Habt Ihr davon schon mal gehört? Oder gar die entsprechende Ausbildung gemacht? Ob dieser Beruf gefragt ist? Oder decken die Hebammen hierzulande doch den größten Teil ab?
Ich habe jetzt viel darüber gelesen, und das würde mich schon sehr interessieren. Die Ausbildung dauert 1 Jahr und ist leider an nur einer einzigen Schule in Deutschland (in Gießen), was von uns nicht der nächste Weg ist :confuded:
Kommentare
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Sie hat sich mit Tom beschäftigt, sie hat ein bisschen Saubergemacht, sie hat mich bei Stillproblemen unterstützt und im Umgang mit Luzie hätte sie mich auch beraten können, wenn das nötig gewesen wäre.
Sie hat mir gezeigt, wie man ein elastisches TT bindet und noch vieles vieles mehr.
Der Vorteil gegenüber einer Hebamme ist: Sie ist einfach viel länger da!
Ich würde sofort wieder eine haben wollen (wenn ich denn noch ein Kind bekäme)
Ich habe es bei der KK durchgesetzt, dass ich sie anstelle der mir zustehenden Haushaltshilfe engagieren durfte.
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http://www.muetterpflege.de/
Ich geistere da immer mal wieder drum herum, da ich mir das für mich auch vorstellen könnte. Bisher habe ich es nicht angepackt, da die Familienplanung noch nicht abgeschlossen war. In dem Job zu arbeiten ist mir ja erst möglich, wenn Nr. 3 auch so alt ist, dass die Betreuung irgendwie zu regeln ist.
Von Hebammen wird das was die Mütterpflegerinnen machen nicht abgedeckt. Das sind aber auch ganz andere Bereiche auch wenn beides im Wochenbett stattfindet.
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Ah, interessant! Wodurch hast du denn überhaupt davon gehört? Ich bin da irgendwie auch bloß durch Zufall draufgekommen, und keine meiner Freundinnen und Bekannten (mit Kindern) hat je davon gehört. Wenn das nicht publik gemacht wird, dann weiß ja eigentlich kaum eine werdende bzw. neue Mutter davon.
Und wieso hättest du nach der Geburt Anspruch auf eine Haushaltshilfe gehabt (wenn ich das so direkt fragen darf :oops: )?
@eo
Ja, das ist ein toller Job, gel
Ich bin heute schon tätig geworden, nachdem ich diese Idee ja schon länger mit mir rumtrage. Habe Unterlagen der Schule angefordert und schon erfahren, dass die Ausbildung in Blockwochenenden ca. alle 4 Wochen stattfindet. Das hört sich ganz human an, finde ich. Dann wurde mir eine Mütterpflegerin hier in der Gegend genannt, die ich die Tage anrufen und mal ein Erfahrung bringen will, wie es überhaupt mit der Auftragslage usw. aussieht.
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Anspruch auf eine Haushaltshilfe hast Du wenn Du Dein 2. Kind ambulant oder zu Hause bekommst, und Dein Mann keinen Urlaub nehmen kann, und Dein erstes Kind unter 8 Jahren ist.
Der Anspruch besteht für den Tag der Geburt und weitere 6 Tage.
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Über deine Hebamme hast du davon erfahren. Ich war heute z.B. bei Frauenarzt, da liegen immer -zig Flyer rum - von Stillcafe über Babyschwimmen und Pubertät. Da würde gut was zu Mütterpflegerinnen dazu passen ;-) Komischerweise liest man davon nie.
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Was ich nur nicht verstehe ist, dass man hier in HH in meinem Umfeld noch nichts davon gehört hat. Oder bzw. nichts liest und hört davon. Wie kommt das ?
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mir ist der Beruf der Mütterpflegerin schon ein Begriff, da eine mit "unserem" Geburtshaus zusammenarbeitet und u.a. dort auch Kurse gibt. Ich schicke Dir mal ihre Daten per PN, vielleicht kann sie Dir auch noch weitere Informationen geben.
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Ansonsten bin ich noch heftig am Recherchieren. Die Hebammen hier in München-Stadt blocken total, im Umland ist es etwas leichter. Mit den KK gibt es nicht so die Probleme, die Mütterpflegerinnen werden irgendwie als Haushaltshilfe abgerechnet, wie @Nienna auch schon geschrieben hat.
Wenn man eine Hebamme(npraxis) gefunden hat und die mit einem zusammenarbeitet, dann hat man einen guten Job
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nachdem ich noch mal in Ruhe auf der Seite gestöbert habe, habe ich beschlossen die Ausbildung zu machen. Leider geht es jetzt im Juli noch nicht, da ich mich grad trenne und finaz. erst mal schauen muss. Allerdings würde ich super gerne im Januar anfangen.
Wer weiss denn wo ich noch mehr Infos herbekomme ?
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Wenn man die Ausbildung machen will, muss man sich direkt dort bewerben. Wenn ich es mache, dann auch erst im Januar. @Kayleigt119 Vielleicht treffen wir uns da???
