Hallo,
mich interessiert mal einfach so, was ihr für Berufe habt oder hattet. Seid ihr gerade berufstätig, in Elternzeit, ausgestiegen? Ist auch jemand bei XING oder ähnlichen Business-Plattformen? Klappt es, Job und Kind zu vereinbaren? Ich selbst habe eine eigene Firma, da geht das ganz gut, aber ich muss natürlich trotzdem Rücksicht auf die Kolleginnen nehmen. Wie ist das bei euch?
Kommentare
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Es sind noch weitere Dinge in Planung die weniger mit meinem Beruf zu tun haben, aber ganz ohne zu hebammen kann ich auch nicht so gut leben.
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Mensch, Marlies - da kommen ja ganz neue Seiten ans Licht...Garderobe in einer Stripbar, nicht schlecht! :cool:
Und Kochen am Ballermann?? Ich dachte, da wird nur getrunken? :biggrin:
Ich bin gelernte Krankenschwester, habe eine zeit lang auf einer nephrologischen Statin gearbeitet (also für Nierenkranke) udn war in der ambulanten Krankenpflege. Zudem bin ich Diplom-Bibliothekarin (FH), mit Hauptausrichtung "Wissenschaftliche Bibliotheken" (also bei Firmen, in Krankenhäusern oder so - also eher weniger der Bereich zu dem die Stadtbibliotheken usw. gehören), habe aber in diesem Beruf nach dem Studium nie gearbeitet. Schade, das hätte mir richtig Spaß gemacht. Mittlerweile bin ich aber schon so lange "draußen", dass ich vermutlich keinen Einstieg mehr finden werde. Wir werden sehen, noch ist es nicht akut.
Ich habe ansonsten mal eine Weile für einen Frühstücksservice Brot, Brötchen, Stückchen usw. ausgefahren
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ich werde mir was herausen suchen. da gibts auch werbeagenturen. die sind zwar nicht so groß und bekannt, aber kreativ kann ich auch dort sein :biggrin:
mal sehen, wie das dann klappt einen job zu finden.
lg katja
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Ja, davon hatten wir es doch neulich mal irgendwo als "Off topic". ;-)
Heute heißt das Fachangestellte/r für Medien und Informationsdienste - aus dem "Assi" ist ein "FAMI" geworden....
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind in der Tat nicht berauschend. Aber das ist auch nicht mein Ziel oder meine Priorität gewesen: Ich wollte einen Beruf, der mir Spaß macht. Und das hat/hätte er.
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naja, auf druck gehts bei mir nicht. das kreativ sein. ich muss das immer erst sacken lassen. aber das war auch das problem. ich war meist sooo zugesch....mit arbeit, dass mir der kopf vor lauter arbeit nur so rauchte und dann sollte man noch sooooooo kreative kampagnen machen. war wahrscheinlich der grund, warum ich noch immer grafikerin bin und noch kein AD bei DMB.
mich reizt auch der gedanke in einer kleineren Fa. mehr zu machen. dh wirklich nen job von vorne bis hinten zu begleiten bis zum druck....
ja diese ewigen überstunden, die von einem verlangt werden, sind echt ätzend. es ist einfach selbstverständlich, dass man jeden tag bis in den späten abend sitzt und vor präsentationen auch die ganze nacht in der fa. bleibt und arbeitet. und das ohne zeitausgleich und bezahlten überstunden. eine überstundenpauschale von 20 h war da alles und die hatte ich immer schon mit nem augenzwinkern erreicht.
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Henrik ist bei einer superlieben & tollen TaMu, da mein Mann als Vertriebler ziemlich flexibel ist, bekommen wir das mit der Betreuung gut geregelt.
LG, Suse * Henrik (*23.10.2005)
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Dabei hätte ich eigentlich schon Lust...
Jetzt studiere ich Germanistik und Geschichte auf Lehramt. Und wenn ich dann mal Lehrerin bin, kann ich ja vielleicht auch Musik unterrichten. Auch wenn das an der Schule natürlich etwas ganz anderes ist als im Privatunterricht.
An Nebenjobs hab ich eigentlich schon recht viel gemacht. Während der Schulzeit Klavierunterricht, Blockflötenunterricht, in der Kirche Orgel gespielt, im Theater Karten abgerissen, im Studium Klavierunterricht, Call-Center, studentische Hilfskraft in der Bibliothek und wissenschaftliche Hilfskraft in einem Institut, das Deutschtests für ausländische Studenten erstellt (das war der Job, den ich dem Klavierunterricht vorgezogen habe). Bis auf das Call-Center hat eigentlich alles Spaß gemacht.
