das wollte ich schon länger mal schreiben.
wir sind ja im mini-club (spielgruppe für kinder bis 3) und da wurde das karlchen auch mit spannung erwartet. jetzt stehen manchmal alle kinder und mamas um mich herum wenn ich stille, die kinder fasziniert die mütter ganz gerührt (viele sind mit ihrem jüngsten und letzten kind dort). dann kommen so sprüche wie "ach, das ist sooo schön, ich würde noch ein kind wollen zum stillen" oder "ich hab meine kleine ja gestillt bis sie 1,5 war" etc. überhaupt keine negativen sachen, keine diskussion ob flasche geben nicht einfacher ist usw. tragetuch hatten auch viele, eine war ganz traurig weil ihre tochter es nicht mochte... und das ist ein ganz normaler kurs von der familienbildungsstätte, kein spezieller "öko-tanten-kreis" ;-)
gestern war ich dann das erste mal bei der rückbildung. vorstellungsrunde: 1. frau: 3 kinder, 1 kaiserschnitt, 2 hausgeburten. 2. frau: 2 hausgeburten. 3. frau: 1 hausgeburt. 4. frau: 2 hausgeburten. 5. und 6. frau: krankenhausgeburt (das hat sich dann shcon fast ein bisschen komisch angehört...)
dann hat die hebamme eine technik zum rückenschonenden kinderwagenschieben gezeigt, woraufhin eine fragt: "und wie ist das mit tragetuch, ich hab gar keinen kinderwagen? :shock: nächste woche werde ich einer frau meine tragetuchsammlung mitbringen zum anschauen.
das finde ich einfach schön...
Kommentare
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Ich zieh zu Dir! Haste ein Zimmer frei?
Hier habe ich noch nie Mütter getroffen, die "so sind wie ich", wenn Du verstehst, was ich meine.
Keiner lebt Familienbett (da verzieht man sich die Kinder mit) , Tragetücher sieht man kaum (ich werde IMMER angesprochen, wenn ich unterwegs bin, positiv und negativ) und von einer Hausgeburt habe ich noch nie gehört hier im Umkreis.
Stillen tun schon viele, das muss ich allerdings zugeben.
Freu Dich, daß Du so netten Umgang hast!!!
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Mir ging es neulich so, ich mit Buggy und Luke im Tragetuch in der Apotheke. Spricht mich eine Frau an, ob das bequem sei, sie würde sich das auch gern holen, weil sie hat eine andere Babytrage und das geht in den Rücken. Habe es natürlich bejaht und Tragemaus empfohlen :biggrin:
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Das es mit dem Stillen besser wird, find ich zwar auch - aber sehr langsam und Langzeitstillen wird überhaupt nicht akzeptiert bzw. die Notwendigkeit nicht eingesehen.
Aktuell hat jetzt wieder eine Bekannte mit dem Stillen aufgegeben, ich nehme an, wegen der Schmerzen. Sie hat mich noch nicht informiert, ich denke, es ist ihr unangenehm. Obwohl ich ihr Telefonnummern von Stillberaterinnen der LLL gegeben und gesagt habe, dass sie weder auf ihre Hebamme, noch Kinderärztin bezüglich des Stillens hören soll, sondern nur auf die von der LLL. Nunja...da kann man nichts machen, das muss man respektieren. Ich finde es nur für die Zwerge so schade :sad:
Familienbett geht hier gar nicht!!!
Da wird man angeschaut, wie eine vom anderen Stern - als ob man pervers ist oder so. Ich sage das ja immer gerade raus, wenn mich wieder jemand fragt, warum Franzi noch kein Bett in seinem Zimmer stehen hat ;-)
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Was glaubt ihr, wie wir angeschaut wurden, als mein Mann überall ganz stolz erzählte, dass er am WE unser Familienbett fertig gemacht habe, vor allem als er ganz begeistert erzählte, wie viel Platz wir denn jetzt haben mit 3 Matratzen nebeneinander. Konnte keiner verstehen.
"Zu was braucht ihr denn das? Das Baby hat doch ein Bett und Kylian schläft doch schon lange im eigenen", waren noch die harmlosen Kommentare. Unsere Antworten: Ja, das Baby hat ein Bett, aber das steht im Keller, auseinandergebaut, weil wir es nicht brauchen werden, so lange sie nicht im eigenen Zimmer schläft - also noch lange Zeit... und wieso sollten wir Kylian verbieten, wieder bei uns zu schlafen, wenn die Kleine das auch darf. Er hat die gleichen Rechte. :biggrin: Man, die Blicke sind immer zu göttlich.
