Mich würde interessieren was ihr so beruflich macht.
Seit ihr Vollzeitmama oder geht ihr halbtags arbeiten, Vollzeit oder seit ihr nebenberuflich selbstständig?
Erzählt doch mal!
Ich bin im Moment noch Vollzeitmama, war bis zur Geburt meiner Tochter als Augenoptikerin tätig. Werde demnächst wohl als Begleitdame in einen nahegelgenen Kernkraftwerk :idea: anfangen. Nur für ein paar Stunden im Monat.
Kommentare
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Also ich bin ... ähm. Ja nun, ich hab ne eigene Firma, eigentlich bin ich selbständig, aber ich bin auch angestellt in meiner eigenen Firma
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Bin mal ganz neugierig: was ist das genau für eine Firma die du hast?
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Ich hab aber noch überhaupt keine Ahnung. Ich hab viele Möglichkeitne im Bürobereich, da könnt ich sofort bei 5 Stellen Teilzeit anfangen, aber irgendwie.. keine Lust, hab so einen Selbtsverwirklichungstrip und keine Ahnung in welche Richtung, weil mich mal wieder ALLES interessiert.
Dann überleg ich wieder, lernste russisch? Bringt dich DAS vielleicht weiter (So Vorstandssekretärin wär ich doch gern :oops: ) ... ach hab grad irgendwie eine "Seins-Kriese"
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LG!
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Aber das Positive ist, Lukas hat halt ebend 24 Std. Mamamamamamamamama :biggrin:
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Ich bin auch gelernte Buchhändlerin und habe bis zur Geburt von Lotte bei einer grossen Buchhandelskette in Krefeld gearbeitet.
Als Greta da war, habe ich nach 5 Monaten wieder 20 Std./Woche gearbeitet. Jetzt, wo Lotte da ist, werde ich das erste Jahr zuhause bleiben, da mir sonst zuviel vom Elterngeld abgezogen wird.
Nach dem Jahr möchte ich wieder Teilzeit arbeiten gehen.
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Unsere Firma läuft auf meinen Namen, damit Enrico ohne großen Papierkrieg, Elternzeit machen konnte. Für die Firma arbeitet aber hauptsächlich er. Wir vertreiben Tonträger einer bestimmten Musikrichtung (eine Unterabteilung von Gothic) und dazugehörige Accessoires. Wir verlegen (bringen CD oder LP raus) auch einige wenige Künstler.
Außerdem baut Enrico gerade ein W-LAN Netzwerk in unserem Dorf auf - er ist ja gelernter IT-Systemelektroniker. Die Internetverbindung zu unserem Dorf ließ wirklich zu wünschen übrig, aber dank Enricos Engagement (eigene riesige Antenne) kann nun auch hier stundenlang relativ flott gesurft werden. Wir haben schon ein paar zufrieden Kunden für unser Projekt gewinnen können.
Mein Teil an unserer Firma beschränkt sich auf die Buchhaltung. Ich bin auch gelegentlich mit dabei, wenn wir mit unserem Tonträgerstand auf diversen Musikveranstaltungen sind und unsere Ware feil bieten.
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Also: es ist ein wunderschöner Beruf, aber Zukunft? Ich weiß nicht. Ich fände es schade, wenn der Beruf aussterben würde, das glaube ich allerdings auch nicht.
Da wir im Buchhandel ja mittlerweile auch Massen an Tonträgern (Hörbüchern etc.) und CD-Roms verkaufen wird sich die Bezeichnung vielleicht einfach mal in Medienkaufmann/frau im Einzelhandel ändern.
Aber jemandem aktiv zu einer Ausbildung raten würde ich momentan auch nicht.
Allerdings hat man mit einer guten Ausbildung schon Chancen, Jobs zu bekommen. Ob in den riesigen Ketten, in denen man leider nicht mehr so eigenverantwortlich arbeiten darf, wie es mal war, oder in kleineren noch privat geführten Buchhandlungen. Auch Verlage nehmen gerne Buchhändler mit Erfahrung an.
Dazu kommt, daß ich glaube, daß irgendwann die Buchpreisbindung fällt. Das wäre der SuperGau.