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ansonsten hab ich schon in einem supermarkt die einkäufe in die taschen der kunden geräumt (so wie in amerika üblich), hab in einer fabrik die besten von ferrero in diese hässlichen plastikschachteln gepackt und lippenstifthülsen zum eloxieren aufgesteckt. außerdem das internet nach abbildungen von druckern, scannern, pcs usw. durchforstet für einen online-shop.
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Naja, und momentan bin ich Hausfrau (naja, zumindest versuche ich es) und Mama und muss sagen, bis jetzt füllt mich dieser Job voll aus. Was in ein paar Jahren ist, weiss ich nicht. Zunächst mal würde es wahrscheinlich schwierig werden, den Einstieg wieder zu schaffen, das wäre es jetzt schon, da sich sehr viel verändert hat, seitdem ich ausgestiegen bin. Ich möchte aber eigentlich auch nicht mehr in meinen alten Job zurück, kann mir einfach nicht mehr vorstellen, mich den ganzen Tag ins Büro zu setzen. Am liebsten würde ich irgendwas im Kosmetikbereich machen, keine Ahnung was genau, das wird sich dann evtl. noch zeigen.
Konkret geplant hab ich momentan nur ein bisschen Weiterbildung via ILS. Ich dachte an sowas wie kreatives Schreiben (hab ich als Jugendliche viel gemacht) oder Rhetorik oder irgendsowas. Im Moment hab ich noch den Vorteil, dass ich nicht arbeiten gehen muss, also alle Entscheidungsfreiheiten habe. Und bis die Kleinen mal im Kiga sind, dauert es ja noch ein bisschen, also hab ich noch Zeit, mir klarzuwerden, was ich eigentlich will ;-) .
Ach ja, ansonsten hab ich während meiner Schulzeit bei einer Firma gearbeitet, die Werkzeug beschichtet. Wurde von meinen Eltern quasi dazu gezwungen, da sie meinten, wer 13 Jahre lang in die Schule gehen will, der muss auch mal selber was dazuverdienen (was ja auch richtig ist). Spaß hat mir das nicht gemacht und ich hab immer gesagt, sowas will ich mal nicht mein ganzes Leben machen müssen, das ist erstens anstrengend und zweitens halt furchtbar monoton, das wäre nichts für mich. Dann doch lieber wieder Büro, wenns denn irgendwann mal wirklich sein müsste (was ich nicht hoffe)...
LG
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Ich bin gelernte Zoo-Fachverkäuferin
Gearbeitet habe ich:
-Zoo-Fachverkäuferin (logisch)
-Bei einem Juwelier habe ich als Dekorateurin und später auch im Verkauf gearbeitet
-Tankwartin
-Bringdienstfahrerin
-Chefthekenkraft/Bedienung in einem Atelier Cafe´
-für einen Steinmetz auf Ausstellungen Skulpturen verkauft
-Betreuerin der 2-3 Jährigengruppe eines KiGas
-Leitung einer Cafeteria
-Tagesmutter
Momentan bin ich Hausfrau,Mutter und schreibe an meinen Geschichten weiter um sie später als Buch zu binden und vielleicht mal zu verlegen. Wenn sie denn mal fertig werden...
Gruß Feli
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Ich bin kranke Schwester (Krankenschwester)...wer hätte es gedacht.
Da habe ich schon gearbeitet in:
Der Gynäkologie
geschlossenen Psychiatrie
auf einer Station mit Gastrologischen Erkrankungen ( also alles was man am und im Bauch hat)
im ambulanten Pflegedienst
dann habe ich 6 Semester ÖKotrophologie studiert
da ein halbes Jahr in der Kochbuchredaktion von Dagmar von Cramm gearbeitet
außerdem 6 Monate in einem Hotel ( da dann im Zimmerservice, Küche, und Restaurant)
im Altenheim habe ich gejobbt
und im Moment bin Hausfrau, Mutter und im Vorstand vom Mütterzentrum Karlsruhe.
ich denke das reicht erstmal
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Da fällt das bei mir ja richtig langweilig aus. Ich hab nach meinem Abi Zahnarzthelferin gelernt und in diesem Beruf auch bis kurz vor Ingas Geburt gearbeitet. Mir hat es immer Spaß gemacht, aber ich glaube, wenn ich irgendwann wieder arbeiten werde, werde ich mal was anderes versuchen. Ich weiß nur noch nicht so recht was das sein soll. Hab ja noch ein bißl Zeit.
