Mich interessiert das einfach! Früher gab es ja auch die Amme. Würdet ihr Muttermilch abgeben oder auch annehmen von einer Fremden oder Bekannten wenn ihr selber nicht stillen könnt oder wollt??
mir geht es so wie krabbeltier. nur weiß man nicht, ob das andere kind die fremde miclh auch trinken würde. sowas ähnliches hatten wir hier viewtopic.php?f=27&t=45396&hilit=+fremdes+kind schon mal.
Oh ja! Wobei ich nur an die Milch gedacht hatte und nicht gleich an eine ganze Mutter :biggrin:
Ich habe soviel Milch das ich locker welche abgeben könnte, find das immer so schade das manche Frauen nicht stillen können oder auch wollen aber dann könnte man doch besser Muttermilch wie Kuhmilch geben. Und sogar die Ärzte sagen ja besser Medikamente nehmen (nach Kaiserschnitt) und stillen als abstillen wegen sowas!
Ja, Muttermilch von einer anderen Frau wäre in jedem Fall die beste Alternative, wenn man selber nicht stillen kann oder zu wenig Milch hat. Allerdings gehört dazu ein erheblicher Aufwand und viel Vertrauen. Denn da müssen diverse Hygienevorschriften beachtet werden. Und leider können einige Viren wie HIV und Hepatits über die Milch übertragen werden.
Ich habe soviel Milch das ich locker welche abgeben könnte,
ich denke, das ist normal für die phase euer stillbeziehung zum jetzigen zeitpunkt. ich bin auch lange aus- und übergelaufen :biggrin:. allerdings hatte ich nie das gefühl, dass ich zuviel milche hatte. für mich war das normal.
Geben im Prinzip ja, nehmen weiß ich nicht.
Geben nur im Prinzip, weil mich das Abpumpen total nervt. Ich glaub, ich würde dafür schon Geld haben wollen, weil ich das wie Arbeit sehe. Etwas anderes wäre es natürlich ,wenn eine Freundin in einer Notlage wäre, z.B. ein Frühchen hätte und selbst nicht stillen könnte. Da würde ich schon versuchen, so viel wie möglich abzupumpen.
Ich würde geben und nehmen.
Ich hatte immer sehr wenig Milch, es reichte so gerade.
Ich hätte, als ich dann abgestillt habe, auch gedacht "Mensch, hättest Du jetzt mal ne gute Freundin oder so, die zuviel MuMi hat, die würde ich nehmen."
Hätte ich zuviel, dann würde ich auch geben, klar.
Gab es das damals (so vor 30 Jahren) nicht, daß innerhalb eines KH die Babys durchaus von MuMi von verschiedenen Frauen ernährt wurden. Ich meine, meine SchwieMu hätte sowas mal erzählt, muß sie nochmal fragen.
Da fällt mir ein: Ich hab sogar schon mal gegeben. Aber ohne es zu wissen. So eine typische Männergeschichte, und die ging so:
Ich hatte mit zwei Freundinnen beschlossen, ins Kino zu gehen, während die Männer sich gemeinsam mit den Babies vergnügen sollten, die um die 7 Monate alt waren. Für Johan hatte ich für Notfälle Milch abgepumpt, die allerdings noch nicht aufgetaut war. Jans Mutter hatte auch etwas abgepumpt, aber ihr schusseliger Ehemann hatte den Becher fallen lassen, so dass sie Pulvermilch mitbrachte. Leon kam problemlos 3 Stunden ohne Milch aus.
Wir saßen also im Kino, immer mit dem Handy in der Hand, falls etwas nicht funktioniert. Als wir nach Hause kamen, schliefen alle Kinder. Wir waren begeistert. Bis die Männer kleinlaut berichteten:
Jan hatte Hunger bekommen, woraufhin sein Vater die Pre-Milch anrührte. Die mochte Jan aber nicht und sagte sich wohl: Dann lieber gar nichts! Dafür bekam Johan in der Zeit Hunger, und zwar so plötzlich, dass er schon sehr ungehalten war. DIe Männer gaben ihm kurzerhand die Pre-Milch, die eigentlich für Jan gedacht war. Jan geduldete sich. Ca. eine halbe Stunde, da bekam er RICHTIG Hunger. Da Johan aber die Pre getrunken hatte, war für Jan nichts mehr da. Mein Mann hatte dann den gloreichen EInfall, dass im Eisfach ja noch meine Milch stand. Die tauten sie also auf und gaben sie Jan.
:roll:
Wir haben es allerdings mit Humor genommen. Wir fanden es zwar schon ein bisschen doof und fanden auch, dass es so ein typischer Männereinfall war, aber naja.
