oh mein gott...da bleibt mir glatt die spucke weg (und das kommt nicht häufig vor) :shock:
das haben die eltern ja wohl vermasselt...wo ist denn da die aufklärung abgeblieben?
mit 13??? sie 15??? ich fass es nicht. mit 13 bin ich noch mit der blechtrommel um den christbaum gerannt.
man kann nur hoffen das die eltern der kinder für das baby da sind, die beiden "eltern" sind noch viel zu jung. aber schön das der vater sich dann jetzt mit seinem sohn hinsetzt um ihn augzuklären. :roll:
und er sieht ja wirklich aus wie gerade 8.
ja klar ist das schlimm. Aber Teeniemütter und Väter gibt es und wird es immer geben. war nicht hier in Deutschland mal die jüngste Mutter 11 oder 12 Jahre alt. Und die hier ist ja "schon" 15. Es wirkt nur noch ne Spur schlimmer, weil der Junge ja noch nicht mal wie 10 aussieht. Sondern echt wie acht. Nee man muß sowas echt nicht haben in dem Alter. Aber trotz allem, die kleine ist ja zuckersüß.
der ist doch NIE (!!!!) 13 - NEVER!!!!
der sieht aus wie, ja wie acht.. nie wie 13. also mir kommt die Geschichte schleierhaft vor... :confuded:
armes kind...
na ja von der Größe und dem Aussehen kann man ja nicht einfach auf das Alter schließen. Im Kiga ist auch ein fast 7 jähriger Junge der aussieht als wäre er 3 oder 4 Jahre alt. Danach kann man einfach nicht gehen.
Und das Kinder Kinder kriegen schockt mich gar nicht mehr, sowas kommt doch total oft vor (leider). Hier sieht es nur so extrem aus weil er eben aussieht wie 7.
Meine Zweifel gehen auch in die Richtung ob er rein körperlich überhaupt der Vater sein kann.
Dazu wenn er wirklich erst 1,22m groß ist mit 13 Jahren dann hat er eine Wachstumstöhrung..und das ist ja häufig auch eine Hormongeschichte...
Also mir kommt die Vaterschaft recht zweifelhaft vor und ich hoffe der arme Kerl ist nicht der Vater. Ansonsten kann man wirklich nur sagen.. :shock:
der ist ja kleiner als mein eigener Sohn und aussehen tun sie ähnlich vom äußeren Alter her. Nur gut, dass ich mit der Aufklärung schon vor ein paar Jahren begonnen habe und jetzt in der 3. Klasse, wo das erste Mal Aufklärung dran ist, es keine Überraschungen gibt nach dem Motto, ach, keine Bienchen und Blumen.
Es war auch ein Zufall, vorletztes Jahr am Weltaidstag waren Aufklärer in Verhüterli-Kostümen in der City unterwegs, da ergab sich gleich ein gutes Gespräch zum Thema Verhütung und Verantwortung. Ich denke, es reicht nicht aus, einmal das Thema durchzugaloppieren, dann womöglich nicht kindgerecht, so dass nur die Hälfte hängen bleibt, und dann nach einer frühen Vaterschaft erst die Aufklärung ernsthaft zu betreiben.
was hatten die Jugendlichen für eine Perspektive, dass sie dachten, ein Baby wäre ok in dem Alter (so habe ich den Artikel verstanden)? Ich hoffe sehr, dass es nicht noch so einen Vorfall gibt.
Nur der Vollständigkeit halber - ich nehme an, Ihr seid sicher Alle unglaublich überrascht: der 13jährige ist laut Vaterschaftstest NICHT der Vater :roll: :roll: :roll: !
Ja, das stand heute bei uns in der Tageszeitung.
Diese Chantelle hatte gegenüber ihrer Halbschwester zugegeben, dass es evtl. auch einer dieser Jungs sein könnte, die sich damit zu brüsten begannen, sie haben auch schon mit ihr geschlafen. Dann mußte sie wohl von ihrer Mutter dazu gezwungen worden sein, anzugeben der jetzt 13jährige Alfie soll der Vater sein. Dieser wiederum strebte dann nach dem Rauskommen des Gerüchtes, es könnte auch ein anderer der Vater sein einen Test auf Zutun seiner Eltern an, obwohl er nicht mal wußte, was da gemacht wird. Das mußte ihm erst seine Mutter erklären, dass man da mit nem Tupfer in seinem Mund rumfährt und von dem Speichel diese DNA Analyse macht. Er ging halt nur davon aus, dass er der Vater sein muß, weil er schon zwei Jahre mit ihr zusammen war und sie auch immer wieder beteuerte, ihre Unschuld an ihn verloren zu haben und nur ihn lieben würde. Komisch, dann muß das wohl unbefleckte Empfängnis gewesen sein.
Elena ist 11 und hat ihren ersten Freund. Die haben sich noch nichtmal geküsst, weil sie sich nicht trauen.... ICh hoffe das bleibt noch laaaange Zeit so..... So die nächsten 7-8 Jahre..... :oops: ;-)
Heute lief ein Bericht im TV. Ein möglicher 14-jähriger Kindsvater und sein Vater wurden gezeigt.
Der Vater erzählte, sein Sohn sei doch noch so jung. Und sie hätte es quasi ausgenutzt, daß er (damals 13) betrunken war und sie ihn überredet hätte was auszuprobieren. :shock:
Hallo! Er macht es doch nur schlimmer. Mit 13 schon so betrunken...
Wenigstens erklärte er seinem Sohn, wenn das Kind von ihm sei, was er glaube, müsse er auch dazu stehen.