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ich bin mediengestalterin, ich war zuletzt in einer werbeagentur in frankfurt am main angestellt. von daher ist es relativ unwahrscheinlich, dass ich in naher zukunft wieder in der branche arbeite (teilzeit ist nicht unbedingt verbreitet). ich bin also zur zeit zuhause, mache ab und zu nebenher ein projekt selbständig (z.b. für meine hebamme - also für die "nichtvirtuelle" ;-)) und habe z.zt. ein tageskind. mal sehen, wie es weitergeht...
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Ich bin zur Zeit 24-h-Mama und das bis Ende 2010. Danach arbeite ich wieder in der Verwaltung der Bundeswehr. Wo ich da dann genau "landen" werde und in welchem Bereich ich arbeite weiß ich noch nicht.
Liebe Grüsse
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Ob und wann ich wieder arbeiten werde, weiß ich noch nicht. Eins weiß ich allerdings sicher, als Zahnarzthelferin werde ich nicht mehr arbeiten. Vieleicht geht es auch so in Richtung Tagesmutter oder vieleicht mach ich auch einen Bioladen auf. Aber das ist alles noch in weiter Ferne.
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Weil wir ungeheuer berühmt sind, wahrscheinlich... *kicher*
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kann man diesen Beruf denn nicht mit kaufmännischer Ausbildung ausüben?
(mensch dein neues Avatar irritert mich so)
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Mh, jein, man kann sich das (Hinter-)Grundwissen natürlich aneignen, wie in jedem Beruf, aber es gibt halt so spezifische Sachen (Lieferwege, Buchherstellung, Literaturkunde, Kalkulation etc.), die lernt man z.B. als Teilzeitkraft oder NichtBuchhändlerin nicht. Da geht es darum, ob man einen Titel bestellen kann, ob man mit dem PC klarkommt, ob man weiß, wann der neue Eragon erscheint.
Aber argumentieren, warum etwas so oder so ist, kann man oft nicht.
Das sehe ich an der Teilzeitkraft im Laden meines Mannes. Die ist echt bemüht, liest gerne Krimis und verkauft diese Titel auch gut, aber das reicht oft nicht.
Wenn man in einer belletristischen Abtlg. tätig ist, dann wäre es auch gut, wenn man die Literaturkunde kennt. Natürlich will nicht jeder Kunde ne Auskunft über die Literatur der Jahrhunderte, aber oft braucht man dieses Wissen.
Sorry, so schlimm, oder nur ungewohnt? Die Kinderbilder sind oft so klein, daß man die gar nicht so genau erkennt.
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Tja und dann geht es mir ähnlich wie bibi: Es gibt soooooviel, das mich interessiert und ich habe absolut keine Ahnung, wie es weitergehen wird und was ich denn noch machen könnte. Mir wäre was am Ort oder auch von zu Hause aus ganz recht, um es mit den Kindern und dem großen Haus und Garten besser vereinen zu können, aber andererseits macht mir mein Ausbildungsberuf auch total Spaß. Nunja, kommt Zeit kommt hoffentlich auch Rat. :biggrin:
Eigentlich wollte ich immer intensiv-Vollzeitmama sein, solange ich es noch nicht war. :oops:
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Meine Tochter kam zum Glück in den letzten Semesterferien, sodass ich nicht aussetzen musste. Ich bin drei Tage pro Woche in der Uni und während dieser Tage ist meine Mutter bei uns und kümmert sich um die Kleine. Das klappt super.
Tja, so ist das bei mir.
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Momentan bin ich in Elternzeit und ich möchte den kleinen auch nur sehr ungern die ersten 3 Jahre zur Betreuung weggeben. Mal schauen, wie es weitergeht. Ins Büro möchte ich nicht mehr zurück, dass hat mir nie Spaß gemacht und war eine Vernunftsentscheidung, außerdem komme ich mit Vorgesetzten nicht so gut zu recht. Am liebsten würde ich als Hundetrainerin (diesen Begriff mag ich gar nicht) arbeiten.