Jans Mutter meinte bloß zu mir: "Wehe, Du hast Zwiebeln gegessen!" :biggrin:
Also im Osten der Republik sind "Frauenmilchspenden" heute noch durchaus üblich. Die werden von Kliniken mit eugeboreneninte3nsiv angenommen. Allerdings kann man da nicht sagen: Das hier ist übrig, bitteschön. Sondern man muss jeden Tag mindestens 200ml über einen längeren Zeitraum spenden. Und die Milch wird auch immer kontrolliert. das wird richtig organisiert, mit tiefkühlzeugs und allem drum und dran. Googlet doch einfach mal!
Also euern Männerzwischenfall fand ich aber schon klasse! Das sagt doch nur aus das doch die Mumi besser schmeckt und das die wohl lieber genommen wird wie die Pre :biggrin:
Ich glaube das ich von mir wohl behaupten kann das ich zuviel Milch habe! Pumpen dauert bei mir zehn Minuten dann hab ich ca. 300ml :shock:
Als ich meinen Milcheinschuß im KH bekam wollte ich pumpen, da ich ja ein Frühchen habe und sie zwei Tage durchgeschlafen hat, die wollten erst nicht aber ich hab ja schon zwei gestillt also haben die nachgegeben und als ich dann ganz schnell wieder in der Tür stand mit zwei vollen Flaschen staunten die nicht schlecht! Für mich wäre das also gar nicht so viel Árbeit bis auf das ständige sterilisieren. Ich hab die Truhe voller Milch die ich so auffange.
Nehmen würde ich die nur, wenn ich selbst - aus was für Gründen auch immer - nicht stillen könnte. Ich habe eine ungarische Freundin, die kurz vor der Geburt einen Unfall hat und durch die Medikamente, die dann verabreicht worden sind, nicht stillen konnte. Die hat dann auch "Fremdmilch" für ihr Baby bekommen; ich glaube sogar auf Rezept. In Ungarn ist das wohl in den Krankenhäusern üblich. Die haben richtige "Milchbanken" und die Milch wird vorher kontrolliert. Die Frauen, die Milch abgeben, werden dafür bezahlt. Ich finde das eine schöne Sache. Besser, als auf Hipp & Co zurückzugreifen.
Ich würde - glaube ich - niemals was nehmen. Das wäre mir einfach echt zu seltsam. Aber ich wäre damals bereit gewesen zum Beispiel im Notfall ein fremdes Kind zu stillen oder ihm etwas abzupumpen. Das durchaus.
Hallo Wir hatten auch so ne geschichte letztes jahr , ich habe eine freundin die hat auch sehr lange gestillt und wir haben oft was mit den zwergen unternommen .
Dann eines abends haben wir zusammen gebacken luca war am schlafen und es fehlten noch eier also bin ich los zum nächsten supermarkt und habe dann zu meiner freundin gesagt also wenn er hunger hat dann still ihn ruhig eher aus nem spass herraus denn eigendlich hatte ich ihn kurz vorher gestillt ....
Naja ich war wohl kaum aus der tür und junior wurde wach und schrie also bekam er :hmmmm:
Als ich wieder zurück kam war er satt und zufrieden .
so ne std später bekam dann ihr kleiner hunger da hab ich ihn dann gestillt .
Also ich hab da jetzt kein problem mit gehabt aber nunja wir sind auch sehr eng miteinander befreundet .
Ich würde - glaube ich - niemals was nehmen. Das wäre mir einfach echt zu seltsam.
Wenn man mal darüber nachdenkt ist es doch aber eigentlich verrückt, dass es für uns schon gar nicht mehr seltsam ist die Milch eines Tieres zu geben oder selber zu trinken. Und die Milch einer anderen Frau finden wir seltsam.
Ich finde das weder verrückt noch traurig. Man redet ja schliesslich auch von der StillBEZIEHUNG - und das beinhaltet nun mal mehr als die blosse Nahrungsaufnahme/vergabe! Ich glaube, dass sich deshalb manche schwer tun bei der Vorstellung!
Ich würde es ein wenig seltsam finden, wenn mein Kind von einer anderen Frau gestillt werden würde, - eben wegen der Nähe, der Stillbeziehung. Ein klein wenig Eifersucht wäre da bestimmt auch dabei. Ich würde es aber trotzdem besser finden, wenn er die Milch einer anderen Frau in Form einer Flasche bekommen würde, anstatt das künstliche Zeug. Aber irgendwie ist das auch ziemlich egoistisch von mir. Besser wäre es für das Kind in jedem Fall, wenn es richig gestillt werden würde. Egal von wem!
