Die Frage stellt sich uns gerade. Ja ich weis das hier kein Hundeforum ist aber es gibt ja einige mit Vierbeinern hier. Wie sind Eure Erfahrungen? Gab es danach Wesensveränderungen? Haben sie die OP gut verkraftet? Vieleicht könnt ihr mir bei der Entscheidung etwas helfen
Wir haben unsere Hündin vor der ersten Läufigkeit kastrieren lassen. Die OP hat sie damals sehr gut verkraftet, nach 2 Tagen war sie wieder topfit.
Die Sache hatte nur 2 Nachteile: Durch den früh gewählten Kastrationszeitpunkt konnte Kimba (meinem Empfinden) nach nicht richtig "erwachsen" werden. Sie ist heute noch etwas kindlich und unreif. Also beim nächsten Hund würde ich mindestens die erste Hitze abwarten.
Zweiter Haken: Übergewicht. Nach der K. hat Kimba ordentlich zugelegt. Man muss schon sehr auf die Futtermenge achten, damit das nicht passiert. Bei uns ist es durch Schwiegers schwierig, die geben Kimba immer etwas wenn sie bettelt. Wenn du die Möglichkeit hast, die Futtermenge vernünftig zu kontrollieren dürfte das allerdings kein Problem sein.
Läuft den deine Hündin viel frei rum? Wäre euer Grundstück für Rüden zugänglich? Bei uns auf dem Land ist das ja alles ziemlich offen, die Gefahr, dass die Hündin ungewollt gedeckt würde, wäre sehr groß.
Unser Garten ist nicht eingezäunt und sie ist ja täglich auf der Hundewiese oder Hundestrand. Also Rüden sind schon viele um sie rum. Ich dachte bei der Kastration auch an Gebärmutter-Entzündungen die ja ohne Kastration gehäuft auftreten sollen. Mit der Futtermenge hätte ich kein Problem. Das ist alleine meine Angelegenheit. Im Moment hat sie eh noch Untergewicht.
Ja, die Futtermenge ist alleine Sache des Halters. Alleine von einer Kastration wird kein Hund zu dick. Das liegt leider zu 99% an der zu hohen Energeiaufnahme/ oder zu wenig Bewegung.
In verschiedenen Studien wurde versucht nachzuweisen, dass eine Kastration VOR der erste Läufigkeit die Wahrscheinlichkeit verringert, dass die Hündin an Mammakarzinomen erkrankt. Eine Pyometra (Gebärmuttervereiterung) kann sie danach schon alleine aus anatomischen Gründen dann nicht mehr bekommen, weil sie schlicht und einfach keine Gebärmutter mehr haben.
Für den Halter ist es meistens schon einfacher eine kastrierte Hündin zu halten, weil oftmals die Zeit der Läufigkeit doch etwas stressiger ist. Wie sich die Hündin allerdings währenddessen verhält kann man im Vorraus nicht so sagen. Manche sind auch dann sehr folgsam und problemlos zu handeln. Wenn sie allerdings auch versuchen abzuhauen und ständig an der Leine bleiben müssen ist es auch stressig. Sowohl für die Hündin als auch den Besitzer.
Wie alt ist sie denn jetzt schon? Wenn du dich für eine Kastration entscheiden solltest, dann wird es wirklich am sinnvollsten sein vor der 1. Läufigkeit zu kastrieren wenn du es aus gesundheitlichen Gründen machen möchtest.
Dass früh kastrierte Hündinnen sehr unreif sind, trifft auch nicht auf alle zu, aber kann natürlich passieren und ist abhängig in welchem Alter letztendlich operiert wurde (also weit vor der 1. Läufigkeit oder kurz davor).
Schwierige Entscheidung, ich weiß...
Eigentlich ist eine Kastration auch rechtlich eine Grauzone, da ja eine gewissermaßen unnötige Operation durchgeführt wird, bei der funktionsfähige Organe entfernt werden. Aber das nur mal so am Rand ;-) .
Luna ist jetzt 5 Monate. Lt Tierarzt wäre so um 6 Monate mit der 1. Läufigkeit zu rechnen.
Du schreibst es wurde versucht nach zu weisen. hm, also so richtig gelungen scheint es dann ja nicht. :confuded: Gibt esdenn Studien wie oft Hündinnen Probleme mit der Gebärmutter bekommen (logischer Weise nicht kastrierte)
Und das mit dem Mama-Karzino wure von unserer Tierärztin gesagt, es reiche auch noch eine Kastration nach der ersten Läufigkeit. Nur später bringe es nichts mehr.
