Jaa, hab ich schon gelesen! V.a. dass sie alle 8 Kinder stillen will, finde ich den Hammer!! Wie will sie DAS denn machen??? Da ist sie ja wahrscheinlich 24 h am Stillen während ihr ein Kind nach dem anderen angereicht wird..! Kann ich mir irgendwie gar nicht vorstellen, dass das möglich sein soll!
Gehört vielleicht zu den Plänen die man sich vor dem Kind macht und dann schnell verwirft mit der Überschrift " Illusionen die der Realität gewichen sind" .
so sehr ich mir auch Kinder wünsche, aber erstens finde ich 8 Kinder an sich schon eine Herausforderung, auf einmal allerdings eine Katastrophe. Natürlich ist es sicher auch schön, aber wohl unwahrscheinlich stressig. Und wenn jetzt alle erst mal im Brutkasten sind, haben die Eltern auch erstmal viele viele Sorgen und Stress :confuded:
NA, das man bei so vielen Kindern eines übersieht finde ich es jetzt soooo unwahrscheinlich nicht. Immerhin sind es ja 16 Arme und Beine. Das man da was übersieht oder doppelt zählt kann doch passieren. Den Stillwunsch halte ich auch für sehr naiv oder sie macht es umschichtig, dass die Kinder sowohl die Flasche als auch ab und zu die Brust bekommen. Das geht doch schon rein zeitlich gar nicht, mal abgesehen die Belastung für den müttelichen Organismus für acht Kinder die komplette Ernährung zu gewähreisten. Mich würde brennend interessieren, ob es eine künstliche Befruchtung war, wobei so etwas ja gar nicht passieren darf.
Das muß eine künstliche Befruchtung gewesen sein, von Natur aus stellt doch der weibliche Organismus nicht soviele Eizellen auf einmal her. :roll:
Und in den USA läuft da so einiges anders als bei uns bei den medizinischen Richtlinien.
In Siegen gab es doch vor einem Jahr oder so auch Fünf - oder Sechslinge, ich weiß es nicht mehr genau. Und das war eine Anfang 20jährige Frau, da war nix mit künstlicher Befruchtung oder so.
Ich kenne eine Mama hier aus dem Ort, die hat Drillinge, die hat meine allerhöchste Hochachtung. Aber Achtlinge - Hilfe!!!
Ich stelle mir das stillen allerdings auch zeitlich ein wenig problematisch vor ... wenn man rechnet, dass jedes Kind anfangs einen 2-3 Stunden Rhythmus hat und pro Mahlzeit ca. 1/2 Stunde braucht, wird's schon eng, weil sie ja immer nur 2 Kinder gleichzeitig anlegen kann - sie wäre quasi nonstop am stillen (Durchlaufstillen quasi ;-) ) ... immer vorausgesetzt, die Kinder halten sich an ihre Zeiten :biggrin:
Naja, was ich meinte ist einfach, dass man direkt wieder von vorne anfangen kann, wenn man das achte gestillt hat. Pro Kind eine halbe Stunde, dann bist Du mal direkt bei dem lieben alten Vierstunden-Rhythmus und warst zwischendurch noch nicht mal kurz auf Toilette. Das kann nur mit Zufüttern funktionieren. Ich finde es grundsätzlich toll, dass sie das Projekt Stillen auch bei dem Massenbetrieb angehen will, aber es kann unmöglich Vollstillen sein. Ich frage mich auch, wie das rein technisch funktionieren soll, die Brüste brauchen doch auch eine gewisse Regenerationszeit... Das sind doch keine Wasserkräne, die man auf und zu drehen kann und immer Wasser in gleichbleibender Qualität bekommt..... Und es muss doch total erschöpfend auch für die Mutter sein so dauerzustillen. Wenn sie schafft, hat sie meinen allergrößten Respekt, allein schon für den Versuch
Aber spannend ist das allemal.
Habe heute übrigens gelesen, dass sie noch sechs Kinder hat, darunter einmal Zwillinge... Also 14 Kinder in 6 Geburten, Wahnsinn!
Und was die Hilfe angeht, selbst unsere Sechlings-Mama in berlin bekommt gerade für ein halbes jahr eine Krankenschwester, damit sie nachts schlafen können. Danach ist auch Schluss mit Hilfe
Also anscheinend pumpt die Mutter im Moment ab und 4 der 8 bekommen schon MUMI..die anderen noch Infusionen.