Elena ist 11 und hat ihren ersten Freund. Die haben sich noch nichtmal geküsst, weil sie sich nicht trauen.... ICh hoffe das bleibt noch laaaange Zeit so..... So die nächsten 7-8 Jahre..... :oops: ;-)
Na küssen dürfen sie sich ja, das wissen wir ja, da passiert nix. :biggrin:
...in Deutschland gibts jetzt mal wieder ein jüngstes Elternpaar ... sie 13, er 15 ... :roll: Ich hab meinen ersten KUSS mit 13 bekommen! :shock: Oh mannnnnnnomannnnn......
Ich glaube die zeiten sind vorbei. Es gab vor eineiger Zeit einen ganz interessanten Artikeln im Stern, wa habe ich ganz neue Fachausdrücke wie "gangbang" gelernt. Das ist, wenn (in meinen Augen) Kinder so ab 12-13 sich nachmittags zum Gruppensex treffen, vorzugsweise ein Mädchen und diverse Jungs. Die finden das dann auch völlig normal und akzeptabel, weil Kino ist ja zu teuer. Pornos werden im Familienkreis inkl. Kleinkinder geguckt.
Wir leben halt in einer total sexualisierten Gesellschaft und da darf man sich dann auch nicht wundern, wenn in bestimmten Kreisen der dieser Gesellschaft Kinder total den Zugang zu dem verloren haben, was Sexualität eigentlich ist.. Ich kann nur hoffen, dass wir es schaffen, unserer Tochter (und unserem Sohn, der soll nömlich Frauenversteher werden wenn er groß ist: mein persönlicher Beitrag zur Emanzipation!) hier ein anderes liebevolles, zärtliches exklusives Bild zu vermitteln und ihnen auch die ganze Schönheit des sexuellen Lebens mit einem oder wenigen partnern zu vermitteln. Aber da wir ja nicht die einizgen Einflussfaktoren sind, kann man sich da nicht sicher sein, dass uns das auch gelingen wird.
Da braucht man sich auch nicht wundern das bei der neuen U 10 mit 7/8 Jahren danach gefragt wird ob die Kinder schon Alkohol getrunken haben , stehlen oder häufig in Schlägereien verwickelt sind.
Fehlt wirklich nur noch die Frage ob sie schon einen Freund/Freundin haben...
Aber Mädels das haat es vor 30 Jahren schon gegeben. Bei uns in der Schule gab es einen extra Raum wo sich einige drin vergnügt haben. Lehrer sind da nicht in die Nähe gegangen. Nur wurde nicht darüber geredet. Und wurde eine Schwanger ,wurde sie entweder heimlich von der Schule genommen oder es wurde abgetrieben. Es ging nur nicht durch die Presse.
Den Bericht hatte ich auch gelesen. Er hat mich damals ziemlich erschreckt und auch traurig gemacht.
Sicherlich hat es das früher in Einzelfällen auch schon gegeben, aber an Gruppensex, an denen Kinder im Alter ab 12 Jahren teilnehmen, kann ich mich nicht erinnern. Obwohl das jetzt natürlich auch wieder Einzelfälle sind. Sowas finde ich schon heftig und ich bin mir sicher, dass die gar nicht wissen, was sie da tun :confuded:
Wie in diesem Fall hier: Das Mädchen ist gerade erst 15 Jahre alt geworden und hatte bereits Sex mit mehreren Jungen gehabt, wovon der jüngste 13 ist - das alles ungeschützt und sie erzählt frei darüber und empfindet es als normal, dass sie nicht weiß, wer der Vater ist. Das Mädel lacht im Fernsehen...hmm....
Sicher wird es auch früher auch Einzelfälle gegeben haben, aber es ist doch, denke ich, unstrittig, dass heute sexuelle Erlebnisse wesentlich früher stattfinden. Früher wurden schmutzige Bildchen unter der ladentheke verkauft, heute sieht man nackte Busen auf riesigen Plakatwänden. Klar, früher gab es diese Massenmedien nicht, deswegen blieben es auch Einzelfälle, aber heute haben so Geschichten wie die jüngsten Eltern Deutschlands ja fast schon Vorbildcharakter, wenn sie so durch unsere "Volks"-Zeitung breitgetreten werden.
Die Mädchen bekommen doch ihre Regel auch viel früher als noch zu unseren Zeiten. das spielt doch auch eine Rolle. Zumindest verschärft es enorm das Risiko der zu frühen SS.
Hmmm Eigentlich sind die Kinder von Heute eher sehr spät dran... Im Mittelalter war Frau verheiratet und begann Kinder zu bekommen, sobald sie ihre Periode hatte und die kam auch nicht später als Heute....
Ich denke es ist einfach eine Frage der Gesellschaftsstrukturen. Früher haben die Jungs sich zusammen einen runtergeholt bei Pornos , egal ob mit oder ohne Bildern ( es gibt nicht wenig pornigrafische Bücher seit es Buchdruck gibt) und tun es heute noch.
Das jetzt Mädchen offener sind und auch "mutiger" und weniger Romantisch, halte ich für eine Folge der Emanzipation. Alles hat eben auch seine Schattenseiten. Die selbstbestimmte Frau von heute nimmt sich genauso das Recht rumzuv....n wie die jungen Männer und sieht sich dabei selbst nicht als Flittchen, denn die Jungs sind ja auch keine, sondern prahlen seit jeher mit ihren Eroberungen.