Aber ich könnte mir im Moment überhaupt nicht vorstellen arbeiten zu gehen, da ich mit Ben und allem drum und dran so eingebunden bin - im positiven Sinne- ... da ist mein Horizont momentan zu beschränkt für :oops:
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Viele Grüße, Sophie, die jetzt los geht und nebenan einen Thread eröffnet, der da heißt: WARUM geht ihr arbeiten oder eben nicht....
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Als Referendarin an einem Gymnasium. Ich habe schon tierisch Angst vor dieser Zeit. Und nein, ich rfeu mich kein bisschen drauf. Ich schieb echt Panik. Aber nicht wegen der Arbeit an sich, aber wegen der Doppelbelastung. Männe macht nämlich Diplom in der gleichen Zeit dann und das wird stressig!
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LG!
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hm, liest sich echt gut :biggrin: :biggrin: aber es vermittelt mir leider kein Wissen über die Qualifikation. werd mal selbst etwas googeln
.... was ist nur los mit mir, ich interessiere mich beinahe täglich für etwas Anderes, kann mich für ALLES begeistern und fühle mich wie ein Elementarteilchen, das im Raum schwebt und nirgends haften bleibt :confuded:
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Ist doch toll, daß Du so interessiert an vielen Dingen bist. Fühlst Du Dich denn unwohl dabei?
Hast Du das Gefühl, Du müsstest Dich nur für eine Sache entscheiden?
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Heute Astronaut, morgen Feuerwehrmann, verstehst du was ich meine? Ich fühle mich so haltlos in dieser Beziehung. Meist scheitern meine Wünsche wirklich immer. Z.B. im Krankenbereich (Schichtarbeit, das ist gar nicht mein Ding) oder weil ich mich selbst nicht als stark genug dafür bezeichne....
Es wäre - darüber hinaus - auch einfacher, wenn ich jung und ledig wäre UND ein Abitur hätte.
Braucht man als Buchhändlerin Abitur? Ich meine, eine neue Ausbildung könnte ich mir schon vorstellen, das wäre kein Problem, aber ich hab leider nur mittlere Reife, eine abgeschlossene Ausbildung (kaufmännisch) und 5 Jahre Berufserfahrung :sad:
Wie lernt man das, also genau zu wissen, was man will. Früher hatte ich eine konkrete Vorstellung von allem. Ich hatte einen "5-Jahres-Plan" :biggrin: und war für meine Zielstrebigkeit eigentlich bekannt und geschätzt. Heute... ein Ziel? Ja ich HABE gar kein Ziel.... ich weiß nur, dass ich endlich einen Beruf ausüben will, der mich erfüllt, der sich mit meinen privaten Interessen und meinen Fähigkeiten deckt.
Ich denke, dass ich in meinem alten Beruf wirklich SEHR gut war und jederzeit problemlos wieder einsteigen könnte, aber will ich das? Irgend ein Rädchen in einer Maschine zu sein, deren Endprodukt ich nicht mal gutheiße?
Will ich so einen job machen bis zur Rente? Dann denke ich immer, gut, was macht dir Spaß und dann komme ich zu dem Punkt, dass mir fast alles irgendwie Spaß macht. Reitlehrerin, Floristin, Landschaftsgärnerin, ach die Liste ist lang, ich kann mich für alles begeistern... das ist mein Problem
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Aber ich kann auch Deinen Unmut an der ganzen Sache verstehen.
Ich verstehe jetzt auch, was Du damit meinst.
Ich habe eine Freundin, die ist Erzieherin im Kiga, aber total unglücklich mit ihrer Berufswahl. Aber nochmal eine neue Ausbildung machen? Mit einer dreijährigen Tochter? Sie hadert auch.
Um im Buchhandel zu arbeiten muß man kein Abi haben. Es reicht theoritisch ein Hauptschulabschluss, aber direkt nach der Schule nehmen die Unternehmen natürlich lieber Leute mit einem höheren Abschluss.
Da Du ja schon eine kaufmännische Ausbildung und Berufserfahrung (vor allem im Kundenumgang) hast, dürfte es kein Problem für Dich sein. Problem ist eher die ganze Branche. Vieles (der Einkauf z.B.) wird von den Zentralen geleitet, dadurch werden weniger Leute benötigt.