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Und ich bin auch bei XING!
@Marlies: Mensch da gehe ich gleich mal gucken und hoffe doch sehr, dass Du mich als Kontakt bestätigst! :cool:
TinaT wenn Du magst, dann PN mir doch auch einmal Deinen Namen, dann beXINGE ich Dich auch einmal!
Habe da selber auch schon ein paar gute Kontakte her und auch alte Freunde und Bekannte wiedergefunden, so wie auch ich von manchen gefunden wurde.
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Während des Studiums habe ich lange in einer Kneipe in Köln gekellnert (da habe ich auch meinen Mann kennengelernt, er war der Bruder des Wirtes), in einer Versicherung gejobbt, bei Möwenpick an der Salattheke gestanden, Texte für Viva geschrieben, Telefonumfragen gemacht und bei einem Fotodesigner gearbeitet.
Liebe GRüße
Carolin
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habe 7,5 jahre jura studiert - naja, jedenfalls stand das auf meinem letzten studentenausweis! studiert hab ich kaum, eher "gelebt" :fun27: , viel party gemacht und natürlich viel gejobbt... irgendwann (immerhin mit 27) dachte ich mir, dass jura blöd ist und bin an die studienakademie gegangen und hab bwl studiert. dort braucht man einen praxispartner, der die (vorgeschriebenen) 3 jahre studium mit praktischer zeit unterstützt. aus meiner langen jobzeit, unter anderem beim fernsehen, kannte ich einen mann, der eine eigene film- und fernsehproduktion hat. lange rede... drei jahre hardcorestudium (ich wollte es wirklich "gut" schaffen) und der herr hat mich auch gleich als frischgebackene diplom-betriebswirtin ins festangestelltenverhältnis übernommen. jetzt disponiere ich kamerateams, war regieassistentin bei einem spielfilm (so was passiert, wenn die "echte" regieassistentin wegen plötzlich auftretender schwangerschaftsunpässlichkeiten ausfällt :biggrin: ) und gerade probiere ich mich in richtung marketing aus, da wir auch sehr gute imagefilme für unternehmen produzieren, aus. klingt interessant, ist es auch und ich bin für jeden tag, auch wenn es mal stressig wird, dankbar!
liebe grüße
katja
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ich bin Erzieherin und wieder im Job. Ich arbeite in einem Wohnhaus für erwachsene Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung...
Ich war schon in einer Krabbelgruppe (9Monate -3 Jahre) tätig, im Kindergarten und im Sprachkindergarten. Dazu gejobbt im Baumarkt an der Kasse, als Babysitterin, als Putzkraft und Kochhilfe, als Au pair, in einer Autoausstellungshalle, und in einigen Firmen mal Bürojobs gemacht...
Dazu habe ich immer viel Kinder- und Jugendarbeit in der evangelischen Gemeinde gemacht, war auf einigen Konfifreizeiten mit und habe etliche Jugendgottesdienste mitgestaltet...
Inzwischen würde ich gerne studieren (Ökotrophologie)... Wobei Arbeiten, Kinder und Studium wohl ein schwieriger Spagat werden... :roll:
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ich hab matura gemacht und anschließßend die pädagogische akademie (bei uns is das bissi anders) un nach 3 jahre (inkl. schulpraktikas) bin ich dann volksschullehrein geworden :biggrin:
hab dann ein jahr als erziehrin in der nachmittagsbetreuung gemacht in einer volksschule (grrr) und werd jetzt ein seminar zum theme deutsch als frendsprache besuchen (hoffentlich dann auch einen platz fürs ganze jahr bekommen....ist immer fr und sa)
sonst hab ich beim billa an der kassa gejobbt neben dem studium aber nur sehr kurz weil die akademie eher wie eine schule mit fixem stundenplan ist - oft bis abends.....
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Jetzt habe ich eine halbe Stelle an einer Musikschule im Münsterland und unterrichte dort Kinder auf Geige und Bratsche, habe dort ein Jugendstreichorchester und einen Erwachsenenchor. Der Job ist zwar, wir Julla schon sagte, unter aller S... bezahlt, aber ich liebe ihn! Ein Vorteil ist, dass ich jetzt nach der Mutterschutzzeit selber festlegen kann, wieviele Stunden ich arbeite und dass ich nach und nach wieder aufstocken kann (im Moment bin ich bei 3,33 Arbeitsstunden/Woche).