Jungs hätten schon immer zu Beginn ihres Hormonellen Chaos sex gehabt, nur haben es nicht so viele Mädelz zugelassen früher ;-)
Die Offenheit und Selbstverständlichkeit wie die Kinder über Sex reden, ist zum einem nicht selten Prahlerei aber auch schlichtweg eine Folge der frühen Aufklärung und offenheit im Elternhaus. Sex ist entzaubert durch die fehlenden Tabus. Es soll natürlich etwas normales sein und es sollte nicht zu spät aufgeklärt werden, damit die Kidz nicht schon alles wissen wenn man mit den Blümchen ankommt aber leider machen nicht wenige Eltern bei der Aufklärung etwas Banales daraus, wenn sie versuchen Sex als etwas natürliches zu erklären. Wenn sie es denn selbst erklären und nicht ältere Jugendliche das erledigen, die natürlich das Ganze möglichst cool und versaut erklären um die MegaMacker zu sein.....
Es ist also extrem schwierig und ich versuche meiner Tochter zum einem die wichtigkeit des vertrauensvollen Sex zu erklären, wie auch die Gefahren durch wechselnde Partnerschaften. Ich versuche ihr einfach meine moralischen Grundsätze zu vermitteln und dann kann ich nur hoffen das die Vertrauensbasis gut genug ist, das sie mir bescheid sagt wenns denn losgehen soll. Denn eines ist klar. Aufhalten kann ich sie nicht dauerhaft aber ich kann ihr bei der Verhütung helfen.
Ich glaube die zeiten sind vorbei. Es gab vor eineiger Zeit einen ganz interessanten Artikeln im Stern, wa habe ich ganz neue Fachausdrücke wie "gangbang" gelernt. Das ist, wenn (in meinen Augen) Kinder so ab 12-13 sich nachmittags zum Gruppensex treffen, vorzugsweise ein Mädchen und diverse Jungs..
Gangbang ist normalerweise natürlich keine Kinderveranstaltung. Das ist ein Ausdruck aus Pornofilmen und normalerweise hat es da eine Frau mit einer ganzen Reihe an Männern zu tun. Was natürlich nichts daran ändert, dass es nicht normal ist, wenn sich 12jährige eine Gruppensexveranstaltung geben.
...mir stellt sich die Frage, wieso 12-jährige überhaupt schon Interesse an Sex haben - also ihn zu vollziehen. Daß man weiß, daß es das gibt, natürlich ... aber tun? Mit 12??? :shock:
Sicher haben die Medien keinen kleinen Anteil daran ... in jeder nachmittäglichen talkshow werden heute um 13 Uhr Vaterschaftstests gemacht als wär es einfach nur ein tierischer Gaudi ein Kind zu zeugen!
Der Hauptanteil der Erziehung läuft doch aber immernoch zuhause (sollte zumindestens so sein!) und bevor mein Kind mit 12 Sex hat oder gar inmitten eines Gangbang zu finden ist, muss doch schon eine Weile vorher irgendwas schief laufen oder das Kind muss irgendwie abtrünnig werden und mir aus den Fingern gleiten ... sowas muss ich doch merken? Was sind das denn für Zustände???? :shock:
Naja, das ist halt immer eine Frage der Balance zwischen Vertrauen und Kontrolle. Ich kann mir gut vorstellen, dass man als Eltern da in der Zwickmühle ist...! Das hat in meinen Augen nicht unbedingt etwas mit einer möglichen Schieflage im Elternhaus zu tun ;-)
Naja, das ist halt immer eine Frage der Balance zwischen Vertrauen und Kontrolle. Ich kann mir gut vorstellen, dass man als Eltern da in der Zwickmühle ist...! Das hat in meinen Augen nicht unbedingt etwas mit einer möglichen Schieflage im Elternhaus zu tun ;-)
Meinst Du nicht, dass es auch etwas mit einer (eventuell fehlenden) Wertevermittlung schon von klein auf zu tun hat? Ich kann mir bei solchen Berichten irgendwie nie so recht vorstellen, dass das alles so Knall auf Fall passiert.
Meinst Du nicht, dass es auch etwas mit einer (eventuell fehlenden) Wertevermittlung schon von klein auf zu tun hat? Ich kann mir bei solchen Berichten irgendwie nie so recht vorstellen, dass das alles so Knall auf Fall passiert.
Nein. Ich glaube, dass diejenigen, die damit an die PRESSE gehen wahrscheinlich nicht den richtigen Rückhalt zu Hause haben ;-)
Hm
ICh würde lieber für eine gute Aufklärung und wenn ich das Gefühl habe mein Mädchen ist auf Freies Füßen unterwegs für einen Gang zum FA sorgen. ;-)
Denke auch Wertevermittlung und Aufklärung sind das eine...Vertrauen und Entwicklung das andere. Kinder sind ja keine A-sexuellen Wesen.
Sexualität gibt es doch schon bei Kleinkindern..gut da eben erst in Form des selbstentdeckens aber auch da ist ja die Richtige Aufklärung wichtig.
Ich denke einfach, dass wir Frauen, die wir hier unterwegs sind, eine ganz andere Vorstellung von Familie haben als sie in vielen anderen Familien vorherrscht. Ich will nicht sagen, dass die anderen Familien die Mehrheitz bilden, aber es gibt meines Erachtens ausreichend Familien, wo die Vermittlung von Werten durch das Fernsehen, Computerspiele, Gewalt in der Famile, Alkoholexsesse usw. passiert Wie sollen die Kinder dann wissen, was gut und richtig für sie ist?