Andersherum sind viele Läden auf 400.-Kräfte angewiesen (wenn Du sowas anstreben solltest). Denn der Buchhandel ist frauenlastig und viele brauchen Vertretungen für die Mütter.
Ganz doofe Frage: Hast Du mal beim Arbeitsamt diesen Test gemacht, für welchen Beruf man sich eignet? Ich kenne den nicht, weiß nur, daß der existiert. Mein Bruder hat den letztes Jahr gemacht.
Wann möchtest Du denn wieder arbeiten gehen und wieviele Stunden?
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Schwierig.
Naja, suchen, also klar ich will erst mal 400 Euro einspringen, aber ich strebe schon irgendwie etwas festes zu machen. Wegen dem Geld würde mir 400 Euro natürlich reichen, aber ich muss auch an meine Zukunft denken und wenn ich so lange ganz aus dem Berufsleben draußen war und nur Aushilfsjobs gemacht habe, dann trägt das sicher nicht zur Besserung meiner Situation bei.
RICHTIG arbeiten will ich eigentlich erst, wenn meine Kinder soweit schulisch stabil sind, dass ich es mir leisten kann, sie nachmittags mal alleine zu lassen. Das ist frühestens in 15 Jahren. Dann denke ich mir: 15 Jahr :shock: :shock: Was mach ich bis dahin? Nicht, dass der Mutterjob so larifari ist, aber ich MUSS doch etwas machen. Mich weiterbilden oder irgend etwas. Also hab ich mich dafür entschieden, wieder halbtags in meinem alten Beruf einzusteigen, wenn mir bis dahin nichts Besseres eingefallen ist und DAS wird dann sein, wenn Vincent im Kiga ist, also in 3 Jahren.
Hätte ich aber die Möglichkeit auf eine Ausbildung für einen Beruf, der mich mehr reizt als mein alter, könnte ich mir vorstellen 2,5 Jahre in den sauren Apfel zu beißen und Vollzeit (also für die Ausbildung) wieder einzusteigen um danach Teilzeit weiterzu arbeiten. Verstehst du was ich meine?
Naja und da schießen mir eben momentan die abenteuerlichsten Ideen in den Kopf :biggrin: ... naja, zum Lachen ist das eigentlich gar nicht. Ich komme mir irgendwie ganz schön planlos vor
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Daß Dir Deine Ideen selbst nicht mehr geheuer sind.
Aber Du suchst halt nach DEM ultimativen Job. Denn noch eine Chance hast Du wahrscheinlich nicht.
(Nicht, daß Du jetzt zu alt wärst, aber irgendwann will man ja mal fertig sein, oder?)
Klar, ich wüsste auch nicht, wie ich mit zwei kleinen Kinder eine Ausbildung machen sollte.
Und man will ja glücklich und zufrieden sein mit dem, was man tut.
Ich würde gerne erfahren, für was Du Dich letztendlich entscheiden wirst, wenn es auch weder heute noch morgen ist. ;-)
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hilfe, Selbstfindungskrise
sorry, dass ich jetzt diesen Beitrag dazu missbraucht hab *wegschleich* :oops:
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Vielleicht mögen noch andere Userinnen schreiben, was sie machen.
Ich find das immer spannend zu lesen.
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Ich bin gelernte Kinderkrankenschwester. Bin nach der Ausbildung gleich in die ambulante Pflege gegange wo ich erst viele Frühchen versorgte. Später kam ein größeres schwerstmehrfach behinderes Kind dazu, wo ich 5 Std am Tag war. Es macht Spaß so nahen Kontakt zum Kind und deren Eltern zum haben aber emotional ist das auch nicht immer einfach. Naja, irgendwann bekamm der kurze auch Nachtwachen, da haben wir uns dann mit mehreren den Dienst dort geteilt. Später bin ich dann auch mit in die Erwachsenenpflege gegangen. Von Intensivpatienten die beatmet wurden zu Palliativpflege habe ich dort alles gemacht und viiiiel gelernt. War auch ein spannender Teil. Dann wurde ich irgendwann mewhr im Büro eingespannt und letztendlich bin ich da dann stellvertretende Pflegedienstleistung geworden. ich habe dann das Team mitgeleitet über Dienstpläne und Qualitätsmanagment. Ausserdem habe ich noch eine Ausbildung als Wundmentorin gemacht.
