Schlafverhalten Mann/Frau

Trixy11Trixy11

182

bearbeitet 3. 10. 2008, 16:48 in Plauderecke
Ich möchte eine Umfrage machen (bezüglich der Schlafdauer v. Mann und Frau), um herauszufinden, mit wieviel Stunden Schlaf Männer und Frauen pro Nacht auskommen. Dies ergibt noch mehr Sinn, wenn die Umfrage bezüglich der Müdigkeit v. Mann und Frau vertieft wird , denn ich glaube, (und hoffe, es belegen zu können) Männer besitzen ein krankhaftes Verhältnis zu Schlaf.

ich fange mal an: (Schlafdauer)

Denis schläft im Schnitt acht, neun Stunden durch.
Ich schlafe im Schnitt drei bis vier Stunden durch.

(Müdigkeit) Auf einer Skala von 1 bis 10 (1 - schwach 10 komatiös)

Denis wird zu Mittag stark müde (9) und fällt nachmittags ins Bett.
Ich bin zwar auch müde (5), kann mich aber auf den Beinen halten.


Und bei euch????????????? Ist es genauso oder sind wir eine Ausnahme?

Kommentare

  • HjördisHjördis

    2,857

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    also als ich noch komplett daheim war, brauchte ich auch mein Schläfchen am Nachmittag. Nachts wache ich von jedem Pieps auf, mein Freund nur, wenn der Pieps zu nem Pieks und dann zu nem sauber ausgeführten Schlag in die Rippengegend wird.
    Schlafdauer:
    Wie lange ich durchschlafen würde, weiß ich nicht, da mein Sohn mich ja weckt (ca. alle 2h), ansonsten komme ich sicher auf 2x3h Schlaf (ab und an muss ich auch nachts nach dem Rechten horchen)
    Mein Freund könnte sicher so 8-9h durchschlafen, würden nicht ständig unsere Kinder morgens über ihn kriechen, ich das Licht anmachen, weil wir losmüssen oder er aufs Klo muss!
    Schlaftiefe:
    Bei mir ca. 3, in der Tiefschlafphase auch mal 7
    Bei ihm zwischen 9 und 10!
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Thomas legt sich abends ins Bett, wenn er müde ist, schläft sofort ein, wacht nicht einmal auf, obwohl die Kleine bei uns im Bett schläft und wacht morgens auf, wenn die Kleine ihn weckt, niemals wacht er von selber auf.

    Ich geh ins Bett, bin zwar müde, muss aber noch bißchen lesen, damit ich einpennen kann. Ich werde von der kleinen 2 - 5mal geweckt und weckt sie mich nicht, wach ich auf, weil sie mich nicht weckt und ich mich frag, was los ist. Ich muss mit Ohropax schlafen, denn wenn ich nachts wachwerde und ich höre Paola und Thomas atmen, hält mich das vom Einschlafen ab und ich muss nachts auch oft ne Runde lesen, damit ich wieder einschlafen kann. Alles nicht so doll mit schlafen bei mir.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Bei uns ist es anders. Ich bin diejenige, die abends fragt: "Kommst Du mit ins Bett?" Und öfter gehe ich alleine vor.
    Wenn ich könnte, würde ich pro Nacht 9-10 Stunden schlafen. Das klappt aber nicht, da die Kinder z.Zt. absolute Frühaufsteher sind und ich nicht so früh schlafen gehen kann. Ich hatte immer schon eine höhtes Schlafbedürfnis. ;-)

    Mein Mann hingegen kommt prima mit 6-7 Stunden Schlaf aus. Er hört die Kinder auch nachts eher als ich. Das könnte aber daran liegen, das so unsere Aufgabenverteilung war. Er hat sich nachts um die Zwerge gekümmert, als sie nicht mehr gestillt wurden.

    Wir werden meistens 2x pro Nacht von den Kindern geweckt, können aber dann gleich weiterschlafen.

    Wir sind manchmal am Nachmittag auch müde und könnten ein Nickerchen machen, aber das ist eben nicht möglich. Diese Tief müssen wir überstehen. Früher ohne Kinder haben wir am WE öfter einen Mittagsschlaf gehalten.
  • GretchenGretchen

    3,369

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    doro66 schrieb:
    Ich werde von der kleinen 2 - 5mal geweckt und weckt sie mich nicht, wach ich auf, weil sie mich nicht weckt und ich mich frag, was los ist.