Ich finds einfach nur traurig... den Kids geht doch die ganze Kindheit flöten. Ich hab mit 12 Jahren noch Barbie gespielt, heute ist das bei der Einschulung schon uncool. Die Tochter von Bekannten ist in der 1. Klasse, wird gehänselt, weil sie noch Barbie spielt. Wir haben auf dem Schulhof bis zur 4. Klasse Seilhüpfen und dergleichen gespielt, die Mädels aktuell stehen da und kichern über die Jungs und haben schon Freund, knutschen :shock: :shock:
Ich finds in dem Alter unnormal, sich über sowas Gedanken zu machen. Mal mit 12 oder 13 fängt man zu schwärmen an. Aber was ne Beziehung ausmacht, begreift man in dem Alter nicht. Selbst 16 oder 17 find ich noch früh genug um sich mal ernsthaft mit Jungs zu verabreden. Es geht immer mehr der Sinn und zweck zwischen Mann und Frau verloren - nämlich einen Partner fürs Leben zu finden. Die sind doch mit Anfang 20 von sexuellen Dingen schon derart gelangweilt, weil sie schon alles ausprobiert haben. Traurig :sad:
Äm mit 17 erstmal näher Bekanntschaft machen?? Ich glaub hier sind einige wirklich naiv.
Meine Schwester hat ihren jetzigen Freund jetzt 5 Jahre..und sie ist heute 22. ;-)
Ach Dankeschön für die Glückwünsche zu den Beiträgen.
Der 30000 ste war der Beitrag im Thread über Dialekte.
Es ist schon schwierig, die seelische Reife eines Menschen an dem Alter festzumachen. Die einen sind mit 20 noch nicht so weit, die anderen können auch gern schon mit 14 oder 15 bereit für die erste große Liebe sein, und dass mit allen Konsequenzen. Und nein, ich hab meine Unschuld auch nicht erst mit 16 verloren und es war schön und ich war bereit ;-) Was ich in Abrede stelle ist, dass man mit 13 Jahren bereit für Gruppensex ist oder für Sex mit dauerhaft wechselnden Geschlechtspartnern. Von daher hab ich auch Deinen Post nicht verstanden, Caro. Da hast Du sicherlich ein Wort vergessen? Was hast Du vor 33 Jahren gemacht?
Aber egal, was Du gemacht hast - niemand (nein falsch, ich!) verurteile Dich nicht deswegen - ich würde nie irgendjemanden für irgendetwas verurteilen. Sowas steht mir gar nicht zu! Bin selber voller Fehler und Ängste. Genauso wenig, wie ich die Kinder verurteile, die heute in diesem Alter solch wirren Vorstellungen von Sexualität haben. Sie haben es anscheinend nicht gelernt, respekt- und gefühlvoll mit anderen Menschen umzugehen. Dafür können sie ja nichts. Aber umso schlimmer finde ich es. Ich meine, dass was diese Kinder da praktizieren, wenn z. B. mehrere Jungs über ein Mädchen drüber rutschen - mehr ist es ja nicht - wie gesagt, ich finde beide Seiten sind in diesem Fall eigentlich Opfer und ich stelle mal ganz pauschal die Aussage in den Raum, dass die wirklich nicht wissen, was sie da tun....das alles hat doch mit einem humanen Menschenbild nichts zu tun. Die dort Beteiligten sehen sich nicht als Menschen mit Gefühlen und Ängsten, sondern nur noch als Lustbefriedungsmaschinen. Und da glaub ich sogar, dass die Mädchen - außer dieses tolle Gefühl, auf Jungs in dieser Situation manipulierend wirken zu können und damit auchmal Macht ausspielen zu können - so gar keine sexuelle Befreidung dabei haben.
Aber das alles hat mit der Erziehung zu tun - mit dem Selbstbewußtsein, dass man dem Kind vermittelt, mit Mitgefühl und dergleichen. Und es hat auch was mit der dem derzeitigen Bild von Sexualität in unserer Gesellschaft zu tun. Sie dient anscheinend nur noch der Lustbefriedigung; alles was Spaß macht ist in Ordnung - ehrlich, da läuft was verkehrt in meinen Augen. Sexualität ist soviel mehr...aber das wissen wir alle. Von daher finde ich manchmal diese Diskussionen, so wie: heute ist alles anders, heute sind die Kinder viel eher reifer etc. eigentlich nicht fördernd. Im Gegenteil - sicher sind die Kinder heute schon früher geschlechtsreifer und "greifen auch eher an" - aber ob das alles so in Ordnung ist, bezweifle ich.
Ich bin absolut kein prüder Mensch - halleluja ;-) Der mich kennt, weiß das - aber das was hier mittlerweile abgeht, hat nichts mehr mit dem zu tun, was ich erstrebenswert finde.
Äh sorry mein posting bezug sich auf lamere. Ih hatte nicht mitbekommen das noch ein posting nachkam.
Gut ich war nicht 12 sondern gerade 13 und 5 Jahre später habe ich den Jungen geheiratet. Und nein das war kein Gruppensex. :cool:
Und erstrebenswert finde ich das auch nicht unbedingt. Aber ich verurteile nichts und bereue auch nichts.
tja so war das auch bei uns - ich bin echt unschuldig groß geworden und es ist eigentlich eine ruhige und "gute" ländliche gegend. mein bruder wird demnächst 18 und hat sein erstes mal noch nicht hinter sich - er ist attraktiv und beliebt, aber ich schätze er hat diesbezüglich eine gute einstellung und die richtige irgendiwe noch nicht gefunden- auch wenn er nach außen hin natürlich cool tun muß ;-) .
aber der wortwechsel (ICQ) der da stellenweise stattfindet (zufällig gesehen :oops: ) ..., zb schrieb eine 16jährige auf seine besorgnis dem fahrprüfer gegenüber "soll ich ihm einen bla.....?". Das kommt mir nicht mal geschrieben über die lippen - ws sind das nur für kids - das ist jetzt grade eine generation nach meiner (uns trennen 18 jahre)- ich hab jetzt schon angst wie unsere kids mal werden ....