Na solange sie noch im Brutkasten sind und mit abgepumpter Milch ernährt werden kann es ja klappen. Da braucht ja im Moment jedes Kind nur ein paar ml.
Stand denn überhaupt irgendwo, dass sie voll stillen will?
FÜr mich klingen diese Diskussionen darüber überall so, als würde sie für naiv gehalten werden, dass sie stillen will. Dabei heißt doch stillen nun gar nicht, dass sie voll stillt.
Ich finds irgendwie nervig, dass gerade das Stillen überall so breit getreten wird. Bei vielen (hier natürlich nicht) hab ich den Eindruck, dass dann direkt beim ersten Zufüttern geschrien wird: Siehste, haben wir doch gleich gesagt, dass das nicht klappen kann.
Und ich hab gestern irgendwo gelesen, dass sie sich hat künstlich befruchten lassen. Die Ärzte haben ihr dann wohl gesagt, dass es acht Kinder werden (obwohl es ja auch irgendwo hieß dass nur mit 7 gerechnet wurde, aber egal) und haben ihr angeboten, ein paar der Kinder abzutreiben. Das wollte sie aber nicht. Sie lebt bei ihren Eltern, von einem Mann war nie die Rede, oder?
Viel schlimmer fand ich was heute bei uns in der Regionalzeitung dazu stand.
Die Frau ist offensichtlich alleinstehend mit den 14 Kindern und hat im März mit rund 760 000 Euro Schulden Privatinsolvenz angemeldet...das ist etwas was mich :flaming01: macht.
Na und wer hat ihr die künstliche Befruchtung gezahlt? Und warum werden da so viele Eizellen eingesetzt? Oder war es "nur" eine Stimulation der Eierstöcke? Und warum bei einer Alleinstehenden?
Wir bekommen bei solchen Geschichten doch nur ein ganz punktuelles Bild durch die Medien. Ich glaube da lässt sich vieles dann gar nicht wirklich beurteilen.
Ich auch nicht :confuded: Und ich weis auch nicht was ich von den ganzen Meldungen halten soll. Die ganze Wahrheit bekommen wir bestimmt nicht zu lesen
Nunja, vielleicht hat sie es aber auch getan, um von ihren Schulden runterzukommen.
Was glaubt ihr, was die Medien dafür zahlen, gerade in Amerika, nur um ein paar Bilder und Berichte von der Familie zu erhaschen.
Kennt ihr den Film "Made in America" mit Woopy Goldberg, das ist ein Beispiel, wie leicht man an die Samenzellen eines Spenders kommt. Sie spielt da auch eine alleinstehende Frau, die sich in der Samenbank künstlich befruchten läßt. Das soll sogar gar nicht mal so teuer sein. Oder schaut Euch doch die Schauspielern Jodie Foster an, die bekam auch zwei Kinder durch Samenspende.
Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Achtlings-Mutter bittet um Spenden
++ Künstliche Befruchtungen kosteten 100 000 Dollar ++ Sie will im Herbst wieder studieren ++
Das Geld reicht hinten und vorne nicht: Achtlings-Mutter Nadya Suleman (33) bittet im Internet um Geld und Geschenke!
Auf ihrer Website gibt es gleich zwei Möglichkeiten, um per Mausklick Geld für die Großfamilie zu spenden.
Achtlings-Mutter Nadya Suleman (33) hat insgesamt 14 Kinder, bittet im Internet um finanzielle Unterstützung
Zu sehen sind auf der Seite Fotos aller acht neugeborenen Babys und von Suleman selbst, die sich als „stolze Mutter von14 Kindern“ bezeichnet. Zudem ist auch eine Adresse für Geschenkzusendungen zu finden.
Alleine die künstlichen Befruchtungen, mit deren Hilfe alle ihre 14 Kinder gezeugt wurden, sollen 100 000 Dollar gekostet haben. Bislang wurde Suleman, die neben den Achtlingen schon sechs Kinder im Alter zwischen zwei und sieben Jahren hat, bereits mit Lebensmittelgutscheinen in Höhe von 490 Dollar (380 Euro) monatlich unterstützt.
Außerdem erhielt sie staatliche Unterstützung für drei ihrer Kinder, die behindert sind. Die Kosten für die Versorgung der Achtlinge wird das Krankenhaus vermutlich den Behörden in Rechnung stellen, wie die „Los Angeles Times“ schreibt. Die 33-Jährige ist arbeitslos.
In ihrem bislang einzigen Interview seit der Geburt hatte Suleman erklärt, sie wolle nicht lang auf öffentliche Unterstützung angewiesen sein.
