was würdet ihr anders machen beim nächsten kind ?

bearbeitet 30. 07. 2008, 12:36 in Plauderecke
durch krabbeltiers-kinderanzahl-thread ist bei mir die frage aufgekommen, was ich beim nächsten kind vllt. anders (oder genauso ;-)) machen würde. was die themen tragen, stillen und beikost angeht, würde ich nichts verändern, u.u. würde ich vllt. länger vollstillen. evtl. würde ich aber versuchen, das thema schlafen etwas anders anzugehen, da es immer nur an mir hängt, lilly ins bett zu bringen. daher hat mich mal interessiert, wie das bei euch so aussieht: was habt ihr anders gemacht beim zweiten kind bzw. was würdet ihr anders machen beim zweiten kind im vergleich zum ersten kind ?

Kommentare

  • dr. boyerdr. boyer

    1,300

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich würde beim 2. Kind genauso lange vollstillen. Was ich nicht mehr machen will sind die Fläschchen irgendwann gegen Ende des ersten Lebensjahres und das daraus folgende Abstillen. Mein Ziel ist es, ohne Pulverfläschchen auszukommen, denn warum soll man das teure Zeug kaufen, wenn's doch das beste umsonst gibt.

    Dann würde ich die Nr. 2 gerne mehr tragen, Mira mochte das nicht so, obwohl ich es immer schön fand. Ansonsten gibt es nichts, was ich von vornherein anders machen möchte. Im Endeffekt muss ich mich ja auf das neue Kind einstellen, das ganz anders sein kann als das erste. Ich nehme mir also nicht so viel vor.
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich würde AUF JEDEN FALL wenn immer möglich ambulant entbinden. Den Stress im Krankenhaus mit ständig wechselndem Personal würde ich kein zweites Mal aushalten. Und ich würde mir mit der Beikost keinen Stress mehr machen und lieber länger warten und dann direkt vom Tisch füttern. Einen Stubenwagen würde ich mir auch anschaffen. Hab mir vorher gar nicht vorstellen können, dass man sowas überhaupt braucht, aber bei Juniörchen wäre es besser gewesen..!

    Ach ja, und ich würde kein Schreibaby mehr nehmen :biggrin:
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Mh, gute Frage! Also wir haben jetzt bei Lotte schon einiges anders gemacht:
    Wir haben mehr Struktur in den Tag gebracht und siehe da: sie macht jetzt schon einen Mittagsschlaf und morgens und nachmittags noch eine kleine Ruhepause und geht und halb acht ins Bett.
    Bei Greta wussten wir gar nicht so genau, wann sie denn wohl Rhythmus im Tag benötigt. Jetzt haben wir Lotte gelenkt und es klappt super. Greta war quasi genauso durch den Wind wie wir.

    Ich würde mich freuen, wenn Lotte mehr Spaß am Essen fände obwohl ich nicht weiß, wo das bei Greta herrührt. Sie ißt wie ein Spatz und nimmt wenig zu sich, ist aber kräftig und gesund.
    Mein Mann und ich essen gerne und geniessen auch die Mahlzeiten. Für Greta geht da wertvolle Zeit verloren.

    Dann trage ich Lotte viel, das habe ich bei Greta nicht gemacht. Fand ich damals nicht toll, keine Ahnung warum. Jetzt geniesse ich es und denke, daß mir das Tragen bei Greta viel Geschrei erspart hätte. :roll:

    Und sonst: Mhh, ich weiß, daß ich mich bei Lotte weniger über Sachen aufrege. Ich weiß, daß es Phasen gibt, die auch wieder vorbeigehen.

    Beim Dritten Kind würde ich die erste Zeit zuhause ruhiger angehen lassen. Das war jetzt der reinste Streß und auch wirklich nicht nötig. Das hat mir arg zugesetzt. Da hoffe ich auf noch mehr Gelassenheit und die Gesundheit meiner Schwiegereltern. :biggrin:
  • BibileinBibilein

    4,312

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Diese Frage stellte sich mir bereits und ich habe schon einiges anders gemacht. ich habe beim Stillen auf meine Fähigkeiten vertraut und es hat geklappt, ich wollte mehr tragen, was ich tue, Die Tatsache, dass das mit dem Stillen so gut klappt eröffnet mir die Möglichkeit den Beikoststart etwas hinauszuzögern, denn das möchte ich diesmal auch mehr an die Bedürnisse von Vincent anpassen. Das Impfthema wollte ich EIgentlich anders aufziehen (nun gut, noch ist noch nicht alles verloren), achso, ich hatte auch vor die Geburt natürlicher laufen zu lassen, was zum Glück größtenteils geglückt ist (natürlich hat man nicht immer Einfluss darauf ;-) )

    erziehungstechnisch ... hm ich stehe noch am Anfang mit Mika, grobe Fehler lassen sich bestimmt erst später feststellen, aber ich habe ein gutes Gefühl bei dem was ich tue und denke, dass ich bei Vincent alles gleich machen werde (gut, er hat einen anderen Charakter, aber im Großen und Ganzen kann man die Ansätze ja überall anwenden).

