Dieser „Bericht“ wurde im September vergangen Jahres von mir begonnen …. Und wurde gestern fertiggestellt…
Als ich mir vor 1 ½ Jahren Gedanken über ein zweites Kind gemacht habe, war ich im www. auf der Suche nach einem Bericht von einer Mutter mit zwei Kindern im Alter von unter zwei Jahren. Ich habe nichts gefunden. Ich weiß jetzt aber auch warum: Man hat einfach keine Zeit zum Schreiben! Da ich aber gerne lese und schreibe, habe ich mir die Arbeit gemacht, einen Tag in meinem Leben für andere Mütter und werdende Mütter festzuhalten.
Wünsche frohes Lesen!!
Ein Tag mit zwei Kindern unter zwei Jahren…
Man kann sich ein Leben mit Kind nicht vorstellen. Das ist so. Mit der Geburt eines Kindes wird man zu Mutter bzw. Vater und man muss damit klarkommen; kündigen geht nun mal nicht. Das Leben mit einem Kind ist nicht immer einfach, aber, wenn man es einigermaßen auf die Reihe kriegt, schon sehr schön. Mal mehr, mal weniger.
Weil es aber oft schön ist, überlegt man sich, ob man nicht ein zweites Kind möchte. Am besten so bald wie möglich, denn die Kinder sollen ja nicht als zwei Einzelkinder aufwachsen und es sollen ja nicht so lang Erziehungszeiten entstehen und außerdem: weiß man denn ob man in ein bis drei Jahren immer noch Lust dazu hat ein zweites Kind zu bekommen?
Aus eben diesen Gründen, haben wir zwei Kinder. Moritz wird am 30. September 2007 zwei Jahre alt und Philipp ist am 18. Mai 2007 geboren (um ein Nachrechnen zu ersparen: das sind 19 ½ Monate Abstand).
Wie das Leben mit zwei Kindern ist – mit einem Kleinstkind und einem Säugling – kann man sich, auch wenn man eben schon ein Kind hat, nur schwer vorstellen. Jetzt, nachdem wir einen Rhythmus gefunden haben, und nicht täglich eine Oma ein bis zwei Stunden kommen muss um zu helfen, möchte ich einen kleinen Einblick in mein Leben mit meinen zwei Zwergen geben:
Es ist Montag. Montag habe ich beide Kinder den ganzen Tag, d. h. von Früh (wann auch immer „Früh“ losgeht…) bis abends um viertel nach fünf; da kommt dann mein Mann Stephan nach Hause.
Die Nacht war relativ gut. Philipp hat geschlafen bis um 2 Uhr, hat seine Flasche getrunken, hat dann weitergeschlafen bis um 5.30 Uhr; hat die nächste Flasche getrunken und ist dann noch mal eingeschlafen bis um 7 Uhr. Moritz kämpft z. Zt. (mal wieder…) mit seinen Zähnen. Er war um 23 Uhr wach, hat völlig verwirrt geschrieen und war nur schwer zu beruhigen. Die „Mortiz-Schicht“ übernimmt so gut wie immer mein Mann. Erstens wacht Moritz nicht oft nachts auf – schließlich muss Stephan um viertel vor sechs aufstehen – und zweitens schreit Moritz momentan sowieso meistens nach Papa und drittens, reicht mir das Aufstehen wegen Philipp. Also, alles in allem, war es eine normale Nacht.
Um 6.30 Uhr ist Moritz wach (ich war gerade mal wieder eingedöst….) Moritz ruft nach Papa, ist aber zufrieden als ich erscheine: „Hallo, Mama … (gääähhn)“. Guten Morgen mein Großer! Mh… irgendwie riecht´s im Zimmer merkwürdig…. Rollo auf und was kommt ans Tageslicht: Ein mit Durchfall besudeltes Bett inkl. dementsprechend aussehendem Sohn. Oh, nein! Geht ja gut an… Moritz krabbelt aus seinem Bett und in Richtung Eltern-Schlafzimmer. Er will seine Flasche trinken. Ich versuche ihm zu erklären, dass er erst geduscht werden muss und dass er zweitens wegen seines Durchfalls eigentlich keine Flasche trinken darf… Tja, das Einsehen eines nicht mal Zweijährigen ist begrenzt: „Bottelchen drinken! Moditz Boddelchen dinken!!“ Mh, ich will nicht in aller Früh „Streit“, außerdem schläft Philipp noch und es wäre schön wenn das auch noch ein bisschen so bleiben würde. Deshalb wickele ich Moritz in ein Badetuch (… sollten ja sowieso mal wieder ausgetauscht werden…) und lege ihn, stinkend wie er ist, ins Elternbett. Nach seinem, ihm heiligen Bottelchen, lässt er sich zu einer Dusche überreden. Wir stehen gerade in der Dusche, als Philipp wach wird. Tja, da hat er nun Pech. Ich stehe also mit Moritz in der Dusche, versuche diesen kleinen Scheißer wieder sauber zu kriegen und im Nebenzimmer schreit ein Säugling. Tja dann: Guten Morgen!
