Ich bin jetzt auch (endlich ;-)) in die Berufswelt eingestiegen ... nachdem ich im Mai mein Diplom hatte (Psychologie), arbeite ich jetzt 20 Wochenstunden als Angestellte im öffentlichen Dienst.
Mir macht die Arbeit riesigen Spaß und ich bin froh, so schnell genau das gefunden zu haben, was ich am liebsten machen möchte! :-) ... Natürlich merke ich die Belastung (ich bin zum Wochenende einfach nur müde ;-) ) aber das war ich durch das Studium mit 2 Kindern ja gewöhnt - es ist zwar etwas anderes, ob man studiert oder ob man arbeiten geht (allein schon von der zeitlichen Verteilung her) aber belastender fand ich persönlich das Studium, weil ich immer die Angst im Nacken hatte, nicht genug zu lernen und irgendwas nicht zu bestehen - jetzt gehe ich zur Arbeit, arbeite dort ;-), komme nach Hause und kann guten Gewissens meinen Haushalt machen, ohne denken zu müssen, dass ich besser lernen sollte ;-)
Ich bin beim Schulpsychologischen Dienst, d.h. Beratung von Schülern, Eltern, Lehrern in allen Fragen, die irgendwie Schule betreffen. Macht super-viel Spaß und ist ganz vielseitig und abwechslungsreich
Ich bin Erzieherin und habe in dem Beruf 8 Jahre gearbeitet ehe Moritz kam. Nun bin ich mit Jannik noch bis November 2012 in Elternzeit.
Für mich ist klar: Ich will nicht wieder im Kindergarten arbeiten. Aber was statt dessen?
Es liegt nicht daran, dass ich den Beruf nicht ausüben möchte, aber ich sehe es irgendwie nicht ein. 38,5 Std. die Woche (Halbtags-Stellen gibt es im Kiga kaum noch) andere Kinder zu betreuen und dafür meine Eigenen mind. 41 Std die Woche wo anders zu parken.
Tagesmutter ist auch nicht so meins, da ich dann wieder extra das was ich schon gerlernt habe noch einmal lernen soll. Ach schwierig.
Ich habe viele Ideen, aber keine die irgendwie in die Realität paßt.
Ich organisiere seeehr gerne, liebe Bücher und Kinder und bin recht kreativ.
Kannst Du vielleicht umschulen auf Sozialarbeiterin oder als Erzieherin in einem Jugendzentrum arbeiten? Wobei das mit den Arbeitszeiten dann vielleicht schwierig würde... Oder übers Jugendamt als Beraterin oder ähnliches...
Kinderbücherei fällt mir noch ein.. manche machen ja auch viele Aktionen mit Kindern ( Hier in Solingen ist immer was los in der Kinderbücherei, das ist super toll )....
Wie wärs mit Geburtstagsorganisatorin? Also für Kindergeburtstage. Wenn du Interesse hättest, dich selbständig zu machen... Müsstest halt rausfinden, ob da Bedarf besteht. Aber da wäre doch alles drin: organisieren, mit Kindern zu tun haben, relativ freie Zeiteinteilung (du entscheidest, welchen Auftrag du annimmst), Kreativität... ja nun die Bücher kann ich in die Idee jetzt auch nicht reinquetschen, außer du schreibst halt später mal ein Buch drüber oder so
Ans Jugendamt habe ich auch schon gedacht, muss mich mal schlau machen, was da an Berufen gesucht wird :-)
Das mit der Kinderbücherei ist noch eine Idee. Mal vorsichtig nachhören
Kindergeburtstage - ich weiß nicht, ob da der Markt da ist. Man möchte es eigentlich für seine Kinder selber organisieren. Wenn ich natürlich einen Raum hätte und dann ein Motto dazu - ok.
Na ja, das macht natürlich nur Sinn wenn man sich selbständig hat und sich den Raum und alles andre organisiert In Stadtbüchereien stelle ich es mir jetzt schwierig vor. Ich kenne das nur so, dass die ohnehin kein Geld haben und eigene Mitarbeiter haben sie natürlich auch. Aber Fragen kost nix
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Mir macht die Arbeit riesigen Spaß und ich bin froh, so schnell genau das gefunden zu haben, was ich am liebsten machen möchte! :-) ... Natürlich merke ich die Belastung (ich bin zum Wochenende einfach nur müde ;-) ) aber das war ich durch das Studium mit 2 Kindern ja gewöhnt - es ist zwar etwas anderes, ob man studiert oder ob man arbeiten geht (allein schon von der zeitlichen Verteilung her) aber belastender fand ich persönlich das Studium, weil ich immer die Angst im Nacken hatte, nicht genug zu lernen und irgendwas nicht zu bestehen - jetzt gehe ich zur Arbeit, arbeite dort ;-), komme nach Hause und kann guten Gewissens meinen Haushalt machen, ohne denken zu müssen, dass ich besser lernen sollte ;-)
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Ich bin auf der Suche nach DER Idee...
Ich bin Erzieherin und habe in dem Beruf 8 Jahre gearbeitet ehe Moritz kam. Nun bin ich mit Jannik noch bis November 2012 in Elternzeit.
Für mich ist klar: Ich will nicht wieder im Kindergarten arbeiten. Aber was statt dessen?
Es liegt nicht daran, dass ich den Beruf nicht ausüben möchte, aber ich sehe es irgendwie nicht ein. 38,5 Std. die Woche (Halbtags-Stellen gibt es im Kiga kaum noch) andere Kinder zu betreuen und dafür meine Eigenen mind. 41 Std die Woche wo anders zu parken.
Tagesmutter ist auch nicht so meins, da ich dann wieder extra das was ich schon gerlernt habe noch einmal lernen soll. Ach schwierig.
Ich habe viele Ideen, aber keine die irgendwie in die Realität paßt.
Ich organisiere seeehr gerne, liebe Bücher und Kinder und bin recht kreativ.
Wer hat DIE Idee für mich ;-)
LG
Ivonne
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Ans Jugendamt habe ich auch schon gedacht, muss mich mal schlau machen, was da an Berufen gesucht wird :-)
Das mit der Kinderbücherei ist noch eine Idee. Mal vorsichtig nachhören
Kindergeburtstage - ich weiß nicht, ob da der Markt da ist. Man möchte es eigentlich für seine Kinder selber organisieren. Wenn ich natürlich einen Raum hätte und dann ein Motto dazu - ok.
Wedding-Planer wäre auch noch was für mich :roll:
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