    mehr fällt mir momentan nicht ein. Vieles steht uns mit Mika ja noch bevor (Kiga, Schule, sport etc.etc. ) da werde ich sicher immer wieder mal in die Situation kommen und sagen: "gut, das machste bei Vincent vielleicht anders" oder so. Mal sehen. zum Glück bin ich recht flexibel :biggrin:
  • FreyaFreya

    577

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Die Geburt auf gar keinen Fall nur wegen des Diabetes einleiten lassen (natürlich nur, wenn alles okay ist)

    Keine Flasche im Krankenhaus geben lassen, sondern nur stillen (wußte es beim ersten mal nicht besser, das hat den Stillstart doch erheblich belastet).

    Am Anfang Im Kinderzimmer mitschlafen -nicht das Kind bei uns. Mein Mann schnarcht so und da habe ich schon so meine liebe Last mit der Nachtruhe :roll: .

    Alles etwas entspannter angehen lassen ;-) , habe mich beim letzten mal damit verrückt gemacht, daß ich Haushalttechnisch arg im Verzug war.
  • MiaofeliMiaofeli

    3,647

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Bis auf den Vater zu wechseln habe ich nichts anders gemacht bisher und würde (mit dem selben Vater ) bei einer Nr. 3 auch nix ändern.
  • snoopalsnoopal

    676

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gottseidank hatte ich beim ersten Kind schon die richtigen Informationen, daher gibt es nicht ganz soviel, das ich anders machen möchte.
    In Bezug auf Schwangerschaft und Geburt möchte ich allerdings mehr auf die mütterliche Natur bauen und nicht soviel medizinische "Sicherheit" in Anspruch nehmen. Wie diese vermeintliche Sicherheit eine eigentlich gesunde Schwangere verunsichern kann, wissen wohl viele aus leidvoller Erfahrung. Auch eine Hausgeburt würde mir gefallen, aber da muss natürlich auch der Mann noch überzeugt werden. :biggrin:
    Im Bezug auf Stillen und Beikost usw. bin ich zufrieden und aufgrund der positiven Erfahrung für das Zweite und die folgenden einfach noch gelassener.
    Achja, was ich garantiert anders machen werde: Die wöchentlichen Besuche bei Schwiegers fallen ersatzlos aus. Sie können kommen und Kuchen mitbringen, die Wäsche mitnehmen, aber ICH geh in den ersten Wochen garantiert nicht mehr regelmäßig zum erwarteten Zeitpunkt aus dem Haus um die besitzergreifenden Gelüste der Großeltern zu befriedigen. :roll:
    Ich denke, wir haben einen guten Weg gefunden, den wir weitergehen und je nach Charakter des Kindes anpassen können. Im Bezug auf die Begleitung zum Erwachsenwerden und die Erziehung müssen wir erst mit dem Ersten unsere Erfahrungen sammeln. Das war bisher relativ einfach und angenehm, die schwierigen Phasen kommen erst. :biggrin:
  • Snoopy82Snoopy82

    7,740

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Da Nr. 2 ja mittlerweile auch schon 10 Monate alt ist, kann ich sagen, was ich anders gemacht habe ;-)

    Gleich gemacht habe ich alles, was Geburt, Stillen, Beikost und Tragen angeht ... beide wurden ganz entspannt ohne irgendwelchen Stress seitens Krankenhaus entbunden, beide ohne Reinreden etc. voll gestillt, mit 6 MOnaten langsam Beikost angetestet (und beide waren ganz scharf drauf ;-) ) und viel getragen.

    Was ich bei Jannik anders gemacht habe, ist, dass ich von Anfang an mehr Rhythmus in den Tag gebracht habe ... das ergab sich ganz von selbst, weil Joelle ja einigermaßen ihren Rhythmus hat, und Jannik hat sich da relativ schnell angepasst ... nach ein paar Wochen ist er schon wie Joelle um 19 Uhr ins Bett gegangen, so dass dann mein Feierabend beginnt ;-)
    Durch den festen Tagesablauf war er auch von Anfang an ruhiger und ausgeglichener (ich vermute zumindets, dass es daran lag).

    Was beim 2. auch ganz automatisch anders war, dass ich nicht immer beim kleinsten Meckern hingehen konnte (weil Joelle ja auch noch da ist) ... dadurch, dass er quasi laufend meine Stimme gehört hat (weil Joelle 100000 Fragen am Tag stellt), war er aber auch zufriedener und konnte sich shcon früh selbst beschäftigen!