Moritz ist wieder sauber und sitzt nass vor der Dusche. Ich eile zu Philipp und errette ihn aus seiner Einsamkeit. Sofort ist er glücklich, und strahlt mich an – die Sonne geht auf, im doppelten Wortsinn. Ich laufe nach unten und hole Windeln und Anziehsachen für die Knirpse. Normalerweise ziehe ich die Kinder unten um, aber heute ist mal wieder alles andres als es sein sollte. Ich ziehe zuerst Moritz und dann Philipp um. Beide sind jetzt erst mal abgefertigt. Ich wasche mich und ziehe mich an. Die Betten müssen gemacht, bzw. Moritz´ Bett KOMPLETT gewaschen und neu bezogen werden. Um viertel nach neun sind wir unten in der Küche. Ich mache Kaffee für mich. Moritz wuselt rum, wie das eben Zweijährige so tun, und meint immer mal wieder: „Mama, d(r)agen“ oder „Mama, mitspielen“. Ich erkläre, wie jeden Tag, dass ich mir jetzt einen Kaffee mache und ihm ein Toastbrot und dass wir dann (wenn Philipp nicht „anderer Meinung“ ist…) spielen. Um halb zehn sitzen wir am Tisch. Ich habe Moritz ein Honig-Toastbrot geschmiert und es ihm geschnitten. Er ist EINEN Bissen… Ich bin halbfertig mit Frühstück, als sich Philipp von seiner Krabbeldecke aus meldet: Er hat Hunger! Also gut, Frühstück unterbrechen, Kind abfüttern. Moritz kann sich nur schwer damit abfinden, dass ich jetzt nicht mit ihm spiele, sondern Phibit (so sein Name für Philipp) sein Bottelchen gebe. Um kurz vor 10 Uhr hängt Philipp über meiner Schulter (Bäuerchen…) und Moritz zupft an mir: „Mamaaaa, mitspielen!“. Ich sage ihm, er muss mir helfen den Tisch abzuräumen. Aber er startet mal wieder sein geliebtes „NEIN!“… Kurze Diskussion: „Wenn du nicht mit abräumst, können wir nicht spielen.“ – „Mama, mitspielen“ – „Moritz , wir müssen erst den Tisch abräumen.“ – „Mama, bitte mitkommen!“ – „Tja, erst wenn der Tisch abgeräumt ist.“
Nach einiger Zeit ist dann tatsächlich der Tisch abgeräumt und wir sitzen im Wohnzimmer auf den Boden – Philipp liegt neben uns – und wir schieben Autos, Traktoren und Bagger über den Spielteppich. Moritz ist glücklich und ich bin es auch. Philipp schaut aufmerksam zu – wie schlau er doch schon aus der Wäsche guckt!
Leider gibt es da auch noch einen Haushalt der erledigt werden muss. Heute steht nach dem Desaster in der Früh Wäschewaschen auf dem Programm. Ich will die Wäsche gleich in die Maschine stecken, zum Einen ist es bestimmt nicht so toll wenn die ganze Sch….. noch länger an den Fasern klebt und zum anderen ist dann die Maschine in zwei Stunden fertig, da schläft Moritz und ich kann mit Philipp im ErgoCarrier vorm Bauch die Wäsche aufhängen.
Nach zwanzig Minuten Spiel, sage ich zu Moritz, dass ich jetzt kurz nach oben gehe, die Wäsche hole und wir dann in den Keller müssen; Wäsche waschen. Moritz kriegt nur „Keller“ und „Wäsche“ mit und saust los: „Moditz, Keller!“ – „Ja, halt, halt, ich muss erst kurz nach oben.“ - „Moditz mit!“ – „Nein, du bleibst da. Ich bin gleich wieder herunten.“ „Verstanden, du bleibst da, ich bin gleich wieder da.“ Moritz wartet, ruft aber alle paar Sekunden „Mama!“ Na egal, es reicht wenn ich ein Kind mit nach oben nehmen muss. Ein Säugling liegt nun mal nicht gerne alleine irgendwo und außerdem lasse ich Philipp aus verständlichen Gründen ungern mit Moritz alleine.