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Leider habe ich noch nicht angerufen, da ich ja gerade mitten in der tRennung von meinem Mann stecke, er grad auszieht u ich parallel noch arbeite......
Wenn es nächste Woche ruhiger ist werde ich auf jedne Fall anrufen.
Wie hoch stehen denn die Chancen das man genommen wird ? Eher gering ? Oder doch gut weiss das jemand ?
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Ich sage Euch, die liegt nicht jedem. Sie hat eine rauhe Schale... :cool:
Manchmal muss man etwas suchen bis man den weichen Kern findet.
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@Marlies:
@alle, die der Beruf interessiert: ich bin seit 2004 Müpfl, und arbeite inszwischen seit über zwei Jahren in Berlin. Meine Arbeit mach mir total viel Spass, und ich wüsste nichts, was ich lieber machen würde, auch wenn es als Freiberuflerin nicht immer einfach ist.
Die Ausbildung war für mich eine totale Bereicherung, ich durfte tolle Menschen kennenlernen, und hab viel über mich selbst gelernt.
Falls ihr noch Fragen habt, antworte ich natürlich gern, auch per pn.
allerdings kann ich nicht so viel über die aktuellen Ausbildungsgänge sagen, da Gießen ja n bissl weiter von mir entfernt ist, und meine Ausbildung inzwischen 5 Jahre her ist. Ich weiss, dass einiges umstrukturiert wird und wurde, und denk, dass es ganz sinnvoll ist, mit Frauen zu sprechen, die in eurer jeweiligen umgebung arbeiten, da die Arbeitssituation sehr von den jeweiligen Krankenkassen abhängt.
liebe Grüße
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Ich wußte nicht dass sie hier eine kennt.
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@ Marlies
Kennt Ihr euch denn näher?
@ Pietrie
Das finde ich ja klasse, dass du direkt "vom Fach" bist und hier postest!!!! SUPER! Mich lässt die Idee gar nicht mehr los, und ich habe viiiiiiieeeeele Fragen. Z.B.
-->Arbeitest du direkt mit Hebammen zusammen? Wenn nicht, wie kommen die Mütter auf dich? Wie wirbst du?
-->Ist in Berlin der Beruf bekannt? (Hier in Bayern nämlich nicht wirklich)
-->Gibt es Probleme mit den Krankenkassen?
-->Wo liegt dein Hauptaufgabengebiet - eher in der Kinderbetreunung oder eher in der Haushaltshilfe?
Danke schon mal
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Ich habe sie nur bei Deligiertentagungen und Kongressen erlebt. Das vergisst man nicht. :cool:
Es gab früher den Beruf der Wochenpflegerin mit einjähriger Ausbildung. Die Stationen waren überwiegend damit besetzt.
Irgendwann ist das Berufsbild abgeschafft worden.
Insofern ist das Ganze nicht neu, sondern eher eine Wiederbelebung und den heutigen Gegebenheiten angepasst.
Mich würde die Höhe der Bezahlung interessieren.
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Und so bin ich auf ein Interwiev mit Frau Heidorn gestoßen, das ich ziemlich interessant finde und das auch ein paar gute Informationen über die Mütterpflege beinhaltet. Darf ich den Link hier einstellen?
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http://agdok.de/home/viktoria11/artikel ... idorn.html
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@Marlies: dit is unterschiedlich von Bundesland zu Bundesland und von Krankenkasse zu Krankenkasse... in Berlin liegt der Stundensatz für Vdak-Vertragspartner bei 14,32.-
@alle: tut mir leid, wenn ich etwas "maulfaul" erscheine, aber wie oben schon gesagt, bin ich grade ganz schön mit mir selbst beschäftigt :oops: und es ist schwer, Antworten zu geben, denn da der Beruf der Mütterpflegerin nicht Bundesweit geregelt ist, gibts eigentlich keine Antworten, die für alle gelten...
ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende,
herzliche Grüße
petra
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Danke
@Pietrie
Na klar! Es ist ja schon toll zu wissen, dass du hier rumschwirrst, falls es wirklich dann mal Ernst wird ;-)
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Verstehe ich das richtig, dass ich nicht den ganzen Tag und die Nacht in der Familie verbringe? Wieviele Stunden verbringt man denn bei der Wöchnerin? Geht das wohl auch halbtags??? Ich weiß klingt blöd, aber ich habe ja auch selber noch ein Kind und nur einen Halbtags-KiGaplatz.
Außerdem erscheint es mir nicht klug, mich um andere Kinder und Mütter zu kümmern und dabei mein eigenes zu vernachlässigen, indem ich es widerum in Betreuung gebe.
Hört sich jetzt ein wenig so an, als würde ich es nur halb und nicht wirklich wollen, aber ich beleuchte nur gerne alles von allen Seiten. Außerdem muss man sich ja schließlich informieren, ob es das richtige für einen ist nicht wahr? ;-)