    Ich denke, beim 3. würde ich es genauso machen ... alles ruhig angehen lassen, den normalen Tagesrhythmus der Großen weiterlaufen lassen und das Baby weitestgehend integrieren - dann passt es sich denke ich am besten ein! :grin:
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    ja, ich denke auch, dass ich mehr rhythmus von anfang an den tag integrieren und schon allein durch lilly bekommen würde. tragen würde ich wahrscheinlich intensiver und profeesioneller angehen wollen, da ich da einfach blutiger anfänger bei lilly war.
  • krabbeltierkrabbeltier

    3,047

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    beim zweiten Kind habe ich mich im KH nicht bequatschen lassen und bin am nächsten Tag nach Hause. Beim zweiten Kind 6 Monate vollgestillt, beim ersten hab ich es nicht besser gewusst und schon mit 5 Monaten Obst gegeben (mochte er aber nicht). Ich stelle mich beim zweiten Kind nicht mehr so an. Mein Sohn war nur bei mir, nie ganz alleine beim Papa, und nie alleine bei Oma und Opa. Jetzt ist die Kleine ständig mit ihrem Papa alleine oder ich geb sie mal zu Oma runter damit ich in Ruhe duschen kann etc.

    Ich wollte auf keinen Fall wieder 3 Jahre stillen. Mein Sohn konnte ja nur mit Brust ein- und weiterschlafen, hat stundenlang genuckelt, 3 Jahre lang, das wollte ich diesmal nicht wieder. Bislang klappt das auch, genuckelt wurde nur die ersten Monate dann war das vorbei und wenn es nach ihr gehen würde wäre sie schon abgestillt. Aber so ganz möchte ich noch nicht darauf verzichten. Vielleicht klappt das aber auch nur so gut weil ich von Anfang an diese Einstellung hatte?
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich habe mit jedem Kind mehr geändert und muß sagen, daß ich beim vierten Zwerg nichts mehr anders machen würde. Auf jeden Falle würde ich wieder zu Hause entbinden wollen. Das ist echt mit nichts anderem zu vergleichen, weil es einfach nur entspannt und ruhig zugeht und keiner Sress macht.

    Ich denke auch, daß es den Kleinsten gut tut, wenn sie in den Tagesrythmus der Großen integriert werden und sich nicht alles nur um sie dreht. Meines Erachtens sind die Mäuse dann irgendwie ausgeglichener (hab ich bisher schon öfter gemerkt, nicht nur bei meinen eigenen Kindern)
  • NaseweisNaseweis

    5,435

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Hm eine gute Frage ist das!

    Was ich anders mache:

    -mit einer Beleghebamme ins KH zum entbinden - welche mich auch in der Ss betreut (hatte ich noch nie;))

    -ein Tragetuch zulegen

    ansonten fällt mir spontan jetzt nichts ein...
  • Susanne67Susanne67

    4,797

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Auf jeden Fall früher anfangen, damit man überhaupt noch eine Chance auf ein zweites hat... :sad:

    Ansonsten würde ich nicht viel verändern. Ich hatte mich sehr gut informiert, nicht zuletzt dank des Forums und meinen Weg strikt durchgezogen. Ich würde lediglich dafür sorgen, dass diesmal meine Schwiegermutter nicht im Kreissaal auftaucht. Und ich würde wahrscheuinlich eine ambulante Geburt machen, weil ich den Eindrcuk habe, dass die Geschwisterbeziehuing dann weniger durch Eifersucht belastet ist.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Naseweis schrieb:
    -mit einer Beleghebamme ins KH zum entbinden - welche mich auch in der Ss betreut (hatte ich noch nie;))
    ich auch ;-)
  • JullaJulla

    5,464

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich hab mir auch einige Dinge vorgenommen, die ich bei Luise anders machen wollte, aber ich kann schon gar nicht mehr sagen, was das war. Was mir irgendwann mal aufgefallen ist, ist, dass das alles irgendwie Quatsch war, weil es dann sowieso wieder vom Kind abhängt.
    Was bei uns anders lief/läuft:

    - Hausgeburt statt Geburtshaus/später Krankenhaus. Ich würde auch beim 3. Kind auf jeden Fall wieder eine Hausgeburt planen

    - alle Vorsorgeuntersuchungen bis auf die Ultraschalle bei der Hebamme

    - mehr Struktur in den Tag bringen. Das scheint sich beim zweiten ja aber auch ziemlich von selbst zu ergeben. Jedenfalls bin ich mir eigentlich nicht sicher, ob wir da Struktur reingebracht haben oder ob sich das einfach von selbst durch unseren Tageslauf ergeben hat. Ich vermute allerdings, dass ich Muster schneller erkannt und dann auch ihre Wiederholung unterstützt habe.