@Gretchen: klar kann man es nicht pauschal am Alter festmachen. Auch ich bin der Meinung, dass manche mit 20 noch nicht bereit sind für Sex und Beziehung ;-)
mich stört einfach nur daran, dass die Kids heute zu sorglos mit der Sache umgehen. Auch ohne dass man früher sowas in den Medien hatte - die älteren Leute können sich einfach nicht dran erinnern, dass es 12-järhige Schwangere gegeben hätte. Damals gabs einfach (ums mal ganz blöd auszudrücken) etwas mehr "Sitte und Anstand" und das haben die Kinder auch mitbekommen von klein auf. Meine Oma hat auch gesagt, dass sie mit 14 ins Leben "geschmissen" wurde. Im Sommer hat sie noch mit dem Puppenwagen gespielt, im herbst musste sie plötzlich erwachsen werden, Ausbildung machen etc, und sie hat gesagt, dass dann üblich war, mit 16 oder 17 den ersten Freund zu haben, und da lief meist noch lange nix intimeres.
Und ja - ich glaube auch wie Gretchen, dass die einfach nicht wissen, was sie da tun. Gut ist es trotz allem nicht. Und ja Anja, es gab gerade in ländlicheren Gegenden bis vor einigen Jahren noch etwas mehr Zurückhaltung. Man kann das nicht pauschalisieren und auch ich bin schon in einer sexgeilen Generation aufgewachsen. Manche meiner Klassenkameradinnen hatten auch mit 14 oder 15 teils schon ihr erstes Mal. Aber ein Großteil eben erst viel später. Und ich find das auch nicht schlimm, im gegenteil.
Mein Bruder ist auch fast 20 und hatte noch nie Sex. na und?! Ich finds gut, dass er damit mal wartet, bis er die "richtige" hat.
die älteren Leute können sich einfach nicht dran erinnern, dass es 12-järhige Schwangere gegeben hätte. Damals gabs einfach (ums mal ganz blöd auszudrücken) etwas mehr "Sitte und Anstand" und das haben die Kinder auch mitbekommen von klein auf.
Natürlich können sich die Älteren nicht erinnern, weil junge Schwangere ja nicht lange schwanger waren. Das lief alles hinter geschlossenen Türen ab. Ehrlich: da ist es mir lieber, eine 12jährige Schwangere geht zur B*ld als dass sie eben zur Abtreibung gezwungen wird oder urplötzlich in ein "Internat" verschwindet, bis das Kind da ist, das nachher zur Adoption freigegeben wird. Ich will auch gar nicht damit anfangen, was noch so alles mit Mädchen hinter verschlossenen Türen passiert ist. Das ist dann so weit von "Sitte und Anstand" entfernt, wie nur möglich.
Ich glaube, KEINER hier findet es toll, was die frühen Teenager so machen, aber ein verklärter Blick in die Vergangenheit hilft auch nicht weiter..!
Da gibt es nix zu verklären.
Diese Mädchen waren eine Schande und wurden versteckt. Zur Adoption oder illegalen Abtreibungen in dreckigen Hinterzimmern gezwungen oder so etwas. Das gab es noch bis weit in die Siebziger.
In meiner Ausbildung wohnten manche schwangere Mädchen in der Klinik und dienten uns als Übungsobjekt. Viele waren wesentlich älter als hier das Thema ist.
Als ich mit 19 schwanger wurde, hatte meine Oma sehr damit zu kämpfen und zu Hause wurde ich rausgewirfen. So war das.
Und das obwohl sowohl mein Vater ein uneheliches Kind hatte und meine Stiefmutter eins von einem verheirateten Mann.
Dieses Dinge muss man etwas trennen. Ob man gut findet was da heute abgeht ist die eine Sache, seine eigene Moral die Andere.
Meine Tochter ist Mitte 30 und sie war mit knapp 16 schon relativ spät dran :-)
Aber ist es denn nicht heute so, dass frühe SS früher eher die Ausnahme waren, wohingegen heute junge Mädchen ein Baby fast als Strategie sehen zu Hause rauszukommen und ein eigenes Einkommen zu haben, auch wenn es ein staatliches Transfereinkommen ist? Natürlich ost durch die Massenmedien alles öffentlicher aber der Druck war doch früher wesentlich höher, nicht SS zu werden als heute
Kommentare
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das haben die eltern ja wohl vermasselt...wo ist denn da die aufklärung abgeblieben?
mit 13??? sie 15??? ich fass es nicht. mit 13 bin ich noch mit der blechtrommel um den christbaum gerannt.
man kann nur hoffen das die eltern der kinder für das baby da sind, die beiden "eltern" sind noch viel zu jung. aber schön das der vater sich dann jetzt mit seinem sohn hinsetzt um ihn augzuklären. :roll:
und er sieht ja wirklich aus wie gerade 8.
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Der ist grade mal 6 cm größer als mein Kylian. :shock:
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der sieht aus wie, ja wie acht.. nie wie 13. also mir kommt die Geschichte schleierhaft vor... :confuded:
armes kind...
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Und das Kinder Kinder kriegen schockt mich gar nicht mehr, sowas kommt doch total oft vor (leider). Hier sieht es nur so extrem aus weil er eben aussieht wie 7.
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Dazu wenn er wirklich erst 1,22m groß ist mit 13 Jahren dann hat er eine Wachstumstöhrung..und das ist ja häufig auch eine Hormongeschichte...
