Dach war durch die Wucht des abstürzenden achtundachzigsten Flugelefanten des Flugelefantenzirkusses unwiederbringlich zerfetzt.
    "Zum Henker!" dachte ich, während der ferrarirote Porsche nicht wie ein Wiesel, sondern wie eine verrückte Henne hysterisch aufkreischend zwischen saltoschlagenden Dumbos entlangfuhr.

    Mittlerweile hatte Roland zu niemanden mehr ein Vertrauensverhältnis.
    Dafür war unsere Dackeldame zu aufgeregt.
    Sie biss sich unverständlicherweise in den linken Fuß von Roland fest.
    Er surfte linkerhand zähneknirschend mit dem Holzbrett, welches auf den Kellerbodendielen gelegen hatte.
    Was mich nicht aus dem Gleichgewicht stürzte.
    Elsbeth, die Dackeldame, schleuderte Roland mit Schwung quer über die Streuobstwiese, wo der Arme unsanft auf dem bereitstehenden Ochsenkarren landete.
    Warum er nicht mehr fluchte als ein Donnern die Erde erschütterte ist unklar.

    Allerdings könnte Elsbeth dennoch ein mehrtägiges Martyrium durchmachen. Unglücklicherweise hatte der Schock ihr Urteilsvermögen soweit nicht beeinträchtigt, aber Roland verfügte über eine lange und
    ausdauernde Energie, die langsam immer mehr zum brodelnden Großbaustellenheißluftfön mutierte.
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