Wenn man ein Streichinstrument spielt, hat das den Vorteil, dass man um die üblichen Kellner- und sonstwas-Jobs herumkommt (wäre garnicht mein Ding gewesen), da man sich mit Unterrichten und "Mucken" (die Leute, die bei Kirchenchorkonzerten immer engagiert werden), ganz gut etwas verdienen kann. Das einzige, was ich außerhalb der Musik mal gearbeitet habe, war im Schwimmbad als Aufsicht (ich war längere Zeit bei der DLRG), bzw. Rettungswachdienst an der Ostsee, wo sich dann auch ein kurzzeitiger Eisverkäufer-Job ergeben hat - klebrige Angelegenheit :groggy: .
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Mädels dass mit der Stripbar ist lange her, und damals war es undenkbar als junge Frau und ehemalige Klosterschülerin "sowas" zu machen. Ich fand es trotzdem klasse :biggrin: Ich war jung und brauchte das Geld :cool: Viel schlimmer war der Sommerjob in der Reinigung oder auch neben der Arbeit noch putzen zu gehen. :roll:
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Ich habe mal Arzthelferin gelernt. War bei einem Internisten in der Ausbildung, habe dort vorwiegend bei Magen- u. Darmspiegelungen assistiert, das hat mir eigentlich auch ganz gut gefallen. Dann war ich noch vier Jahre bei einem Gefäßchirurgen, wir haben ambulant Krampfadern operiert und offene Beine behandelt, dort durfte ich dann im OP arbeiten, so richtig mit "steril sein" und "Instrumentieren".
Dann hab ich total umgeschwenkt und bin bei der Bundeswehr im zivilen Bereich gelandet. Ich habe eine zweijährige Ausbildung im Verwaltungsdienst gemacht und bin dann da für die Verpflegungsabrechnung der Soldaten zuständig gewesen. Nach meinem Erziehungsurlaub bin ich mal gespannt wo ich hinkomme und vor allem was ich dann arbeiten werde.
Sonst hab ich noch nix gearbeitet...
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Ich habe Erzieherin gelernt und mein erstes Berufsjahr in einem Wohnheim für geistig behinderte Kinder und JUgendliche gearbeitet und anschließend 4 Jahre als KiTa-Leiterin in einem kleinen Dorfkindergarten. Dann habe ich gedacht, das kann doch nicht alles gewesen sein und habe noch Sozialpädagogik studiert. Mein Studium habe ich vorher zusammengespart und dann an der Kinokasse verdient (war ein geiler Job, bin nämlich eh großer Kino-Fan, nur als Titanic lief, wars echter stress ;-) ) Habe dann mein Anerkennungsjahr bei einer KiTa-Fachberatung gemacht, das war mir aber eindeutig zu viel Büroarbeit ohne Menschenkontakte, habe dann eine Zeitlang bei einer Frühförderstelle gearbeitet, mich dort aber in den Strukturen nicht wohl gefühlt und bin seit 6 Jahren wieder Leiterin einer großen Kita mit Krippe, Kita und Hort. - Und warum ich mich hier so wenig zu Kita-Themen melde hat den Grund, dass das Forum für mich "Urlaub" ist und ich manchmal ganz schön froh bin, die Tür hinter mir zuzumachen, auch wenn es mein Traum-Job ist und ich mich bei meinem Arbeitgeber und genau an dieser Stelle eigentlich sehr wohl fühle. Abgesehen davon, dass ich gerne noch ein bisschen länger nur Mama gewesen wäre.