Also mir kommt die Vaterschaft recht zweifelhaft vor und ich hoffe der arme Kerl ist nicht der Vater. Ansonsten kann man wirklich nur sagen.. :shock:
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Es war auch ein Zufall, vorletztes Jahr am Weltaidstag waren Aufklärer in Verhüterli-Kostümen in der City unterwegs, da ergab sich gleich ein gutes Gespräch zum Thema Verhütung und Verantwortung. Ich denke, es reicht nicht aus, einmal das Thema durchzugaloppieren, dann womöglich nicht kindgerecht, so dass nur die Hälfte hängen bleibt, und dann nach einer frühen Vaterschaft erst die Aufklärung ernsthaft zu betreiben.
was hatten die Jugendlichen für eine Perspektive, dass sie dachten, ein Baby wäre ok in dem Alter (so habe ich den Artikel verstanden)? Ich hoffe sehr, dass es nicht noch so einen Vorfall gibt.
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Wie alt ist der richtige Vater? 12? :roll:
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Diese Chantelle hatte gegenüber ihrer Halbschwester zugegeben, dass es evtl. auch einer dieser Jungs sein könnte, die sich damit zu brüsten begannen, sie haben auch schon mit ihr geschlafen. Dann mußte sie wohl von ihrer Mutter dazu gezwungen worden sein, anzugeben der jetzt 13jährige Alfie soll der Vater sein. Dieser wiederum strebte dann nach dem Rauskommen des Gerüchtes, es könnte auch ein anderer der Vater sein einen Test auf Zutun seiner Eltern an, obwohl er nicht mal wußte, was da gemacht wird. Das mußte ihm erst seine Mutter erklären, dass man da mit nem Tupfer in seinem Mund rumfährt und von dem Speichel diese DNA Analyse macht. Er ging halt nur davon aus, dass er der Vater sein muß, weil er schon zwei Jahre mit ihr zusammen war und sie auch immer wieder beteuerte, ihre Unschuld an ihn verloren zu haben und nur ihn lieben würde. Komisch, dann muß das wohl unbefleckte Empfängnis gewesen sein.
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Der Vater erzählte, sein Sohn sei doch noch so jung. Und sie hätte es quasi ausgenutzt, daß er (damals 13) betrunken war und sie ihn überredet hätte was auszuprobieren. :shock:
Hallo! Er macht es doch nur schlimmer. Mit 13 schon so betrunken...
Wenigstens erklärte er seinem Sohn, wenn das Kind von ihm sei, was er glaube, müsse er auch dazu stehen.
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Na küssen dürfen sie sich ja, das wissen wir ja, da passiert nix. :biggrin:
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Wir leben halt in einer total sexualisierten Gesellschaft und da darf man sich dann auch nicht wundern, wenn in bestimmten Kreisen der dieser Gesellschaft Kinder total den Zugang zu dem verloren haben, was Sexualität eigentlich ist.. Ich kann nur hoffen, dass wir es schaffen, unserer Tochter (und unserem Sohn, der soll nömlich Frauenversteher werden wenn er groß ist: mein persönlicher Beitrag zur Emanzipation!) hier ein anderes liebevolles, zärtliches exklusives Bild zu vermitteln und ihnen auch die ganze Schönheit des sexuellen Lebens mit einem oder wenigen partnern zu vermitteln. Aber da wir ja nicht die einizgen Einflussfaktoren sind, kann man sich da nicht sicher sein, dass uns das auch gelingen wird.
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Da braucht man sich auch nicht wundern das bei der neuen U 10 mit 7/8 Jahren danach gefragt wird ob die Kinder schon Alkohol getrunken haben , stehlen oder häufig in Schlägereien verwickelt sind.
Fehlt wirklich nur noch die Frage ob sie schon einen Freund/Freundin haben...
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Sicherlich hat es das früher in Einzelfällen auch schon gegeben, aber an Gruppensex, an denen Kinder im Alter ab 12 Jahren teilnehmen, kann ich mich nicht erinnern. Obwohl das jetzt natürlich auch wieder Einzelfälle sind. Sowas finde ich schon heftig und ich bin mir sicher, dass die gar nicht wissen, was sie da tun :confuded:
Wie in diesem Fall hier: Das Mädchen ist gerade erst 15 Jahre alt geworden und hatte bereits Sex mit mehreren Jungen gehabt, wovon der jüngste 13 ist - das alles ungeschützt und sie erzählt frei darüber und empfindet es als normal, dass sie nicht weiß, wer der Vater ist. Das Mädel lacht im Fernsehen...hmm....
20,547
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Die Mädchen bekommen doch ihre Regel auch viel früher als noch zu unseren Zeiten. das spielt doch auch eine Rolle. Zumindest verschärft es enorm das Risiko der zu frühen SS.
3,647
Ich denke es ist einfach eine Frage der Gesellschaftsstrukturen. Früher haben die Jungs sich zusammen einen runtergeholt bei Pornos , egal ob mit oder ohne Bildern ( es gibt nicht wenig pornigrafische Bücher seit es Buchdruck gibt) und tun es heute noch.
Das jetzt Mädchen offener sind und auch "mutiger" und weniger Romantisch, halte ich für eine Folge der Emanzipation. Alles hat eben auch seine Schattenseiten. Die selbstbestimmte Frau von heute nimmt sich genauso das Recht rumzuv....n wie die jungen Männer und sieht sich dabei selbst nicht als Flittchen, denn die Jungs sind ja auch keine, sondern prahlen seit jeher mit ihren Eroberungen.