Das ist nicht verrückt, das ist traurig :sad: Meine Meinung.
Meine Güte, da wird jetzt aber schon ein wenig dramatisiert, finde ich. Es ist doch völlig normal, es erst mal seltsam zu finden, seinem Kind Muttermilch von einer andere Frau zu geben! Es ist in unserem Kulturkreis einfach unüblich, daher empfinden wir es eben als unüblich. Es gibt keine Ammen und auch kaum die Möglichkeit auf Muttermilchbanken zurückzugreifen. Das ist nicht verrückt und nicht traurig. Wie nun jede von uns mit diesem Empfinden umgeht, ist eine ganz persönliche Sache, da entscheidet wahrscheinlich auch einfach die Situation. Ich würde mit großer Wahrscheinlichkeit eine Muttermilchspende annehmen, wenn ich bspw. mein Neugeborenes nicht selber stillen könnte. Bei einem Kind von einem Jahr würde ich anders entscheiden.
Dass wir eher Kuhmilch bzw. Milchpulver aus Kuhmilch geben würden liegt schlicht daran, dass der Konsum von Kuhmilchprodukten für die meisten von uns ein fester Nahrungsbestandteil ist. Mein Mann fände es sicher nicht sonderlich erbaulich wenn ich ihm auf die Frage: 'Schatz, ist noch Milch da?' Sagen würde: 'Ach, die Kuhmilch ist alle, aber im Froster ist noch etwas MuMi, nimm die doch, schmeckt lecker!' Ich glaub, das fände er gruslig :groggy: obwohl er sonst alles an mir liebt ;-) Wir sind natürlich geprägt von der Welt in der wir leben und hier gilt MuMi nun - außerhalb der Stillbeziehung - doch eher als Körperflüssigkeit, die somit auf andere ein wenig brrr wirkt... nicht weiter schlimm wie ich finde, denn EIGENTLICH ist meine Milch ja auch nur für meinen Säugling da.
Klar wäre es - vor allem für Kleinkinder - besser, ausschließlich Mumi zu bekommen, doch die Möglichkeit MuMi von einer andere Frau zu bekommen ist ja leider nur eine theoretische, denn - wie Eowyn oben schon schrieb - geht das eigentlich nur mit einer medizinischen Kontrolle. Denn ansonsten ist das Risiko einfach zu groß.
ich hab gerade eine "brigitte" vom juli hier, da geht es um "mein busen und ich". unter anderem gibt es einen kurzen bericht über eine amme, den tipp ich nachher mal ab!
Ich hab meiner Tochter letztens Milch abgepumte Milch aus der Flasche gegeben, war unterwechs und als ich grade zurück war hatte Papa die Flasche grade warm. Dann wollte sie aber doch irgendwie nicht trinken. Flasche stand auf dem Tisch und Junior kam an und und trank sie dann. Ihm schmeckte es also warum nicht! Aber sogar da meinte mein Mann ob das nicht komisch wäre??!! :shock: Er hat bis vor einem halben Jahr doch selber noch an meiner Brust gehangen und wenn er Kuhmilch trinkt warum die dann nicht auch??? Meine große wollte auch was, ist lecker sagt sie :biggrin:
Doch, die einhellige Empfehlung für HIV-positive Mütter lautete auf jeden Fall nicht zu stillen, es gibt wohl auch nachgewiesene Fälle von Übertragungen des Virus während der Stillzeit, obwohl das wohl recht schlecht untersucht ist.
Ich könnte bestimmt abgeben, aber nicht annehmen. Da würde ich in jedem Fall die Flasche vorziehen. Und ich könnte meine Mumi auch nie selbst probieren. Ist vielleicht etwas seltsam, aber ich würde das nicht runterkriegen können :groggy: . Aber Tim hats ja damals geschmeckt und das 16 Monate lang und das ist ja die Hauptsache.
Abgeben ja, für Jannik annehmen wohl eher nicht. Ich glaube aber, das ich dies jetzt so Pauschal garnicht sagen kann und man da die situation abwarten müsste.