Stillen... wird hier kaum praktiziert bzw bekomme ich kaum mit. Zumindest hier auf dem Dorf. Wie es dann bei der Rückbildung wird, wo mehr junge Mütter aufeinander treffen weiss ich noch nicht. Wenn ich kund gebe, dass ich bis über das erste Jahr hinaus stillen will, werde ich komisch angeschaut. Wenn ich dann noch so weit gehe ich sage, mal schauen, wahrscheinlich werd ich sie sich selbst abstillen lassen, wenn alles gut läuft, dann hängt die Kinnlade meist schon am Boden.
Naja, wie gesagt, vielleicht kann ich zu gegebener Zeit noch von positiven, interessanten Begegnungen berichten. Derzeit leider eher weniger. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, eine Mama aus dem KiGa hat am 30.12. auch ET- und die schätze ich irgendwie so ein, wie mich, von der Einstellung her. Mal schauen.
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Das Kind ist nun 5,5 Monate alt und hat nur einmal in diesem Tragetuch gesessen, nämlich als ich ihr die Bindetechnik gezeigt habe. :confuded: :flaming01:
Als mein Mann einmal dort was abholte und die Kleine schrie meinte sie nur zu meinem Mann:"Ne, die schlepp ich nicht rum, die soll sich ja nicht dran gewöhnen."
Tja, kann sie das Tuch ja als neu bei ebay versteigern, hilft es vielleicht einem anderen Baby.
Und wie gesagt: Familienbett geht gar nicht! Da gucken mich die Leute an, als ob ich ne Ausserirdische wäre.
(Dabei ist das sooo kuschelig......)
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Selbst stillen ist absolut selten (und wenn dann strich genau 6 monate, dann Umstellung auf Folgemilch und Brei). Beim Tragen.. ich sehe hier viele Babybjörn, einige Ergos, selten Tücher (in unserer Stadt vielleicht noch 2-3 wovon eine immer einfache Kreuz mit Kindsblick nach vorn bindet).
Ich bin hier wirklich ein "Außenseiter" auch beim Thema Ernährung, Erziehung, egal was :sad:
Insofern: FREU DICH.
Ich glaube aber, dass in BAwü so eine Art "Öko-Mekka" ist. Ganz ehrlich. Dort gibt es die meisten Anthroprosophen, die meisten Bioläden, die meisten Tragemamis etc.etc. etc. Allein schon in Esslingen liefen viele mit Ergo & co. rum, viele haben lange gestillt, viele haben Kinderessen selbst gekocht etc. etc. etc. Hier im Raum ist das eher selten. Das spiegelt auch fast schon wieder die Forenmamis wieder: ich wette, der größte Teil kommt aus dem Ballungsraum Stuttgart (wäre fast mal eine Umfrage wert :biggrin: )
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Selbst im GVK im Geburtshaus konnte ich niemanden finden, der annähernd die selbe Einstellung hat wie wir. Dass Hannah seit einigen Monaten wieder bei uns ins Bett eingezogen ist können die alle nicht verstehen und dass sie bis nach dem 2. Geburtstag gestillt wurde sorgt auch für wenig begeisterte Kommentare :sad: .
Manchmal würde ich mir wünschen, dass es in meinem Wohnort ein paar mehr von der "alternativen-öko-Sorte" gibt, dann würde ich mir hier nicht so einsam vorkommen...
Naja, wenn gar nichts mehr geht, dann ziehe ich eben nach BaWü ;-) , wenn es da so schön ist!!
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Aber meine Schwiegermutter! Also meine Ex-Schwiegermutter, die war neulich hier. Die hat in den frühen 60er Jahren 4 Kinder bekommen. Das erste war ein Frühchen und kam sofort in den Brutkasten und sie durfte es 2 Monate lang nur durch die Glasscheibe sehen, sie durfte es nicht anfassen und gar nix. Beim 2. Kind hat sie gesagt, meine Kinder krieg ich zuhause, sonst werden sie mir wieder weggenommen und hat ihre letzten 3 Kinder zuhause bekommen und sie hat meine Kinder, als sie damals Babies waren immer in den Schlaf getragen oder gesungen und sie nie weinen lassen und fand es völlig selbstverständlich, dass ich Paola noch stille. Ihre beiden Töchter sind allerdings ganz anders drauf, was Kinder erziehen angeht, die haben nicht gestillt, haben die Kinder schreien lassen, verteilen auch Ohrfeigen usw.