Jungs hätten schon immer zu Beginn ihres Hormonellen Chaos sex gehabt, nur haben es nicht so viele Mädelz zugelassen früher ;-)
Die Offenheit und Selbstverständlichkeit wie die Kinder über Sex reden, ist zum einem nicht selten Prahlerei aber auch schlichtweg eine Folge der frühen Aufklärung und offenheit im Elternhaus. Sex ist entzaubert durch die fehlenden Tabus. Es soll natürlich etwas normales sein und es sollte nicht zu spät aufgeklärt werden, damit die Kidz nicht schon alles wissen wenn man mit den Blümchen ankommt aber leider machen nicht wenige Eltern bei der Aufklärung etwas Banales daraus, wenn sie versuchen Sex als etwas natürliches zu erklären. Wenn sie es denn selbst erklären und nicht ältere Jugendliche das erledigen, die natürlich das Ganze möglichst cool und versaut erklären um die MegaMacker zu sein.....
Es ist also extrem schwierig und ich versuche meiner Tochter zum einem die wichtigkeit des vertrauensvollen Sex zu erklären, wie auch die Gefahren durch wechselnde Partnerschaften. Ich versuche ihr einfach meine moralischen Grundsätze zu vermitteln und dann kann ich nur hoffen das die Vertrauensbasis gut genug ist, das sie mir bescheid sagt wenns denn losgehen soll. Denn eines ist klar. Aufhalten kann ich sie nicht dauerhaft aber ich kann ihr bei der Verhütung helfen.
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Gangbang ist normalerweise natürlich keine Kinderveranstaltung. Das ist ein Ausdruck aus Pornofilmen und normalerweise hat es da eine Frau mit einer ganzen Reihe an Männern zu tun. Was natürlich nichts daran ändert, dass es nicht normal ist, wenn sich 12jährige eine Gruppensexveranstaltung geben.
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Sicher haben die Medien keinen kleinen Anteil daran ... in jeder nachmittäglichen talkshow werden heute um 13 Uhr Vaterschaftstests gemacht als wär es einfach nur ein tierischer Gaudi ein Kind zu zeugen!
Der Hauptanteil der Erziehung läuft doch aber immernoch zuhause (sollte zumindestens so sein!) und bevor mein Kind mit 12 Sex hat oder gar inmitten eines Gangbang zu finden ist, muss doch schon eine Weile vorher irgendwas schief laufen oder das Kind muss irgendwie abtrünnig werden und mir aus den Fingern gleiten ... sowas muss ich doch merken? Was sind das denn für Zustände???? :shock:
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Meinst Du nicht, dass es auch etwas mit einer (eventuell fehlenden) Wertevermittlung schon von klein auf zu tun hat? Ich kann mir bei solchen Berichten irgendwie nie so recht vorstellen, dass das alles so Knall auf Fall passiert.
20,547
59,500
Nein. Ich glaube, dass diejenigen, die damit an die PRESSE gehen wahrscheinlich nicht den richtigen Rückhalt zu Hause haben ;-)
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ICh würde lieber für eine gute Aufklärung und wenn ich das Gefühl habe mein Mädchen ist auf Freies Füßen unterwegs für einen Gang zum FA sorgen. ;-)
Denke auch Wertevermittlung und Aufklärung sind das eine...Vertrauen und Entwicklung das andere. Kinder sind ja keine A-sexuellen Wesen.
Sexualität gibt es doch schon bei Kleinkindern..gut da eben erst in Form des selbstentdeckens aber auch da ist ja die Richtige Aufklärung wichtig.
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ist dir aufgefallen das du deinen 30000 beitrag überschritten hast ? welcher wars denn ?
lg
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Ich denke einfach, dass wir Frauen, die wir hier unterwegs sind, eine ganz andere Vorstellung von Familie haben als sie in vielen anderen Familien vorherrscht. Ich will nicht sagen, dass die anderen Familien die Mehrheitz bilden, aber es gibt meines Erachtens ausreichend Familien, wo die Vermittlung von Werten durch das Fernsehen, Computerspiele, Gewalt in der Famile, Alkoholexsesse usw. passiert Wie sollen die Kinder dann wissen, was gut und richtig für sie ist?
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Ich finds in dem Alter unnormal, sich über sowas Gedanken zu machen. Mal mit 12 oder 13 fängt man zu schwärmen an. Aber was ne Beziehung ausmacht, begreift man in dem Alter nicht. Selbst 16 oder 17 find ich noch früh genug um sich mal ernsthaft mit Jungs zu verabreden. Es geht immer mehr der Sinn und zweck zwischen Mann und Frau verloren - nämlich einen Partner fürs Leben zu finden. Die sind doch mit Anfang 20 von sexuellen Dingen schon derart gelangweilt, weil sie schon alles ausprobiert haben. Traurig :sad:
25,096
Meine Schwester hat ihren jetzigen Freund jetzt 5 Jahre..und sie ist heute 22. ;-)
Ach Dankeschön für die Glückwünsche zu den Beiträgen.
Der 30000 ste war der Beitrag im Thread über Dialekte.
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Aber egal, was Du gemacht hast - niemand (nein falsch, ich!) verurteile Dich nicht deswegen - ich würde nie irgendjemanden für irgendetwas verurteilen. Sowas steht mir gar nicht zu! Bin selber voller Fehler und Ängste. Genauso wenig, wie ich die Kinder verurteile, die heute in diesem Alter solch wirren Vorstellungen von Sexualität haben. Sie haben es anscheinend nicht gelernt, respekt- und gefühlvoll mit anderen Menschen umzugehen. Dafür können sie ja nichts. Aber umso schlimmer finde ich es. Ich meine, dass was diese Kinder da praktizieren, wenn z. B. mehrere Jungs über ein Mädchen drüber rutschen - mehr ist es ja nicht - wie gesagt, ich finde beide Seiten sind in diesem Fall eigentlich Opfer und ich stelle mal ganz pauschal die Aussage in den Raum, dass die wirklich nicht wissen, was sie da tun....das alles hat doch mit einem humanen Menschenbild nichts zu tun. Die dort Beteiligten sehen sich nicht als Menschen mit Gefühlen und Ängsten, sondern nur noch als Lustbefriedungsmaschinen. Und da glaub ich sogar, dass die Mädchen - außer dieses tolle Gefühl, auf Jungs in dieser Situation manipulierend wirken zu können und damit auchmal Macht ausspielen zu können - so gar keine sexuelle Befreidung dabei haben.