Als ich wieder unten bin, sperre ich die Kellertüre auf und gehe mit Moritz an der Hand und Philipp auf dem Arm/Schulter in den Keller. Als wir unten sind sage ich zu Moritz, er soll kurz warten, ich bin gleich wieder da, hole nur die Wäsche die ich einstweilen neben der Kellertüre geparkt hatte. Ich sause mit Philipp nach oben, hole die Wäsche. Von unten tönt: „Mama…“ „Mama….“. Ich bin wieder unten und lege Philipp auf eine warme Decke neben die Waschmaschine. Moritz „hilft“ mir beim Wäsche einräumen: „Prima Moritz, machst du super.“ „Nein, das waschen wir nicht… und das auch nicht.“ „Du musst die Wäsche dann schon drinnen lassen in der Maschine, sonst können wir sie nicht waschen…“ „So, machst du jetzt bitte die Tür von der Waschmaschine zu?“ „Machst du bitte die Tür zu“ „Moritz, machst du bitte die Tür von der Maschine zu?“ „So, schau, so machen wir die Tür zu.“ „Jetzt Waschmittel rein; - nein, da kannst du mir jetzt (bitte!!!) nicht helfen…“ „So jetzt, einschalten. Schau jetzt dreht sich die Wäsche.“ Moritz ist begeistert. – Philipp ist von der Decke auf den kalten Boden gerutscht. Ich nehme ihn hoch, er hat kalte Hände.
Nachdem sich Moritz von der sich drehenden Wäsche verabschiedet hat („Tschüß Wäsche…“ - … schon süß, so ein Zweijähriger… ) bewegen wir uns wieder nach oben. Den mittlerweile quengelnden Philipp über der Schulter; trödelnden Moritz an der Hand. Oben angelangt, kommt Philipp erst mal in den ErgoCarrier. Er ist müde und schläft am einfachsten im Ergo ein. Ihn hinzulegen um dann immer wieder hinzurennen um ihn wieder und wieder zu beruhigen – so, wie man das ja eigentlich „machen soll“ (ich persönlich halte das für Schwachsinn), ist bei mir aus zeitlichen Gründen schlicht und ergreifend nicht möglich. Außerdem ist der Mensch ein Tragling – bei mir schläft er gut und sicher. Er fühlt sich wohl und ich hab dabei auch ein gutes und richtiges Gefühl. Noch muss ich ihn mir vor den Bauch schnallen, aber wenn er fünf Monate alt ist, kann er mit dem Ergo auf dem Rücken getragen werden; das macht dann vieles (bücken! => spielen mit Moritz) einfacher. Während Philipp von mir in den Schlaf gewiegt wird, bemüht sich Moritz in Sachen Durchfall…. Na dann: Schnell zum Wickeln bevor wieder das ganze Kind gereinigt werden muss… Um 10.45 Uhr stehe ich, rhythmisch wippend, mit noch quengelndem Kind im Ergo, vor dem Wickeltisch auf dem ein „NEIN !“ schreiender Zweijähriger liegt. Moritz geht mir auf den Keks – und Philipp nervt mich auch…! Wie immer, wenn mich die Situation nervt und ich kurz davor bin, laut zu werden – was ja logischerweise überhaupt nichts ändert und auch nicht weiterhilft – fang ich an zu singen. Ich stehe also wippend und singend vorm Wickeltisch und kämpfe mit Durchfallwindel und sich sträubendem Kleinkind…
Irgendwann ist auch das erledigt und kurze Zeit später schlummert Philipp selig an mich gekuschelt. Schön ist das – unbeschreiblich schöööön…
Moritz ist auch müde. Es ist 11.15 Uhr, Zeit fürs Mittagessen. Ich zerdrücke eine Banane und reibe einen Apfel. Moritz hat keinen Hunger. Ich kann ihn aber doch zu ein paar Bissen überreden und auch ein paar Schlucke Orangensaft mit Traubenzucker kriegt er runter. Er hat keinen Appetit, er ist einfach nicht fit. Na, wird schon wieder werden, wenn´s bis Mitte der Woche nicht besser ist, müssen wir (mal wieder…) zur Kinderärztin…
Moritz weiß, dass nach dem Mittagessen Schlafenszeit ist. Das habe ich in manchmal mühevoller „Ritualarbeit“ nahezu perfekt hingekriegt. Da bin ich auch stolz auf mich, dass muss man auch mal sagen dürfen. Er tappt also brav mit mir die Treppe nach oben, direkt in sein Zimmer und nach kurzem „Gut-zureden“ krabbelt er in sein Bett. Rollos zu, Decke über das Kind und dann stimme ich mein Schlafliedchen an. Ich summe beim Zubettbringen immer die gleiche Melodie. Das ist schon so, seit Moritz ein halbes Jahr alt ist. Ich summe also seit 1 ½ Jahren mittags und oft auch abends für ca. 5 bis 15 Minuten mein Liedchen. Mh, wäre mal interessant, zusammenzurechnen wie lange ich da in den letzten 1 ½ Jahren schon gesummt habe. Leider kann ich Moritz nicht streicheln, so wie ich das vor Philipp´s Geburt gemacht habe. Mit Philipp vorm Bauch, kann ich mich nicht ins Gitterbettchen runterbücken… Schade, aber, das wird ja auch wieder anders und außerdem wird Moritz beim Zu-Bett-bringen abends ausgiebig gestreichelt. Nach gut fünf Minuten schläft er, oder protestiert zumindest nicht, als ich aus dem Zimmer gehe. Das war auch nicht immer so, aber, er hat wohl eingesehen, dass Protest nichts daran ändert, dass er mittags zu schlafen hat…
Ich bin – mit immer noch schlafendem Philipp im Ergo –wieder unten in der Küche. Mittagspause… Ich mache mir einen Salat und wippe beim schnippeln etwas hin und her, Philipp ist ein wenig unruhig und ich will nicht, dass er jetzt, sozusagen in meiner „Mittagspause“ aufwacht. Ich esse auch im Stehen, denn Hinsetzen ist mit Kind im Ergo vorm Bauch nicht sooo toll. Aber, wird ja besser, bald kann er ja auf meinem Rücken schlafen. Ihn weglegen, hab ich aufgegeben, er wacht auf und das war´s dann mit meiner Ruhe. Ist so schon alles stressig und schwierig genug, da ist es am einfachsten ich behalte ihn da wo er ist und hab ein paar Minuten „Zeit für mich“.