Aja und probiert hab ich meine Milch auch schon. Muss doch wissen, was mein Kind da so lecker dran findet. Mein Mann hat zufällig :oops: auch mal welche abbekommen und er meinte auch das die total süßlich schmeckt. Ich finde so wie cornflakesmilch. :biggrin:
Huhu,
früher war das doch gang und gebe,ich denke durch den Wohlstand und durch die Babynahrung ist es nicht mehr nötig,aber nehmen wir mal an,wir würden in den 3ten Welt Ländern leben,hätten kein Geld oder Babynahrung,und plötzlich fürs Neugeborene auch keine Milch,ich denke ich wäre dankbar,wenn eine andere Frau sich als Amme bereit erklären würde. Bei meinen Tieren mache ich das auch,ich züchte Chinchillas,und wenn ein Weibchen nicht genug Milch für einen großen Wurf hat,dann muss das Baby eine Ersatzmutter bekommen,fals vorhanden. ;-)
Ich habe mich damals auch nicht getraut meine MuMi zu probieren,irgendwie kam es mir komisch vor,diesmal möchte ich das doch mal kosten,schließlich ist es etwas was unser Körper produziert,warum sollte es schlecht sein,ich meine wir trinken Milch aus der Brust von Kühen,Ziegen,Schafen,vom Kamel,ja sogar Stutenmilch wird von Menschen getrunken. ;-)
ja siehst du, es hat viel mit der heutigen zeit zu tun und wie wir leben. logisch würde ich mein kind auch einer amme geben wenn man sonst keine nahrung hätte. vielleicht stell ich mir das auch so komisch vor weil für mich stillen immer normal war. ich hatte nie den gedanken es könnte nicht klappen oder sowas, ich wollte das und wusste das es auch geht und ich hatte nie pulvermilch oder sowas im haus. manche kaufen das ja so damit sie es daheben falls doch was nicht klappt. ich hätte sogar selber amme werden können weil ich bei meinem sohn so viel milch hatte.
wenn es dann tatsächlich nicht gegangen wäre mit dem stillen (aus welchem grund auch immer) hätte ich ja vielleicht auch anders gedacht. ich finde man kann das erst genau sagen wenn man in der situation war.
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Ich habe soviel Milch das ich locker welche abgeben könnte, find das immer so schade das manche Frauen nicht stillen können oder auch wollen aber dann könnte man doch besser Muttermilch wie Kuhmilch geben. Und sogar die Ärzte sagen ja besser Medikamente nehmen (nach Kaiserschnitt) und stillen als abstillen wegen sowas!
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Geben nur im Prinzip, weil mich das Abpumpen total nervt. Ich glaub, ich würde dafür schon Geld haben wollen, weil ich das wie Arbeit sehe. Etwas anderes wäre es natürlich ,wenn eine Freundin in einer Notlage wäre, z.B. ein Frühchen hätte und selbst nicht stillen könnte. Da würde ich schon versuchen, so viel wie möglich abzupumpen.
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Ich hatte immer sehr wenig Milch, es reichte so gerade.
Ich hätte, als ich dann abgestillt habe, auch gedacht "Mensch, hättest Du jetzt mal ne gute Freundin oder so, die zuviel MuMi hat, die würde ich nehmen."
Hätte ich zuviel, dann würde ich auch geben, klar.
Gab es das damals (so vor 30 Jahren) nicht, daß innerhalb eines KH die Babys durchaus von MuMi von verschiedenen Frauen ernährt wurden. Ich meine, meine SchwieMu hätte sowas mal erzählt, muß sie nochmal fragen.
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Ich hatte mit zwei Freundinnen beschlossen, ins Kino zu gehen, während die Männer sich gemeinsam mit den Babies vergnügen sollten, die um die 7 Monate alt waren. Für Johan hatte ich für Notfälle Milch abgepumpt, die allerdings noch nicht aufgetaut war. Jans Mutter hatte auch etwas abgepumpt, aber ihr schusseliger Ehemann hatte den Becher fallen lassen, so dass sie Pulvermilch mitbrachte. Leon kam problemlos 3 Stunden ohne Milch aus.
Wir saßen also im Kino, immer mit dem Handy in der Hand, falls etwas nicht funktioniert. Als wir nach Hause kamen, schliefen alle Kinder. Wir waren begeistert. Bis die Männer kleinlaut berichteten:
Jan hatte Hunger bekommen, woraufhin sein Vater die Pre-Milch anrührte. Die mochte Jan aber nicht und sagte sich wohl: Dann lieber gar nichts! Dafür bekam Johan in der Zeit Hunger, und zwar so plötzlich, dass er schon sehr ungehalten war. DIe Männer gaben ihm kurzerhand die Pre-Milch, die eigentlich für Jan gedacht war. Jan geduldete sich. Ca. eine halbe Stunde, da bekam er RICHTIG Hunger. Da Johan aber die Pre getrunken hatte, war für Jan nichts mehr da. Mein Mann hatte dann den gloreichen EInfall, dass im Eisfach ja noch meine Milch stand. Die tauten sie also auf und gaben sie Jan.