Das Geld kann die Achtlings-Mutter gut brauchen: Sie will im Herbst ihr Studium an der California State University wieder aufnehmen!
Unterstützung erhofft sie sich dabei von der dortigen Kindertagesstätte, freiwilligen Helfern und Krediten.
Die am 26. Januar geborenen Babys „sind alle gesund und werden täglich kräftiger“, schreibt Suleman auf ihrer Homepage.
Die Oma.
In unserer Tageszeitung stand gestern drin, dass diese ziemlich sauer auf den Arzt ist, der die Eizellen eingesetzt hat, weil für die Mutter von Anfang an feststand, dass sie keines der Embryos abtreiben werde, egal wieviele es werden. Und der Arzt hatte ihr sechs eingepflanzt und aus zweien entwickelten sich Zwillinge.
Ich versteh das alles auch nicht. Irgendwo stand, dass sie gerne ganz viele Kinder haben wollte, weil sie aus einer kaputten Familie kommt und es selber alles ganz toll und richtig machen will und ihren Kindern ganz viel Liebe geben will :confuded: Na, ja.
So tut sie sich selber und ihren Kindern überhaupt keinen Gefallen. Und viele Kinder hatte sie schon vorher, da hätte sie lieber die künstliche Befruchtung sein lassen sollen und sich auf ihre anderen 6 voll und ganz konzentrieren, denn die fordern doch schon ihre ganze Aufmerksamkeit. Bei 14 Kindern kann sie doch allen garnicht gerecht werden.
Die Kinder können einem leid tun. Da regiert doch das Chaos.
Aber wieso setzt man ihr überhaupt gleich 6 ein, hätten denn, wenn überhaupt nicht auch 1 oder 2 gereicht? :confuded:
Tja Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Da gibt es kein Gesetz für, wieviel Eizellen man einsetzen darf und vielleicht wollte auch der Arzt mit in die Schlagzeilen, wer weiß?
Ja aber auch der Arzt muss doch ein Verantwortungsbewußtsein haben. :confuded: Der muss doch wissen das die Frau dann mit, wenn alles gut geht, 14 Kinder vollkommen überfordert ist. Selbst mit Mann und ohne Schulden.
Aber warscheinlich hat er dafür eine nicht beträchtliche Summe Geld bekommen und somit war es ihm egal, was später aus der Frau und ihren Kindern wird.
Vor allem Frage ich mich was ihre Eltern für ein Haus haben müssen. Ich meine mal so ebend 8 Kinder mehr ist ja auch kein Pappenstiel. Warscheinlich hausen später dann 3-4 Kinder in einem Zimmer.
Die werden ja auch alle älter. Oh mann, ich sag nochmal, die armen Kinder.
Das soll ein relativ normales Haus sein, wo unten die Großeltern (oder war es nur die Großmutter?) und im oberen Stockwerk und Dachgeschoß die Mutter mit ihren Kindern wohnt. Zimmer sind, glaube ich irgenwo gelesen zu haben, 4 für alle Kinder da. Und wer rechnen kann, weiß wieviel Kinder dann mindestens in einem Zimmer liegen. Küche und Wohnzimmer sind irgenwie unten bei den Großeltern. Und Garten ist auch dabei. Aber egal wie groß das Haus auch wirklich ist, für so viele Menschen ist es immer zu klein. Es sind 14 Kinder + 2 oder 3 Erwachsene. Halt nein, eine Nanny mindestens wird ja jetzt für Achtlinge auch noch dort wohnen müssen. :roll:
So oder so, ich sage, das war und ist purer Egoismus von dieser Frau. Und ich kann und will auch nicht verstehen, warum sie nach 6 Kindern, wo 3 eh schon behindert sind, überhaupt nochmal welche gebraucht hat.
Häuser in Californien haben keine Speicher..die Häuser sind einstöckig. Das ist aus Erdbebengründen schon notwendig. Man findet in dort auch keine Wolkenkratzer..das wäre zu gefährlich.
Kommentare
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Also Vollstillen denke ich wird vermutlich nicht für alle 8 gehen.
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Und in den USA läuft da so einiges anders als bei uns bei den medizinischen Richtlinien.
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Ich kenne eine Mama hier aus dem Ort, die hat Drillinge, die hat meine allerhöchste Hochachtung. Aber Achtlinge - Hilfe!!!
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Nur so neugierhalber. Wieviel müsste die Frau trinken und essen um die Milchmenge produzieren zu können?
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Und wann soll sie die kochen?