Nachdem ich meinen Salat verputzt habe, gehe ich bzw. wir in den Keller. Damit ich Moritz nicht überhöre, nehme ich das Babyphon mit. Im Keller hänge ich die fertig gewaschene Wäsche auf. Nicht so einfach, da, wie gesagt, bücken mit Baby vorm Bauch nicht so einfach ist. Man muss in die Knie gehen. Beim Wäscheaufhängen heißt das also ca. 20 bis 30 Kniebeugen. Mh, die überflüssigen Pfunde sollten da doch locker verschwinden…
Um 12.30 Uhr bin ich wieder oben und Philipp wird schon wieder unruhig. Sollte er jetzt schon Hunger kriegen…? Er lässt sich aber noch mal in den Schlaf wiegen und ich hole die Post von draußen aus dem Briefkasten. Beim Hereinkommen fällt mein Blick in das Spülbecken: Oh je; die Fläschchen müssen ja noch gespült und vaporisiert werden! Na dann… Wenig später sind die Fläschchen im Vaporisatior und ich blättere eine Zeitung (natürlich über Kind und Familie…) durch und genieße die Ruhe und meine kurze Pause.
Um kurz vor 13 Uhr hat Philipp Hunger. Ich bereite mit Philipp über der Schulter seine Flasche zu. Eigentlich müsste ich mal dringend auf die Toilette, aber das geht jetzt nicht. Um kurz nach 13 Uhr stürzt sich Philipp auf seine Flasche. Schön ist es, wenn er so zufrieden nuckelt.
13.15 Uhr: Moritz kräht durchs Babyphon: „Maaamaaaa!!!“ – Oh, das ist jetzt blöd, Philipp ist noch nicht mit seiner Flasche fertig. Mh, muss Moritz eben etwas warten, vielleicht schläft er ja auch noch mal ein….?
13.18 Uhr: Moritz kräht lauter. Vielleicht hat er schlecht geträumt? Ich gehe mit Flasche trinkendem Philipp auf dem Arm nach oben. (Hat also doch auch wieder Vorteile, dass ich Philipp mit 7 Wochen, wegen einer fiesen Brustentzündung, abstillen musste…). Moritz ist sehr froh mich zu sehen. Ich setze mich mit trinkendem Philipp neben Moritz´ Bett. Wir plaudern ein wenig und er ist noch ganz verschlafen. Nachdem Philipp ausgetrunken und sein Bäuerchen gemacht hat, möchte Moritz, dass ich Philipp zu ihm in sein Bett lege. Moritz liebt seinen Bruder und darüber bin ich mehr als froh!!! Ich lege Philipp neben Moritz ins Bett. Moritz , Philipp und auch ich sind zufrieden. – Meine zwei Jungs. Unfassbar, meine zwei Kinder, beide gesund (na, so halbwegs zumindest) und glücklich (hoff´ ich zumindest!). Was will man mehr? (… ein bisschen Freizeit!?, ein bisschen mehr Schlaf?!...) Trotzdem bin ich glücklich!