    Musste gerade laut lachen, dass hast Du nett ausgedrückt. Genauso geht es mir auch.

    Ansonsten bin ich eher eine Nachteule. Mein Mann und ich sind da völlig unterschiedlich. Er ist abends eher müde als ich. Ich könnte, wenn ich wollte - erst so gegen 2.00 Uhr ins Bett gehen, würde dann aber früh länger schlafen. Allerdings nie länger als 6-7 Stunden. Während mein Mann dann schon mit dem ersten Hahnen-Krähen aufsteht. Da ich aber meistens eher als 2.00 Uhr ins Bett gehe und wir das Familienbett praktizieren und es daher schlecht mit Lesen ist (wegen dem Licht), hab ich mir angewöhnt, Hörbücher mit ins Bett zu nehmen. Das ist klasse...so im Dunkeln liegen und angenehme Stimmen und gute Geschichten zu hören. Das erinnert mich an meine Kindheit. Da hab ich auch so im Dunkeln gelegen und ganz leise Radio gehört. Ohne Hörbücher kann ich mittlerweile schlecht einschlafen.
    Aber wie gesagt - mein Mann hat da keine Schwierigkeiten...da sind wir schon verschieden.
  • dr. boyerdr. boyer

    1,300

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Wir gehen abends meist zusammen schlafen, so um 11 Uhr. Ich bin meist so müde (5 vielleicht), dass ich noch ca. eine halbe Stunde zum Einschlafen brauche. Männe legt sich hin und ist sofort weg, hat aber auch auf dem Sofa schon ca. 2 Std. gepennt (Also würde ich die Müdigkeit auf 9 stufen). Er wird auch nicht nachts wach, wenn Mira ruft oder so. Ich bin dann gleich glockenwach. Außerdem wache ich nach ca. 4 h auf und muss auf Toilette und Männe erst morgens nach 7 h Schlaf.

    Wozu brauchst du denn die Daten und warum steht das Ganze im Kummerkasten?
  • dccdcc

    628

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Eins vorweg. Mein Mann und ich schlafen getrennt, denn schliefe ich bei ihm, käme ich nachts auf max. 2 Stunden Schlaf, den Rest würde ich damit verbringen meinen Mann anzustupsen oder sein Geschnarche einfach zu ignorieren, was mir noch nie gelungen ist in der Vergangenheit. Paul war von Geburt an mit im Ehebett. Er hat jetzt den Papa für sich alleine nachts. Mein Mann geht meist gegen 11 ins Bett (müdigkeit = 7) und ist meistens gleich weg. Er wird des nachts öfters von Paul geweckt, der mal nach ihm greift, um sich zu vergewissern, dass jemand da ist (na als ob man das nicht hören würde :roll: ). Wobei ich nicht weiß, ob mein Mann davon wirklich richtig wach wird. Ich weiß, aber das Paul das nachts macht, weil wenn Papa mal ganz spät zu Bett geht, Paul sich spätestens gegen 1 Uhr weinend meldet. Man braucht nur reingehen und ihn berühren und er schläft wieder.

    Ich bin ursprünglich ausquartiert, um Helene des nächtens ungestört stillen zu können. Unser Ehebett war inzwischen ein Wasserbett, also nichts für Säuglinge und Paul lag ja auch noch drin. Als Helene 1 Jahr wurde, merkten wir, dass sie immer schlechter schläft nachts. Bis wir es dann mal versuchten und sie in einem seperaten Zimmer und eigenem Bett schlafen legten, seitdem schläft sie wunderbar durch (Sind halt nicht alle Kinder geeignet fürs Familienbett). Ich habe das Bett für mich allein. Ich gehe meist zwischen 9-10 ins Bett. Früher ohne Kinder schlief ich meist ca. 9 h. Seit den Kindern ist das wesentlich weniger geworden, was man auch merkt. Oft bleibe ich z.B. bei Paul im Bett liegen, wenn ich ihm seine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen habe. Das ist dann gegen 8 Uhr und wenn ich das dann merke ist es meist 10 oder 11 und wandere schlaftrunken einfach nur noch rüber in mein Bett. Deswegen bin ich auch schon immer fix und fertig geduscht und im Schlafanzug, wenn ich Paul ins Bett bringe. Müdigkeitsskala also bei ca. 9. Ich werde nachts öfter wach, weil Helene mal muckt, was aber meistens nichts ist oder ich auf Toilette muss.