Wäre das Risiko auch geringer wenn sie einmal geworfen und gesäugt hätte. Würde denn ein so junger Hund überhaupt in die Mutterrolle reinfinden ? Nein wir wollen es nicht darauf anlegen. Aber wir hatten bisher nur Rüden und haben angst die Anzeichen zu verpassen. Irgendwie haben wir den Eindruck das die Rüden jetzt noch mehr hinter ihr her sind als sonst.
Und ja, es geht uns nur um gesundheitliche Gründe. Das es stressig werden kann ist mir (uns) schon bewußt. Aber die sind ja auch nicht durchweg läufig.
Naja, ich habe jetzt gelernt, dass es wenn dann am besten ist vor der allerersten Läufigkeit zu kastrieren, weil danach die Wahrscheinlichkeit stark ansteigt, dass die Hündin später mal Mammatumore bekommen könnte.
Ich finde das ist durchaus etwas übertrieben, denn nicht jede unkastrierte Hündin bekommt automatisch Tumore, und nicht jede kastrierte Hündin bleibt davon verschont. Also so absolut darf man das auch nicht sehen. Die Natur ist ja nicht blöd und rottet sich nicht selbst aus, indem sie alle fruchtbaren Hündinnen an Krebs erkranken lässt.
Wegen der Pyometra kann ich dir keine genauen Wahrscheinlichkeiten nennen, aber in der Praxis habe ich noch nicht viele gesehen (vielleicht zwei?) und die waren meist in fortgeschrittenem Alter und nach einer Scheinträchtigkeit aufgetreten.
Bei Gelegenheit werde ich mal suchen, ob ich etwas darüber finde.
Aber generell finde ich sechs Monate schon sehr jung zum kastrieren. In der Praxis in der ich nebenbei gearbeitet habe wird eigentlich nicht vor 9-10 Monaten operiert.
Sind die Rüden denn schon intensiv an ihr interessiert, oder schnüffeln sie nur länger, weil sie eben eine Hündin ist? Wie benimmt sie sich denn bei diesen Annäherungen?
hm, ja da ist guter Rat teuer :confuded: Ich finde es auch zu früh. Sie ist ja mal fast noch ein Welpe.Allerdings sind die Rüden in den letzten Tagen wirklich heftig hinter ihr her. Wobei sie abwährt.
Ist die erse Läufigkeit Rasseabhängig.Also klar das man es ebensowenig wie bei Menschen genau vorhersagen kann aber gibt es da einige Anhaltspunkte? Große oder kleine Rassen, dicke oder dünne Hunde oder so? Ich glaube im zweifelsfall warten wir noch die erste Läufigkeit ab. Dann wäre das Problem Gebärmutter auch erledig und naja Mamakarzinom können wir nicht total ausschließen :confuded:
Ich danke Euch für die Antworten.
Eigentlich werden große Rassen etwas später läufig als kleinere Rassen. Aber es gibt nichts was es nicht gibt. Ich denke an eurer Stelle würde ich auch die erste Läufigkeit abwarten und dann schauen wie sie sich dabei verhält und ob ihr wirklich eine Kastration wollt, oder ob es sich für euch gut organisieren lässt.
Jetzt zu kastrieren finde ich wirklich noch sehr früh... :roll: :roll:
Ich finde es ist eben ein riesiger Eingriff in die Natur, der gut überlegt sein sollte.
Gerade zu früh würde ICH nicht kastrieren. Da ich immer noch der Meinung bin, dass sich die Natur etwas dabei gedacht hat. Meine Hündin ist jetzt drei und wird seit sie 6 Monate alt ist alle halbe Jahr läufig. Weder in der Läufigkeit noch während der Scheinschwangerschaft (die bei ihr nur gaanz leicht zu merken ist) haben wir Probleme. Natürlich merkt man ihr an, dass die Hormone anders sind (sie ist da auch schonmal zickiger oder ärger auf meinen Mann fixiert). Aber alles im Rahmen.
Die Hündin meiner Schwiegermutter ist 13, hat keine Mammatumore und auch noch nie Probleme mit der Gebärmutter gehabt.