Um 13.45Uhr erkläre ich Moritz, dass ich mich jetzt umziehe, weil wir dann zum Einkaufen fahren müssen. Er meckert, er will lieber in seinem Zimmer spielen. Ich nehme Philipp aus Moritz´ Bett – was Moritz wiederum nicht so gefällt – und nehme ihn mit. Nachdem ich umgezogen und frisiert bin, sage ich zu Moritz: „So, Moritz, wir gehen jetzt runter.“ Moritz: „Nein“. „Moritz, kommt bitte mit, wir gehen jetzt runter.“ „Nein“ „Moritz, kommt bitte mit.“ „Nein“ „Moritz, soll ich dich holen, oder kommst du bitte mit?“ „Nein“ „Moritz, ich gehe jetzt mit Philipp runter und dann komme ich und hol´ dich. Kommst du mit?“ „Nein - - doch!“ „Na das ist schön wenn du mitkommst! Da freu ich mich. Komm!“ (Kann auch anders laufen, aber solche und ähnlich Gespräche sind an der Tagesordnung. Ein Zweijähriger ist kein einfacher Mensch…).
Wir sind unten und ich muss Philipp noch wickeln. Ich versuche Moritz noch zu ein paar Schlucken Saft zu überreden und such schon mal die Jacken und Mützen der Kinder zusammen. Nebenbei überlege ich, was alles einzukaufen ist und schreibe einen Einkaufszettel. Ich stelle beim Jacken und Mützen holen fest, dass die Altglaskiste voll ist und mitgenommen werden muss.
Um kurz nach 14 Uhr ist Moritz und Philipp angezogen. Philipp wird von mir in die Maxi-Cosi gelegt und zusammen mit dem Einkaufskorb und den ErgoCarrier nach draußen getragen. Moritz tappt selbständig nach draußen. Damit er nicht auf die Straße läuft, stelle ich Philipp ab und setzte erst mal Moritz in seinen Sitz. Philipp hat in der Zwischenzeit zu schreien angefangen; in der Maxi-Cosi ist er gar nicht gern. Um 14.30 Uhr sind beide Kinder und die Altglaskiste im Auto verstaut. Da Philipp immer noch nölt, fahren wir erstmal geradewegs zum Supermarkt und danach erst das Altglas weg.
Am Supermarkt angekommen; kommt Philipp wieder in den Ergo. Er beruhigt sich sofort. (Keine Ahnung wie das andere machen, deren Kinder ständig in der MaxiCosi oder im Kinderwagen sind?!) Moritz wird aus seinem Sitz herausgehoben, läuft an meiner Hand zu den Einkaufswagen und wird in einen selbigen hinein gehoben (….wieder zwei Kniebeugen…;-> - mit Baby im Ergo und Kleinkind in ausgestreckten Armen….). Im Supermarkt fängt Philipp wieder das Quengeln an, er ist müde und ich schiebe wippender Weise den Einkaufswagen durch die Regalreihen.
Moritz ist ein großer Helfer. Ich glaube das sind alle Zweijährigen. Moritz MUSS alle Einkäufe selbst in den Wagen legen. Das macht ihm und auch mir Spaß. Philipp schläft friedlich, es ist nicht viel los im Supermarkt und wir kaufen gemütlich ein. An der Kasse wird es wieder etwas schwierig. Zum einen ist Einkaufswagen ausräumen mit Kind im Ergo nicht so einfach, zum anderen muss Moritz mithelfen die Einkäufe aufs Band zu legen. Aber, wir sind ein eingespieltes Team und ich bin es gewohnt. Es ist, wie es wohl in jedem Job ist, an manchen Tagen geht es gut von der Hand, an anderen könnte man alles gegen die Wand treten ;-).
Die Einkäufe in das Auto zu verfrachten ist auch nicht sooo einfach. Denn: Moritz muss „HEFEN“ ( also: helfen!). Ich versuche ihn so gut wie möglich vom Einkaufwagen aus mithelfen zu lassen. Ihn aus dem Einkaufwagen rauszunehmen ist keine allzu gute Idee (alles schon getestet ;->); mein Erstgeborenen ist sich meiner so sicher, dass er es überhaupt nicht für nötig hält, in meiner Nähe zu bleiben. Also, Kleinkind bleibt im Einkaufwagen und dirigiert was zu tun ist ;-). Nachdem die Einkäufe verladen sind, wird der Einkaufwagen zurückgebracht und ich führe Moritz zurück zum Auto. Moritz in seinen Sitz zu verfrachten ist nicht immer eine leichte Angelegenheit und erfordert manchmal durchaus diplomatisches Geschick. Manchmal hilft nur noch Trick17: KEKS. Moritz sitzt also irgendwann Keks mümmelnd in seinem Sitz. Philipp schläft immernoch im Ergo. Leider muss ich sein Schläfchen jäh unterbrechen, denn, er muss ja wieder in die MaxiCosi. Manchmal, aber nur selten, wacht er beim Umladen nicht auf. Meisten sorgt aber sein großer Bruder durch seine „zurückhaltende und leise Art“ schnell dafür, dass er wieder die Äuglein öffnet. Verständlicherweise ist er gar nicht begeistert, von dieser Art geweckt zu werden. Er schreit was die Lunge hergibt und Moritz kommentiert das seinerseits mit einem kekssprühenden „UAAAHHHH!“.