    Ich kenne auch, dass man nachts um vier wach wird, weil einem auf einmal bewußt, daß man seit dem Schlafenlegen nichts vom Kind gehört hat. Und dann grübelt man, ob das Babyphone auch an ist und malt sich aus, was alles schon schlimmes passiert ist (es wurde entführt, es ist erstickt usw.) Man könnte ja nachsehen, aber damit wecke ich sie und sie kann nicht wieder einschlafen. Gerade wenn es dann am schlimmsten mit den Hirngespinsten ist, gibt sie doch einen Mucks von sich und man kann dann endlich wieder schlafen. Nur muss man jetzt erstmal wieder runterkommen.

    Liebe Grüße
    Jana
  • GretchenGretchen

    3,369

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    dr. boyer schrieb:
    Wozu brauchst du denn die Daten und warum steht das Ganze im Kummerkasten?

    Upps...hab ich gar nicht gesehen, dass das im Kummerkasten steht. Genau! Was bereitet Dir denn Kummer?
  • Caro2310Caro2310

    20,547

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich schieb es mal zu den Plauderthemen :grin:
  • Snoopy82Snoopy82

    7,740

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Bei uns ist es ein bisschen komplizierter, weil Carsten im Schichtdienst arbeitet ...er macht überwiegend Nacht- und Frühdienst, gelegentlich Spät (versucht er weitestgehend zu vermeiden) und ca. alle paar Monate mal einen normalen Tagesdienst.

    Die Kinder schlafen jeweils im eigenen Zimmer, Joelle wird normalerweise gar nicht wach (max. 1x, wenn sie schlecht geträumt hat - dann lege ich mich kurz zu ihr und sie schläft weiter), Jannik normalerweise 1x, manchmal 2x.

    Da mein Mann die meiste Zeit nachts entweder nicht da ist, oder um 4 aufstehen muss um zur Arbeit zu fahren, bin ich nachts für die Kinder zuständig - durchschlafen ist also nicht ... ich gehe meistens zwischen 11 und 12 ins Bett (viiiel zu spät, aber ich schaff's nie früher :confuded: ), werde 1-3x geweckt und morgens um halb 7 klingelt mein Wecker (wenn nicht Jannik schon vorher wach ist, was auch öfters vorkommt - gegen 6 ist nix ungewöhnliches).

    Müdigkeit geht eigentlich ... ich hab über den Tag verteilt immer mal nen toten Punkt, den ich aber dann ganz gut überwunden kriege, wenn ich irgendwas mache, raus gehe oder nen Kaffee trinke ... und wenn's mal ganz schlimm ist, gehe ich mal abends etwas früher ins Bett, dann geht das schon ;-)
    Schlafdauer also 6-7 Stunden (mit Unterbrechung).

    Carsten schläft nach den Nachtdiensten meistens 6-7 Stunden, allerdings nicht durch - ich versuche zwar, die Kinder zum leise-sein anzuhalten, aber es passiert immer mal, dass Joelle mir entwischt und zu ihm ins Schlafzimmer läuft ... wenn er frühe Nächte macht (18 - 3 uhr) wird er auch wach, wenn ich aufstehe.
    Bei Frühdiensten ist das schwieriger, weil er nicht so früh ins Bett gehen kann ... vor 10 geht er eigentlich nie, eher 11 - und dann halt um 4 wieder raus ... da legt er sich manchmal nachmittags für ein Stündchen hin, weil es anders gar nicht ginge.

    Wenn er frei hat, schläft er meistens so 8 Stunden ungefähr ... wie ausgeruht er ist, hängt dann von den vorherigen Diensten ab - jetzt hat er z.B. gerade 10 Nachtdienste hinter sich, da ist er nicht ganz so fit ;-)


    Insgesamt würde ich sagen, kriege ich noch etwas mehr/ erholsameren Schlaf ab ... zumal Carsten halt oft tagsüber schlafen muss, was ja nicht so erholsam ist, wie der Nachtschlaf ... dazu kommt, dass ich schlafe wie ein Stein (ich bin froh, dass ich die Kinder höre!!) und Carsten von jedem Piep wach wird.
    Die Müdigkeit geht bei uns beiden ... ich kann sie allerdings besser wegstecken, weil cih von der Grundeinstellung einfach so bin, dass ich Dinge, die ich nicht ändern kann, hinnehme und mich damit arrangiere ... Carsten ist schon gelegentlich schlecht gelaunt, wenn er so richtig müde ist.
  • Trixy11Trixy11

    182

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    hallöle!