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also gelernt hab ich Fremdsprachenkorrespondentin mit den Sprachen Englisch und Französisch. Da ich danach ins französischsprechende Ausland wollte, bin ich nach Luxembourg gegangen und hab zwei Jahre in einer Anwaltspraxis als Sekretärin gearbeitet und danach zwei Jahre auch in Luxembourg in einer Galerie für ostasiatische antike und moderne Kunst, das war mein schönster Job überhaupt. Danach bin ich zurück nach Deutschland und habe Carlo und Felix bekommen, zwischendurch war ich immer mal wieder Jobben in Sekretariaten, aber immer nur stundenweise. Dann war ich 3 Jahre lang Tagesmutter und hatte zu meinen beiden Jungs 2 Tageskinder. Danach hab ich angefangen, in einer Lymphklinik erst halbtags, dann ganztags zu arbeiten, das ungefähr 3 Jahre und dann hab ich die Klinik gewechselt und ein einer anderen Lymphklinik gearbeitet, als Sekretärin, Arzthelferin, Sprechstundenhilfe. Der Job hab mir auch sehr gut gefallen, weil es sehr abwechslungsreich war, immer viel zu tun gab und wir ein tolles Team waren und wir Kollegen untereinander sehr gut zusammen gearbeitet haben. Als ich 10 Jahre Lymphklinik insgesamt voll hatte, hab ich mich nochmal nach was anderem umgeguckt, weil ich dann auch fast 40 wurde und ich dachte, das wäre ein guter Zeitpunkt zum wechseln. Ich hab mich dann in anderen Kliniken beworben und meine erste Bewerbung hat dann auch geklappt, ich hab dann angefangen im Krankenhaus in der Gynäkologischen Ambulanz zu arbeiten, was mir auch ganz gut gefallen hat von den Anforderungen her, aber da hat das Kollegium nicht gestimmt. Na ja, am ersten oder zweiten Arbeitstag bin ich schwanger geworden und hab da eigentlich nie richtig gearbeitet, weil die mir meine SS ziemlich übel genommen haben und die Kollegen dann sehr unfreundlich wurden. In den Job will ich nicht zurück, da hatte ich einen 2-Jahresvertrag, der läuft bald aus und außerdem hab ich ca. 3 Stunden Autofahrt hin und zurück, meistens mehr, das will ich nicht. Jetzt bin ich erst mal zuhause und auch ziemlich froh damit und was in ein paar Jahren ist, das seh ich dann.
Viele Grüße
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Habe mein Abi mit 17, hier bei mir in Belgien gemacht, und dann zum Unverständnis aller einen Friseurausbildung auf zwei Jahre absolviert, und bis zum ersten und zwischen beiden Kindern als Friseurin gejobbt :biggrin:
Macht einen Heidenspass, aber kein Geld, deswegen such ich mir jetzt etwas anderes! Leider können wir es uns nicht leisten dass ich nochmal lernen oder studieren gehe *seufz*
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bin gelernte fachverkäuferin für benzin und schmierstoffe
habe dann mein fachabi gemacht
und studiere jetzt bauingenieurwesen, nebenbei habe ich immer mal gejobbt als kellner, im callcenter, am fließband etc.
hoffe natürlich nach meinem studium gleich ne richtig gute stelle als bauleiter zu ergattern, aber das bleibt abzuwarten. :biggrin:
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ich auch :biggrin: :biggrin: :biggrin: :biggrin:
Habe beim Schenker in Nürnberg gelernt, hatte danach nur noch Glück. Vertrieb in Stuttgart in einer zum Untergang verurteilten Spedition. Wurde zum Glück von einem Kunden abgeworben und landetet in der Industrie. Dort war ich Mädle für alles und habe geholfen eine Firma aufzubauen. Logistik, Marketing, Einkauf, KeyAccount, Assistentin usw. es gab eigentlich nichts was ich nicht tat, außer buchhaltung (laaaaaaaaaaangweilig :groggy: )
Dort hatte ich dann einen recht anstrengenden job mit Personalverantwortung der ich mit Anfang zwanzig natürlich kein bissle gewachsen war. Es wurde mir nach 4-5 Jahren ein bissle zu viel und ich wollte wechseln, aber der Kinderwunsch hat (zum Glück) überwogen ;-)
Ich überlege schon, was ich wohl mache, wenn ich wieder einsteige. Ich liebäugel schon mit Landschaftsgärtnerin. Mal sehen, jedenfalls nichts mehr im Büro, sollte aber kreativ sein und an der frischen Luft :biggrin:
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Das ist zwar an der frischen Luft aber das war es auch schon.
nicht kreativ, sehr schwer und schlecht bezahlt.
Kreativ ist der Landschaftsarchitekt. Der Gärtner ist derjenige der das was sich der Landschaftsarchitekt ausgedacht hat umsetzen darf. Heißt bei Regen, Eis Schnee und Hitze draußen schaufeln, hacken, pflastern und Heckenschneiden und mit 40 mit Bandscheibenvorfall fertig sein.