Ich setze mich hinters Lenkrad und summe vor mich hin…. „Ich bin nicht da… ich bin nicht da… ich bin nicht da…“ Ein schönes Mantra, hat mich (und wohl vor allem meine Kinder!) mit Sicherheit schon vor manchem Totalausraster bewahrt.
Wir fahren nach Hause. Philipp brüllt die 20 Minuten Fahrt durch. Moritz nicht, dazu ist er Gott-sei-Dank „zu alt“. Wie ist das wohl mit Zwillingen! Ich nehme an, da geht man dann wohl gar nicht mehr einkaufen… Keine Ahnung, will ich mir gar nicht vorstellen…
Zu Hause angekommen (die Altglaskiste steht ungeleert im Kofferraum…) erkläre ich Moritz kurz, dass ich jetzt zuerst Philipp, dann die Einkäufe reinbringe und dann erst ihn abhole. Er nickt. Er kennt das, das machen wir immer so. Philipp beruhigt sich sofort, als er mich sieht. Er grinst und ich bin sofort wieder mit mir und der Welt zufrieden. Ist schon komisch, wie das die Natur so eingerichtet hat…
Um 15.30 Uhr sind die Einkäufe zumindest mal in der Küche und die Kinderchen sind von Ihren Jacken und Schuhen befreit. Wann hab´ ich Moritz zum letzten Mal gewickelt…? Kann man schon mal vergessen… Vorm Mittagessen, oder? Da wird´s Zeit! Also vorm Einkäufe einräumen: Moritz wickeln. Moritz will aber Einkäufe aufräumen helfen und es bedarf wieder einiges an Verhandlungsgeschick.
Beim Einkäufe einräumen darf Moritz natürlich nicht fehlen! Er braucht die Leiter, denn ohne Leiter kommt er an unseren Kühlschrank nicht heran. Moritz „hilft“ mir beim Einräumen und Philipp quäkt schon wieder auf seiner Krabbeldecke am Boden.
Nachdem die Einkäufe verräumt sind, ist Moritz erst mal mit sich zufrieden (schließlich hat er ja seine Arbeit erledigt…) und verkrümelt sich ins Wohnzimmer um alleine (ja, ab und an schafft er das!) zu spielen. Ich kann mich also um Philipp kümmern. Viel kann er ja noch nicht, aber greifen geht schon. Ich halte ihm eine Rassel hin und er ist hochkonzentriert bei der Sache ;-)))
Um 16.15 Uhr wird Philipp unleidlich, er hat wohl Hunger. Ich mache ihm seine Flasche und setzte mich mit ihm zu Moritz ins Wohnzimmer. Moritz will eine „…nane“ (also: Banane). Ich erkläre ihm, dass Philipp jetzt erst seine Flasche trinken muss und ich ihm erst dann eine Banane geben kann. Er ist einverstanden und will mit mir Buch anschau´n. Nachdem ich ihn neben mich und dem trinkenden Philipp dirigiert habe, erzählt er mir, was in dem Buch alles zu sehen ist und ich frage ihn immer wieder das eine oder andere.
Eine Viertelstunde später ruht Philipp satt und zufrieden auf meiner Schulter. Ich kann mich (fast) voll und ganz auf Moritz und sein Buch konzentrieren. Leider – natürlich … - nicht allzu lange, denn Philipp muss gewickelt werden. Moritz bekommt seine Banane (die muss ich allerdings schälen und auch halten bzw. ihn immer wieder beißen lassen). Um kurz vor fünf ist Philipp gewickelt und Moritz hat seine halbe Banane gegessen.
Es ist viertel nach fünf und mein Mann Stephan kommt nach Hause: „Wie geht´s? War was? Gibt´s was neues?“ - „ Nein, alles wie immer.“ ?
Moritz freut sich natürlich seinen Papa zu sehen und will sofort mit ihm spielen. Stephan begrüßt ihn und sagt zu ihm, er solle doch schnell mit nach oben gehen; er will sich kurz umziehen und dann könnten sie spielen. Die beiden verschwinden nach oben und ich atme ein wenig auf. Philipp liegt friedlich auf der Krabbeldecke und rudert mit Ärmchen und Beinchen.
Ich setze mich an den Küchentisch und überlege, was wir wohl heute als Abendbrot essen könnten. Nachdem wir Einkaufen waren, ist das heute nicht allzu schwierig.
Nach einer viertel Stunde kommt Stephan mit Moritz wieder nach unten. Moritz ist, trotz Durchfall, bestens gelaunt. Apropos Durchfall…: Stephan verschwindet mit Moritz im Bad. Gott-sei-Dank bin nicht schon wieder ich an der Reihe ;-) Und Gott-sei-Dank habe ich den Mann den ich habe ? Na, sonst hätten wir aber wohl auch nicht zwei Kinder ?
