tinat
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(AP-Nachricht, gelesen auf Yahoo-Nachrichten)Wellington (AP) «Tabula does the Hula from Hawaii» (Tabula tanzt den Hula aus Hawaii) ist kein Name für ein Kind. Dies entschied der neuseeländische Familienrichter Rob Murfitt in einem am Donnerstag veröffentlichten Urteil. Er stellte in einem Sorgerechtsstreit das neunjährige Mädchen, das diesen Namen trug, für kurze Zeit unter die Vormundschaft des Gerichts - damit es seinen Namen ändern konnte.
Murfitt zeigte sich bestürzt über die Neigung einiger neuseeländischer Eltern, ihren Kindern möglichst bizarre Namen zu geben. In einer Liste stellte er einige der Namen zusammen, die seiner Meinung Kinder zur Zielscheibe von Spott und Hohn machten. Namen wie «Number 16 Bus Shelter» (Bushaltestelle Nummer 16), «Midnight Chardonnay» oder «Violence» (Gewalt) wurden von den Behörden sogar zugelassen. Dass es aber auch in Neuseeland Grenzen bei der Namensgebung gibt, verdeutlichte eine zweite Liste: Eltern wurde es von den Behörden untersagt, ihre Kinder «Fish and Chips», «Yeah Detroit», «Stallion» (Zuchthengst), «Keenan got Lucy» oder «Sex Fruit» zu nennen.
Der neue Namen des Mädchens wurde in dem Urteil übrigens nicht genannt - zum Schutz ihrer Privatsphäre.
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Kommentare
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Braucht die Mutter Gottes jetzt noch einen Zweitnamen???
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Also in der Schweiz ist Maria auch nicht eindeutig ein weiblicher Name. VOrallem im Kanton Graubuenden ist er auch als Maenner Name verbreitet. Hoert sich fuer mich auch ungewoehnlich an, aber ist halt geschichtstraechtig korrekt auch ein Maenner Name. Denn nicht nur "die Mutter" Gottes hiess Maria...
Ganz gut finde ich diese Kombinationen: Bela Maria (Junge, ehemaliger Klassenkamerad) und Andrea Maria Tizi (Mann, mein ehem. Pate)
Liebe Gruesse Umm Nusaybah