Bei Zipperlein während der Läufigkeit oder Scheinschwangerschaft kann man ja auch viel mit der Ernährung oder homöopathisch unterstützen.
Eigentlich werden große Rassen etwas später läufig als kleinere Rassen. Aber es gibt nichts was es nicht gibt. Ich denke an eurer Stelle würde ich auch die erste Läufigkeit abwarten und dann schauen wie sie sich dabei verhält und ob ihr wirklich eine Kastration wollt, oder ob es sich für euch gut organisieren lässt.
Jetzt zu kastrieren finde ich wirklich noch sehr früh... :roll: :roll:
TOLL, wirklich!! Das muss ich jetzt mal loswerden, auch wenn es nicht hierher gehört. Ich habe schon so viele Tierärtze konsultiert, wg. diverser Krankheiten unserer Tiere. In Deutschland und der Schweiz, aber die meisten sind in Sachen Ernährung und Kastration so ..... :roll: eingestellt, dass ich mir schon die größten Diskussionen geben musste.
Deine späteren Patienten können sich wirklich freuen!
Unsere Hündin Gweni haben wir mit 2,5 Jahren erst kastrieren lassen. Wir wollten sie schon vorher kastrieren lassen, aber ständig war sie prompt läufig und wir wollten dann wenigstens ein paar Tage Urlaub haben, damit wir bei ihr sind, falls was ist. Sie wurde drei mal im Jahr läufig und wir haben hier viele frei laufende Hunde (Bauernschaft), da wollten wir kein Risiko eingehen. Gweni hat die OP gut überstanden und ich kann nicht sagen, dass sie sich wedentlich verändert hat. Sie hat etwas zugenommen, aber das ist auch gut so. Sie war vorher doch sehr dünn, obwohl sie viel zu fressen kriegt.
Außerdem kann man nun überall mit ihr hin und wenn wir mit ihr in den Urlaub fahren, muss man sich keine Gedanken darüber machen, dass sie die Ferienwohnung befleckt.
Ich habe keine Ahnung wieviel Blut so eine Hündin verliert. Ist das so viel? Ja was macht man da? Höschen anziehen?
Das kommt auf die Hündin an, wie bei uns Frauen auch. Und auf den jeweiligen Tag der Läufigkeit. Meine macht sich zum großen Teil selbst sauber. Da geht so gut wie nie etwas daneben. Sie blutet aber auch eher wenig. Höschen finde ich etwas unnatürlich, weil sie so eben nicht lernen sich sauber zu halten. Aber wenn man viel Teppichboden hat oder sie viel bluten, dann würde ich darauf zurückgreifen.
Wegen dem Bluten:
Die meisten Hündinnen machen das wirklich sehr gut alleine sauber, so dass fast nichts daneben geht. Natürlich kann es sein, dass auf der Decke auf der sie längere Zeit nachts schlafen ein paar Flecken sind, das lässt sich nicht immer vermeiden.
Diese Höschen sind wirklich nur dann praktisch, wenn der Hund ständig auf Teppichboden läuft oder auf der weißen Designer-Couch schläft...
Unsere Hündin hat sich dabei nicht wirklich sauber gehalten. Deswegen hat man das schon recht gut gesehen. Außerdem haben wir in einigen Räumen Teppich und da ist das mit dem Sauberhalten nicht so toll. Auf Laminat kriegt man das zwar gut sauber, aber wir hatten nicht so Lust darauf, dass wenn das Baby da ist, und das ist es ja nun, der dann rum krabbelt, immer schön dadurch und dann am besten noch die Hände in den Mund... Nein Danke! Dann lieber kastrieren.
Höschen hatten wir auch, ist aber echt umständlich. Wir haben das Höschen aber erst zur dritten Läufigkeit geholt, weil wir da gerade im Urlaub waren und in einer Pension kommt das nicht gut.
Zu Hause ist das nervig, weil man ständig das Höschen an und auszieht.
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Die Sache hatte nur 2 Nachteile: Durch den früh gewählten Kastrationszeitpunkt konnte Kimba (meinem Empfinden) nach nicht richtig "erwachsen" werden. Sie ist heute noch etwas kindlich und unreif. Also beim nächsten Hund würde ich mindestens die erste Hitze abwarten.