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Ohne Hilfe wird es ja nicht gehen.
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Aber spannend ist das allemal.
Habe heute übrigens gelesen, dass sie noch sechs Kinder hat, darunter einmal Zwillinge... Also 14 Kinder in 6 Geburten, Wahnsinn!
Und was die Hilfe angeht, selbst unsere Sechlings-Mama in berlin bekommt gerade für ein halbes jahr eine Krankenschwester, damit sie nachts schlafen können. Danach ist auch Schluss mit Hilfe
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Na solange sie noch im Brutkasten sind und mit abgepumpter Milch ernährt werden kann es ja klappen. Da braucht ja im Moment jedes Kind nur ein paar ml.
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FÜr mich klingen diese Diskussionen darüber überall so, als würde sie für naiv gehalten werden, dass sie stillen will. Dabei heißt doch stillen nun gar nicht, dass sie voll stillt.
Ich finds irgendwie nervig, dass gerade das Stillen überall so breit getreten wird. Bei vielen (hier natürlich nicht) hab ich den Eindruck, dass dann direkt beim ersten Zufüttern geschrien wird: Siehste, haben wir doch gleich gesagt, dass das nicht klappen kann.
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Die Frau ist offensichtlich alleinstehend mit den 14 Kindern und hat im März mit rund 760 000 Euro Schulden Privatinsolvenz angemeldet...das ist etwas was mich :flaming01: macht.
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Wir bekommen bei solchen Geschichten doch nur ein ganz punktuelles Bild durch die Medien. Ich glaube da lässt sich vieles dann gar nicht wirklich beurteilen.
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Hier ein schöner Artikel dazu in der Eltern
http://www.eltern.de/kinderwunsch/kinderwunsch-medizin/kinderwunschbehandlung-usa.html?page=1
und hier die Sache mit der Insolvenz
Man kann wirklich nur hoffen das das nicht stimmt.
http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/01/31/vermischtes/achtlingsgeburt_nach_der_freude_harsche_kritik
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Allerdings hätte ich mir, wenn ich alleinstehend wäre und 6 Kinder hätte, keine Eizellen befruchten lassen - nicht mal eine, geschweige denn 8 :roll:
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Was glaubt ihr, was die Medien dafür zahlen, gerade in Amerika, nur um ein paar Bilder und Berichte von der Familie zu erhaschen.
Kennt ihr den Film "Made in America" mit Woopy Goldberg, das ist ein Beispiel, wie leicht man an die Samenzellen eines Spenders kommt. Sie spielt da auch eine alleinstehende Frau, die sich in der Samenbank künstlich befruchten läßt. Das soll sogar gar nicht mal so teuer sein. Oder schaut Euch doch die Schauspielern Jodie Foster an, die bekam auch zwei Kinder durch Samenspende.
Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
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Quelle: Bild-online
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In unserer Tageszeitung stand gestern drin, dass diese ziemlich sauer auf den Arzt ist, der die Eizellen eingesetzt hat, weil für die Mutter von Anfang an feststand, dass sie keines der Embryos abtreiben werde, egal wieviele es werden. Und der Arzt hatte ihr sechs eingepflanzt und aus zweien entwickelten sich Zwillinge.
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Die Kinder können einem leid tun. Da regiert doch das Chaos.
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Tja Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Da gibt es kein Gesetz für, wieviel Eizellen man einsetzen darf und vielleicht wollte auch der Arzt mit in die Schlagzeilen, wer weiß?
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Aber warscheinlich hat er dafür eine nicht beträchtliche Summe Geld bekommen und somit war es ihm egal, was später aus der Frau und ihren Kindern wird.
Vor allem Frage ich mich was ihre Eltern für ein Haus haben müssen. Ich meine mal so ebend 8 Kinder mehr ist ja auch kein Pappenstiel. Warscheinlich hausen später dann 3-4 Kinder in einem Zimmer.
Die werden ja auch alle älter. Oh mann, ich sag nochmal, die armen Kinder.
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So oder so, ich sage, das war und ist purer Egoismus von dieser Frau. Und ich kann und will auch nicht verstehen, warum sie nach 6 Kindern, wo 3 eh schon behindert sind, überhaupt nochmal welche gebraucht hat.
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Also nix mit Keller oder Speicher. Garage oft der einzige Stauraum. :confuded:
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Anja, doch Speicher muß es haben, der ist ja ausgebaut. Obwohl, wenn ich es so sehe, ja als Stauraum wird der ja nicht genutzt.*kopfkratz*
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