Endlich mal was Gutes von der Ärztefront

(Nicht falsch verstehen, aber wir kennen ja unsere Pappenheimer, nicht wahr?) :roll: War heute zum Check bei meiner Frauenärztin und hab dann natürlich erwähnt, dass ich noch etwas stille. Sie war gleich völlig begeistert und hat dann losgesprudelt, wie toll doch Stillen ist und wie gesund auch gerade das längere Stillen und dass die Klinik, in der ich entbunden habe (in der sie Belegärztin ist) sich um die Plakette fürs stillfreundliche Krankenhaus bemüht. Und dass sie in der Klinik schon für ihren "Stillterror" gefürchtet ist, weil sie sich so dafür einsetzt. Besonders toll fand ich, dass sie sagte, dass sie sich erst seit Anfang des Jahres mit dem Thema wirklich beschäftigt hat, weil eben da das mit der Klinik aufkam, und nun ist sie völlig hin und weg. Sie hat total viel erzählt, wovon ich das meiste durch das tolle Forum hier natürlich schon wusste - das mit den Kinderärzten zum Beispiel oder Daten aus anderen Ländern, wieviele Frauen nach drei Monaten noch stillen und noch andere Sachen. Sie hat sogar was erwähnt, dass es Studien gäbe, dass Stillen eine Art Suchtprävention darstellt. Und mittlerweile betreibt sie in der Praxis richtige Stillaufklärung. So was ist doch super!
Kommentare
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Wo gehst Du denn da hin? Vielleicht nehmen die ja noch Patientinnen? :biggrin:
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Vielleicht sprichst du sie mal an, ob sie eine ihrer Helferinnen zur Stillberaterin ausbilden lassen will. Das wäre zum Beispiel bei der AFS möglich.
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