Zweiter Haken: Übergewicht. Nach der K. hat Kimba ordentlich zugelegt. Man muss schon sehr auf die Futtermenge achten, damit das nicht passiert. Bei uns ist es durch Schwiegers schwierig, die geben Kimba immer etwas wenn sie bettelt. Wenn du die Möglichkeit hast, die Futtermenge vernünftig zu kontrollieren dürfte das allerdings kein Problem sein.
Läuft den deine Hündin viel frei rum? Wäre euer Grundstück für Rüden zugänglich? Bei uns auf dem Land ist das ja alles ziemlich offen, die Gefahr, dass die Hündin ungewollt gedeckt würde, wäre sehr groß.
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In verschiedenen Studien wurde versucht nachzuweisen, dass eine Kastration VOR der erste Läufigkeit die Wahrscheinlichkeit verringert, dass die Hündin an Mammakarzinomen erkrankt. Eine Pyometra (Gebärmuttervereiterung) kann sie danach schon alleine aus anatomischen Gründen dann nicht mehr bekommen, weil sie schlicht und einfach keine Gebärmutter mehr haben.
Für den Halter ist es meistens schon einfacher eine kastrierte Hündin zu halten, weil oftmals die Zeit der Läufigkeit doch etwas stressiger ist. Wie sich die Hündin allerdings währenddessen verhält kann man im Vorraus nicht so sagen. Manche sind auch dann sehr folgsam und problemlos zu handeln. Wenn sie allerdings auch versuchen abzuhauen und ständig an der Leine bleiben müssen ist es auch stressig. Sowohl für die Hündin als auch den Besitzer.
Wie alt ist sie denn jetzt schon? Wenn du dich für eine Kastration entscheiden solltest, dann wird es wirklich am sinnvollsten sein vor der 1. Läufigkeit zu kastrieren wenn du es aus gesundheitlichen Gründen machen möchtest.
Dass früh kastrierte Hündinnen sehr unreif sind, trifft auch nicht auf alle zu, aber kann natürlich passieren und ist abhängig in welchem Alter letztendlich operiert wurde (also weit vor der 1. Läufigkeit oder kurz davor).
Schwierige Entscheidung, ich weiß...
Eigentlich ist eine Kastration auch rechtlich eine Grauzone, da ja eine gewissermaßen unnötige Operation durchgeführt wird, bei der funktionsfähige Organe entfernt werden. Aber das nur mal so am Rand ;-) .
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Du schreibst es wurde versucht nach zu weisen. hm, also so richtig gelungen scheint es dann ja nicht. :confuded: Gibt esdenn Studien wie oft Hündinnen Probleme mit der Gebärmutter bekommen (logischer Weise nicht kastrierte)
Und das mit dem Mama-Karzino wure von unserer Tierärztin gesagt, es reiche auch noch eine Kastration nach der ersten Läufigkeit. Nur später bringe es nichts mehr.
Wäre das Risiko auch geringer wenn sie einmal geworfen und gesäugt hätte. Würde denn ein so junger Hund überhaupt in die Mutterrolle reinfinden ? Nein wir wollen es nicht darauf anlegen. Aber wir hatten bisher nur Rüden und haben angst die Anzeichen zu verpassen. Irgendwie haben wir den Eindruck das die Rüden jetzt noch mehr hinter ihr her sind als sonst.
Und ja, es geht uns nur um gesundheitliche Gründe. Das es stressig werden kann ist mir (uns) schon bewußt. Aber die sind ja auch nicht durchweg läufig.
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Ich finde das ist durchaus etwas übertrieben, denn nicht jede unkastrierte Hündin bekommt automatisch Tumore, und nicht jede kastrierte Hündin bleibt davon verschont. Also so absolut darf man das auch nicht sehen. Die Natur ist ja nicht blöd und rottet sich nicht selbst aus, indem sie alle fruchtbaren Hündinnen an Krebs erkranken lässt.
Wegen der Pyometra kann ich dir keine genauen Wahrscheinlichkeiten nennen, aber in der Praxis habe ich noch nicht viele gesehen (vielleicht zwei?) und die waren meist in fortgeschrittenem Alter und nach einer Scheinträchtigkeit aufgetreten.
Bei Gelegenheit werde ich mal suchen, ob ich etwas darüber finde.
Aber generell finde ich sechs Monate schon sehr jung zum kastrieren. In der Praxis in der ich nebenbei gearbeitet habe wird eigentlich nicht vor 9-10 Monaten operiert.