    Frauen brauchen angeblich weniger Schlaf als Männer wegen der Hormone, habe ich gelesen, was ich für totalen Quatsch halte!!! Deswegen habe ich hier auch gepostet. Sie können nicht besser mit Schlafdefiziten umgehen wegen der Hormone, sondern weil sie keine andere Wahl haben und das habt ihr ja selbst geschildert. So wie ich das sehe, bleibt den Frauen nichts anderes übrig als Nacht für Nacht durchzuhalten und sich mit Schlaflosigkeit zu arrangieren , obwohl sie totmüde sind, deswegen handeln sie intuitiv (wachen auf, wenn das Kind sich nicht!!! meldet) weil es gezwungernermaßen zum Muttersein gehört.<Tagsüber bleibt ihnen nichts anderes übrig als wach zu bleiben, bzw. höchstens mal zu dösen, weil das Baby versorgt werden muss und zwar mit Muttermilch - Jeden Tag müde zu sein - muss einfach erduldet werden, wohingegen Männer (das ist ja die Ungerechtigkeit) durchschlafen können. (was sie auch exzessiv betreiben :flaming01: wenn sie nicht gerade Schichtdienst haben, heiß das;-)

    Ich wollte mir, mithilfe eurer Postings, also einen Überblick verschaffen über die Anzahl Schlafstunden eurer Männer. Obwohl es sehr unterschiedlich ausfällt, ist die Antwort doch klar, dass Männer prozentual auf eine wesentlich höhere Anzahl Stunden Schlaf kommen. Und deswegen stand das ganze zuerst im Kummerkasten - weil es mich anstiinkt, wenn sie am nächsten Tag trotzdem noch müde sind Wie zum Geier, ist das biologisch erklärbar? :confuded:
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Hallo

    Also bei uns hält sich das die Waage. Mein Mann muß unter der Woche um 5 Uhr raus. Ins Bett geht er zwischen 22 und 23 Uhr ...pennt aber oft schon vor dem Fernseher ein.
    Kommt also auf ca 6-7 Stunden Schlaf.
    Ich gehe auch um die Zeit ins Bett und kann mit 1-2 Unterbrechungen weil ich Felix zudecken oder die Katze füttern bis ca 6 Uhr schlafen ( Felix steht oft schon vor 6 Uhr auf aber wenn ich Glück habe ist da mein Mann noch da).

    Vormittags ab 7:30 sind dann aber alle aus dem Haus und ich kann mir bis 14 Uhr meine Zeit einteilen wie ich mag. Mittagschlaf brauch ich eigentlich nicht..aber ne Ruhepause schon.

    Am Wochenende darf ich am Samstag und mein Mann am Sonntag länger schlafen ( heißt bis ca 8:30 Uhr)

    So kommen wir gut hin.

    Ich denke schon das Frauen einfach einen leichteren Schlaf haben und das auch biologisch begründet ist ..weil sie früher nun mal die Kinder und das Haus versorgt haben und es schützen mußten.
  • FreyaFreya

    577

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich brauche deutlich mehr Schlaf, als mein Mann.

    Der Lütte schläft ja meistens durch. Er geht ca. 19.45 Uhr ins Bett und wird dann so zwischen 7.15 und 8.00 Uhr wach.

    Wenn ich arbeite, muß ich um 6.00 Uhr aufstehen. Dann gehe ich auch gegen 22.00 Uhr ins Bett (gibt natürlich Ausnahmen). Ohne Arbeit .... hmmmm... stehe ich entweder 7.15 Uhr auf (wenn der Kleine in die Krümelgruppe muß) oder wir stehen alle erst so kurz vor 8.00 Uhr auf (am WE).

    Mein Mann arbeitet in Schicht und kommt mit deutlich weniger Schlaf aus. Geht z.B. in der Frühschicht oft erst abends um 23.00 - 23.30 Uhr ins Bett, obwohl er um 5.00 Uhr wieder hoch muß.

    Am Sonntag wird's bei uns allen schon mal länger. So lange, wie Geron schläft eben. Und wenn er Samstag Abend mal länger wach war, schlafen wir alle bis 9.00 Uhr. Ausnahmen, die aber vorkommen :grin: . Warum auch nicht?
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