Das Wickeln missfällt Moritz hörbar, aber es lässt sich nun mal nicht ändern. Nach einiger Zeit erscheinen die beiden wieder in der Küche und setzten sich zu Philipp auf den Boden. D. h. mein Mann sitzt; Moritz saust durch die Gegend.
Stephan und ich (versuchen…) uns zu unterhalten. Moritz will jetzt aber wirklich mit seinem Papa spielen. Wir beenden also unsere kaum begonnene Unterhaltung und Stephan und Moritz verschwinden im Wohnzimmer.
Ich beginne, mit Philipp auf dem Arm, das Abendbrot herzurichten. Weil´s einfach und schnell geht, gibt´s Brotzeit. Brotzeit findet Moritz gut und man kann außerdem sein Brot auch mit einer Hand essen (… während die andere Hand mit der Umsorgung eines Babys beschäftigt ist … ;-) )
Kurze Zeit später sitzen wir beim Abendessen. Philipp wird schon wieder müde und quengelt etwas; aber wir können doch einigermaßen pausenfrei essen ?
Nach dem Abendessen kommt Philipp also wieder ins Tragetuch. Ich kann bloß hoffen, dass er bald mal auf zwei Schläfchen am Tag „umstellt“. Aber, bei Moritz war das auch so; und jetzt schläft er problemlos mittags ein oder zwei Stunden und ist bis abends fit. Wird alles, wird alles … irgendwann…
Während ich Philipp in den Schlaf schaukle, räumen Stephan und Moritz (großer Helfer ;-)) in der Küche auf.
Um 18.30 Uhr sind wir alle im Wohnzimmer und ich kann mich mit Philipp vorm Bauch etwas auf die Couch lümmeln ?. Moritz spielt selig mit seinem Papa.
Nach einem halbstündigen Schläfchen ist auch Philipp wieder wach und wir gesellen uns zu den beiden auf den Spielteppich den wir im Wohnzimmer liegen haben.
Die nächste knappe Stunde ist ungestörtes Spielen angesagt. Moritz und auch wir genießen diese Zeit. Philipp liegt auf seiner Krabbeldecke und ist höchst interessiert am Geschehen.
Eine Stunde später wird Philipp zum Schlafen umgezogen. Heute übernehme ich den Kleinen und Stephan wird Moritz ins Bett bringen. Ich gehe mit Philipp ins Bad, wickele, wasche ihn und ziehe ihm seinen Schlafanzug an. In der Zwischenzeit macht Stephan die letzte Flasche für heute. Nach einem Gute-Nacht-Kuss von Moritz und Papa geht´s ab nach oben in sein Zimmer. Schlafsack anziehen und ab ins Bett. Nach seiner Flasche schläft er friedlich ein.
Als ich wieder nach unten komme ist großes Theater im Bad. Moritz will sich nicht wickeln lassen. Aha, ganz was neues… Nach einiger Überzeugungsarbeit von Stephan ist er jedoch um kurz vor 20 Uhr fertig gewickelt, umgezogen und gewaschen. Moritz bekommt von mir einen Gute-Nacht-Kuss und wird von Stephan nach oben getragen.
Ich stehe im Wohnzimmer und betrachte das tägliche Chaos. Kurzes Aufräumen ist angesagt; große Aufräumaktionen hab´ ich mir schon lange abgewöhnt ;-)
Nun noch die Milchflaschen abspülen und in den Vapo und dann ist Feierabend. Juhu!!!
Nach 20 Minuten ist alles erledigt, die Wohnung in einem Zustand bei dem man nicht ständig wie ein Storch laufen muss und ich kann mich mit einem Gläschen Wein auf die Couch setzten.
Ein paar Minuten später ist auch Stephan wieder zurück und wir können noch kurz unseren Abend genießen. Um spätestens 22 Uhr gehen wir nach oben um zu schlafen. Die Nächte sind kurz und unterbrechungsreich ? Aber, es soll ja besser werden….. irgendwann ;-)))
Kommentare
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Na, ich leb´ ja auch noch. Aber, sehr viel einfacher ist es bis jetzt noch nicht geworden.
D.h., das kann ich so auch wieder nicht sagen: Philipp schläft seit kurzem recht problemlos auch tagsüber in seinem Bett. Vormittags eine Stunde und nachmittags nochmals 1 1/2 bis 2 Stunden. Moritz schläft mittags; glücklicherweise überschneiden sich ihre Schlafzeiten für 1/2 bis 1 Stunde - das ist meine Zeit!!! :razz: UND: wir haben wenigstens um ca. 20 Uhr "Feierabend"; wenigstens für ein paar Stunden. Also, es ist schon zu schaffen; zumal wir Omas und Opas am Ort haben!