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Wir haben es allerdings mit Humor genommen. Wir fanden es zwar schon ein bisschen doof und fanden auch, dass es so ein typischer Männereinfall war, aber naja.
Jans Mutter meinte bloß zu mir: "Wehe, Du hast Zwiebeln gegessen!" :biggrin:
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Ich glaube das ich von mir wohl behaupten kann das ich zuviel Milch habe! Pumpen dauert bei mir zehn Minuten dann hab ich ca. 300ml :shock:
Als ich meinen Milcheinschuß im KH bekam wollte ich pumpen, da ich ja ein Frühchen habe und sie zwei Tage durchgeschlafen hat, die wollten erst nicht aber ich hab ja schon zwei gestillt also haben die nachgegeben und als ich dann ganz schnell wieder in der Tür stand mit zwei vollen Flaschen staunten die nicht schlecht! Für mich wäre das also gar nicht so viel Árbeit bis auf das ständige sterilisieren. Ich hab die Truhe voller Milch die ich so auffange.
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Naja ich war wohl kaum aus der tür und junior wurde wach und schrie also bekam er :hmmmm:
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Meine Güte, da wird jetzt aber schon ein wenig dramatisiert, finde ich. Es ist doch völlig normal, es erst mal seltsam zu finden, seinem Kind Muttermilch von einer andere Frau zu geben! Es ist in unserem Kulturkreis einfach unüblich, daher empfinden wir es eben als unüblich. Es gibt keine Ammen und auch kaum die Möglichkeit auf Muttermilchbanken zurückzugreifen. Das ist nicht verrückt und nicht traurig. Wie nun jede von uns mit diesem Empfinden umgeht, ist eine ganz persönliche Sache, da entscheidet wahrscheinlich auch einfach die Situation. Ich würde mit großer Wahrscheinlichkeit eine Muttermilchspende annehmen, wenn ich bspw. mein Neugeborenes nicht selber stillen könnte. Bei einem Kind von einem Jahr würde ich anders entscheiden.
Dass wir eher Kuhmilch bzw. Milchpulver aus Kuhmilch geben würden liegt schlicht daran, dass der Konsum von Kuhmilchprodukten für die meisten von uns ein fester Nahrungsbestandteil ist. Mein Mann fände es sicher nicht sonderlich erbaulich wenn ich ihm auf die Frage: 'Schatz, ist noch Milch da?' Sagen würde: 'Ach, die Kuhmilch ist alle, aber im Froster ist noch etwas MuMi, nimm die doch, schmeckt lecker!' Ich glaub, das fände er gruslig :groggy: obwohl er sonst alles an mir liebt ;-) Wir sind natürlich geprägt von der Welt in der wir leben und hier gilt MuMi nun - außerhalb der Stillbeziehung - doch eher als Körperflüssigkeit, die somit auf andere ein wenig brrr wirkt... nicht weiter schlimm wie ich finde, denn EIGENTLICH ist meine Milch ja auch nur für meinen Säugling da.
Klar wäre es - vor allem für Kleinkinder - besser, ausschließlich Mumi zu bekommen, doch die Möglichkeit MuMi von einer andere Frau zu bekommen ist ja leider nur eine theoretische, denn - wie Eowyn oben schon schrieb - geht das eigentlich nur mit einer medizinischen Kontrolle. Denn ansonsten ist das Risiko einfach zu groß.
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früher war das doch gang und gebe,ich denke durch den Wohlstand und durch die Babynahrung ist es nicht mehr nötig,aber nehmen wir mal an,wir würden in den 3ten Welt Ländern leben,hätten kein Geld oder Babynahrung,und plötzlich fürs Neugeborene auch keine Milch,ich denke ich wäre dankbar,wenn eine andere Frau sich als Amme bereit erklären würde. Bei meinen Tieren mache ich das auch,ich züchte Chinchillas,und wenn ein Weibchen nicht genug Milch für einen großen Wurf hat,dann muss das Baby eine Ersatzmutter bekommen,fals vorhanden. ;-)
Ich habe mich damals auch nicht getraut meine MuMi zu probieren,irgendwie kam es mir komisch vor,diesmal möchte ich das doch mal kosten,schließlich ist es etwas was unser Körper produziert,warum sollte es schlecht sein,ich meine wir trinken Milch aus der Brust von Kühen,Ziegen,Schafen,vom Kamel,ja sogar Stutenmilch wird von Menschen getrunken. ;-)
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wenn es dann tatsächlich nicht gegangen wäre mit dem stillen (aus welchem grund auch immer) hätte ich ja vielleicht auch anders gedacht. ich finde man kann das erst genau sagen wenn man in der situation war.