Zum Schluss kam ich dann zu einer kleinen Patientin, wo ich wieder meinen eigentlichen Job ausführen durfte. Die Mama ist auch hier angemeldet ;-) (so kam ich dann hierher)
Als ich dann schwanger wurde bin ich auf der Arbeit umgekippt und ab da hatte ich ein Beschäftigungsverbot und zuhause gewesen. Heute fehlt mir die Arbeit sehr, aber es ist nicht machbar für ein paar Stunden arbeiten zu gehen...
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Ich habe allerhand schon gemacht. Angefangen von obiger Ausbildung über Jobben in Gaststätten, Verkauf aller Art ( von Armbändern ( Juwelier) über Skulpturen ( für einen Steinbildhauer ) bis zu Zündkappen ( Tanke mit Werkstatt ) ) Kinderbetreuung in einem Kindergarten und zuletzt war ich Filialleitung einer Caferteria mit 4 Angestellten und Tagesmutter.
Ich mach mir immer keine Gedanken ob ich was kann, sondern machs einfach so gut wie möglich und wenn ich meinen Zeugnissen Glauben darf, ist das bisher sehr gut gewesen.
Im Moment überlege ich, wenn Tom im KiGa ist, einigen hiesigen Firmen einzureden, sie bräuchten eine Empfangsdame :biggrin:
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Denn auch ich bin gerade in der Situation, wo ich gar nicht weiß, was ich eigentlich will... Bin gelernte Bankkauffrau und habe bereits 20 Jahre in diesem Beruf und in der gleichen Firma hinter mir. Nun muss ich langsam wieder an den Berufseinstieg denken :confuded: Und das freut mich so gar nicht... Denn dieser Beruf ist leider weder mein Traumberuf, noch liebe ich das Leben mit Zahlen (im Gegenteil). Dazu kommt, dass meine Firme, die eigentlich immer sehr großzügig war, sich jetzt plötzlich nicht mehr auf eine akzeptable Teilzeitlösung einlässt.
In den ganzen 3 Jahren Elternzeit dacht ich immer, wenn ich wieder anfange zu arbeiten, dann mache ich was anderes. Tja, und was? Ich interessiere mich für Psychologie, Menschen, Kinder und Kunst. Bloß damit allein kann man wahrscheinlich so richtig nix werden :traurig04: Absolut interessieren würde mich der Beruf der Mütterpflegerin, aber die Ausbildungsstätte ist leider zu weit weg von uns. Am liebsten würde ich freiberuflich oder selbstständig arbeiten. Ich habe vor ein paar Jahren ein Psychologiestudium an der Fernuni Hagen gemacht (ohne Abschluss), dann eine Ausbildung zur psychologischen Beraterin und die Ausbildung zur Mediatorin. Alles ohne jemals praktiziert zu haben, aber das wäre z.B. ein Traumberuf, irgendwas in dieser Richtung. Aber ich trau mir auch nicht, jetzt einfach zu kündigen :confuded:
Hat vielleicht jemand eine ultimative Idee für mich???
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Ich konnte mir nie etwas anderes vorstellen beruflich.Ich hab mit 23 Jahren das Lernen angefangen,damals schon mit 2 Kindern.Es gibt zwar sehr oft Momente,grade in letzter Zeit,in denen man den Personalchefs alles hinschmeißen könnte.Das sind aber nur personaltechnische Gründe.Ansonsten liebe ich meinen Beruf von ganzem Herzen.Das muß irgendwie ansteckend sein.Meine Große lernt auch Krankenschwester unmeine 13-jährige macht nächstes Jahr iht Praktikum bei mir.
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Unterschreib ich auch so ;-) Bin zwar Kinderkrankenschwester, aber kann mir auch nichts anderes vorstellen