Aber, ich muß auch ehrlich sagen, hätte ich so einen Bericht vor Philipp´s Zeugung gelesen, ich hätte sicher noch gewartet mit dem zweiten Kindchen :confuded:
Wünsche allen einen schönen Abend und viele Freude an den Kind/Kindern (... auch wenn´s zuweilen bis über die Belastungsgrenze hinausgeht ;-) )
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lg
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Habe ja vier kinder davon 3 unter 3 jahren ....
könnte auch geschichten erzählen von so manchen tagen....
Aber troz allem bin ich froh alle meine mäuse zu haben .
LgDiana
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http://www.hebamme4u.net/allerlei/kolumnen.html
Evtl. auch mit einem Foto?
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Klar kannst du meinen Bericht einstellen! Fotos würde ich dir mailen. An welche Adresse?
Viele Grüße
Andrea
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Manches kommt mir sehr bekannt vor :cool: ... Dein Bericht hat mir aber auch stellenweise gezeigt, dass ich es eigentlich ganz gut hab - vieles ist einfacher (Altersabstand ist 2 Jahre und 3 Monate)
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Ansonsten findet sich einiges wieder, wies bei uns ist. Ich habe allerdings keine wirklichen Betreuungspersonen in der Hinterhand (außer die Schwiegertiger, aber die sind irgendwie genau dann krank, denken, dass sie krank werden oder können nur von dann bis dann und bitte bring dein Kind doch selbst zu uns, das ist uns sonst zuviel), sodass ich Frederick schon vor der Geburt von Tristan in eine sehr liebe KiTa eingewöhnt habe...
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Das ist Marlies`Adresse:
marliesgrein@hebamme4u.net
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Bei unseren beiden wird der Altersunterschied zum Glück ein wenig größer sein, 32 Monate. Und Melina geht schon in den Kindergarten. Da hab ich wohl nochmal Glück gehabt ;-)
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Aber erstklassig geschrieben! Kriegen wir bei Gelegenheit noch mehr davon?
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Vielen, vielen Dank für eure lobenden Worte :razz: :razz:
Mh, am besten mach ich das so:
@ Anke121: Ja, im gehen stillen kann klappen. Bei mir nicht. Beim Stillen von Moritz hatte ich Ruhe und das ganze hat so gut funktioniert, dass ich ihn 7 Monate voll gestillt habe. Bei Philipp wollte ich das natürlich auch so machen. Aber, keine Ruhe, da Kleinstinkind im Haus => Brustentzündung. Keine Zeit und Ruhe zum Auskurieren (da Kleinstkind im Haus...), lange Rede kurzer Sinn, nach einer Überaus grausamen Woche habe ich mich zum Abstillen durchgerungen. Von da an gings bergauf.
Ja und zwecks Betreuung: Ich bete jeden Tag zu Gott, dass die Omas noch laaange bei guter Gesundheit bleiben :biggrin:
@Iris: DANKE für die Mail-Adresse!
@July78: Ich schaff´ das nicht; aber ich muß ja. War schon mehrere male kurz vorm Ausflippen, bzw. bin ausgeflippt (ich erinnere mich, dass ich z. B. mal die Wäsche völlig hysterisch durch den Keller geschmissen hab´...) Ich hab´ mir ein Buch gekauft: Eltern-Bournout. Kann ich voll und ganz empfehlen! Und ich hab´ einiges an meiner Einstellung geändert. Z.B. Ich bin und muß auch nicht perfekt sein!! Nicht bei der Kindererziehung, nicht gegenüber meinen Mitmenschen, nicht gegenüber meinem Mann und vor allem nicht im Haushalt!!
Aber, ich kann dich beruhigen, ich lebe noch; ich lache noch und ich liebe noch. UND: ich habe auch noch meine Hobbys! Du wirst das schaffen oder besser gesagt: durchstehen. Ich kann es (hier bleibt anzumerken, dass ich NIE Kinder wollte!), kannst du es auch!
@Nanaki: Mehr davon?! Ja, o.k.. Ich fang´ sobald ich kann zu schreiben an; der Bericht ist also dann in ca. 1/2 Jahr fertig :biggrin: Freut mich, wenn sich´s gut lesen läßt. Ich drück´ dir ganz fest die Daumen, dass du nicht dich selbst verlierst - das, finde ich, ist nämlich die größte Gefahr, wenn man zwei so kleine Menschlein zu hüten hat :knutsch02:
Ganz liebe Grüße an euch alle! ( ... und ich fang´ schon mal zum Schreiben an :biggrin: :biggrin: )
ach ja und @Marlies: Bilder kommen!
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Wünsche dir eine gute Geburt und viel, viel Gelassenheit und Nerven!!
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