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Famillienbett und schreien lassen da gibt es hier beide Fraktionen leider. Unser KIA ist obwohl einfach KIA sowieso super...aber hat auch eine Hebamme geheiratet..
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Bei uns ist es schon sehr normal, dass man im Tragtuch trägt (leider auch im BB :roll: - zum Glück der geringere Teil) und so wie ich es bis jetzt mitbekommen habe, stillen auch sehr viele, aber ich kann nicht sagen wie lang. Wenn man nicht näher befreundet ist, dann bekommt man das nicht gerade aufs Butterbrot geschmiert.
Ich denke bei uns ist die Einstellung eher antikonservativ, weil es hier eine Studentenstadt ist und es hier v.a. junge Mütter unter 30 (bzw. auch sehr viele Studenteneltern) gibt. Vielleicht befassen die sich mehr :confuded: oder es ist so ein Dominoeffekt, weil es einige so machen, machen es auch andere so?
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Fasr keiner hat hier ünerhaupt gestillt,geschweige denn das erste halbe Jahr...mir Erklärungen von"Ich musste AB nehmen und es ging nicht mehr" bis "Ich brauchte wieder Zeit für mich",war alles dabei...
Vllt. treff ich noch Gleichgesinnte,aber momentan werde ich eher als Verrückt eingestuft mit meinem Vorhaben Stillen,Familienbett und Tragetuch..
Schade..
Ach nein..letztens hab ich jmd. getroffen,der mir ganz stolz von seiner neunmonatigen Tochter erzählt hat,dass sie gestillt wird und er mit seiner Frau Familienbett praktiziert..
Na das lässt doch hoffen...
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Allerdings haben wir hier einen Fortschritt zu verzeichnen: ein süßer kleiner Laden hat geöffnet, der nur gute Tragehilfen verkauft.
Und eine gute Freundin von mir, die bei mir als erstes ein Tragetuch gesehen hat und es dann selber lange Zeit bei ihrer Tochter benutzt hat, macht jetzt ne Ausbildung zur Trageberaterin. :biggrin:
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Bei uns tragen aber sicher auch die Kliniken etwas dazu bei, dass hier gestillt wird. Es ist zwar noch nicht das non-plus-ultra, aber sie unterstützen da doch sehr, zumindest von 2 Kliniken weiß ich das.
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Familienbett haben wir jetzt nicht, weil's für uns einfach nicht passt (keiner schläft ;-) ), aber es wird durchaus nicht als ungewöhnlich angesehen, dass die KInder nachts ins Elternbett rüber kommen dürfen.
Tragende Mütter (und Väter) sieht man schon immer mal, aber jetzt nicht ständig - oft ist es ein Baby-Björn, aber es sind auch immer mal Tücher dabei, und 2x hab ich sogar schon ne Manduca gesehen (und ich ärgere mich immer noch, dass es die zu Joelles Zeit noch nicht gab, sonst hätte ich sie nämlich gekauft ;-) ). Beim Babyturnen z.B. haben oft Mütter ihre kleineren Babies in Tragehilfen (leider auch öfters vorwärts :roll:), und dass man sich hinsetzt und die Babies stillt, ist völlig normal!
Grundsätzlich muss ich schon sagen, dass die Grundhaltung der meisten ziemlcih tolerant ist (typisch Köln, halt) ... in der alten Krabbelgruppe hatten wir z.B. eine Mutter mit mehreren Hausgeburten, die dann auch lange gestillt hat, genauso aber auch eine Mutter mit geplantem Kaiserschnitt (grundlos), deren Kind nie eine Brust aus der Nähe gesehen hat ... der Rest lag irgendwo dazwischen (aber wie gesagt, bis auf eine, die wirklich nicht konnte, haben alle gestillt), aber es gab nie von irgendwem blöde Kommentare zu irgendwem anders!
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Eines Tages war ich gerade am Vorbereiten der Frühstücksgruppe für Mamas mit Babys ab Geburt.
Als 3 Mütter mit Kinderwagen die Straße runter auf unser Haus zu kamen.
Alle 3 die neusten stylischten Kinderwagen die man finden kann. ( das sagt ja noch nix) alle 3 gertenschlank und komplett gerichtet von Frisur über Schminke bis zu Fingernägel ect ( Ihr wißt was ich meine).
