Vor dieser Frage stehen wir gerade. Unsere Luna ist nun 7,5 Monate und hat das Hunde ABC gelernt und wir möchten gerne noch einen zweiten Hund. Die Frage ist; sollte es unbedingt ein Welpe sein oder kann auch ein älterer Hund sich bei uns einfügen? Luna ist ein Husky-Schäferhund-Mischling und sehr temperamentvoll (klar ist ja auch noch ein Junghund) und verspielt. Wäre es besser noch so einen Temperamensbolzen zu kaufen oder auch einen ruhigeren Gegenpol? Bisher hat sie sich noch mit jeden Hund vertragen. Uns wurde eine Schäferündin von Jahren angeboten. Die kennen wir von der Hundewiese und sie scheint eine sehr sanfte Hündin zu sein. Leider ist Frauchen sehr schwer erkrankt und Papa ist mit 4 Kindern und Arbeit genug ausgelastet und kann sich nicht mehr viel um den Hund kümmern. Also Kinder im Haus ist sie auch gewöhnt und die beiden Hunde haben schon öfter zusammen gespielt. Vieleicht könnt ihr mir mal Denkanstöße gben.
Kommentare
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Hündin ohne Anzeichen von Nervosität und Menschenscheu die die Kinder an der Leine mit dem Bobbycar zieht nicht auch was für sich hat
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Mensch, bei euch geht es ja Schlag auf Schlag mit den Hunden ;-) .
Ich denke an deiner Stelle würde ich mir zum jetzigen Zeitpunkt einen älteren Hund ins Haus holen. Mit zwei jungen Hunden, die nichts als Quatsch im Kopf haben können der Alltag und die Spaziergänge schnell in Stress ausarten.
Meistens kann man dem einzelnen auch nicht mehr so gerecht werden und die Erziehung leidet zwangsläufig darunter.
Wenn ihr aber noch warten könnt/ wollt, dann wäre auch meine erste Wahl ein weiterer Welpe. Dazu sollte der erste Hund aber schon mindestens 1,5 Jahre alt sein. Ich finde bei einem Welpen kann man eben viel besser Einfluss nehmen auf sein Verhalten und Sozialisation, womit man sich bei einem älteren Hund viel schwerer tut bzw. überhaupt keinen Einfluss mehr hat und mit gewissen Eigenarten einfach leben muss.
Wegen der Verträglichkeit ist es ein großer Unterschied ob sich Hunde auf der Spielwiese begegnen oder daheim im eigenen Revier. Allerdings wird das Revierverhalten eurer Hündin in dem Alter noch nicht besonders stark ausgeprägt sein, oder?
Manchmal tut es jungen Hunden auch ganz gut, wenn sie sich an einem älteren, ruhigeren Hund orientieren können und sie bekommen dadurch viel mehr Sicherheit. Vorausgesetzt der andere Hund ist kein ausgesprochener Angsthase oder Kläffer, etc.
Wie ist denn dein Gefühl diesen Hund betreffend? Habt ihr einen Draht zueinander? Meist merkt man das ja schon sehr bald, ob man miteinander kann oder nicht.
Ausprobieren ist im Prinzip eine gute Idee... Vielleicht könnt ihr ja vereinbaren, falls ihr euch für die Schäferhündin entscheiden solltet, dass ihr sie im Falle des Falles, dass zu Hause nur die Fetzen fliegen wieder zurückgeben könnt und die alten Besitzer dann ein neues/ anderes Zuhause suchen.
Ein paar Knurrer oder kurze Streiterein sind ganz normal, sollten aber eben nicht ausarten.
Ich drück euch die Daumen, dass ihr den besten Hund und die optimale Lösung findet...
LG
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@Armana wäre auch eine Möglichkeit. Vieleicht auch als Dauerpflegehund, tagsüber :idea: So ist der Mann etwas entlastet und der Hund nicht den ganzen Tag alleine.