    - den Kinderwagen haben wir in den Keller gestellt und benutzen nur noch das Tragetuch. Hätte ich mir aber nur mit Johan noch nicht vorstellen können, weil man mit einem Kind ja doch mehr Freiheiten hat und z.B. mal alleine Klamotten einkaufen geht, wo ein Tragetuch dann unpraktisch ist. Mit zweien geht so etwas eh nicht mehr und dann kann ich Luise auch genauso gut immer im Tragetuch haben, finde ich sogar viel praktischer.

    - Luise stille ich nicht mehr ewig in den Schlaf. Entweder sie ist müde, dann schläft sie fix ein (kurz stillen oder auch alleine), oder sie ist es nicht, dann probiere ich es gar nicht oder nehme sie eben, wenn ich merke, dass ich mich geirrt habe, wieder mit ins Wohnzimmer. Das erspart mir einiges an Stress, den ich mir bei Johan gemacht habe.

    - bei Luise achte ich konsequenter darauf, dass sie nicht in sitzende Position gebracht wird.

    Aber ich muss echt sagen, dass das eben alles nicht aus purem Willen so anders gekommen ist, sondern sich irgendwie ergeben hat. Ich halte es auch für relativ unrealistisch sich vorher zu sagen, was man anders macht und dann zu erwarten, dass es tatsächlich genau so wird.
  • littlejakelittlejake

    3,185

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich denke, dass ich beim zweiten Kind auch vieles wieder so machen werde wie bei Hannah, einfach weil es meinem Bauchgefühl entsprochen hat. Dazu gehört sicherlich das Stillen, Tragen oder auf ihre Bedürfnisse so schnell als möglich einzugehen.
    Was ich aber im Nachheinen versuche anders zu machen ist die Sache mit dem Tages-Rhythmus. Bei Hannah war ich da noch sehr unbedarft und hab die Dinge einfach so laufen lassen, wie sie eben passiert sind. Ich dachte mir, sie wird schalfen wenn sie müde ist, usw.
    Aber das war ein großer Trugschluss. Sie hat tagsüber sehr wenig und schlecht geschlafen, vielleicht auch weil ich ihr keinen Tagesrhythmus geboten habe, an dem sie sich orientieren konnte. Erst jetzt weiß ich, dass sie das dringend braucht um auch zur Ruhe kommen zu können.
    Wenn ich das schon früher gewusst hätte, dann hätte uns das sicher die eine oder andere Schreiattacke erspart.
    Wie das zweite wird kann man natürlich im Voraus noch überhaupt nicht wissen, aber schon alleine aus der Tatsache, dass ja schon ein Kind da ist, ergibt sich denke ich ein viel geregelter Tagesablauf der dem Zweiten auch eine gewisse Sicherheit bieten wird.
    Ansonsten fällt mir nur noch ein, dass ich mich bestimmt nicht mehr so leicht verunsichern lassen würde, weil ich eben schon eine gewisse Menge an Erfahrungen mit meiner ersten Tochter gemacht hat und weiß ob das grundsätzlich sinnvoll ist oder nicht.
    Was die Geburt und die Zeit danach betrifft war es bei der ersten schon so, dass ich es jederzeit wieder so machen würde. Wobei für mich ja auch eine Hausgeburt in Frage kommen würde, aber da zieht mein Mann überhaupt nicht mit... :confuded: .
  • HuetchenHuetchen

    3,584

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Diese Frage kann ich ganz eindeutig beantworten. Ich würde nur noch auf mein Bauchgefühl und meine Instinkte hören und dem Kind vertrauen, das es mir schon signalisiert, was es braucht! An einzelnen Punkten kann ich das nicht festmachen, denn ich habe gelernt, dass jedes Kind anders ist und es keine pauschale Empfehlung für den besten Weg geben kann!
    Aber so wie es aussieht, werde ich die Möglichkeit in diesem Leben wohl nicht mehr haben.
  • NukaNuka

    2,340

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich habe ja nicht mehr lange, bis das nächste da ist *hoff* muss aber sagen, daß ich mir über sowas gar nicht groß Gedanken gemacht habe.
    Vieles wird sich einfach ergeben, ist von den Kindern und deren Persönlichkeit abhängig einfach nicht zu planen.

    Diesmal habe ich mir (ganz früh und überhaupt) eine Hebamme gesucht.
    Obwohl ich die nicht sooo in der 1. SS vermisst habe. Ich war mit der Vorsorge durch meinen FA zufrieden.

    Ich plane eine Hausgeburt, mal sehen was draus wird :nervous01: glücklicherweise graust es mich vor einer KH-Geburt noch mehr :biggrin:

    Ich habe mich mit Tragetüchern/-hilfen eingedeckt, um ja nicht wieder wenn dann mit schlechtem Gewissen im BabyBjörn tragen zu müssen.
    Vielleicht wird Nr. 2 ja ein Tragekind, Nr. 1 war glücklicherweise glücklich mit Rumliegen.
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