Sind die Rüden denn schon intensiv an ihr interessiert, oder schnüffeln sie nur länger, weil sie eben eine Hündin ist? Wie benimmt sie sich denn bei diesen Annäherungen?
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Ist die erse Läufigkeit Rasseabhängig.Also klar das man es ebensowenig wie bei Menschen genau vorhersagen kann aber gibt es da einige Anhaltspunkte? Große oder kleine Rassen, dicke oder dünne Hunde oder so? Ich glaube im zweifelsfall warten wir noch die erste Läufigkeit ab. Dann wäre das Problem Gebärmutter auch erledig und naja Mamakarzinom können wir nicht total ausschließen :confuded:
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Jetzt zu kastrieren finde ich wirklich noch sehr früh... :roll: :roll:
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Ich danke dir.
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Gerade zu früh würde ICH nicht kastrieren. Da ich immer noch der Meinung bin, dass sich die Natur etwas dabei gedacht hat. Meine Hündin ist jetzt drei und wird seit sie 6 Monate alt ist alle halbe Jahr läufig. Weder in der Läufigkeit noch während der Scheinschwangerschaft (die bei ihr nur gaanz leicht zu merken ist) haben wir Probleme. Natürlich merkt man ihr an, dass die Hormone anders sind (sie ist da auch schonmal zickiger oder ärger auf meinen Mann fixiert). Aber alles im Rahmen.
Die Hündin meiner Schwiegermutter ist 13, hat keine Mammatumore und auch noch nie Probleme mit der Gebärmutter gehabt.
Bei Zipperlein während der Läufigkeit oder Scheinschwangerschaft kann man ja auch viel mit der Ernährung oder homöopathisch unterstützen.
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TOLL, wirklich!! Das muss ich jetzt mal loswerden, auch wenn es nicht hierher gehört. Ich habe schon so viele Tierärtze konsultiert, wg. diverser Krankheiten unserer Tiere. In Deutschland und der Schweiz, aber die meisten sind in Sachen Ernährung und Kastration so ..... :roll: eingestellt, dass ich mir schon die größten Diskussionen geben musste.
Deine späteren Patienten können sich wirklich freuen!
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Unsere Hündin Gweni haben wir mit 2,5 Jahren erst kastrieren lassen. Wir wollten sie schon vorher kastrieren lassen, aber ständig war sie prompt läufig und wir wollten dann wenigstens ein paar Tage Urlaub haben, damit wir bei ihr sind, falls was ist. Sie wurde drei mal im Jahr läufig und wir haben hier viele frei laufende Hunde (Bauernschaft), da wollten wir kein Risiko eingehen. Gweni hat die OP gut überstanden und ich kann nicht sagen, dass sie sich wedentlich verändert hat. Sie hat etwas zugenommen, aber das ist auch gut so. Sie war vorher doch sehr dünn, obwohl sie viel zu fressen kriegt.
Außerdem kann man nun überall mit ihr hin und wenn wir mit ihr in den Urlaub fahren, muss man sich keine Gedanken darüber machen, dass sie die Ferienwohnung befleckt.
Gruß Steffi
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Das kommt auf die Hündin an, wie bei uns Frauen auch. Und auf den jeweiligen Tag der Läufigkeit. Meine macht sich zum großen Teil selbst sauber. Da geht so gut wie nie etwas daneben. Sie blutet aber auch eher wenig. Höschen finde ich etwas unnatürlich, weil sie so eben nicht lernen sich sauber zu halten. Aber wenn man viel Teppichboden hat oder sie viel bluten, dann würde ich darauf zurückgreifen.
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Wegen dem Bluten:
Die meisten Hündinnen machen das wirklich sehr gut alleine sauber, so dass fast nichts daneben geht. Natürlich kann es sein, dass auf der Decke auf der sie längere Zeit nachts schlafen ein paar Flecken sind, das lässt sich nicht immer vermeiden.
Diese Höschen sind wirklich nur dann praktisch, wenn der Hund ständig auf Teppichboden läuft oder auf der weißen Designer-Couch schläft...
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Höschen hatten wir auch, ist aber echt umständlich. Wir haben das Höschen aber erst zur dritten Läufigkeit geholt, weil wir da gerade im Urlaub waren und in einer Pension kommt das nicht gut.
Zu Hause ist das nervig, weil man ständig das Höschen an und auszieht.
Gruß Steffi