Mein Mann ist Landschaftsgärtner ich sag dir das ist nicht wirklich ein Vergnügen. In der freien Wirtschaft kommt dann dazu das du oft im Winter arbeitslos bis. Bei der Stadt darfst du ab morgens um 6 Uhr bis abends 22 Uhr Schneeschippen und Slaz streuen..
Also überleg dir das nochmal.
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Ihm machts trotzdem Spass aber für mich wäre das nix.
Gruß Feli
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Dann habe ich in einer Bäckerei angefangen und in drei Monaten schon mehr (an)gelernt bekommen als vorher in drei Jahren.
Von dort bin ich dann noch zum Supermarkt an die Kasse gewechselt, wegen mehr Gehalt. Und als dieser eine zumachte, wurde ich versetzt und machte in einem anderen Markt dieser Kette die Postagentur. Und nun bin ich noch bis 2009 im Erziehungsurlaub.
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Also ich hab meine Gymilaufbahn spontan nach der 11. Klasse abgebrochen, um meinen Traumberuf Erzieherin zu lernen. In KA 1 Jahr in nem sozialen Brennpunkt gearbeitet, dann hierher umgesiedelt, etwas mehr als 1 Jahr dann die Leitung im dt.-frz. Kiga (da war ich schwanger und grad am Umziehen *uff*) gemacht.
Nebenjobs hatte ich einige: Küchenhilfe, Fabrikarbeiterin, Babysitterin, Putze,Thekenschlampe in der Disco (wo ich dann meinen Mann kennenlernte, der war Türsteher :biggrin: ), nach Manuels Geburt hab ich in einem Edelrestaurant gejobbt, Servicetesterin war ich auch ne ganze Zeit lang (war seeehr interessant aber schlecht bezahlt). Im Moment bin ich nebenher nur Pressewart und Schriftführerin im Turnverein.
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Derzeit bin ich in Karenz und wenn Moritz in den Kiga kommt (mit 3 ) möchte ich gerne in einem Eltern-Kind-Zentrum arbeiten und Müttergruppen leiten bzw. Eltern sozialarbeiterisch beraten. Zudem möchte ich eine Ausbildung in Craniosacraler Osteopathie machen, meine Mutter ist da Fachfrau und Europapräsidentin des Verbands, also kann ich bei ihr und ihren Freundinnen lernen ....Beginn: Mai 08.
Amelie
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Ich bin nach dem Abi erst Diplom-Bibliothekarin geworden (mehr auf Wunsch meiner Eltern), habe aber schon bei den diversen Praktika gemerkt, dass das nicht wirklich mein Traumjob ist. Der Direktor der FH hatte wohl recht, als er bei der Einführungsveranstaltung sagte, wer Bücher liebt, sollte nicht Bibliothekarin werden...
Also habe ich mich anschließend entschlossen, doch noch für meinen Traumberuf zu studieren und bin nun fertige, arbeitslose Juristin. Mit dem Traumjob hat es wegen der Note im 2. Staatsexamen leider nicht hingehauen und dann bin ich auch noch 2 Monate nach bestandenem Examen schwanger geworden und seitdem eigentlich irgendwie dauernd schwanger.
Als Juristin werde ich kaum arbeiten, da ich da seit 3 Jahren draußen bin und es wohl auch mindestens noch 3 Jahre sein werde und Teilzeitstellen so gut wie nicht vorhanden sind (wenn man nicht gerade im Staatsdienst ist). Zudem ist mein Schwerpunkt nicht unbedingt der, der sich allgemein im Lebenslauf so gut macht.
Momentan bin ich Vollzeitmami und damit auch sehr glücklich (was viele so gar nicht verstehen) und werde mich wohl anschließend beruflich neu orientieren. Mir schwebt da sowas in Richtung Heilpraktikerin vor.
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sehr interessanter Thread.
Also ich bin gelernte Buchhändlerin und arbeite auch jetzt in der Elternzeit 20 Stunden in der Woche. Wie es mit dem zweiten Kind mal werden wird, weiß ich noch nicht, aber meine Schwiegereltern, bei denen wir wohnen, haben mir erneut Unterstützung versprochen.
Ich habe schon immer viel und gerne gelesen und da ich gerne mit Menschen zusammen bin, kam mir der Einzelhandel ganz recht. Bin sehr glücklich damit, zumal mein Mann auch Buchhändler, allerdings selbständig mit einer kl. Buchhandlung, ist.