Sie kamen dann zu uns zum Frühstück..alle 3 Babys nur wenige Wochen alt. Alle bekamen Flasche..und man war sich natürlich einige darüber das Kinder auch mal schreien müssen ect.
Diese Begegnung werde ich lange nicht vergessen..die 3 haben wirklich alle Klischees voll und ganz bediehnt...leider kann ich nur sagen. :sad:
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Stillen: Generell stillt fast jede, aber eben nur einige Monate. Es ist schönerweise eher die Ausnahme, dass eine gar nicht stillt, aber es ist eben auch die Ausnahme, dass eine ein Jahr oder sogar länger stillt. Ich durfte mir gerade selber von meinem Schwager anhören, dass Mütter die lange stillen, ihre Kinder missbrauchen, dh. dass sie sie nicht loslassen können und sie mehr oder weniger zwangsstillen. Er fand es schon extrem, dass ich 10,5 Monate gestillt habe, obwohl das ja verhältnismäßig wenig ist meiner Meinung nach.
Sonstige Ernährung: Folgemilch, Folgemilch, Folgemilch! Kinderkeks, Kinderkeks, Kinderkeks!
Tragen: Seh ich einigermaßen häufig, aber erstens sieht man weitaus mehr KiWas und von denen die tragen, haben die meisten einen BB. Aber nicht alle!
Familienbett: Tendenziell eher nicht so verbreitet, aber dann und wann hört man dann doch, dass das eine oder andere Kind bei den Eltern im Bett schläft. Ich hab das Gefühl, die Leute gehen damit hier nicht so hausieren, weil sie Angst haben, sich lächerlich zu machen.
Manchmal ist es wirklich zum Verzweifeln und man fragt sich, ob die Leute denn nie was dazulernen, aber zwischendurch gíbt es immer wieder auch schöne, mutmachende Erlebnisse. Neulich beim Zahnarzt hat eine Türkin ihr ca 1,5jähriges Kind im Wartezimmer gestillt. Ich hab sie angestrahlt, um ihr Mut zu machen und eine andere ältliche Frau hat auch gelächelt. Das war schön!
Ach ja, Hausgeburt oder Geburtshaus: Never! Ich wurde von manchen schon als leichtsinnig betitelt, weil ich in ein kleines gemütliches Krankenhaus gegangen bin, das keine Kinderstation hat :roll:
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Das ist hier leider auch so... Kinderkeks oder Brezel, so sitzen die meisten im KiWa. :roll: Folgemilch ist auch ganz modern und ganz prima, das vermitteln uns ja in der Werbung grade mal wieder eingehend die absolut glücklich lachenden Kinder. :confuded:
Eine Bekannte hat abgestillt, weil ihr gesagt wurde (von einer Hebamme wohlgemerkt), dass ihre Kleine von ihrer Milch nicht satt werden würde, weil sie alle 2,5-3 Stunden kommen würde. :shock: Dann hat sie ihr gleich noch die 1er Milch empfohlen, weil sie besser sättigen würde. *kopfschüttel*
Als ich Anfangs mit dem Gedanken spielte eine HG zu machen, war die einzige die begeistert von der Idee war, meine Oma. Schließlich hat sie ihre beiden Söhne auch hier in der Wohnung zur Welt gebracht. Aber alle anderen erklärten mich für verrückt. Leider hat mir dann mal wieder der spärlich gesäte Beruf der Hebammen hier in der Umgebung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nachdem ich mir ein Infoblatt beim FA geholt habe vom Hebammenverband in dem alle hier ansässigen Hebammen gelistet waren, wurde ich wirklich enttäuscht. Von den 4 (!!) ambulant arbeitenden Hebammen, machen 2 SS-Vorsorge und eine Hausgeburten - leider die Hebamme, bei der ich letztes Mal einen GVK gemacht habe und die meine Nachsorgehebi war und mit deren hektischen Art ich nicht zurecht kam. *seufz*
Geburtshaus: Das nächste ist in Stuttgart. Gute 50 km von hier. Da mein Mann keinen Führerschein hat und wir nur einen Fahrer zur Verfügung haben, war das dann auch gestrichen, ebenso wie die Filderklinik, die ja anthroposophisch arbeitet. Bleibt also nur das hiesige Klinikum und das ist einfach "Mainstream". Aber immerhin werden ambulante Geburten angeboten und sollte es der Kleinen und mir gut gehen, werde ich das auch in Anspruch nehmen.