Aber das alles hat mit der Erziehung zu tun - mit dem Selbstbewußtsein, dass man dem Kind vermittelt, mit Mitgefühl und dergleichen. Und es hat auch was mit der dem derzeitigen Bild von Sexualität in unserer Gesellschaft zu tun. Sie dient anscheinend nur noch der Lustbefriedigung; alles was Spaß macht ist in Ordnung - ehrlich, da läuft was verkehrt in meinen Augen. Sexualität ist soviel mehr...aber das wissen wir alle. Von daher finde ich manchmal diese Diskussionen, so wie: heute ist alles anders, heute sind die Kinder viel eher reifer etc. eigentlich nicht fördernd. Im Gegenteil - sicher sind die Kinder heute schon früher geschlechtsreifer und "greifen auch eher an" - aber ob das alles so in Ordnung ist, bezweifle ich.
Ich bin absolut kein prüder Mensch - halleluja ;-) Der mich kennt, weiß das - aber das was hier mittlerweile abgeht, hat nichts mehr mit dem zu tun, was ich erstrebenswert finde.
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Gut ich war nicht 12 sondern gerade 13 und 5 Jahre später habe ich den Jungen geheiratet. Und nein das war kein Gruppensex. :cool:
Und erstrebenswert finde ich das auch nicht unbedingt. Aber ich verurteile nichts und bereue auch nichts.
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...ich bereue übrigens auch nichts! :cool:
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aber der wortwechsel (ICQ) der da stellenweise stattfindet (zufällig gesehen :oops: ) ..., zb schrieb eine 16jährige auf seine besorgnis dem fahrprüfer gegenüber "soll ich ihm einen bla.....?". Das kommt mir nicht mal geschrieben über die lippen - ws sind das nur für kids - das ist jetzt grade eine generation nach meiner (uns trennen 18 jahre)- ich hab jetzt schon angst wie unsere kids mal werden ....
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mich stört einfach nur daran, dass die Kids heute zu sorglos mit der Sache umgehen. Auch ohne dass man früher sowas in den Medien hatte - die älteren Leute können sich einfach nicht dran erinnern, dass es 12-järhige Schwangere gegeben hätte. Damals gabs einfach (ums mal ganz blöd auszudrücken) etwas mehr "Sitte und Anstand" und das haben die Kinder auch mitbekommen von klein auf. Meine Oma hat auch gesagt, dass sie mit 14 ins Leben "geschmissen" wurde. Im Sommer hat sie noch mit dem Puppenwagen gespielt, im herbst musste sie plötzlich erwachsen werden, Ausbildung machen etc, und sie hat gesagt, dass dann üblich war, mit 16 oder 17 den ersten Freund zu haben, und da lief meist noch lange nix intimeres.
Und ja - ich glaube auch wie Gretchen, dass die einfach nicht wissen, was sie da tun. Gut ist es trotz allem nicht. Und ja Anja, es gab gerade in ländlicheren Gegenden bis vor einigen Jahren noch etwas mehr Zurückhaltung. Man kann das nicht pauschalisieren und auch ich bin schon in einer sexgeilen Generation aufgewachsen. Manche meiner Klassenkameradinnen hatten auch mit 14 oder 15 teils schon ihr erstes Mal. Aber ein Großteil eben erst viel später. Und ich find das auch nicht schlimm, im gegenteil.
Mein Bruder ist auch fast 20 und hatte noch nie Sex. na und?! Ich finds gut, dass er damit mal wartet, bis er die "richtige" hat.
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Natürlich können sich die Älteren nicht erinnern, weil junge Schwangere ja nicht lange schwanger waren. Das lief alles hinter geschlossenen Türen ab. Ehrlich: da ist es mir lieber, eine 12jährige Schwangere geht zur B*ld als dass sie eben zur Abtreibung gezwungen wird oder urplötzlich in ein "Internat" verschwindet, bis das Kind da ist, das nachher zur Adoption freigegeben wird. Ich will auch gar nicht damit anfangen, was noch so alles mit Mädchen hinter verschlossenen Türen passiert ist. Das ist dann so weit von "Sitte und Anstand" entfernt, wie nur möglich.
Ich glaube, KEINER hier findet es toll, was die frühen Teenager so machen, aber ein verklärter Blick in die Vergangenheit hilft auch nicht weiter..!
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Diese Mädchen waren eine Schande und wurden versteckt. Zur Adoption oder illegalen Abtreibungen in dreckigen Hinterzimmern gezwungen oder so etwas. Das gab es noch bis weit in die Siebziger.
In meiner Ausbildung wohnten manche schwangere Mädchen in der Klinik und dienten uns als Übungsobjekt. Viele waren wesentlich älter als hier das Thema ist.
Als ich mit 19 schwanger wurde, hatte meine Oma sehr damit zu kämpfen und zu Hause wurde ich rausgewirfen. So war das.
Und das obwohl sowohl mein Vater ein uneheliches Kind hatte und meine Stiefmutter eins von einem verheirateten Mann.
Dieses Dinge muss man etwas trennen. Ob man gut findet was da heute abgeht ist die eine Sache, seine eigene Moral die Andere.
Meine Tochter ist Mitte 30 und sie war mit knapp 16 schon relativ spät dran :-)
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